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Medienspiegel

2018 Januar

Forschung soll zeigen, wo die Gefahr lauert
Die Reduktion von Pestiziden ist für viele Landwirte ein emotionales Thema. Die Wülflinger Wintertagung in Winterthur ZH nahm das heisse Eisen in die Hand und lud zwei prominente Pestizid-Kritiker zur Diskussion.
Schweizer Bauer, 17.01.2018 (216.4 KB)

Der Gewürz-Pionier aus dem Tessin
Peter und Silvia Lendi sind Marktführer und wichtigster Importeur für Gewürze, Kräuter und Tee aus biologischem Anbau. Um die gewünschte Qualität zu bekommen, arbeitet Lendi weltweit mit vielen Kleinbauern zusammen.
Schweizer Bauer, 13.01.2018 (466.2 KB)

Sauberes Geschäft mit krummer Ware
Kleine Schäden an Gemüse reichen oft aus, dass dieses marktunfähig wird. Schuld sind Vorschriften, die Kritiker für zu streng halten. Es gibt aber Trends, die der Verschwendung entgegenwirken - und auf Unvollkommenheit setzen.
Bernzer Zeitung, 13.01.2018 (161.4 KB)

Kleines Loch in der Kartoffel, grosses Loch in der Kasse
100 Tonnen Kartoffeln hat Biobauer Ueli Jost 2017 geerntet. Verkaufen konnte er sie aber nicht - weil sie kleine Löcher aufweisen. Nun muss Jost seine geschmacklich tadellosen Kartoffeln an die Kühe verfüttern. Die Umsatzeinbusse ist happig.
Bernzer Zeitung, 12.01.2018 (182.1 KB)

Kanton Zürich: 30 Umstellbetriebe im 2018
Der 1. Januar 2018 war für mehr als 30 Betriebe im Kanton Zürich der Start in die Umstellung auf Biolandbau. Dies ist eine aussergewöhnlich hohe Zahl. In den vergangenen sechs Jahren lag die Zahl der Neuumsteller im Durchschnitt bei 13. Dieser Anstieg widerspiegelt die aktuelle Tendenz in der ganzen Schweiz.
Zürcher Bauer, 12.01.2018 (176.9 KB)

Weltbevölkerung mit Bio ernähren
Werden wir 10 Milliarden Menschen im Jahr 2050 mit einer biologischen Landwirtschaft ernähren können?
Nano, Schweizer Fernsehen SRF, 11.01.2018 (ab Minute 10:40)

«Billig-Bio werden Sie bei uns nie finden»
Coop-Chef Joos Sutter will den Bioumsatz bis 2025 verdoppeln. Der Kritik des abgetretenen Migros-Chefs Herbert Bolliger an den Bioprodukten kann er nichts abgewinnen.
Handelszeitung, 07.01.2018 (262.4 KB)

Erfolg beginnt mit Einzigartigkeit
Was macht Ihr Fleisch so speziell, so einzigartig? Warum sollen die Kunden ausgerechnet bei Ihnen Fleisch kaufen? Diese Fragen sollte sich jeder Bauer stellen, bevor er in die Direktvermarktung einsteigt.
Landfreund, 01.01.2018 (134.7 KB)

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2017 Dezember

Der «Essensucher» plant Grosses
Dominik Flammer will im Kapuzinerkloster Stans kulinarisches Wissen über den Alpenraum bündeln. Noch fehlen rund 3,5 Millionen Franken. Skepsis und Ungeduld aus dem Hauptort begegnet Flammer gelassen.
Nidwaldner Zeitung, 30.12.2017 (147.3 KB)

«Die Bauern rennen uns die Türen ein»
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick investiert 2018 Millionenbeträge in den Ausbau. Der Trend zu Bio begünstigt das Wachstum ebenso wie die zunehmende Bekanntheit des Institutes, betont FiBL-Direktor Urs Niggli.
Neue Fricktaler Zeitung, 29.12.2017 (600.8 KB)

Arzneipflanzen zum Wohl der Tiere
Das Wissen, wie man kranke Nutztiere mit Pflanzen behandelt, wurde über Generationen weitergebenen. Doch über die Jahre ging vieles wieder verloren. Michael Walkenhorst bot am Provieh- Infoanlass einen Einblick in die Vielfalt des bäuerlichen Arzneipflanzeneinsatzes - bei der Familie Egli in Rehetobel.
Appenzeller Volksfreund, 23.12.2017 (229.7 KB)

Der Plan war ganz ein anderer
Beni Prevost hat im Alter von 23 Jahren den Bio-Bauernhof seines Vaters übernommen. Und dafür seine Karriere als Gastronom an den Nagel gehängt. Dazu brauchte es eine Portion Furchtlosigkeit und Beherztheit.
Piz Magazin, 21.12.2017 (316.4 KB)

Getreidezüchtung in Feldbach
Ganz am Anfang der Wertschöpfungskette, die im Brot als Produkt endet, steht die Getreidezüchtung. Der äusserst komplexe Züchtungsprozess erfordert einen langen Atem: Durchschnittlich braucht ein Getreidezüchter zehn bis zwölf Jahre, um eine neue Brotgetreidesorte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.
Ähren-Post, 20.12.2017 (538.9 KB)

Wie wissen die Bienen, welche Blüten bio sind?
Die Schweiz erlebt einen Bio-Boom. Schon fast ein Zehntel aller Lebensmittel sind biologisch hergestellt, Tendenz steigend. Grund genug für den abtretenden Migros-Chef Herbert Bolliger (64), Alarm zu schlagen: «Wenn alle Menschen Bio wollen, hat ein grosser Teil der Bevölkerung nichts mehr zu essen», sagte er in seinem letzten grossen Interview.
Blick, 20.12.2017 (881.1 KB)

Alles Gentechnik oder was?
Crispr-Cas eröffnet den Züchtern revolutionäre Möglichkeiten. Kritiker sind skeptisch. Sie verlangen Gentech-Einordnung.
BauernZeitung, 15.12.2017 (191.0 KB)

Eine verlängerte Säugezeit löst viele Probleme
Die Frist für die Umstellung von 95 auf 100 Prozent Biofutter für Bioschweine wird wahrscheinlich auf das Jahr 2020 verschoben. Mit der 95-Prozent- Regelung konnten bisher die fehlenden Aminosäuren vor allem mit Kartoffeleiweiss aus konventionellem Anbau in die Rezepturen eingebracht werden.
BauernZeitung, 15.12.2017 (189.7 KB)

Soja-Sortenversuch am Strickhof
Sieben verschiedene Sojasorten zur Tofuherstellung wurden im Anbau getestet. Ein gutes Sojajahr mit bescheidenem Ertrag.
Zürcher Bauer, 15.12.2017 (159.5 KB)

Abschied von Monsanto. Für wie lange?
Burkina Faso ist der grösste Baumwollproduzent in Afrika. Seit einem Jahr baut das Land keine Gen-Baumwolle mehr an - und hat jetzt eine Rekordernte eingefahren. Doch das Kapitel Gentechnik ist noch nicht abgeschlossen.
Wendekreis, 14.12.2017 (316.2 KB)

Wieso das Essen auf den Feldern bleibt
Der Anteil von Food Waste in der Landwirtschaft ist enorm.Verschwendet werden die Lebensmittel meist deshalb, weil sie den Anforderungen des Marktes nicht genügen. Oft wird aus diesen Produkten Dünger. Dabei gäbe es jede Menge interessierter Abnehmer.
Bieler Tagblatt, 07.12.2017 (642.4 KB)

Verzichten braucht Mut
Bei Eutererkrankungen werden bei Rindern noch immer sehr viele Antibiotika eingesetzt. Der Landwirt und Bio-Suisse-Präsident Urs Brändli erzählt, wie er es geschafft hat, dass dies bei seiner Herde seit zwölf Jahren kein einziges Mal mehr nötig war.
Tierwelt, 07.12.2017 (389.6 KB)

«Bauern müssen Lebensgrundlagen erhalten»
Wer ist die Frau, die allen Bauern die Direktzahlungen streichen will, die Pestizide einsetzen und Futter zukaufen? Der «Schweizer Bauer» hat Franziska Herren in Wiedlisbach BE besucht und zwei Stunden mit ihr gesprochen.
Schweizer Bauer, 02.12.2017 (350.6 KB)

Salut Bio: Westschweizer Landwirte stellen um
In der Romandie produzieren vermehrt auch grössere Betriebe nach den Knospe-Richtlinien. Der LANDfreund wollte wissen, warum das so ist, und war zu Besuch auf La Burgis im Kanton Jura.
Landfreund, 01.12.2017 (807.6 KB)

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2017 November

Entwurmen geht auch anders
Würmer sind bei den Kleinwiederkäuern ein Problem. Esparsette kann helfen.
BauernZeitung, 24.11.2017 (201.8 KB)

Zürcher Rettungsaktion für tonnenweise Biokartoffeln
Grosshändler verschmähen 23 Tonnen geniessbare Härdöpfel aus Küttigkofen. Nun sind sie in Zürich der grosse Renner.
Tages-Anzeiger, 23.11.2017 (107.3 KB)

Mehr Bio, weniger Schwein
Eine neue Studie zeigt: Biolandbau kann die Welt ernähren - aber nicht mit dem heutigen verschwenderischen Konsumverhalten.
Die Wochenzeitung, 23.11.2017 (266.6 KB)

Süsses und Saures: 68 Produkte erhalten die Bio-Gourmet-Knospe
Die Prämierung für die Bio-Gourmet-Knospe fand dieses Jahr im Rahmen des Slow Food Markets am 10. November in Zürich statt. 68 Produkte wurden prämiert, fünf davon erhielten eine Sonderauszeichnung.
Alimenta, 22.11.2017 (234.0 KB)

Viele Spritzen, viel Profit
Schweizer Bauern geben ihren Tieren unnötig viele Antibiotika. Skandinavische Länder kommen mit einem Bruchteil davon aus. Der massenweise Einsatz der Medikamente schadet den Tieren, aber auch Menschen und Umwelt.
Saldo, 22.11.2017 (585.0 KB)

