Kartoffeln Zuckerrüben 

Bio-Oelsaaten

Raps

Rapsöl erfreut sich einer ständig grösseren Beliebtheit, die Nachfrage nahm in den vergangenen Jahren kontinuierlich zu. die Anbaubereitschaft ist zurzeit grösser als die Nachfrage, weshalb vor dem Anbau zwingend Abnahmeverträge mit den Abnehmern abgeschlossen werden müssen. 

Die Erntemengen liegen 2016 aufgrund des Flächenzuwachses massiv höher als im Vorjahr. 2016 konnten rund 462 Tonnen Knospe-Raps und 134 Tonnen Knospe-Raps aus Umstellung übernommen werden. Dies ist mehr als zurzeit nachgefragt wird, weshalb gewisse Mengen vermutlich überlagert werden müssen. Raps von Umstell-Betrieben kann nicht mehr vermarktet werden. 

Sonnenblumen

Die Anbaufläche von Sonnenblumen konnte in den letzten Jahren kontinuiertlich gesteigert werden. Eine starke Flächenausdehnung und gute Erntemengen im Jahr 2015 führten dazu, dass Mengen überlagert werden mussten. Die Anbauflächen wurden deshalb 2016 reduziert.

2017 dürfte schätzungsweise eine Fläche von 150 Hektaren angebaut werden. Die Anbau-Bereitschaft ist zurzeit grösser als die Nachfrage, weshalb vor dem Anbau zwingend Abnahmeverträge mit den Abnehmern abgeschlossen werden müssen. 

Soja

Aus den verarbeiteten Sojabohnen entstehen Tofu- und Tempehprodukte, deren Beliebtheit in der Schweiz weiter wachsend ist. Die Inland-Produktion von Bio-Soja kann die weiter wachsende Nachfrage zurzeit decken. Die Anbau-Bereitschaft ist zurzeit grösser als die Nachfrage, weshalb vor dem Anbau zwingend Abnahmeverträge mit den Abnehmern abgeschlossen werden müssen. 

Neben dem Speise-Sojaanbau besteht auch die Möglichkeit, Futter-Soja zu einem wesentlich tieferen Marktpreis anzubauen. 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 03.04.2017

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