Archiv 2010

bioaktuell 10/10

Hochstammobstbau: Ökologie und Ökonomie lassen sich verbinden

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im neuen bioaktuell.
Der Wert von Hochstammobstgärten für die Naturvielfalt ist unbestritten. Ebenso anerkannt ist ihr Beitrag zum Erscheinungsbild unserer Kulturlandschaft. Und dennoch hat über die vergangenen Jahrzehnte ein rasanter Schwund die Anzahl der Hochstammobstbäume dezimiert. Zaghaft zeichnet sich nun eine Trendwende ab: Der biologische Anbau auf Hochstämmen ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich machbar. bioaktuell nennt die Voraussetzungen.

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bioaktuell 9/10

Biolandbau arbeitet an seinem Biodiversitätsprofil

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im nächsten bioaktuell.
Biobäuerinnen und Biobauern aus der ganzen Schweiz öffneten ihren Hof für Interessierte, um ihnen die Leistungen des Biolandbaus für die Biodiversität aufzuzeigen. Die Anlässe zogen weniger Besucher an als erwartet, fanden aber in den Medien ein breites Echo. Das Gesamtfazit fällt positiv aus.

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bioaktuell 8/10

Global denken, lokal handeln, regional wirtschaften

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im nächsten bioaktuell.
Der Bund möchte mit Projekten zur regionalen Entwicklung (PRE) die Wertschöpfung in der Landwirtschaft fördern. Gefragt ist in erster Linie die Eigeninitiative der Bauernfamilien. Zwei Beispiele zeigen: PRE sind auch etwas für Biobauern.

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bioaktuell 7/10

Tieflohn-Büez im Bioverkauf

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im nächsten bioaktuell.
Nicht nur die Produzenten, auch die Verkäufer von Biolebensmitteln müssen bescheiden durch. Die Grossverteiler zahlen anständig, uneinheitlich ist die Situation bei den Fachläden: Bio heisst offenbar längst nicht immer fair zu den eigenen Angestellten.

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bioaktuell 6/10

Gourmet-Produkte ausgezeichnet

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im nächsten bioaktuell.
Bio Suisse zeichnete am Bio Marché hervorragende Knospe-Produkte aus. Von 123 eingereichten Milchprodukten und Kleinbackwaren erhielten 42 eine Prämierung. Diese dürfen nun die Gourmet- Knospe tragen. Das Büffelmilchjoghurt Nature der Chäs-Hütte Meierskappel LU und der Panettone Artigianale der Biofarm Genossenschaft in Kleindietwil BE erhielten eine Sonderauszeichnung.

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bioaktuell 5/10

Naturvielfalt erlebbar gemacht

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im nächsten bioaktuell.
Biohöfe tragen mehr zur Artenvielfalt bei als konventionell bewirtschaftete Landwirtschaftsbetriebe. An den Tagen der offenen Biohöfe können Gäste erleben, wie alte Bäume, totes Holz, Wiesensäume oder Tümpel auf Knospe-Betrieben für natürlichen Reichtum sorgen. Die Besucher erfahren, was der Regenwurm für den Boden und der Gartenrotschwanz fürs Kulturland bedeuten. Und wo die Bioprodukte herkommen.

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bioaktuell 4/10

Weltmeisterlicher Käse: Gut für Gaumen und Gemeinde

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im nächsten bioaktuell.
Der Biokäse «Andeerer Traum» von Käsemeisterin Maria Meyer wurde an der Käseweltmeisterschaft als zweitbester Käse ausgezeichnet. Die Silbermedaille beweist, dass die Knospe-Produktion eine gute Grundlage für geschmacklich hervorragende Produkte bildet. In der Gemeinde Andeer GR schafft der Biokäse zudem Arbeitsplätze und sichert fünf Biobauern einen guten Milchpreis.

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bioaktuell 3/10

Schweizer Bio und der Fairness-Faktor

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im nächsten bioaktuell.
Schon die ersten Biopioniere waren sich einig: Zu Bio gehört nicht nur Ökologie, sondern auch Fairness. Und Fairness bedeutet mehr ist als gerechte Preise. Jetzt rückt dieses Ideal auch für Schweizer Bioproduzenten wieder mehr ins Blickfeld. Die Bio Suisse Delegiertenversammlung entscheidet am 14. April über einen Richtlinientext zum Kapitel «Fairer Handel». Und es geht um Fairtrade hier bei uns, im Inland, (noch) nicht um den Fairtrade zwischen Nord und Süd.

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bioaktuell 2/10

Feldlerchen wollen mehr Bio

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im nächsten bioaktuell.
Ökologische Ausgleichsflächen sind eine Massnahme für mehr Biodiversität. Sie müssen jedoch richtig angelegt und gepflegt werden, damit sie die Vielfalt der Arten, Gene und Ökosysteme fördern. Über Möglichkeiten und Grenzen sprach bioaktuell mit Landwirt Thomas Buchli vom Schlatthof, einem 110-Hektaren-Biohof südlich von Basel.

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bioaktuell 1/10

Biohandel: Der grösste Grossist ist im Umbau

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im nächsten bioaktuell.
Die Fusion von Vanadis, Via Verde und Eichberg zur Bio Partner Schweiz AG im Jahr 2007 verlief harzig. An der nun Mitte März anstehenden Generalversammlung sollen ein stark erneuerter Verwaltungsrat, ein zusätzlicher Investor und eine Billiglinie für frischen Wind sorgen. Eine starke Bio Partner Schweiz AG ist zentral für die dritte Biokraft neben Migros und Coop. Denn mit dem zu erwartenden Agrarfreihandelsabkommen erhalten ausländische Ketten und Grossisten Zugang zum Schweizer Biobusiness.

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