Ein Biobauer aus Leidenschaft
Ab dem 1. Januar 2018 ist Daniel Schallers «Dairyfarm» in Elswil offiziell ein Biobauernhof. Was das bedeutet und wie so ein Hof aussieht, wollten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11S1 der OS Region Murten herausfinden.
Freiburger Nachrichten, 20.11.2017 (361.8 KB)

Delegierte pfeifen Vorstand zurück
Der Vorstand von Bio Suisse wollte zwei Kommissionen für Verarbeitung und Import auflösen. Die Delegierten beschlossen nun aber deren Weiterführung. Der Vorstand und die Geschäftsstelle sollen nicht zu viel Macht haben.
Schweizer Bauer, 18. November 2017 (692.7 KB)

Denkzettel der Delegierten
Ein unscheinbares Geschäft sorgt für eine grosse Auseinandersetzung, aber über das Ziel ist man sich einig: 25% Biobetriebe bis 2025.
BauernZeitung, 17.11.2017 (116.1 KB)

Das Kreuz mit dem Kupfer
Die Trinkwasserinitiative möchte Betrieben, die Pestizide brauchen, die Direktzahlungen streichen. Aber auch Biolandwirtlnnen setzen diverse Mittel ein - bekämen sie ebenfalls nichts mehr?
Die Wochenzeitung, 16.11.2017 (178.7 KB)

Es geht auch ohne Chemie-Hammer
Maisanbau ohne Glyphosat: ETH-Simulation fördert überraschende Ergebnisse zu Tage.
Tages-Anzeiger online, 12.11.2017
Leserbriefe 16.11.2017 (108.5 KB)

Kügeli für kranke Kühe
Bea Ammann heilt ihre Tiere mit homöopathischen Kügelchen und muss so seltener Antibiotika einsetzen. Die Bäuerin ist auch diplomierte Tierhomöopathin - ein Beruf, der in der Schweiz erst langsam Fuss fasst.
Wiler Zeitung, 15.11.2017 (284.4 KB)

Studie: Biolandbau könnte die Welt ernähren
Biologische Landwirtschaft könnte theoretisch die ganze Weltbevölkerung ernähren. Das zeigt eine Studie des Forschungsinstituts FiBL. Damit allerdings nicht mehr Anbaufläche benötigt wird, braucht es ein Umdenken beim Konsum.
Schweizerische Depeschenagentur SDA, 14.11.2017 (91.7 KB)

Geht es auch ohne?
Pestizide steigern die landwirtschaftlichen Erträge, belasten aber die Umwelt. Ob ein Verzicht auf die Gifte möglich und ökologisch sinnvoll ist, ist umstritten.
NZZ am Sonntag, 12.11.2017 (600.7 KB)

Kampf dem Unkraut auf dem Kompost
Wer ein paar Dinge beachtet, wird mit dem Unkraut keine Probleme haben, denn es kommt auf die Art des Kompostierens an.
BauernZeitung, 10.11.2017 (198.7 KB)

Filisurer begeistert sich für alte Kartoffelsorten
Marcel Heinrich setzt sich für die Wiederentdeckung von alten Bergkartoffelsorten ein. Mittlerweile schwören zahlreiche Biobauern auf die beinahe vergessenen Sorten. Auch Köche lassen sich gerne inspirieren.
Südostschweiz, 07.11.2017 (260.4 KB)

Vorreiter in Sachen Biolederwaren
Mit ihrem Projekt «Fin» haben drei Frauen eine nachhaltige Leder- Wertschöpfungskette aufgebaut. Sie fertigen Handtaschen aus Häuten von ethisch korrekt gehaltenen Kühen. Verarbeitet werden auch die Häute von Tieren eines Biobauers aus Ottikon.
Zürcher Oberländer, 04.11.2017 (235.5 KB)

Die Schweiz muss ein Bioland werden
Die Schweizer Biobauern sind die Pioniere einer künftigen Landwirtschaft, die gut existieren kann. Viele Landwirte sind heute schon mit Integrierter Produktion auf einem guten Weg. Massenproduktion passt nicht in dieses Land; wer solche Produkte will, soll sich aber ungeniert im Ausland bedienen können.
Südostschweiz, 04.11.2017 (260.4 KB)

Qualität muss auf allen Stufen stimmen
Braucht es die Zusammenarbeit mit Aldi und Lidl, um die Wachstumsziele von Bio Suisse zu erreichen? Die BauernZeitung fragte in der Ostschweiz nach.
BauernZeitung, 03.11.2017 (364.0 KB)

Unkrautbekämpfung - die grösste Hürde bei Biozuckerrüben
Schweizer Biozuckerrüben sind gesucht. Die Anbaubereitschaft ist allerdings gering, da der Arbeitsaufwand für die Unkrautbekämpfung deutlich höher ist als bei anderen Kulturen. Deshalb gibt es seit diesem Jahr eine Bioprämie, die den Anbau von Biozuckerrüben attraktiver machen soll.
UFA-Revue, 03.11.2017 (313.4 KB)

Biomais-Bohnen-Versuch: Erträge 2017
Im Anbaujahr 2017 wurde der Silomais-Bohnen-Versuch zum vierten Mal durchgeführt. Während andere Kulturen unter den Wetterbedingungen litten, konnten sich Mais und Bohnen ausgesprochen gut entwickeln. Die Erträge lagen deutlich über dem Mittelwert der drei vergangenen Versuchsjahre.
Zürcher Bauer, 03.11.2017 (228.4 KB)

Jede Kuh braucht Hörner
Schweizweit haben 90 Prozent aller Rinder keine Hörner, jedes Jahr werden 200000 Kälber enthornt. Für die Tiere eine Qual, sagt Martin Ott. Und fordert von Bauern, Politik und Volk ein Umdenken.
Schweizer Familie, 02.11.2017 (185.8 KB)

«Das Absetzen erfolgt zu früh»
Barbara Früh erklärt, was die gesundheitlichen Vorteile einer längeren Säugedauer sind.
Landfreund, 01.11.2017 (172.2 KB)

Agrarallianz will Milch ohne Kraftfutter
Die Agrarallianz mit IPSuisse und Bio Suisse fordert mehr Nachhaltigkeit in der Agrarpolitik ab den Jahren 2022. Eine Forderung ist, dass in der Schweiz Milch produziert wird ohne Futterflächen im Ausland.
Schweizer Bauer, 01.11.2017 (280.2 KB)

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2017 Oktober

Der Biolandbau hätte ein Problem
Die Trinkwasser-Initiative zielt nicht nur auf synthetische Pestizide, sondern auch auf giftige Stoffe, die im Biolandbau eingesetzt werden. Gäbe es bei deren Einsatz keine Gelder mehr, wäre dies für den Schweizer Biolandbau gravierend.
Schweizer Bauer, 28.10.2017
 (611.4 KB)

Gute Alternativen zu Glyphosat sind dünn gesät
Das Herbizid ist zum Symbol für eine fehlgeleitete Landwirtschaft geworden und soll daher verboten werden. Doch nicht alle Ersatzmethoden sind umweltverträglicher.
Neue Zürcher Zeitung, 27.10.2017 (108.6 KB)

Wo auch die Langsamen Platz haben

Der Kanton Bern will sparen, auch bei der Bildung. Die einzige Schweizer Biogartenbauschule soll kein Geld mehr bekommen. «Dann müssen wir schliessen», sagt die Schulleiterin.
Die Wochenzeitung, 26.10.2017 (275.3 KB)

Stete Forschung für besseres Saatgut
Auf dem frisch gesäten Weizenfeld beim Dorfausgang Richtung Andelfingen haben Landwirt Gustav Möckli und Fachleute von Agroscope 1320 Quadratmeter als Versuchsfläche für zwölf neue Biosorten abgesteckt.
Andelfinger Zeitung, 24.10.2017 (306.2 KB)

Zukunft gesät - ohne Gentechnologie
«Zukunft säen!» - so heisst die schweizweite Herbstaktion, an der sich in Feldbach rund 50 Menschen beteiligt haben. Am Samstag haben sie 30 Kilogramm Bioweizen von Hand ausgesät.
Zürichsee-Zeitung, 23.10.2017 (380.7 KB)

Sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung
Die Freude ob der deutlichen Zustimmung zum Artikel für Ernährungssicherheit ist in der Bauernschaft gross. Und schon gerät die Landwirtschaft mit zwei neuen Volksinitiativen erneut in den Fokus: «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» zielen auf den Chemie-Einsatz und seine schädlichen Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt. Von Urs Brändli, Präsident Bio Suisse.
BauernZeitung, 20.10.2017 (111.4 KB)

Pflanzenzüchtung: Schlüssel liegt in der Diversität
Die Arbeit der Pflanzenzüchter wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, ihre neuen Methoden hingegen schon. Wie Landwirte von neuen Züchtungsmethoden profitieren und welche Eigenschaften die Pflanze der Zukunft hat, weiss Bruno Studer von der ETH Zürich.
Die Grüne, 19.10.2017 (306.2 KB)

Drei Winzerinnen und ihr neuer Chasselas
Lausanne ist nicht nur eine schöne Stadt am Genfersee, sie ist mit 33 Hektaren Anbaugebiet auch die grösste öffentliche Weinbergbesitzerin der Schweiz. Und sie hat sich aufgemacht, ihren traditionell an Lavaux und La Cöte angebauten Wein mit dem Bild der modernen, pulsierenden Stadt und den veränderten Ansprüchen der Konsumenten in Einklang zu bringen. Wie sieht das aus, wenn sich ein Team innovativer Weinbauspezialisten mit drei jungen Winzerinnen aufmacht, den Chasselas zu entstauben?
Doppelpunkt, 19.10.2017 (870.1 KB)

Insekten sind weg
Erstmals belegt eine wissenschaftliche Untersuchung, dass die Zahl der Insekten in weiten Teilen Deutschlands drastisch zurückgegangen ist. Aber niemand weiss, warum. In der Schweiz dürfte es ähnlich aussehen.
Tages-Anzeiger, 19.10.2017 (233.1 KB)

