Medienspiegel Archiv

2017 Dezember

Der «Essensucher» plant Grosses
Dominik Flammer will im Kapuzinerkloster Stans kulinarisches Wissen über den Alpenraum bündeln. Noch fehlen rund 3,5 Millionen Franken. Skepsis und Ungeduld aus dem Hauptort begegnet Flammer gelassen.
Nidwaldner Zeitung, 30.12.2017 (147.3 KB)

«Die Bauern rennen uns die Türen ein»
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick investiert 2018 Millionenbeträge in den Ausbau. Der Trend zu Bio begünstigt das Wachstum ebenso wie die zunehmende Bekanntheit des Institutes, betont FiBL-Direktor Urs Niggli.
Neue Fricktaler Zeitung, 29.12.2017 (600.8 KB)

Arzneipflanzen zum Wohl der Tiere
Das Wissen, wie man kranke Nutztiere mit Pflanzen behandelt, wurde über Generationen weitergebenen. Doch über die Jahre ging vieles wieder verloren. Michael Walkenhorst bot am Provieh- Infoanlass einen Einblick in die Vielfalt des bäuerlichen Arzneipflanzeneinsatzes - bei der Familie Egli in Rehetobel.
Appenzeller Volksfreund, 23.12.2017 (229.7 KB)

Der Plan war ganz ein anderer
Beni Prevost hat im Alter von 23 Jahren den Bio-Bauernhof seines Vaters übernommen. Und dafür seine Karriere als Gastronom an den Nagel gehängt. Dazu brauchte es eine Portion Furchtlosigkeit und Beherztheit.
Piz Magazin, 21.12.2017 (316.4 KB)

Getreidezüchtung in Feldbach
Ganz am Anfang der Wertschöpfungskette, die im Brot als Produkt endet, steht die Getreidezüchtung. Der äusserst komplexe Züchtungsprozess erfordert einen langen Atem: Durchschnittlich braucht ein Getreidezüchter zehn bis zwölf Jahre, um eine neue Brotgetreidesorte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.
Ähren-Post, 20.12.2017 (538.9 KB)

Wie wissen die Bienen, welche Blüten bio sind?
Die Schweiz erlebt einen Bio-Boom. Schon fast ein Zehntel aller Lebensmittel sind biologisch hergestellt, Tendenz steigend. Grund genug für den abtretenden Migros-Chef Herbert Bolliger (64), Alarm zu schlagen: «Wenn alle Menschen Bio wollen, hat ein grosser Teil der Bevölkerung nichts mehr zu essen», sagte er in seinem letzten grossen Interview.
Blick, 20.12.2017 (881.1 KB)

Alles Gentechnik oder was?
Crispr-Cas eröffnet den Züchtern revolutionäre Möglichkeiten. Kritiker sind skeptisch. Sie verlangen Gentech-Einordnung.
BauernZeitung, 15.12.2017 (191.0 KB)

Eine verlängerte Säugezeit löst viele Probleme
Die Frist für die Umstellung von 95 auf 100 Prozent Biofutter für Bioschweine wird wahrscheinlich auf das Jahr 2020 verschoben. Mit der 95-Prozent- Regelung konnten bisher die fehlenden Aminosäuren vor allem mit Kartoffeleiweiss aus konventionellem Anbau in die Rezepturen eingebracht werden.
BauernZeitung, 15.12.2017 (189.7 KB)

Soja-Sortenversuch am Strickhof
Sieben verschiedene Sojasorten zur Tofuherstellung wurden im Anbau getestet. Ein gutes Sojajahr mit bescheidenem Ertrag.
Zürcher Bauer, 15.12.2017 (159.5 KB)

Abschied von Monsanto. Für wie lange?
Burkina Faso ist der grösste Baumwollproduzent in Afrika. Seit einem Jahr baut das Land keine Gen-Baumwolle mehr an - und hat jetzt eine Rekordernte eingefahren. Doch das Kapitel Gentechnik ist noch nicht abgeschlossen.
Wendekreis, 14.12.2017 (316.2 KB)

Wieso das Essen auf den Feldern bleibt
Der Anteil von Food Waste in der Landwirtschaft ist enorm.Verschwendet werden die Lebensmittel meist deshalb, weil sie den Anforderungen des Marktes nicht genügen. Oft wird aus diesen Produkten Dünger. Dabei gäbe es jede Menge interessierter Abnehmer.
Bieler Tagblatt, 07.12.2017 (642.4 KB)

