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Tierhaltung
Die Tierhaltung im Biolandbau weitet sich über die verschiedensten Tierarten aus. In der Schweiz beschäftigen uns vor allem die Rinder, Schafe, Ziegen, Hühner, Poulet und Schweine. Ihr Marktanteil ist sehr unterschiedlich. Milchvieh, Mast- und Mutterkühe sind am bedeutendsten im Grünland Schweiz.
Als Hauptgrund für den Kauf von Bioprodukten nennen die Konsumenten die artgerechte Tierhaltung. Genau das ist auch unser Leitbild. Beim Stallbau sowie beim Management sind die Bedürfnisse der Tiere die Grundlage für die Entscheidungen. Natürlich immer gekoppelt mit den Bedürfnissen des Produzenten. Denn eine artgerechte Tierhaltung ist nur nachhaltig, wenn sie auch wirtschaftlich ist.
- Von 1. Mai bis 31. Oktober ist 26 Mal Auslauf pro Monat Pflicht
- Dossier Blauzungenkrankheit
Informationen, Fragen und Antworten, Diskussion zur Blauzungenkrankheit - Biohobbytierhaltung: Was gilt?
Bis zu welchem Tierbstand die Tierhaltung auf Knospe-Betrieben als Hobby eingestuft werden kann. - Kriebelmücken - bei warm-feuchtem Wetter im Anflug!
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Sali, ich findä das isch chli übertiebä mit denä 26 mal usä im monat. Will das so viel ziit beasprucht das für anderi arbet gar kei ziit meh hesch. Ich meinti so mit 15-18 mal langet förig...
Wenn die Bauern die Tiere selber schlachten, wie wird dort der Massstab für die Hygiene gesetzt?
Toll, dass die Tiere 26 Mal pro Monat Auslauf kriegen.
Super Sache.
Grüssli Marion