Der wahre Preis für günstige Nahrung
Der hohe Andrang beim Film und Podium im «Odeon» beweist: Die Landwirtschaft bereitet Sorgen. Landwirtschaft betrifft jede und jeden, denn essen müssen wir alle - so viel ist klar. Weniger eindeutig hingegen ist die Art, wie wir Menschen gleichzeitig wirtschaftlich, fair, ethisch und umweltfreundlicheNahrung produzieren wollen.
Aargauer Zeitung, 13.10.2017 (292.3 KB)

Mit einer Wintergetreidesaat starten
Futtergetreide und Körnerleguminosen können bei biokonformem Anbau bereits im ersten Umstellungsjahr zu Knospe-Richtpreisen vermarktet werden.
BauernZeitung, 13.10.2017 (228.2 KB)

Bio ist nicht gleich Bio

Knospe, Demeter, Naturaplan und wie sie alle heissen: Das Geschäft mit Bioprodukten boomt und die Labelflut in den Nahrungsmittel-Regalen der Supermärkte nimmt ständig zu. Anstatt Klarheit zu verschaffen, führen die Markierungen jedoch oft zu Unsicherheit und Verwirrung.
Aarauer Nachrichten, 13.10.2017 (183.2 KB)

Gründungsanlass «Provieh»-Arbeitskreise
Nach 15 interessanten Stallvisiten gründen wir die ersten «Provieh»-Arbeitskreise im Kanton Graubünden.
Bündner Bauer, 13.10.2017 (99.6 KB)

Biorüebli dürfen keinen Spitz haben
Die Schweizer Landwirtschaft braucht angepasste Pflanzensorten. Und deshalb braucht es eine Schweizer Pflanzenzüchtung. Darüber herrschte Einigkeit an der Veranstaltung «Saatgut für die Welt von morgen».
Schweizer Bauer, 11.10.2017 (150.0 KB)

Monsanto: Unsaubere Anti-Bio-Kampagne
Der amerikanische Saatgut-Riese Monsanto hat ein neues Imageproblem. Wie ein geleakter E-Mail-Wechsel belegt, wurde ein im Jahr 2010 veröffentlichter 30-seitiger Bericht der Zeitschrift Academics Review von Monsanto konzipiert und bezahlt, in dem die biologische Landwirtschaft heftig angegriffen worden war.
Merum, 14.10.2017 (185.9 KB)

Alt, aber knackig
In der Schweiz gibt es über1300 alte Apfelsorten. Forscher in Wädenswil haben die 30 besten ausgewählt und prüfen nun, ob sie sich für den Bioanbau eignen oder in der Züchtung von neuen, umweltfreundlicheren Sorten eingesetzt werden können.
Der Bund, 09.10.2017 (252.8 KB)

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2017 September

Eine Bio-Revolte bahnt sich an
Projekt für 100 Filialen: Im Biomarkt formiert sich ein Aufstand gegen die Dominanz von Coop, Migros und Alnatura.
Schweiz am Wochenende, 30.09.2017 (149.6 KB)

Zugersee: Noch hundert Jahre bis zur Genesung
Der Zugersee leidet seit Jahrzehnten unter einer starken Phosphorbelastung. Der Biolandbau soll zur Genesung beitragen.
Zuger Presse, 27.09.2017 (137.5 KB)

Eine Suppe, die verbindet
Die Stadt Freiburg stand am Samstag im Zeichen der Zweisprachigkeit: Auf dem Bio-Markt kochten Mitglieder von Bio Freiburg mit französisch- und deutschsprachigen Kindern eine feine Gemüsesuppe.
Freiburger Nachrichten, 25.09.2017 (266.7 KB)

Gesundheit von der Alp

Milch von Alpkühen oder Fleisch von Alprindern haben wertvollere Fettsäuren. Der Effekt kann im Flachland verpuffen.
SonntagsZeitung, 24.09.2017 (340.2 KB)

Klaffende Lücke zwischen Strategen und den Bauern
Der Kontakt zwischen Landwirt und Verband, Forschung oder Politik sollte intensiviert werden. Ein Positivbeispiel hierbei ist das FiBL: Dessen Zeitschrift «bioaktuell» wird von den meisten Biobäuerinnen und Biobauern gerne gelesen. Auch ist der FiBL-Forschung ein Beratungsdienst angegliedert, welcher das Wissen direkt zur Praxis transferiert. Kommentar von Sebastian Hagenbuch.
BauernZeitung, 22.09.2017 (198.6 KB)

Urs Niggli: «Das kostete unendlich viel Mut»
Der Öko-Wissenschaftler Urs Niggli schliesst moderne Gentechmethoden für eine umweltfreundliche Landwirtschaft nicht aus. Jetzt spricht er erstmals über die heftigen Reaktionen, die er einstecken musste.
Tages-Anzeiger, 22.09.2017 (593.5 KB)

Fruchtbare Böden für die Zukunft
Der Bodenfruchtbarkeits-Tag vom 14. September wurde von der Strickhof Fachstelle Biolandbau organisiert und finanziell unterstützt durch den Ackerbauring, ein Projekt des Vereins Bio Zürich und Schaffhausen.
Zürcher Bauer, 22.09.2017 (434.0 KB)

Übersättigt statt innovativ
Ist Ihnen schon aufgefallen, dass wir immer viel besser wissen, was wir nicht wollen, als uns Rechenschaft darüber abzulegen, was wir wollen? Dass wir genau wissen, was nicht geht, uns aber nicht damit auseinandersetzen, was möglich wäre, wenn wir denn wollten? Kolumne von Susanne Hochuli.
BauernZeitung, 22.09.2017 (113.8 KB)

Weniger Kraftfutter - bessere Milch
Am meisten wertvolle InhaItsstoffe findet man in Bio- und Demeter-Milch. Namen wie Wiesenmilch oder Bergheumilch klingen gut - bessere Qualität als normale Vollmilch garantieren sie jedoch nicht. Der K-Tipp-Test zeigt: Aufs Futter kommts an.
K-Tipp, 20.09.2017 (409.3 KB)

Schweizer Biozucker gibt es kaum
In den nächsten Tagen beginnt die Erntezeit der Zuckerrüben. Nur ein Tausendstel des daraus resultierenden Zuckers ist bio.
Der Landbote, 19.09.2017 (342.6 KB)

Wie sich Schweine auf der Alp pudelwohl fühlen
Schweine, die auf Alpen naturnah weiden können, sind nicht nur glücklich, sondern haben auch positive Auswirkungen auf den Boden und die Pflanzen. Das zeigt das Projekt «Alp-Weideschwein».
Südostschweiz, 18.09.2017 (211.1 KB)

Aktionsplan Pflanzenschutz: Mehr Mut!
Urs Brändli, Präsident von Bio Suisse, bezeichnet den Aktionsplan als mutlos und verweist auf umliegende Länder, die im Vergleich zur Schweiz ambitioniertere Ziele verfolgten.
Schweizer Bauer, 16.09.2017 (208.9 KB)

Konsumenten überzeugen
Mehr Biobetriebe im Kanton Zug sei durchaus ein erstrebenswertes Ziel, meinte Regierungsrat Matthias Michel an der Fachtagung letzten Freitag am Schluechthof zum Thema gewässerfreundliche Landwirtschaft. Aber die Vermarktung müsse stimmen.
BauernZeitung, 15.09.2017 (256.4 KB)

Mit Aktionsplan Pestizid-Risiken senken
Der Bundesrat will mit einem Aktionsplan die Risiken von Pflanzenschutzmitteln senken und Alternativen fördern. Der Bauernverband begrüsst die Massnahmen, Bio Suisse ist enttäuscht.
St.Galler Bauer, 15.09.2017 (220.4 KB)

Resultate vom Mischkulturen-Versuch
am Standort Strickhof Das letzte Anbaujahr war ein sehr gutes für die Körnerleguminose. Die Mischungen enthalten viele Proteinträger.
Zürcher Bauer, 15.09.2017 (472.6 KB)

Ist Bio die Lösung?
Ausgelaugte Böden, verpestete Gewässer und belastete Lebensmittel sind die Folgen einer rücksichtslosen Landwirtschaft. Die Frage drängt sich auf, wie die wachsende Weltbevölkerung langfristig ernährt werden kann.
Aufbruch, 14.09.2017 (515.4 KB)

«Solche Einbussen hatten wir noch nie»
Bei der Apfelernte zeigt sich nun das wahre Ausmass der Frostschäden: Der Kanton Bern ist stärker betroffen als andere Regionen der Schweiz. Für viele Bauern - wie zum Beispiel für Paul Messerli - geht es ans Lebendige.
Der Bund, 13.09.2017 (322.0 KB)

«Die Landwirtschaft ist ja permanent gedopt»
Der Agrarökologe Andreas Bosshard sagt, die Schweizer Landwirtschaft benötige einen Paradigmenwechsel hin zu einer pestizidfreien Produktion. Dazu müsse aber die Forschung neu ausgerichtet werden.
Tages-Anzeiger, 07.09.2017 (478.1 KB)

Mit elektrischem Strom das Unkraut bekämpfen
Gegenwärtig steht eine Form der Unkrautbekämpfung im Testeinsatz, die weder chemische Pflanzenschutzmittel benötigt noch Rückstände hinterlässt. Die Ergebnisse der praktischen Versuche sind ermutigend und sprechen für eine Bekämpfungsmethode mit elektrischem Strom.
UFA-Revue, 06.09.2017 (450.5 KB)

Bis 2025 soll es im Kanton 25 Prozent Bio-Betriebe geben
Gemeinsam mit der Dachorganisation Bio Suisse hat der Verein Bio-Zug gestern ein ambitioniertes
Ziel formuliert. Dass sich die Umstellung auf den Biolandbau lohnt, zeigen zwei Beispiele aus der Stadt und der Reussebene.
Zuger Zeitung, 06.09.2017 (417.6 KB)

Ein anderer Beruf kam nie in Frage
Thomas Hefti hat die Ausbildung am Plantahof abgeschlossen, einen Sommer lang auf der Alp gearbeitet und dann, mit nur 19 Jahren, den Hof der Grosseltern mütterlicherseits übernommen.
BauernZeitung, 01.09.2017 (505.7 KB)