Verzichten braucht Mut
Bei Eutererkrankungen werden bei Rindern noch immer sehr viele Antibiotika eingesetzt. Der Landwirt und Bio-Suisse-Präsident Urs Brändli erzählt, wie er es geschafft hat, dass dies bei seiner Herde seit zwölf Jahren kein einziges Mal mehr nötig war.
Tierwelt, 07.12.2017 (389.6 KB)

«Bauern müssen Lebensgrundlagen erhalten»
Wer ist die Frau, die allen Bauern die Direktzahlungen streichen will, die Pestizide einsetzen und Futter zukaufen? Der «Schweizer Bauer» hat Franziska Herren in Wiedlisbach BE besucht und zwei Stunden mit ihr gesprochen.
Schweizer Bauer, 02.12.2017 (350.6 KB)

Salut Bio: Westschweizer Landwirte stellen um
In der Romandie produzieren vermehrt auch grössere Betriebe nach den Knospe-Richtlinien. Der LANDfreund wollte wissen, warum das so ist, und war zu Besuch auf La Burgis im Kanton Jura.
Landfreund, 01.12.2017 (807.6 KB)

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2017 November

Entwurmen geht auch anders
Würmer sind bei den Kleinwiederkäuern ein Problem. Esparsette kann helfen.
BauernZeitung, 24.11.2017 (201.8 KB)

Zürcher Rettungsaktion für tonnenweise Biokartoffeln
Grosshändler verschmähen 23 Tonnen geniessbare Härdöpfel aus Küttigkofen. Nun sind sie in Zürich der grosse Renner.
Tages-Anzeiger, 23.11.2017 (107.3 KB)

Mehr Bio, weniger Schwein
Eine neue Studie zeigt: Biolandbau kann die Welt ernähren - aber nicht mit dem heutigen verschwenderischen Konsumverhalten.
Die Wochenzeitung, 23.11.2017 (266.6 KB)

Süsses und Saures: 68 Produkte erhalten die Bio-Gourmet-Knospe
Die Prämierung für die Bio-Gourmet-Knospe fand dieses Jahr im Rahmen des Slow Food Markets am 10. November in Zürich statt. 68 Produkte wurden prämiert, fünf davon erhielten eine Sonderauszeichnung.
Alimenta, 22.11.2017 (234.0 KB)

Viele Spritzen, viel Profit
Schweizer Bauern geben ihren Tieren unnötig viele Antibiotika. Skandinavische Länder kommen mit einem Bruchteil davon aus. Der massenweise Einsatz der Medikamente schadet den Tieren, aber auch Menschen und Umwelt.
Saldo, 22.11.2017 (585.0 KB)

Ein Biobauer aus Leidenschaft
Ab dem 1. Januar 2018 ist Daniel Schallers «Dairyfarm» in Elswil offiziell ein Biobauernhof. Was das bedeutet und wie so ein Hof aussieht, wollten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11S1 der OS Region Murten herausfinden.
Freiburger Nachrichten, 20.11.2017 (361.8 KB)

Delegierte pfeifen Vorstand zurück
Der Vorstand von Bio Suisse wollte zwei Kommissionen für Verarbeitung und Import auflösen. Die Delegierten beschlossen nun aber deren Weiterführung. Der Vorstand und die Geschäftsstelle sollen nicht zu viel Macht haben.
Schweizer Bauer, 18. November 2017 (692.7 KB)

Denkzettel der Delegierten
Ein unscheinbares Geschäft sorgt für eine grosse Auseinandersetzung, aber über das Ziel ist man sich einig: 25% Biobetriebe bis 2025.
BauernZeitung, 17.11.2017 (116.1 KB)

Das Kreuz mit dem Kupfer
Die Trinkwasserinitiative möchte Betrieben, die Pestizide brauchen, die Direktzahlungen streichen. Aber auch Biolandwirtlnnen setzen diverse Mittel ein - bekämen sie ebenfalls nichts mehr?
Die Wochenzeitung, 16.11.2017 (178.7 KB)

Es geht auch ohne Chemie-Hammer
Maisanbau ohne Glyphosat: ETH-Simulation fördert überraschende Ergebnisse zu Tage.
Tages-Anzeiger online, 12.11.2017
Leserbriefe 16.11.2017 (108.5 KB)

Kügeli für kranke Kühe
Bea Ammann heilt ihre Tiere mit homöopathischen Kügelchen und muss so seltener Antibiotika einsetzen. Die Bäuerin ist auch diplomierte Tierhomöopathin - ein Beruf, der in der Schweiz erst langsam Fuss fasst.
Wiler Zeitung, 15.11.2017 (284.4 KB)

