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Tierhaltung

Die Tierhaltung im Biolandbau weitet sich über die verschiedensten Tierarten aus. In der Schweiz beschäftigen uns vor allem die Rinder, Schafe, Ziegen, Hühner, Poulet und Schweine. Ihr Marktanteil ist sehr unterschiedlich. Milchvieh, Mast- und Mutterkühe sind am bedeutendsten im Grünland Schweiz.
Als Hauptgrund für den Kauf von Bioprodukten nennen die Konsumenten die artgerechte Tierhaltung. Genau das ist auch unser Leitbild. Beim Stallbau sowie beim Management sind die Bedürfnisse der Tiere die Grundlage für die Entscheidungen. Natürlich immer gekoppelt mit den Bedürfnissen des Produzenten. Denn eine artgerechte Tierhaltung ist nur nachhaltig, wenn sie auch wirtschaftlich ist.


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5 Kommentare
5 Marcel Kofmel Neuenhof schrieb am 21.06.2010 08:29
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Liebe Tierfreunde.
Ich bin sehr viel in Frankreich unterwegs und pflege Kontakt mit den Bauern. Seit gut 20 Jahren haben immer mehr Bauern der künstlichen Besamung abgeschworen,und setzen voll auf Freilaufställe. Die Tiere können sich jeden Tag frei bewegen, Sommer und Winter. Pferde und Kühe sind gesünder und wiederstandsfähiger, kein Antibiotika gibt bestes Biofleisch. Nachmachen kostet nicht?

4 E. Fischer, Zürich schrieb am 01.04.2010 10:51
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Sehr geehrte Damen und Herren
Da wir die Schweizer sehr schlecht gemeinsam zusammenarbeiten, durfte ich feststellen, dass die Aussagen die sogenannten BIO Milch sehr unterschiedliche Meinungen und Interpretationen daher kommen.
Jeweils war meine Anfrage aufgrund der UNI Kassel/BRD, dass die Milch von enthörnten Kühen massiv mehr Allergien beinhalten als Kühe mit natürlichen Hörnern.
Da bereits Grossdetailhändler sich nicht einig sind finde ich es ist wiederum an der zeit, und heute mehr den je, dass gewissen Bestimmungen auch Kontrolliert werden, denn gerade hier hat die schweizerische Verwaltung und die entsprechenden Betriebe massiven Handlungsbedarf.

3 Stucki Philipp Glarus schrieb am 19.02.2010 19:04
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Sali, ich findä das isch chli übertiebä mit denä 26 mal usä im monat. Will das so viel ziit beasprucht das für anderi arbet gar kei ziit meh hesch. Ich meinti so mit 15-18 mal langet förig...

2 Jasmine Florez, Kleinwangen schrieb am 08.02.2010 06:10
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Wenn die Bauern die Tiere selber schlachten, wie wird dort der Massstab für die Hygiene gesetzt?

1 Vetsch Marion Klosters schrieb am 06.01.2010 09:52
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Toll, dass die Tiere 26 Mal pro Monat Auslauf kriegen.
Super Sache.
Grüssli Marion