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2017 August

«Nicht Bio vorgaukeln»
Das BLW verwehrt Emmi die Verwendung von Umstellungsmilch für knappe Biobutter.
BauernZeitung, 25.08.2017 (246.7 KB)

Eine Exotin in ihrem Traumberuf
Biolandwirtin Ramona Zentner Wildhaber aus Elm ist seit Langem die erste Frau im Glarnerland mit Meisterdiplom.
Südostschweiz, 24.08.2017 (283.5 KB)

Sie erntet mehr als Kalorien
Kleinbäuerin Regina Fuhrer lehnte die Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit» ab. Am Gegenvorschlag des Parlaments hat sie nun Gefallen gefunden. Auf dem Hof der Familie am Berner Längenberg erläutert sie, warum.
Zürichsee-Zeitung, 17.08.2017 (236.5 KB)

Bio alles andere als logisch
Konsumentenschützer fordern ein einheitliches System für die Kennzeichnung von biologischen Produkten.
Neue Zürcher Zeitung, 14.08.2017 (112.2 KB)

Biorebbau braucht Beharrlichkeit
Bioanbau ist im Trend. Auch in den Reben stellen Betriebe auf naturnahen Anbau um. Das Osterfinger Winzerpaar Christoph und Claudia Stoll hat die Umstellungsphase auf seinem Vollerwerbsbetrieb hinter sich. Leicht war sie nicht.
Schaffhauser Nachrichten, 10.08.2017 (308.6 KB)

Sich ein Bild vom Boden machen
Der Boden ist ein Stück Natur, Produktionsgrundlage und Kapital des Landwirts. Mit seiner Handlungsweise entscheidet er über künftige Renditen. Der Landwirt hat verschiedene Hilfsmittel, die er nutzen kann, um sich ein Bild über den Zustand seiner Böden zu machen.
Die Grüne, 10.08.2017 (172.1 KB)

«Bei mir gibt es keine Schischi-Zutaten»

Regina Moser führt mit ihrem Mann einen Biobetrieb bei Worb. Was auf dem Feld wächst, verwendet sie beim Kochen für ihre Swiss-Tavolata-Gäste. Allzu Exotisches hingegen hat in ihrer Küche keinen Platz.
Berner Zeitung, 08.08.2017 (499.7 KB)

Der Hanf soll zurück auf den Teller
Die Alpen Pionier AG hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Mit einem Crowdfunding wollen die jungen Visionäre rund um Snowboarder Nicolas Müller und Köchin Rebecca Clopath die Rekultivierung der Hanfpflanze in Graubünden finanzieren.
Bündner Tagblatt, 04.08.2017 (373.3 KB)

Raus aus der Tomatenfalle
Mit kaum einem Lebensmittel wird so viel Schindluder getrieben wie mit der Tomate. Wie es anders geht, erklärt Robert Burri, Koch im Alten Löwen im Kreis 6.
Tages-Anzeiger, 03.08.2017 (204.5 KB)

Wer umsteigt, erhält mehr Geld
Es gibt zu wenig Biomilch und zu viel Milch aus konventioneller Produktion, weshalb Biobauern ab diesem Monat drei Rappen mehr für die rare Ware bekommen. Ein Anreiz für konventionelle Milchproduzenten, auf Bio umzustellen?
Bieler Tagblaatt, 02.08.2017 (173.7 KB)

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2017 Juli

«Alpsäuli» bereichern beliebtes Wandergebiet
Die Nutztierschutzorganisation KAGfreiland will mit dem «Alpsäuli»-Pilotprojekt aufzeigen, dass auch unter heutigen Bedingungen die Alpung von Schweinen möglich ist.
Urner Wochenblatt, 29.07.2017 (245.0 KB)

Wer Bio will, muss sich jetzt anmelden
Die Nachfrage steigt unverändert, aber es gibt auch Bereiche, wo sie stagniert. Nochbis am 30.August kann man sich bei den Kantonen für die Umstellung auf biologischen Landbau ab 2018 anmelden.
BauernZeitung, 28.07.2017 (447.6 KB)

Schluss mit Bio
Die einzige Biogartenbauschule der Schweiz steht vor dem Aus. Die Kosten für den Betrieb in Hünibach seien zu hoch, Lehrstellen gebe es bei Privaten auch, findet der Kanton Bern. Die Direktorin der Schule ist «erstaunt».
Der Bund, 24.07.2017 (368.2 KB)

Die ganze Vielfalt der Natur
Dossier Biodiversität. Die Schweizer Bauern tun viel für die Biodiversität. Aber sie profitieren auch von ihr, denn ohne sie könnten sich Pflanzen und Tiere nicht an sich ändernde Umweltbedingungen anpassen.
Schweizer Bauer, 22.07.2017 (1.6 MB)

Roland Nold: «Erde immer in Bewegung halten»

Der «Bündner Bauer» hat Roland Nold besucht und mit dem Betriebsleiter über Machbares und Schwieriges in Bezug auf den biologischen Ackerund Gemüsebau gesprochen.
Bündner Bauer, 21.07.2017 (142.1 KB)

Biomilch legt zu und bei Biobutter zeichnet sich ein Engpass ab
Biomilch gewinnt Marktanteile, und die Bauern erhalten mehr Geld für den weissen Saft, wenn sie ihre Kühe nach Biorichtlinien halten. Bei Biobutter zeichnet sich zurzeit gar ein Engpass ab - unter anderem wegen des trockenen Wetters.
Schweizerische Depeschenagentur, 18.07.2017 (92.2 KB)

Hörner sind mehr als nur totes Horn
Die meisten Schweizer Milchkühe tragen keine Hörner. Doch gibt es Bauern, Forscher, Hornmilch-Verarbeiter und Vermarkter, für die Hörner zur Kuh gehören. Andere Milchviehhalter führen triftige Gründe für das Enthornen ins Feld. Und wieder andere setzen auf die Zucht auf genetische Hornlosigkeit.
Schweizer Bauer, 15.07.2017 (209.2 KB)

Stutenmilch für Schweizer Kosmetik
Ein Thurgauer Unternehmer stellt aus Schweizer Stutenmilch mittlerweile 20 Kosmetik-Produkte her. Die Milch bezieht er vom Biohof von Manuela und Albert Kuster aus dem thurgauischen Schönholzerswilen.
Schweizer Bauer, 08.07.2017 (232.3 KB)

«Kalte Lust» weckt heissen Appetit
Ein unternehmerisches Hotel und ein innovativer Biobauernhof haben sich zusammengetan, um eine spezielle Glace zu produzieren.
Schweizer Bauer, 08.07.2017 (241.8 KB)

Bio für Basel
Wer die Natur vor Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden bewahren will, kann dies tun: Bioprodukte garantieren nicht nur Giftverzicht, was etwa den Gewässern zugute kommt. Sie un- terstützen auch einen schonenden Um- gang mit den weltweit bedrohten Böden. Das Knospenlabel der Schweizer Biobau- ern verbietet beispielsweise den Einsatz von Kunstdüngern.
Basellandschaftliche Zeitung, 06.07.2017 (122.3 KB)

Kurswechsel auf dem Bioschweinemarkt zeichnet sich ab

Während in den ver- gangenen Jahren die Produktionsmenge nicht mit der steigenden Nachfrage des Detailhandels Schritt halten konnte, wird im laufenden Jahr aufgrund neuer Umstellbetriebe ein Kurswechsel erwartet.
Schweizer Bauer, 05.07.2017 (108.1 KB)

Biokonsumenten - gut im Bild?

Wie steht es mit der Risikowahrnehmung beim Kauf von Lebensmitteln? Das war eines der Themen am diesjährigen Schweizer Lebensmitteltag. Ueli Steiner, CEO von bio-inspecta, hat uns in der Networking-Zone drei Fragen zum Kaufverhalten bei Bioprodukten beantwortet.
Artz|Spital|Pflege, 04.07.2017 (277.2 KB)

«Wir könnten problemlos zehn Milliarden Menschen ernähren»
Bis ins Jahr 2050 werden auf der Erde zehn Milliarden Menschen leben. Die alle zu ernähren sei kein Problem, sagt der Bubiker Agronom Eric Meili - wenn wir nur richtig produzieren würden. Gehe es aber so wie bisher weiter, steuern wir auf eine Katastrophe zu.
Zürcher Oberländer, 04.07.2017 (291.6 KB)

Elterntiere für Biolegehennen und Biopoulets
Biolegehennen und Biopoulets stammen von Elterntieren, die ebenfalls nach Biorichtlinien aufgezogen und gehalten werden und deren Bruteier in separaten Biobrütereien ausgebrütet werden. Der Betrieb der Familie Rogger im luzernischen Müswangen produziert nach den Richtlinien von Bio Suisse und hat sich schon vor Jahren auf die Haltung von Bioelterntieren spezialisiert. Auf dem Betrieb werden sowohl Elterntiere von Legelinien wie auch von Mastlinien betreut.
Die Schweizer Geflügelzeitung, 01.07.2017 (466.0 KB)

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2017 Juni

Neue Impulse am 6. Bioackerbautag
Der Bioackerbautag ist zu einer etablierten Plattform für den Austausch zwischen Praxis, Markt, Beratung und Forschung geworden. 1500 Besucher informierten sich in Cournillens FR über Anbautechnik, neue Sorten und die Marktentwicklung im Bioackerbau.
Die Grüne, 29.06.2017
Artikel (408.6 KB)

«Die Qualität bleibt das Wichtigste»
Der Verein «Unser Biokorb» beliefert Haushaltungen monatlich mit Bioprodukten. Seit seiner Gründung vor zehn Jahren ist der Verein stark gewachsen. Dies stellt ihn vor logistische Herausforderungen.
Freiburger Nachrichten, 29.06.2017
Artikel (342.9 KB)

Bioladen Buono: Schon vor 25 Jahren hat er den Nerv der Zeit getroffen
Bioladen-Gründer Christian Meier sagt, warum er der Altstadt treu bleibt, was ihm Sorge bereitet und wie er junge Kunden anlockt.
Aargauer Zeitung, 29.06.2017
Artikel (355.5 KB)

