WERBUNG

Legende

Beraterinfo
Richtlinieninfo
Praktikertipp
Frage - Antwort
Dossier

Tierhaltung

Die Tierhaltung im Biolandbau weitet sich über die verschiedensten Tierarten aus. In der Schweiz beschäftigen uns vor allem die Rinder, Schafe, Ziegen, Hühner, Poulet und Schweine. Ihr Marktanteil ist sehr unterschiedlich. Milchvieh, Mast- und Mutterkühe sind am bedeutendsten im Grünland Schweiz.
Als Hauptgrund für den Kauf von Bioprodukten nennen die Konsumenten die artgerechte Tierhaltung. Genau das ist auch unser Leitbild. Beim Stallbau sowie beim Management sind die Bedürfnisse der Tiere die Grundlage für die Entscheidungen. Natürlich immer gekoppelt mit den Bedürfnissen des Produzenten. Denn eine artgerechte Tierhaltung ist nur nachhaltig, wenn sie auch wirtschaftlich ist.


Ihre Meinung?

Äussern Sie Ihre Meinung zum Artikel! Teilen Sie Ihre Erfahrung zum Thema mit anderen Praktikern!

Einen Kommentar schreiben



3 Kommentare
3 Stucki Philipp Glarus schrieb am 19.02.2010 19:04
Auf diesen Beitrag antworten E-Mail

Sali, ich findä das isch chli übertiebä mit denä 26 mal usä im monat. Will das so viel ziit beasprucht das für anderi arbet gar kei ziit meh hesch. Ich meinti so mit 15-18 mal langet förig...

2 Jasmine Florez, Kleinwangen schrieb am 08.02.2010 06:10
Auf diesen Beitrag antworten E-Mail

Wenn die Bauern die Tiere selber schlachten, wie wird dort der Massstab für die Hygiene gesetzt?

1 Vetsch Marion Klosters schrieb am 06.01.2010 09:52
Auf diesen Beitrag antworten E-Mail

Toll, dass die Tiere 26 Mal pro Monat Auslauf kriegen.
Super Sache.
Grüssli Marion