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bioaktuell 10/12

Klimafreundlicher Bioweinbau auf der Domaine de Beudon

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im neuen bioaktuell.
Die Landwirtschaft soll Treibhausgasemissionen reduzieren und klimafreundlicher werden. So die Zielsetzung laut Klimastrategie des Bundesamtes für Landwirtschaft. Dass diese Strategie auch ohne gesetzliche Verpflichtungen umgesetzt werden kann, zeigen Marion und Jacques Granges auf der Domaine de Beudon in Fully VS. Das FiBL hat im Auftrag von Bio Suisse für den Bioweinbetrieb eine Klimabilanz gerechnet.

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Dieser Nummer wird das Merkblatt "Das gilt neu im Biolandbau 2013" beigelegt. Es steht im FiBL-Shop online zur Verfügung. Gleichenorts kann es auch nachbestellt werden:
Das gilt neu im Biolandbau 2013 (FiBL-Shop)

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bioaktuell 9/12

Wie Sie Ihren Betrieb nachhaltig weiterentwickeln können

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im neuen bioaktuell.
Die Nachhaltigkeit gewinnt bei Konsumenten als Entscheidungskriterium zunehmend an Bedeutung. Deshalb muss sich auch die Biobranche die Gretchenfrage stellen lassen: Wie hast du’s mit der Nachhaltigkeit? Die Frage ist einfach, die Antwort komplex. Eine schrittweise Annäherung bietet der neue Nachhaltigkeitskatalog von Bio Suisse.

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bioaktuell 8/12

Regioprodukte stärken den Biofachhandel

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im neuen bioaktuell.
Werden Lebensmittel in der Schweiz produziert und verarbeitet, ist das ein starkes Verkaufsargument – insbesondere auch für Bioprodukte. Neben der Swissness ist Regionalität gefragt. Hier punktet vor allem der Biofachhandel.

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bioaktuell 7/12

«Die Leute zweifeln, ob der Markt ihre Bedürfnisse abdecken kann»

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im neuen bioaktuell.
Die Skepsis gegenüber der Lebensmittelbranche hat in den letzten Jahren erneut zugenommen. Das stellt Mirjam Hauser in ihrer Studie «Consumer Value Monitor Food» fest. Gründe dafür sind etwa überzogene Marketingversprechen und ein Konsument, der immer genauer weiss, wie Lebensmittel eigentlich sein sollten.

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bioaktuell 6/12

Biorindfleisch von der Weide – zwei Labels im Vergleich

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im neuen bioaktuell.
Die Nachfrage nach Biofleisch wächst weiter. Sowohl Coop wie auch Migros suchen zusätzliche Mastrinder, die auf der Weide gross geworden sind. Produzentinnen und Produzenten, die neu in die Mast einsteigen möchten, sollten Chancen und Anforderungen der zwei Labels Natura-Beef-Bio und Bio Weide-Beef genau abklären.

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bioaktuell 5/12

Reichhaltiges Bioprogramm am 1. Bio-Ackerbautag

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im neuen bioaktuell.
Der 1. Schweizer Bio-Ackerbautag vom 14. Juni auf dem Strickhof in Lindau ZH bietet viel Sehenswertes für Praktiker: Die Palette reicht von den neusten Getreidesorten über Oelfrüchte, Mais und Mischkulturen bis hin zur attraktiven Maschinendemo.

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bioaktuell 4/12

«Feed no Food» – Den Kraftfuttereinsatz überdenken

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im neuen bioaktuell. Ist der Einsatz von Kraftfutter bei Wiederkäuern aus ökonomischen und tiergesundheitlichen Gründen unumgänglich? Oder muss aus ethischen und ökologischen Gründen darauf verzichtet werden? Das FiBL hat kürzlich auf dem Gutsbetrieb der Stiftung Fintan in Rheinau ZH die Ergebnisse aus dem Projekt «Feed no Food» vorgestellt.

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Weiterführende Informationen und Echos zu «Feed no Food»

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bioaktuell 3/12

«Bio ist eine wesentliche Komponente einer Zukunftslösung»

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im neuen bioaktuell.  Unter der Agrarpolitik 2014-17 müssten sich auch die Biobauern bewegen, erklärt der Direktor des Bundesamts für Landwirtschaft, Bernard Lehmann. Aber sie hätten einen geringeren Handlungsbedarf als die konventionelle Landwirtschaft. Bio sei aufgrund des Systemansatzes eine Zukunftslösung, dürfe aber nicht in veralteten Normen verharren.

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bioaktuell 2/12

Türen zu für die Gentechnik in der Schweiz

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im neuen bioaktuell.
Ende 2013 läuft das Gentech-Moratorium in der Schweiz aus. Bio Suisse setzt sich für dessen Verlängerung ein. Denn eine «Koexistenz», das Nebeneinander von gentechnisch veränderten und nichtveränderten Kulturen, sei nicht umsetzbar. Dies hätten Funde von genveränderten Raps- und Ackerschmalwand-Pflanzen in der Schweiz wie auch Beispiele im Ausland gezeigt.

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bioaktuell 1/12

Braunvieh: Wie viel Kreuzung erträgt die Zucht?

So lautet die Überschrift der Titelgeschichte im neuen bioaktuell.
Viele Schweizer Milchviehbetriebe bringen mehr Original-Braunvieh-Blut in ihre Braunviehherden. Ziel ist es vor allem, die Robustheit der Tiere zu verbessern. Etwas tiefere Milchleistungen nehmen die Züchterinnen und Züchter dafür in Kauf. Eine vom FiBL angeregte Studie legt nun den Schluss nahe, dass man, statt einzukreuzen, genauso gut auf reine Original-Braunvieh-Tiere setzen kann.

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 29.07.2013

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