Studie: Biolandbau könnte die Welt ernähren
Biologische Landwirtschaft könnte theoretisch die ganze Weltbevölkerung ernähren. Das zeigt eine Studie des Forschungsinstituts FiBL. Damit allerdings nicht mehr Anbaufläche benötigt wird, braucht es ein Umdenken beim Konsum.
Schweizerische Depeschenagentur SDA, 14.11.2017 (91.7 KB)

Geht es auch ohne?
Pestizide steigern die landwirtschaftlichen Erträge, belasten aber die Umwelt. Ob ein Verzicht auf die Gifte möglich und ökologisch sinnvoll ist, ist umstritten.
NZZ am Sonntag, 12.11.2017 (600.7 KB)

Kampf dem Unkraut auf dem Kompost
Wer ein paar Dinge beachtet, wird mit dem Unkraut keine Probleme haben, denn es kommt auf die Art des Kompostierens an.
BauernZeitung, 10.11.2017 (198.7 KB)

Filisurer begeistert sich für alte Kartoffelsorten
Marcel Heinrich setzt sich für die Wiederentdeckung von alten Bergkartoffelsorten ein. Mittlerweile schwören zahlreiche Biobauern auf die beinahe vergessenen Sorten. Auch Köche lassen sich gerne inspirieren.
Südostschweiz, 07.11.2017 (260.4 KB)

Vorreiter in Sachen Biolederwaren
Mit ihrem Projekt «Fin» haben drei Frauen eine nachhaltige Leder- Wertschöpfungskette aufgebaut. Sie fertigen Handtaschen aus Häuten von ethisch korrekt gehaltenen Kühen. Verarbeitet werden auch die Häute von Tieren eines Biobauers aus Ottikon.
Zürcher Oberländer, 04.11.2017 (235.5 KB)

Die Schweiz muss ein Bioland werden
Die Schweizer Biobauern sind die Pioniere einer künftigen Landwirtschaft, die gut existieren kann. Viele Landwirte sind heute schon mit Integrierter Produktion auf einem guten Weg. Massenproduktion passt nicht in dieses Land; wer solche Produkte will, soll sich aber ungeniert im Ausland bedienen können.
Südostschweiz, 04.11.2017 (260.4 KB)

Qualität muss auf allen Stufen stimmen
Braucht es die Zusammenarbeit mit Aldi und Lidl, um die Wachstumsziele von Bio Suisse zu erreichen? Die BauernZeitung fragte in der Ostschweiz nach.
BauernZeitung, 03.11.2017 (364.0 KB)

Unkrautbekämpfung - die grösste Hürde bei Biozuckerrüben
Schweizer Biozuckerrüben sind gesucht. Die Anbaubereitschaft ist allerdings gering, da der Arbeitsaufwand für die Unkrautbekämpfung deutlich höher ist als bei anderen Kulturen. Deshalb gibt es seit diesem Jahr eine Bioprämie, die den Anbau von Biozuckerrüben attraktiver machen soll.
UFA-Revue, 03.11.2017 (313.4 KB)

Biomais-Bohnen-Versuch: Erträge 2017
Im Anbaujahr 2017 wurde der Silomais-Bohnen-Versuch zum vierten Mal durchgeführt. Während andere Kulturen unter den Wetterbedingungen litten, konnten sich Mais und Bohnen ausgesprochen gut entwickeln. Die Erträge lagen deutlich über dem Mittelwert der drei vergangenen Versuchsjahre.
Zürcher Bauer, 03.11.2017 (228.4 KB)

Jede Kuh braucht Hörner
Schweizweit haben 90 Prozent aller Rinder keine Hörner, jedes Jahr werden 200000 Kälber enthornt. Für die Tiere eine Qual, sagt Martin Ott. Und fordert von Bauern, Politik und Volk ein Umdenken.
Schweizer Familie, 02.11.2017 (185.8 KB)

«Das Absetzen erfolgt zu früh»
Barbara Früh erklärt, was die gesundheitlichen Vorteile einer längeren Säugedauer sind.
Landfreund, 01.11.2017 (172.2 KB)

Agrarallianz will Milch ohne Kraftfutter
Die Agrarallianz mit IPSuisse und Bio Suisse fordert mehr Nachhaltigkeit in der Agrarpolitik ab den Jahren 2022. Eine Forderung ist, dass in der Schweiz Milch produziert wird ohne Futterflächen im Ausland.
Schweizer Bauer, 01.11.2017 (280.2 KB)

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2017 Oktober

Der Biolandbau hätte ein Problem
Die Trinkwasser-Initiative zielt nicht nur auf synthetische Pestizide, sondern auch auf giftige Stoffe, die im Biolandbau eingesetzt werden. Gäbe es bei deren Einsatz keine Gelder mehr, wäre dies für den Schweizer Biolandbau gravierend.
Schweizer Bauer, 28.10.2017
 (611.4 KB)