Pflugverzicht brachte in 13 Jahren 8 Prozent mehr Humus
Die reduzierte Bodenbearbeitung trägt zur Humusanreicherung bei, vermindert die Bodenerosion und schützt das Klima.
Schweizer Bauer, 28.06.2017
Artikel (157.7 KB)

Knackige Kirschen kommen ins Kistchen
Auf dem Bio-Bauernhof der Familie Marti in Rapperswil läuft die Kirschenernte auf Hochtouren. Obwohl der Frühlingsfrost
zu massiven Ernteausfällen führte, gibt es nun viel zu tun: Die späten Sorten reifen wegen der Hitze schnell.
Bieler Tagblatt, 27.06.2017
Artikel (297.9 KB)
Der Kirschenanbau des Betriebes Marti war Titelgeschichte im Magazin
Bioaktuell Nr. 6|2016 (3.9 MB)

«Besser die Ställe der Schweine sauber putzen als ihnen Antibiotika geben»
Xaver Sidler hat nicht erst am Zürcher Tierspital viel für die Schweizer Schweine getan. Der Bauernsohn hatte seine Sporen als junger Tierarzt auf dem Land abverdient, bevor er in die Forschung gewechselt hat.
Der Landbote, 24.06.2017
Artikel (234.6 KB)

Ein Erdbeerfeld auf 1000 Metern über Meer
Martina und Werner Lenker haben letzten Spätsommer eine Fläche von 12 Aren eigenhändig mit Erdbeersetzlingen bepflanzt. Jetzt ist die zweite Ernte der prächtigen Bioerdbeeren reif. Verkauft werden sie in den Lebensmittelläden der Region und am Strassenrand beim Bauernhof in der Rotenwies ausserhalb von Gais.
Appenzeller Volksfreund, 24.06.2017
Artikel (405.0 KB)

Das goldene Geschäft mit dem grünen Gewissen
Niemand kauft mehr biologisch produzierte Lebensmittel als die Schweizer. Doch ist der Öko -Boom nur etwas für reiche Länder oder lässt sich damit die Welt ernähren?
Schweiz am Wochenende, 24.06.2017
Artikel (411.5 KB)

«Die Chinesen wollen unser Bioknowhow»
Daniel Bärtschi, Chef von Bio Suisse, über die Kritik der Agrochemie und EU-Importe.
Schweiz am Wochenende, 24.06.2017
Artikel (130.0 KB)

Einstieg in den Ackerbau
Bioackerbau und Strukturwandel: So lautet das Motto des Bioackerbaurings Ostschweiz in diesem Jahr. Es ist möglich, mit wenig Kenntnissen im Ackerbau oder ohne eigene Ackermechanisierung in diesen Betriebszweig einzusteigen. Dies wurde bei der Flurbegehung in Wilen-Gottshaus klar.
St.Galler Bauer, 23.06.2017
Artikel (298.7 KB)

Die Kunst des Schweinebeobachtens
Insbesondere in Mastställen ist es nicht ganz einfach, das Verhalten der Schweine korrekt zu deuten. Die holländische Tierärztin Marrit van Engen zeigt Schweinehaltern, worauf sie beim täglichen Stallgang besonders achten sollten.
Tierwelt, 22.06.2017
Artikel (424.9 KB)

Warum es nicht mehr Biofleisch gibt
Die Nachfrage nach Biofleisch steigt. Damit kann das Angebot nicht Schritt halten. Weshalb das so ist, zeigt sich bei einem Besuch auf dem angehenden Biobauernhof von Adrian und Pia Blatter.
Der Bund 17.06.2017
Artikel (306.1 KB)

Der Teller als Kampfzone
Sich verantwortungsbewusst zu ernähren, ist richtig. Die zunehmende Moralisierung des Essens führt aber in die Irre.
Der Bund online, 17.06.2017
Artikel

Der Bauer 4.0
Stimmen die derzeitigen Bevölkerungsprognosen, dann muss die heimische Landwirtschaft im Jahr 2050 über 10 Millionen Menschen ernähren. Die Digitalisierung bietet den Bauern unzählige neue Möglichkeiten, um ihre Erträge zu steigern - auch in der Schweiz.
Neue Zürcher Zeitung, 16.06.2017
Artikel (340.9 KB)

Elektrisch gegen das Unkraut
Die Firma Zasso hat mit dem Electroherb ein Gerät entwickelt, das Pflanzen bestromt. Wenn die Pflanzen mit dem Applikator in Kontakt kommen, werden sie zerstört. Die Swiss No-Till präsentierte die Entwicklung an einer Flurbegehung erstmals in der Schweiz.
Die Grüne, 15.06.2017
Artikel (397.2 KB)

Für ungespritzte Äpfel und offene Grenzen
Die «Denkwerkstatt» Vision Landwirtschaft äussert sich immer wieder sehr kritisch zur Schweizer Landwirtschaft. Der vor zehn Jahren gegründete Verein gibt sich radikal ökologisch, plädiert aber auch für Freihandel. Geht das zusammen?
Die Wochenzeitung, 15.06.2017
Artikel (343.3 KB)

«Ich muss noch unabhängiger werden»
Weil in Zukunft noch mehr Biogemüse auf den Markt kommen werde, sucht Niklaus Müller eigene Verkaufskanäle. Mit dem Gemüseabo will er in Zukunft einen Teil der Produktion selber vermarkten.
Schweizer Bauer, 14.06.2017
Artikel (334.2 KB)

«Wir brauchen viele neue Biobetriebe»
Am Donnerstag traf sich die Biobranche in Cournillens FR. Der 90-ha-Betrieb von Frédéric Zosso befindet sich im zweiten Umstellungsjahr. Er sagt: «Durch den Biolandbau habe ich die Leidenschaft für meinen Beruf wiedergefunden.»
Schweizer Bauer, 10.06.2017
Artikel (648.9 KB)

Praxisbegleitung für Neuumsteller
Zum ersten Treffen des Projektes «Praxisbegleitung für Neuumsteller» pilgerten viele interessierte Besucher auf den Tännlihof der Familie Höneisen in Andelfingen. Auf dem Betrieb von Oliver und Annette Berchtold wird der Bioackerbau im Zentrum stehen.
Zürcher Bauer, 09.06.2017
Artikel (292.5 KB)

Bauern bangen um Absatz des Biozuckers
Bio ist ein Bombengeschäft. Davon wollen auch Schweizer Zuckerrübenbauern profitieren. Erstmals pflanzen sie Rüben für Ökolabels an. Abnehmer für die teureren Rüben zu finden, ist jedoch schwierig. Für Zucker so die Migros seien Kunden kaum bereit, mehr zu zahlen.
Der Bund, 09.06.2017
Artikel (498.2 KB)

Biolandbau - eine Chance für den Nachbarn oder auch für mich?

Bioprodukte, die zunehmend aus dem Ausland importiert worden sind, sollen künftig auf Berner Höfen produziert werden.
Schweizer Bauer, 03.06.2017
Artikel (111.4 KB)

Neue Herausforderungen für Biobauern
Die Luzerner Biobauern feiern 25 Jahre «Bio Luzern». Ihre Produkte erfreuen sich steigender Beliebtheit. Vorstandsmitglied Franz Elmiger freut dies, sieht aber noch Handlungsbedarf.
Seetaler Bote, 01.06.2017
Artikel (454.9 KB)

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2017 Mai

Mit den Jät-Ferraris unterwegs
Das Jät-Team von Biogemüsegärtner Stefan Brunner steht jetzt im Dauereinsatz. Allerdings nicht auf den eigenen Flächen, sondern vor allem auswärts auf fremden Gemüsebaubetrieben. Für diese lohnt sich die Auslagerung der Jätarbeiten.
Der Gemüsebau, 30.05.2017
Artikel (341.4 KB)

Der Bauer ist nun auch ein Lieferant
Wer keine Zeit zum Einkaufen hat, bestellt Schuhe, Kleider oder Konzerttickets längst im Internet. Auch Landwirte haben nun den Onlinehandel entdeckt. Für regionale Gemüse gibt es nun sogar ein Abo vom Biohof.
Luzerner Zeitung, 29.05.2017
Artikel (288.0 KB)

Die Biowurst im Abo
Mindestens zwölfmal im Jahr komponiert Patrick Marxer in Wetzikon, der hinter «Das Pure» steht, saisonale Bio-Bratwürste auf der Basis roher, grob gewolfter Schweinsbratwürste.
Zentralschweiz am Sonntag, 28.05.2017
Artikel (112.3 KB)

Der Hühnerwahnsinn
Das Grundproblem der heutigen Hühner- und Schweinemast bleibt auch in der Biomast ungelöst: Sie ist Kalorienvernichtung. Diese Tiere fressen Futter, das auch Menschen essen könnten.
Die Wochenzeitung, 25.05.2017
Artikel (129.6 KB)

Milch mit Mehrwert
Biomilch, Wiesenmilch, Bergmilch, Heumilch - sie alle unterscheiden sich von herkömmlich produzierter und von ausländischer Milch. Nun arbeitet die Branche an einer umfassenden Qualitäts- und Mehrwertstrategie für alle Schweizer Milch.
Schweizer Bauer, 20.05.2017
Artikel (478.3 KB)

Knospe-Alpkäse kann nur von Knospe-Alpen stammen
Der Alpkäse darf mit der Knospe vermarktet werden, wenn die Alp zusätzlich zur Einhaltung der Berg- und Alpverordnung nach den Richtlinien von Bio Suisse zertifiziert ist. Dabei ist zu beachten: Milch von Knospe-Kühen darf nicht zu Knospe-Alpkäse verarbeitet werden, wenn die Knospe-Kühe auf einer nichtzertifizierten Knospe-Alp grasen.
Schweizer Bauer, 20.05.2017
Artikel (133.8 KB)

Biolandwirte bekämpfen Rabenkrähen
Dank der koordinierten Zusammenarbeit von Bioberatung, Biolandwirten, Behörden, Jägern und dem Falkner können Rabenkrähen erfolgreich ohne Chemieeinsatz und möglichst ohne Lärmbelästigung bekämpft werden.
Liechtensteiner Vaterland, 20.05.2017
Artikel (193.7 KB)

