Tierhaltung
Die Tierhaltung im Biolandbau weitet sich über die verschiedensten Tierarten aus. In der Schweiz beschäftigen uns vor allem die Rinder, Schafe, Ziegen, Geflügel und Schweine. Ihr Marktanteil ist sehr unterschiedlich. Milchvieh, Mast- und Mutterkühe sind am bedeutendsten im Grünland Schweiz.
Als Hauptgrund für den Kauf von Bioprodukten nennen die Konsumenten die artgerechte Tierhaltung. Genau das ist auch unser Leitbild. Beim Stallbau sowie beim Management sind die Bedürfnisse der Tiere die Grundlage für die Entscheidungen. Natürlich immer gekoppelt mit den Bedürfnissen des Produzenten. Denn eine artgerechte Tierhaltung ist nur nachhaltig, wenn sie auch wirtschaftlich ist.
- Larven verwandeln Essensabfälle in Futterprotein
- Nichtwiederkäuerfütterung: Was gilt denn genau ab 2012?
- Die Alpspielregeln für Knospe-Tiere
- Darf Altbrot an Biotiere verfüttert werden?
- Von 1. Mai bis 31. Oktober ist 26 Mal Auslauf pro Monat Pflicht
- Biohobbytierhaltung: Was gilt?
Bis zu welchem Tierbstand die Tierhaltung auf Knospe-Betrieben als Hobby eingestuft werden kann. - Kriebelmücken - bei warm-feuchtem Wetter im Anflug!
Ihre Meinung?
Äussern Sie Ihre Meinung zum Artikel! Teilen Sie Ihre Erfahrung zum Thema mit anderen Praktikern!












Guten Tag
Wir stellen immer wieder fest, dass den Tieren auch auf Bio-Höfen noch immer die Hörner entfernt werden. Könnten da Biobauern nicht gerade ein Zeichen setzen?
Freundliche Grüsse
Liebe Tierfreunde.
Ich bin sehr viel in Frankreich unterwegs und pflege Kontakt mit den Bauern. Seit gut 20 Jahren haben immer mehr Bauern der künstlichen Besamung abgeschworen,und setzen voll auf Freilaufställe. Die Tiere können sich jeden Tag frei bewegen, Sommer und Winter. Pferde und Kühe sind gesünder und wiederstandsfähiger, kein Antibiotika gibt bestes Biofleisch. Nachmachen kostet nicht?
Sehr geehrte Damen und Herren
Da wir die Schweizer sehr schlecht gemeinsam zusammenarbeiten, durfte ich feststellen, dass die Aussagen die sogenannten BIO Milch sehr unterschiedliche Meinungen und Interpretationen daher kommen.
Jeweils war meine Anfrage aufgrund der UNI Kassel/BRD, dass die Milch von enthörnten Kühen massiv mehr Allergien beinhalten als Kühe mit natürlichen Hörnern.
Da bereits Grossdetailhändler sich nicht einig sind finde ich es ist wiederum an der zeit, und heute mehr den je, dass gewissen Bestimmungen auch Kontrolliert werden, denn gerade hier hat die schweizerische Verwaltung und die entsprechenden Betriebe massiven Handlungsbedarf.
Sali, ich findä das isch chli übertiebä mit denä 26 mal usä im monat. Will das so viel ziit beasprucht das für anderi arbet gar kei ziit meh hesch. Ich meinti so mit 15-18 mal langet förig...
Wenn die Bauern die Tiere selber schlachten, wie wird dort der Massstab für die Hygiene gesetzt?
Toll, dass die Tiere 26 Mal pro Monat Auslauf kriegen.
Super Sache.
Grüssli Marion
Seite 1 von 1 1