Gute Alternativen zu Glyphosat sind dünn gesät
Das Herbizid ist zum Symbol für eine fehlgeleitete Landwirtschaft geworden und soll daher verboten werden. Doch nicht alle Ersatzmethoden sind umweltverträglicher.
Neue Zürcher Zeitung, 27.10.2017 (108.6 KB)

Wo auch die Langsamen Platz haben

Der Kanton Bern will sparen, auch bei der Bildung. Die einzige Schweizer Biogartenbauschule soll kein Geld mehr bekommen. «Dann müssen wir schliessen», sagt die Schulleiterin.
Die Wochenzeitung, 26.10.2017 (275.3 KB)

Stete Forschung für besseres Saatgut
Auf dem frisch gesäten Weizenfeld beim Dorfausgang Richtung Andelfingen haben Landwirt Gustav Möckli und Fachleute von Agroscope 1320 Quadratmeter als Versuchsfläche für zwölf neue Biosorten abgesteckt.
Andelfinger Zeitung, 24.10.2017 (306.2 KB)

Zukunft gesät - ohne Gentechnologie
«Zukunft säen!» - so heisst die schweizweite Herbstaktion, an der sich in Feldbach rund 50 Menschen beteiligt haben. Am Samstag haben sie 30 Kilogramm Bioweizen von Hand ausgesät.
Zürichsee-Zeitung, 23.10.2017 (380.7 KB)

Sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung
Die Freude ob der deutlichen Zustimmung zum Artikel für Ernährungssicherheit ist in der Bauernschaft gross. Und schon gerät die Landwirtschaft mit zwei neuen Volksinitiativen erneut in den Fokus: «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» zielen auf den Chemie-Einsatz und seine schädlichen Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt. Von Urs Brändli, Präsident Bio Suisse.
BauernZeitung, 20.10.2017 (111.4 KB)

Pflanzenzüchtung: Schlüssel liegt in der Diversität
Die Arbeit der Pflanzenzüchter wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, ihre neuen Methoden hingegen schon. Wie Landwirte von neuen Züchtungsmethoden profitieren und welche Eigenschaften die Pflanze der Zukunft hat, weiss Bruno Studer von der ETH Zürich.
Die Grüne, 19.10.2017 (306.2 KB)

Drei Winzerinnen und ihr neuer Chasselas
Lausanne ist nicht nur eine schöne Stadt am Genfersee, sie ist mit 33 Hektaren Anbaugebiet auch die grösste öffentliche Weinbergbesitzerin der Schweiz. Und sie hat sich aufgemacht, ihren traditionell an Lavaux und La Cöte angebauten Wein mit dem Bild der modernen, pulsierenden Stadt und den veränderten Ansprüchen der Konsumenten in Einklang zu bringen. Wie sieht das aus, wenn sich ein Team innovativer Weinbauspezialisten mit drei jungen Winzerinnen aufmacht, den Chasselas zu entstauben?
Doppelpunkt, 19.10.2017 (870.1 KB)

Insekten sind weg
Erstmals belegt eine wissenschaftliche Untersuchung, dass die Zahl der Insekten in weiten Teilen Deutschlands drastisch zurückgegangen ist. Aber niemand weiss, warum. In der Schweiz dürfte es ähnlich aussehen.
Tages-Anzeiger, 19.10.2017 (233.1 KB)

Der wahre Preis für günstige Nahrung
Der hohe Andrang beim Film und Podium im «Odeon» beweist: Die Landwirtschaft bereitet Sorgen. Landwirtschaft betrifft jede und jeden, denn essen müssen wir alle - so viel ist klar. Weniger eindeutig hingegen ist die Art, wie wir Menschen gleichzeitig wirtschaftlich, fair, ethisch und umweltfreundlicheNahrung produzieren wollen.
Aargauer Zeitung, 13.10.2017 (292.3 KB)

Mit einer Wintergetreidesaat starten
Futtergetreide und Körnerleguminosen können bei biokonformem Anbau bereits im ersten Umstellungsjahr zu Knospe-Richtpreisen vermarktet werden.
BauernZeitung, 13.10.2017 (228.2 KB)

Bio ist nicht gleich Bio

Knospe, Demeter, Naturaplan und wie sie alle heissen: Das Geschäft mit Bioprodukten boomt und die Labelflut in den Nahrungsmittel-Regalen der Supermärkte nimmt ständig zu. Anstatt Klarheit zu verschaffen, führen die Markierungen jedoch oft zu Unsicherheit und Verwirrung.
Aarauer Nachrichten, 13.10.2017 (183.2 KB)