Der Ringelschwanz als Signalgeber
Schweine senden Signale aus, die frühzeitig auf Erkrankungen oder Stressfaktoren hindeuten. Um sie zu erkennen, beobachtet man zuerst die Gruppe als Ganzes. Dann legt man den Fokus auf auffällige Einzeltiere.
Schweizer Bauer, 20.05.2017
Artikel (181.2 KB)

Können Rinder glücklich sterben?
Biobauer Nils Müller tötet seine Rinder selbst - mit einem Kopfschuss auf der Weide. Damit will er seinen Tieren den leidvollen Gang ins Schlachthaus ersparen. Wird der Landwirt dadurch zum Tierfreund?
Pro Tier, 19.05.2017
Artikel (541.0 KB)

Was macht Bio Suisse?
Bio Suisse ist der Dachverband der Schweizer Knospe-Betriebe und Eigentümerin der eingetragenen Marke Knospe. Die Träger sind die über 6'140 Knospe-Bauern und Knospe-Gärtner, die in 32 Mitgliedorganisationen organisiert sind.
Aarauer Nachrichten, 19.05.2017
Artikel (206.5 KB)

Von Legehennen und Bürogummis
Ob im Stall oder im Büro: Wie viel Platz braucht es für würdige Produktionsverhältnisse? Das fragt sich Matthias Scharrer.
Aargauer Zeitung, 18.05.2017
Artikel (153.6 KB)

Die Zersiedelung nicht wieder beschleunigen
Es ist eine Tatsache, dass mit Ausnahmebewilligungen immer mehr auch ausserhalb der Bauzonen gebaut wird. Das führt zu Diskussionen: Raumplanungsämter und Landschaftsschützer sprechen von einer schleichenden Zersiedelung; Landwirte argumentieren sie müssten baulich auf der Höhe der Zeit bleiben können. Nun prüft der Bund, wie das geltende Regime reformiert werden soll.
Neue Zürcher Zeitung, 16.05.2017
Artikel (114.7 KB)

Wie viel Platz braucht ein Huhn?
Eier seien viel zu billig und Hühnerställe viel zu eng gebaut, kritisiert ein Bauer. Experten relativieren.
Tages-Anzeiger, 16.05.2017
Artikel (102.5 KB)

Biowelle sorgt bei Nahrungsmittelmultis für Panik
Grosskonzerne wollen mit Ubernahmen bei Bio aufholen - Coop und Migros profitieren.
SonntagsZeitung, 14.05.2017
Artikel (257.9 KB)

Bio ist doch besser, sagen Produzenten
Branchenvertreter kontern die Vorwürfe von Syngenta-chef Fyrwald.
Aargauer Zeitung, 12.05.2017
Artikel
 (311.5 KB)

«Es braucht ein Umdenken der Bauern»
Markus Jenny ist der Präsident des Vereins Vision Landwirtschaft. Seit 3o Jahren zeigt er Landwirten auf, wie sie wirtschaftlicher und ökologischer bauern können. Keine einfache Sache wie Jenny sagt. Denn die Schweizer Agrarpolitik sei ein Desaster.
Zürcher Oberländer, 11.05.2017
Artikel (303.4 KB)

Nach Wintereinbruch: Der Spargel gibt sein Comeback
Biobauer Matthias Schär freut sich, dass er das Frühlingsgemüse jetzt wieder ernten kann.
Zofinger Tagblatt, 10.05.2017
Artikel (604.4 KB)

Nachhaltige und gesunde Ernährung: Mehr Synergien als Zielkonflikte
Was gesunde Ernährung bedeutet, ist genauso vielschichtig wie der Begriff nachhaltige Ernährung. Unterschiedliche, sich teilweise widersprechende Empfehlungen führen zu einer Verwirrung für Verbraucher und zu mangelnden Anhaltspunkten für politische Interventionen.
Schweizerische Zeitschrift für Ernährungsmedizin, 09.05.2017
Artikel (345.7 KB)

Für einen Tag Mekka des Bioackerbaus
Ackerbau, Tierhaltung und Energiegewinnung – der Betrieb «Grand Champ» ist breit aufgestellt. Mit seinen grosszügigen Flächen ist er ein geeigneter Ort für den Schweizer Bio-Ackerbautag am 8. Juni 2017 in Cournillens FR. Gastgeber Frédéric Zosso stellt seinen Hof vor.
UFA-Revue, 05.05.2017
Artikel (282.9 KB)

Biosoja nicht nur für Tofu
Anfang 2016 ist das Projekt «Bio Speisesoja Schweiz» mit dem Ziel ins Leben gerufen worden, die inländische Produktion und Verarbeitung von Bio-Soja zu fördern. Überraschenderweise war das Interesse seitens der Landwirte so stark, dass das Angebot vorübergehend grösser war als die Nachfrage.
St.Galler Bauer, 05.05.2017
Artikel (330.8 KB)

Neue Schweinerassen braucht das Land
Landläufig gilt das Schwein als Tier, dem man alles füttern kann. Doch die heutigen Hochleistungsrassen stellen ganz andere Ansprüche. Biobauern suchen darum nach neuen, genügsameren Rassen. Einfach ist das nicht.
Tierwelt, 04.05.2017
Artikel (1.1 MB)

Bauern mitten in der Stadt Luzern: Der Kulturhof «Hinter Musegg»
Die Bewirtschaftung des 2,4 Hektar-Betriebs mitten in der Stadt ist zwar die Kernaufgabe des Betriebsleiterpaars Pia und Walter Fassbind. Der Hof ist aber auch offen - für Schulklassen, die Quartierbevölkerung und alle, die sich für nachhaltige, ökologische Landwirtschaft interessieren.
Regionaljournal Zentralschweiz, Schweizer Radio SRF1, 03.05.2017
Sendung hören (ab Minute 9.20)

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2017 April

Der Forscher und der Biobauer
Ueli Erb war der erste Biobauer in Boltigen. Sein Sohn Matthias erforscht als Biologe, welche chemischen Prozesse Pflanzen gegen Schädlinge schützen. Ihren Familienbetrieb führen sie gemeinsam.
Schweizer Bauer, 29.04.2017
Artikel (203.7 KB)

Zwölf Jahre Arbeit zerstört
Der starke Schneefall vom Freitagmorgen hat den Bubiker Demeter-Bauernhof in die Knie gezwungen. Jürg Raths, Mitinhaber vom Hof Brachland, ist erschüttert.
Zürcher Oberländer, 29.04.2017
Artikel (216.2 KB)

Bio Test Agro AG wächst mit dem Biomarkt
Die Bio Test Agro AG konnte letztes Jahr neue Kunden gewinnen - unter den Bauern und den Verarbeitern.
Schweizer Bauer, 29.04.2017
Artikel (142.0 KB)

Im Berggebiet könnten auch Biobeeren wachsen
Beeren aus dem Berggebiet und dann noch in Bioqualität gibt es kaum. Wer den Anbau wagt, könnte vermutlich auf einen Markt zählen, müsste aber auch einige Herausforderungen meistern.
Appenzeller Volksfreund, 29.04.2017
Artikel (132.2 KB)

Umstellung auf Biomilch als Lösung?
Auf 2017 haben sich bekanntlich viele Betriebe für eine Umstellung auf Bio entschieden - insbesondere in der Westschweiz wird Ackerfläche umgestellt. Doch auch die Biomilchproduktion scheint attraktiv zu sein, wenn man einen Blick auf die Preisdifferenz wirft.
Zürcher Bauer, 28.04.2017
Artikel (258.4 KB)

Mehlwurm-Bällchen, Heuschrecken-Burger und Grillen-Spiesse
Ab dem ersten Mai dürfen Insekten in der Schweiz verzehrt, verarbeitet und verkauft werden. Die Schweiz ist damit eines der ersten Länder Europas, das Insekten auf den Teller bringt. Hält der Hype, was er verspricht? Nichts weniger als eine ökologische Fleisch-Alternative sollen Insekten sein. Unter anderem äussert sich Florian Leiber vom FiBL zur Nährstoffeffizienz der Insekten.
10 vor 10, Schweizer Fernsehen SRF1, 27.04.2017
Beitrag sehen

Der Start ist geglückt
Ein erfolgreiches erstes Betriebsjahr hinter sich hat die Bio-Käserei Prättigau in Pragg-Jenaz, die gezielt auf Kundennähe setzt, um auf dem Markt bestehen zu können. Auch personell hat sie sich neu aufgestellt.
Bündner Tagblatt, 26.04.2017
Artikel (215.0 KB)

Bioforscher hinterfragt aktuelles Bio
Urs Niggli, international anerkannter Biolandbau-Experte, machte kürzlich deutlich, dass er trotz öffentlicher Kritik bei seiner Meinung bleibt: Der Biolandbau soll sich modernen Züchtungsmethoden nicht verschliessen.
Schweizer Bauer, 22.04.2017
Artikel (162.8 KB)

«Die ersten Jahre waren für mich ein Stahlbad»
Urs Niggli leitet seit 27 Jahren das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL). Ein Gespräch über Geschmack, Pioniertaten, Bio-Weltmeister, Quantensprünge, den Standort Frick und was sich Niggli von der Gemeinde wünscht.
Schweiz am Wochenende, 22.04.2017
Artikel (350.3 KB)

Es geht auch ohne Chemie
Chemisch-synthetisch hergestellte Pflanzenschutzmittel verursachen im Gegensatz zu den von der Natur übernommenen biologischen Mitteln oft bedenkliche Rückstände auf den Früchten. Allerdings verlangen biologische Mittel gute Kenntnisse.
Die Grüne, 20.04.2017
Artikel (226.1 KB)

Bauern im Kampf gegen das Gift

In der Schweiz ist der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft noch immer hoch, Seen und Flüsse sind stark belastet. Zwei Berner Bauern geben Einblick in ihren Arbeitsalltag mit und ohne Pestizide.
Der Bund, 18.04.2017
Artikel (496.5 KB)

Der Spitzenkoch und sein Biobauer
In Rapperswil bilden engagierte Unternehmer eine Schicksalsgemeinschaft, um Essen von höchster Qualität herzustellen. ihr Ziel: Sie wollen Gemüse anbauen, das mehr als bio ist - und das man ohne schlechtes Gewissen essen kann.
Tages-Anzeiger, 18.04.2017
Artikel (218.0 KB)

