Grünland

Für den Futterbau gelten im Biobetrieb die gleichen Prinzipien wie im konventionellen Betrieb. Eine an den Standort angepasste Düngung und Nutzung ist das A und O des erfolgreichen Futterbaus. Solange die Futterbestände im Gleichgewicht sind, ist das Risiko einer Verunkrautung gering. Übernutzung und Trittschäden fördern die Verfilzung des Bestandes und bieten der Blacke gute Entwicklungsmöglichkeiten. Eine sorgfältige Bestandesführung bildet somit die Grundlage für die Vorbeugung von Blackenproblemen. In vernachlässigten Grünlandbeständen kann der Arbeitsaufwand für das Stechen der Blacke ins Unendliche wachsen.

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