Gründungsanlass «Provieh»-Arbeitskreise
Nach 15 interessanten Stallvisiten gründen wir die ersten «Provieh»-Arbeitskreise im Kanton Graubünden.
Bündner Bauer, 13.10.2017 (99.6 KB)

Biorüebli dürfen keinen Spitz haben
Die Schweizer Landwirtschaft braucht angepasste Pflanzensorten. Und deshalb braucht es eine Schweizer Pflanzenzüchtung. Darüber herrschte Einigkeit an der Veranstaltung «Saatgut für die Welt von morgen».
Schweizer Bauer, 11.10.2017 (150.0 KB)

Monsanto: Unsaubere Anti-Bio-Kampagne
Der amerikanische Saatgut-Riese Monsanto hat ein neues Imageproblem. Wie ein geleakter E-Mail-Wechsel belegt, wurde ein im Jahr 2010 veröffentlichter 30-seitiger Bericht der Zeitschrift Academics Review von Monsanto konzipiert und bezahlt, in dem die biologische Landwirtschaft heftig angegriffen worden war.
Merum, 14.10.2017 (185.9 KB)

Alt, aber knackig
In der Schweiz gibt es über1300 alte Apfelsorten. Forscher in Wädenswil haben die 30 besten ausgewählt und prüfen nun, ob sie sich für den Bioanbau eignen oder in der Züchtung von neuen, umweltfreundlicheren Sorten eingesetzt werden können.
Der Bund, 09.10.2017 (252.8 KB)

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2017 September

Eine Bio-Revolte bahnt sich an
Projekt für 100 Filialen: Im Biomarkt formiert sich ein Aufstand gegen die Dominanz von Coop, Migros und Alnatura.
Schweiz am Wochenende, 30.09.2017 (149.6 KB)

Zugersee: Noch hundert Jahre bis zur Genesung
Der Zugersee leidet seit Jahrzehnten unter einer starken Phosphorbelastung. Der Biolandbau soll zur Genesung beitragen.
Zuger Presse, 27.09.2017 (137.5 KB)

Eine Suppe, die verbindet
Die Stadt Freiburg stand am Samstag im Zeichen der Zweisprachigkeit: Auf dem Bio-Markt kochten Mitglieder von Bio Freiburg mit französisch- und deutschsprachigen Kindern eine feine Gemüsesuppe.
Freiburger Nachrichten, 25.09.2017 (266.7 KB)

Gesundheit von der Alp

Milch von Alpkühen oder Fleisch von Alprindern haben wertvollere Fettsäuren. Der Effekt kann im Flachland verpuffen.
SonntagsZeitung, 24.09.2017 (340.2 KB)

Klaffende Lücke zwischen Strategen und den Bauern
Der Kontakt zwischen Landwirt und Verband, Forschung oder Politik sollte intensiviert werden. Ein Positivbeispiel hierbei ist das FiBL: Dessen Zeitschrift «bioaktuell» wird von den meisten Biobäuerinnen und Biobauern gerne gelesen. Auch ist der FiBL-Forschung ein Beratungsdienst angegliedert, welcher das Wissen direkt zur Praxis transferiert. Kommentar von Sebastian Hagenbuch.
BauernZeitung, 22.09.2017 (198.6 KB)

Urs Niggli: «Das kostete unendlich viel Mut»
Der Öko-Wissenschaftler Urs Niggli schliesst moderne Gentechmethoden für eine umweltfreundliche Landwirtschaft nicht aus. Jetzt spricht er erstmals über die heftigen Reaktionen, die er einstecken musste.
Tages-Anzeiger, 22.09.2017 (593.5 KB)

Fruchtbare Böden für die Zukunft
Der Bodenfruchtbarkeits-Tag vom 14. September wurde von der Strickhof Fachstelle Biolandbau organisiert und finanziell unterstützt durch den Ackerbauring, ein Projekt des Vereins Bio Zürich und Schaffhausen.
Zürcher Bauer, 22.09.2017 (434.0 KB)

Übersättigt statt innovativ
Ist Ihnen schon aufgefallen, dass wir immer viel besser wissen, was wir nicht wollen, als uns Rechenschaft darüber abzulegen, was wir wollen? Dass wir genau wissen, was nicht geht, uns aber nicht damit auseinandersetzen, was möglich wäre, wenn wir denn wollten? Kolumne von Susanne Hochuli.
BauernZeitung, 22.09.2017 (113.8 KB)

Weniger Kraftfutter - bessere Milch
Am meisten wertvolle InhaItsstoffe findet man in Bio- und Demeter-Milch. Namen wie Wiesenmilch oder Bergheumilch klingen gut - bessere Qualität als normale Vollmilch garantieren sie jedoch nicht. Der K-Tipp-Test zeigt: Aufs Futter kommts an.
K-Tipp, 20.09.2017 (409.3 KB)