Bio muss vorwärtsgehen
Auch im Biolandbau gibt es Baustellen. Urs Brändli stellte die Vision Avanti 2025 vor.
BauernZeitung, 13.04.2017
Artikel (254.8 KB) 

Petra Gössi bei Biobauer Hanspeter Meier
In der zweiten Folge von «SRF Heimatland - Vier zum Volk» ist die Schwyzer FDP-Nationalrätin und Parteipräsidentin Petra Gössi drei Tage lang auf einem Biobauernhof im aargauischen Full-Reuenthal tätig. Die Arbeit ist körperlich anstrengend, die Tage sind lang. Gössis Verständnis für Bio verändert sich - nicht aber ihre politische Grundeinstellung.
SRF He!matland, Schweizer Fernsehen SRF1, 13.04.2017, 21.05 Uhr
Sendung sehen

Spargeln: Viel zu früh und doch heiss begehrt
Sie sind schon da, die Spargel aus der Region Freiburg und dem Seeland. Das unüblich warme Wetter erwärmte den Boden und lässt das zarte Gemüse bis zu drei Wochen früher als sonst spriessen. Auch bei Biobauer Kuno Werro in Düdingen.
Berner Zeitung, 13.04.2017
Artikel (477.3 KB)

Vertrackter Weg zum Bioland
Bettina Dyttrich über die neuesten Zahlen von Bio Suisse, launische Konsumentinnen und dreckige Bäche.
Die Wochenzeitung, 13.04.2017
Artikel (134.7 KB)

Bio prüft Verbot von Eiweisskraftfutter
Bio Suisse stellt sich hinter die Initiative für Ernährungssicherheit nach dem Vorschlag des Ständerats. Bei den Delegierten zu reden gaben aber die Eiweissfütterung und die Haltung gegenüber dem Freihandel.
Schweizer Bauer, 13.04.2017
Artikel (202.8 KB)

Milchabend des Bio-Ring Appenzellerland
Der Vorschlag von Bio Suisse zur Richtlinienänderung in der Wiederkäuerfütterung gab am Milchabend des Bioring Appenzellerland viel zu reden. Zuhanden der Delegiertenversammlung von Bio Suisse fassten die Mitglieder die Parolen. Urs Flammer von der Fachkommission Milch informierte über die Anforderungen für NOP (National Organic Programs)-Milchproduzenten.
Appenzeller Volksfreund, 12.04.2017
Artikel (198.3 KB)

Wie der Gemüsezüchter auf den Geschmack kommt
Die Sativa Rheinau gehört zu den wenigen Schweizer Unternehmen, die biologisches Saatgut produzieren, und sie entwickelt und erhält Gemüsesorten für den Biolandbau. Wir fragen bei Geschäftsführer Amadeus Zschunke nach, welche Rolle der Geschmack bei der Züchtung spielt.
Swiss cuisine & hospitality, 08.04.2017
Artikel (517.3 KB)

Vermarktung von Maul bis Schwanz
Es wird viel über die ganzheitliche Verwertung der Tiere gesprochen, und der Ansatz ist für einen nachhaltigen Fleischkonsum wichtig. So war dieses Thema kürzlich auch Mittelpunkt einer Veranstaltung von Bio Suisse.
Fleisch und Feinkost, 06.04.2017
Artikel (308.1 KB)

Jahresmedienkonferenz 2017 Bio Suisse vom 04.04.2017
Tagesschau, Schweizer Fernsehen SRF1 04.04.2017
Rendez-vous, Schweizer Radio SRF1 04.04.2017
Aargauer Zeitung (181.4 KB) 05.04.2017
Basler Zeitung (228.7 KB) 05.04.2017
Blick (441.0 KB) 04.04.2017
Bund (273.7 KB) 05.04.2017
Luzerner Zeitung (204.7 KB) 05.04.2017
Neue Zürcher Zeitung (226.8 KB) 05.04.2017
Schweizer Bauer (674.7 KB) 05.04.2017
Schweizerische Depeschenagentur SDA (55.3 KB) 04.04.2017

Graubünden ist Südtirol weit voraus in Sachen Bio
Im Südtirol wird die Diskussion um das Pestizidverbot im Obstbau so heftig diskutiert wie selten zuvor. Der Schweizer Agrarwissenschaftler Lucius Tamm schlägt einen umfassenden Umstellungsprozess vor.
Südostschweiz, 03.04.2017
Artikel (304.4 KB)

«Bioprodukte schmecken besser»
Götz Rehn, der Gründer von Alnatura, ist Hobbygärtner und Anthroposoph. Vor dreissig Jahren gründete er die Biomarke. Seit vierJahren verkauft die Migros Alnatura-Produkte. Der deutsche Biopionier gab in der Schweiz bislang kaum Interviews. Mit dieser Zeitung spricht der 67-Jährige über den Geschmack von Früchten sowie die Bioangebote der Discounter.
Berner Zeitung, 03.04.2017
Artikel (365.1 KB)

«Zwischen die Augen ballern»
«Ja, Fleischwurst, da waren wir Kinder immer ganz scharf drauf.» «Schlachttiere sind von der Moral entkoppelt, eine Ware, wie andere Dinge auch.»
NZZ Folio, 03.04.2017
Artikel (356.6 KB)

Striegel und Untersaaten: Eine gute Partnerschaft
Chemische Pflanzenschutzmittel dominierten die letzten Jahrzehnte im Kampf gegen unerwünschte Pflanzen. Biobauer Thomas Bigler sucht neue Wege, Unkräuter vom Acker zu verbannen.
Landfreund, 01.04.2017
Artikel (1.0 MB)

Milchbauern flüchten in den Biomarkt
Zusätzliche Mengen bei teils stagnierendem Absatz. Der Biomilchmarkt wird in Sachen Mengen in Zukunft gefordert sein. Die Händler müssen den Markt im Gleichgewicht halten. Sie fungieren als Regulierer.
Schweizer Bauer, 01.04.2017
Artikel (259.1 KB)

Frühjahrskonferenz Bioimkerei zur Vitalität der Honigbienen
Die 1. FiBL Frühjahrskonferenz Bioimkerei suchte nach Wegen, die Vitalität der Honigbienen zu erhöhen. Dazu sprachen am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) u.a. der Profi-Imker und Demeter-Pionier Günter Friedmann sowie die Bioloain und Mellifera-Züchterin Gabriele Soland.
Bienen-Zeitung, 01.04.2017
Artikel

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2017 März

Wenn der Boden verschwindet
In Bayern können Landwirte ihre Äcker gegen Erosion schützen, müssen sie aber nicht. Monitoring und aktives Gegensteuern? Fehlanzeige! Dabei ist die Gefahr seit langem bekannt und der Teufelskreis aus Erosion und Überschwemmung bereits da.
Faszination Wissen, Bayrischer Rundfung, 28.03.2017
Sendung sehen (29 Minuten)

«Ökologische Landwirtschaft ist eine wirtschaftliche Landwirtschaft»
Politik und Verwaltung stehen in der Kritik, die milliardenhohen staatlichen Stützungsgelder zu wenig wirksam und nutzbringend einzusetzen. Präsident Markus Jenny zeigt auf, in welche Richtung sich die Schweizer Agrarpolitik entwickeln sollte.
Berner Landbote, 22.03.20017
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Bio Luzern: 38 neue Bio-Betriebe dabei
Kein Gejammer, sondern optimistische Zukunfts- Orientierung am unterhaltsamen und informativen Jubiläum von Bio Luzern.
Schweizer Bauer, 22.03.2017
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Brillante Idee - doch es gibt Zweifel
Die Initiative fordert eine Nahrungsmittelproduktion ohne Pestizideinsatz. Ist das die grosse Chance für den biologischen Landbau? FiBL-Direktor Urs Niggli äussert Zweifel.
Berner Landbote, 22.03.2017
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«Wir setzen Kälber ohne Kraftfutter ab»
Die 60 Kälber der Familie Braun werden mit 17 Wochen abgetränkt und erhalten dabei ausschliesslich Emd und Luzerne.
Schweizer Bauer, 18.03.2017
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Hülsenfrüchte: die schlechten und die guten Seiten
Der Titel aus dem Jahresbericht des FiBL hat Manuela Ganz dazu verleitet, einen Komentar zu schreiben.
Zürcher Bauer, 17.03.2017
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Bauer mit Köpfchen
Als einer von wenigen Landwirten in der Schweiz produziert Stephan Müller Spargeln in Bioqualität. Bald geht die Saison los.
Beobachter Natur, 17.03.2017
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Der langjährige Sortenprüfer Martin Anders geht in Pension
Martin Anders hat 41 seiner Arbeits- und Lebensjahre bei Agroscope in Zürich verbracht. Ende April geht er in Pension.
Schweizer Bauer, 11.03.2017
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Nützlinge bekämpfen Schädlinge
Nützlinge helfen, Schädlinge zu reduzieren und den Verbrauch von Pflanzenschutzmitteln zu minimieren. Ab April werden Bauern wieder Blühstreifen säen, in denen sich die Helfer ansiedeln.
St.Galler Bauer, 10.03.2017
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Mais-Bohnen-Mischkultur in der Bio-Variante
In einem dreijährigen Praxisversuch wurde an zwei Standorten im Kanton Zürich ein Streifenversuch mit verschiedenen Kombinationen von Mais und Bohnen angelegt.
Zürcher Bauer, 10.03.2017
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Ein Jungbauer und sein Projekt
Der 21-jährige Jungbiolandwirt Daniel Hasler will per «Crowdfunding» einen mobilen Hofladen finanzieren. Der Walterswiler ist auf Geldgeber angewiesen, um sein Projekt verwirklichen zu können.
Unter-Emmentaler, 09.03.2017
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Bio Freiburg zieht nach Grangeneuve
Bei der Vereinigung der Freiburger Bio-Landwirte gibt es einige Wechsel: Der bisherige Co-Präsident Vitus Schafer übernimmt die Geschäftsleitung. Der Kanton stellt zudem neu ein Büro am landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve zur Verfügung.
Freiburger Nachrichten, 08.03.2017
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Bärner Bio Bure: «Bio muss mehr als Trend sein»
Die Bärner Bio Bure gibts seit 25 Jahren. Präsidentin Kathrin Schneider betonte, dass Bio mehr als eine Modewelle sein müsse.
Schweizer Bauer, 04.03.2017
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Die Rivalen vom Hof
Es ist noch eine Branche mit echter journalistischer Rivalität. Seit Jahren kämpfen der Schweizer Bauer" und die Bauernzeitung" um die Pole-Position in der Bauernpresse.
Schweizer Journalist, 02.03.2017
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Schweizer Biokäse für die Welt?
Der Markt für Milchprodukte in Bioqualität wächst weltweit rasant. Das bietet den Schweizer Biomilch-Produzenten neue Absatzchancen. Die Hürden sind aber nicht zu unterschätzen - besonders, wenn man in die USA exportieren will.
Landfreund, 01.03.2017
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So geht Bio
Bio kaufen, weils besser ist - das machen wir gerne. Aber was bedeutet «Bio» eigentlich? Die SPICK-Reporter wollten es genauer wissen. Sie haben einen Demeter-Hof bei Bern besucht.
Spick, 01.03.2017
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2017 Februar