Schweizer Biozucker gibt es kaum
In den nächsten Tagen beginnt die Erntezeit der Zuckerrüben. Nur ein Tausendstel des daraus resultierenden Zuckers ist bio.
Der Landbote, 19.09.2017 (342.6 KB)

Wie sich Schweine auf der Alp pudelwohl fühlen
Schweine, die auf Alpen naturnah weiden können, sind nicht nur glücklich, sondern haben auch positive Auswirkungen auf den Boden und die Pflanzen. Das zeigt das Projekt «Alp-Weideschwein».
Südostschweiz, 18.09.2017 (211.1 KB)

Aktionsplan Pflanzenschutz: Mehr Mut!
Urs Brändli, Präsident von Bio Suisse, bezeichnet den Aktionsplan als mutlos und verweist auf umliegende Länder, die im Vergleich zur Schweiz ambitioniertere Ziele verfolgten.
Schweizer Bauer, 16.09.2017 (208.9 KB)

Konsumenten überzeugen
Mehr Biobetriebe im Kanton Zug sei durchaus ein erstrebenswertes Ziel, meinte Regierungsrat Matthias Michel an der Fachtagung letzten Freitag am Schluechthof zum Thema gewässerfreundliche Landwirtschaft. Aber die Vermarktung müsse stimmen.
BauernZeitung, 15.09.2017 (256.4 KB)

Mit Aktionsplan Pestizid-Risiken senken
Der Bundesrat will mit einem Aktionsplan die Risiken von Pflanzenschutzmitteln senken und Alternativen fördern. Der Bauernverband begrüsst die Massnahmen, Bio Suisse ist enttäuscht.
St.Galler Bauer, 15.09.2017 (220.4 KB)

Resultate vom Mischkulturen-Versuch
am Standort Strickhof Das letzte Anbaujahr war ein sehr gutes für die Körnerleguminose. Die Mischungen enthalten viele Proteinträger.
Zürcher Bauer, 15.09.2017 (472.6 KB)

Ist Bio die Lösung?
Ausgelaugte Böden, verpestete Gewässer und belastete Lebensmittel sind die Folgen einer rücksichtslosen Landwirtschaft. Die Frage drängt sich auf, wie die wachsende Weltbevölkerung langfristig ernährt werden kann.
Aufbruch, 14.09.2017 (515.4 KB)

«Solche Einbussen hatten wir noch nie»
Bei der Apfelernte zeigt sich nun das wahre Ausmass der Frostschäden: Der Kanton Bern ist stärker betroffen als andere Regionen der Schweiz. Für viele Bauern - wie zum Beispiel für Paul Messerli - geht es ans Lebendige.
Der Bund, 13.09.2017 (322.0 KB)

«Die Landwirtschaft ist ja permanent gedopt»
Der Agrarökologe Andreas Bosshard sagt, die Schweizer Landwirtschaft benötige einen Paradigmenwechsel hin zu einer pestizidfreien Produktion. Dazu müsse aber die Forschung neu ausgerichtet werden.
Tages-Anzeiger, 07.09.2017 (478.1 KB)

Mit elektrischem Strom das Unkraut bekämpfen
Gegenwärtig steht eine Form der Unkrautbekämpfung im Testeinsatz, die weder chemische Pflanzenschutzmittel benötigt noch Rückstände hinterlässt. Die Ergebnisse der praktischen Versuche sind ermutigend und sprechen für eine Bekämpfungsmethode mit elektrischem Strom.
UFA-Revue, 06.09.2017 (450.5 KB)

Bis 2025 soll es im Kanton 25 Prozent Bio-Betriebe geben
Gemeinsam mit der Dachorganisation Bio Suisse hat der Verein Bio-Zug gestern ein ambitioniertes
Ziel formuliert. Dass sich die Umstellung auf den Biolandbau lohnt, zeigen zwei Beispiele aus der Stadt und der Reussebene.
Zuger Zeitung, 06.09.2017 (417.6 KB)

Ein anderer Beruf kam nie in Frage
Thomas Hefti hat die Ausbildung am Plantahof abgeschlossen, einen Sommer lang auf der Alp gearbeitet und dann, mit nur 19 Jahren, den Hof der Grosseltern mütterlicherseits übernommen.
BauernZeitung, 01.09.2017 (505.7 KB)

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2017 August

«Nicht Bio vorgaukeln»
Das BLW verwehrt Emmi die Verwendung von Umstellungsmilch für knappe Biobutter.
BauernZeitung, 25.08.2017 (246.7 KB)

Eine Exotin in ihrem Traumberuf
Biolandwirtin Ramona Zentner Wildhaber aus Elm ist seit Langem die erste Frau im Glarnerland mit Meisterdiplom.
Südostschweiz, 24.08.2017 (283.5 KB)

Sie erntet mehr als Kalorien
Kleinbäuerin Regina Fuhrer lehnte die Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit» ab. Am Gegenvorschlag des Parlaments hat sie nun Gefallen gefunden. Auf dem Hof der Familie am Berner Längenberg erläutert sie, warum.
Zürichsee-Zeitung, 17.08.2017 (236.5 KB)

Bio alles andere als logisch
Konsumentenschützer fordern ein einheitliches System für die Kennzeichnung von biologischen Produkten.
Neue Zürcher Zeitung, 14.08.2017 (112.2 KB)

Biorebbau braucht Beharrlichkeit
Bioanbau ist im Trend. Auch in den Reben stellen Betriebe auf naturnahen Anbau um. Das Osterfinger Winzerpaar Christoph und Claudia Stoll hat die Umstellungsphase auf seinem Vollerwerbsbetrieb hinter sich. Leicht war sie nicht.
Schaffhauser Nachrichten, 10.08.2017 (308.6 KB)

Sich ein Bild vom Boden machen
Der Boden ist ein Stück Natur, Produktionsgrundlage und Kapital des Landwirts. Mit seiner Handlungsweise entscheidet er über künftige Renditen. Der Landwirt hat verschiedene Hilfsmittel, die er nutzen kann, um sich ein Bild über den Zustand seiner Böden zu machen.
Die Grüne, 10.08.2017 (172.1 KB)

«Bei mir gibt es keine Schischi-Zutaten»

Regina Moser führt mit ihrem Mann einen Biobetrieb bei Worb. Was auf dem Feld wächst, verwendet sie beim Kochen für ihre Swiss-Tavolata-Gäste. Allzu Exotisches hingegen hat in ihrer Küche keinen Platz.
Berner Zeitung, 08.08.2017 (499.7 KB)

Der Hanf soll zurück auf den Teller
Die Alpen Pionier AG hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Mit einem Crowdfunding wollen die jungen Visionäre rund um Snowboarder Nicolas Müller und Köchin Rebecca Clopath die Rekultivierung der Hanfpflanze in Graubünden finanzieren.
Bündner Tagblatt, 04.08.2017 (373.3 KB)

Raus aus der Tomatenfalle
Mit kaum einem Lebensmittel wird so viel Schindluder getrieben wie mit der Tomate. Wie es anders geht, erklärt Robert Burri, Koch im Alten Löwen im Kreis 6.
Tages-Anzeiger, 03.08.2017 (204.5 KB)

Wer umsteigt, erhält mehr Geld
Es gibt zu wenig Biomilch und zu viel Milch aus konventioneller Produktion, weshalb Biobauern ab diesem Monat drei Rappen mehr für die rare Ware bekommen. Ein Anreiz für konventionelle Milchproduzenten, auf Bio umzustellen?
Bieler Tagblaatt, 02.08.2017 (173.7 KB)

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2017 Juli

«Alpsäuli» bereichern beliebtes Wandergebiet
Die Nutztierschutzorganisation KAGfreiland will mit dem «Alpsäuli»-Pilotprojekt aufzeigen, dass auch unter heutigen Bedingungen die Alpung von Schweinen möglich ist.
Urner Wochenblatt, 29.07.2017 (245.0 KB)

Wer Bio will, muss sich jetzt anmelden
Die Nachfrage steigt unverändert, aber es gibt auch Bereiche, wo sie stagniert. Nochbis am 30.August kann man sich bei den Kantonen für die Umstellung auf biologischen Landbau ab 2018 anmelden.
BauernZeitung, 28.07.2017 (447.6 KB)

Schluss mit Bio
Die einzige Biogartenbauschule der Schweiz steht vor dem Aus. Die Kosten für den Betrieb in Hünibach seien zu hoch, Lehrstellen gebe es bei Privaten auch, findet der Kanton Bern. Die Direktorin der Schule ist «erstaunt».
Der Bund, 24.07.2017 (368.2 KB)

Die ganze Vielfalt der Natur
Dossier Biodiversität. Die Schweizer Bauern tun viel für die Biodiversität. Aber sie profitieren auch von ihr, denn ohne sie könnten sich Pflanzen und Tiere nicht an sich ändernde Umweltbedingungen anpassen.
Schweizer Bauer, 22.07.2017 (1.6 MB)