Biolandbau im Aufwind
Ungefähr jeder siebte Betrieb bei Braunvieh Schweiz produziert nach biologischen Richtlinien, Tendenz steigend. Diese Betriebe widerspiegeln die ganze Bandbreite. Angefangen beim Hobbybetrieb mit einigen Kühen bis hin zum Grossbetrieb; oder von der extrem extensiven Milch- bis hin zur Hochleistungskuh.
CHbraunvieh, 28.02.2017
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Stabwechsel bei Bio Nordwestschweiz
Der neue Präsident von Bio Nordwestschweiz heisst Patrik Birrer und kommt aus Duggingen. Er löst Felix Lang ab.
Schweizer Bauer, 25.02.2017
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Der Grossverteiler - Freund und Profiteur
Nett drapiert präsentieren die Grossverteiler ihr Produkt, knuddeln ein Jungtier, knien im Gemüsefeld oder befühlen reifende Ähren. Dies alles publizieren die beiden orangen Giganten nicht ganz uneigennützig: In den Texten liest man nicht nur über die Top-Leistungen der Produzentinnen und Produzenten, sondern stets auch vom Beistand, den diese durch ihre grössten Absatzkanäle erfährt. Kommentar von Adrian Krebs.
BauernZeitung, 24.02.2017
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Bio Ostschweiz: Es braucht mehr Biobetriebe
Bio Suisse Präsident Urs Brändli erklärte, weshalb es gut ist, dass immer mehr Betriebe auf Bio umstellen.
BauernZeitung, 24.02.2017
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Bio Nordwestschweiz: «Bio hat Zukunft»
Die Generalversammlung des Vereins stand ganz im Zeichen eines Generationenwechsels: Durchweg übernahmen junge Leute die Verantwortung.
Solothurner Zeitung, 23.02.2017
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Bio Weide-Beef hat neuen Präsidenten
Das Geschäft mit Bio Weide-Beef läuft. Zu reden geben allerdings neue Qualitätsansprüche der Abnehmerin Migros.
Schweizer Bauer, 22.02.2017
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Arpagaus: «Ich hatte immer mit regionalen Produkten und Landwirtschaft zu tun»
Die Lugnezerin Bernadette Arpagaus löst den Scharanser Andi Schmid in der Geschäftsleitung von Bio Grischun ab. Sie will die Bio-Landwirtschaft weiter voranbringen.
Bündner Tagblatt, 20.02.2017
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Eine neue Ära für  Bündner Biobauern
Auf Claudia folgt Claudio. Und auf Andi Schmid Bernadette Arpagaus. Zwei ganz neue Köpfe an der Spitze von Bio Grischun.
BauernZeitung, 17.02.2017
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Nach 13 Jahren Bio Grischun auf zu neuen Aufgaben
Am vergangenen Freitag fand die letzte Generalversammlung von Bio Grischun unter der Leitung von Andi Schmid statt. Der Geschäftsführer möchte sich nach 13 Jahren beruflich verändern.
Bündner Bauer, 17.02.2017
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Bio Glarus: Zukunftsperspektiven für die Biolandwirtschaft
Zur 25. Hauptversammlung trafen sich die Mitglieder von BIO GLARUS in der Kantonsmetropole Glarus. Im Zentrum standen nebst der Behandlung einer zehn Punkte umfassenden Traktandenliste ein Vortrag von Urs Brändli, Präsident von BIO SUISSE, mit dem Thema «AVANTI 2025». Die Nachfrage für Bioprodukte nimmt gemäss BIO-GLARUS-Präsident Richi Bamert bei den Konsumenten nach wie vor zu.
Fridolin, 16.02.2017
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Kühe bald nur noch auf der Milchpackung mit Hörnern
Kühe mit Hörnern gehören bis heute zum Idealbild der Schweizer Milchwirtschaft. Züchtungen von hornlosen Kühen nehmen jedoch zu. Bereits jedes 20. Kalb kommt heute in der Schweiz ohne Hörner zur Welt. Eine Volksinitiative will dies ändern und den Tieren "ihre Würde zurückgeben".
SDA-Schweizerische Depeschenagentur, 16.02.2017
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Ökobeitrag um einen Drittel gekürzt
Nach 2016 soll der Beitrag für BFF 1 erneut gekürzt werden. Qualitätsstufe 1 scheint angesichts tiefer Produzentenpreise attraktiv - viele Flächen wurden ausgeschieden. Nun soll geprüft werden, Beiträge an die Preise zu knüpfen
Schweizer Bauer, 15.02.2017
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«Der Umwelt Sorge tragen»
Junglandwirt Christian Schüttel ist überzeugter Biobauer. Auf seinem Milchvieh- und Ackerbaubetrieb im Kanton Aargau probiert er gerne Neues aus. Sein Können stellte er bereits bei mehreren Meisterschaften unter Beweis.
St.Galler Bauer, 10.02.2017
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«Weideschlachtung wird heimlich abgeschafft»
«Wie kann es sein, dass die ersten Weideschlachtungen einen geradezu hysterischen Medienrummel verursachten, der Vorstoss zur Abschaffung der gesetzlichen Regelung aber gerade mal eine stille Randnotiz wert ist?», fragt Tanja Kutzer in ihrem Leserbrief.
Schweizer Bauer, 08.02.2017
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Er machte den Biolandbau salonfähig
Ganze Talschaften haben dank Paul Urech auf Biolandbau umgestellt. Dabei habe er nur Fakten geliefert, sagt er. Jetzt ist er für den Bio-Grischun-Preis nominiert.
Südostschweiz, 02.02.2017
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2017 Januar

Antibiotika zielgerichtet einsetzen
Antibiotikaresistenzen beschäftigen auch die Ausserrhoder Bauern. An der Januartagung beleuchteten drei Referenten, wie der Einsatz reduziert und komplementäre Methoden.
Appenzeller Volksfreund, 24.01.2017
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Es braucht mehr Biosaatgut
Der Bioackerbau boomt. Das stellt Produzenten ünd Vermarkter vor neue Herausforderungen, die sie aber innovativ angehen.
Schweizer Bauer, 21.01.2017
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Preis für Biorüben erhöht
Neuerdings ist Schweizer Label-Zucker für die Schweizer Zucker AG ein Thema. Sie will heuer erstmals IP-Suisse-Rüben verarbeiten und hat den Preis für Biorüben deutlich erhöht. Nun sind die Produzenten gefordert.
Schweizer Bauer, 21.01.2017
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Erkenntnisse im Kampf gegen die KEF
Die aus Asien eingeschleppte Kirschessigfliege (KEF) macht der einheimischen Obst-, Wein- und Beerenproduktion schwer zu schaffen. An einer Tagung wurden erste Ergebnisse weitergegeben, wie Obst-, Beeren und Traubenproduzenten ihre Produkte schützen können.
BauernZeitung, 20.01.2017
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«Biosupermärkte finde ich völlig uninteressant»
«Bio ist für mich ein regionales Projekt», lautet ein Kernsatz Lamperts. Nur so könne man für die Konsumenten Nachhaltigkeit erlebbar machen und gute Strukturen in die alpine Landwirtschaft bringen. Lampert geht es dabei nicht um Transportkosten oder vermiedene CO2-Emissionen. Vielmehr müsse man an der Ernährungssouveränität arbeiten, weil in 40 Jahren wegen globaler Ressourcenübernutzung Ernährungskrisen drohten.
Neue Zürcher Zeitung, 16.01.2017
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Bauer, weit weg, sucht...
Es gibt Leute, die Bio-Aprikosen aus Tadschikistan essen möchten. Man muss sie nur finden. Crowd-Ordering macht es möglich.
Schweiz am Sonntag, 15.01.2017
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Die radikalste Beiz der Schweiz
Gourmettourismus ist eine gute Alternative zum Schneesport. In den Weihnachtsferien war ich drei Tage in der Beiz, die so radikal lokal kocht wie keine zweite: im «Hospezi» bei Trun in der Surselva.
Die Wochenzeitung, 12.01.2017
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Ein Weinbauer kehrt zurück
Die vergangenen 25 Jahre verbrachte Antoine Kaufmann in der Provence. 16 Jahre lang war er Winzer und Schlossherr im Chäteau Duvivier, dem Weingut des Schweizer Bioweinhändlers Delinat. Nun kehrt der 53- jährige Baselbieter in die Heimat zurück, übernimmt die Domaine Nussbaumer und stellt den Betrieb auf Bioknospe um.
Schweiz am Sonntag, 08.01.2017
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Wer selektiv trocken stellt, spart Antibiotika
Stellen Landwirte ihre Kühe selektiv trocken, leisten sie einen grossen Beitrag zum reduzierten Antibiotikaeinsatz in der Milchproduktion. Doch wie funktioniert das genau? Und auf welche Punkte muss der Landwirt besonders achtgeben?
Landfreund, 01.01.2016
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 16.11.2017

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