Roland Nold: «Erde immer in Bewegung halten»

Der «Bündner Bauer» hat Roland Nold besucht und mit dem Betriebsleiter über Machbares und Schwieriges in Bezug auf den biologischen Ackerund Gemüsebau gesprochen.
Bündner Bauer, 21.07.2017 (142.1 KB)

Biomilch legt zu und bei Biobutter zeichnet sich ein Engpass ab
Biomilch gewinnt Marktanteile, und die Bauern erhalten mehr Geld für den weissen Saft, wenn sie ihre Kühe nach Biorichtlinien halten. Bei Biobutter zeichnet sich zurzeit gar ein Engpass ab - unter anderem wegen des trockenen Wetters.
Schweizerische Depeschenagentur, 18.07.2017 (92.2 KB)

Hörner sind mehr als nur totes Horn
Die meisten Schweizer Milchkühe tragen keine Hörner. Doch gibt es Bauern, Forscher, Hornmilch-Verarbeiter und Vermarkter, für die Hörner zur Kuh gehören. Andere Milchviehhalter führen triftige Gründe für das Enthornen ins Feld. Und wieder andere setzen auf die Zucht auf genetische Hornlosigkeit.
Schweizer Bauer, 15.07.2017 (209.2 KB)

Stutenmilch für Schweizer Kosmetik
Ein Thurgauer Unternehmer stellt aus Schweizer Stutenmilch mittlerweile 20 Kosmetik-Produkte her. Die Milch bezieht er vom Biohof von Manuela und Albert Kuster aus dem thurgauischen Schönholzerswilen.
Schweizer Bauer, 08.07.2017 (232.3 KB)

«Kalte Lust» weckt heissen Appetit
Ein unternehmerisches Hotel und ein innovativer Biobauernhof haben sich zusammengetan, um eine spezielle Glace zu produzieren.
Schweizer Bauer, 08.07.2017 (241.8 KB)

Bio für Basel
Wer die Natur vor Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden bewahren will, kann dies tun: Bioprodukte garantieren nicht nur Giftverzicht, was etwa den Gewässern zugute kommt. Sie un- terstützen auch einen schonenden Um- gang mit den weltweit bedrohten Böden. Das Knospenlabel der Schweizer Biobau- ern verbietet beispielsweise den Einsatz von Kunstdüngern.
Basellandschaftliche Zeitung, 06.07.2017 (122.3 KB)

Kurswechsel auf dem Bioschweinemarkt zeichnet sich ab

Während in den ver- gangenen Jahren die Produktionsmenge nicht mit der steigenden Nachfrage des Detailhandels Schritt halten konnte, wird im laufenden Jahr aufgrund neuer Umstellbetriebe ein Kurswechsel erwartet.
Schweizer Bauer, 05.07.2017 (108.1 KB)

Biokonsumenten - gut im Bild?

Wie steht es mit der Risikowahrnehmung beim Kauf von Lebensmitteln? Das war eines der Themen am diesjährigen Schweizer Lebensmitteltag. Ueli Steiner, CEO von bio-inspecta, hat uns in der Networking-Zone drei Fragen zum Kaufverhalten bei Bioprodukten beantwortet.
Artz|Spital|Pflege, 04.07.2017 (277.2 KB)

«Wir könnten problemlos zehn Milliarden Menschen ernähren»
Bis ins Jahr 2050 werden auf der Erde zehn Milliarden Menschen leben. Die alle zu ernähren sei kein Problem, sagt der Bubiker Agronom Eric Meili - wenn wir nur richtig produzieren würden. Gehe es aber so wie bisher weiter, steuern wir auf eine Katastrophe zu.
Zürcher Oberländer, 04.07.2017 (291.6 KB)

Elterntiere für Biolegehennen und Biopoulets
Biolegehennen und Biopoulets stammen von Elterntieren, die ebenfalls nach Biorichtlinien aufgezogen und gehalten werden und deren Bruteier in separaten Biobrütereien ausgebrütet werden. Der Betrieb der Familie Rogger im luzernischen Müswangen produziert nach den Richtlinien von Bio Suisse und hat sich schon vor Jahren auf die Haltung von Bioelterntieren spezialisiert. Auf dem Betrieb werden sowohl Elterntiere von Legelinien wie auch von Mastlinien betreut.
Die Schweizer Geflügelzeitung, 01.07.2017 (466.0 KB)

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2017 Juni

Neue Impulse am 6. Bioackerbautag
Der Bioackerbautag ist zu einer etablierten Plattform für den Austausch zwischen Praxis, Markt, Beratung und Forschung geworden. 1500 Besucher informierten sich in Cournillens FR über Anbautechnik, neue Sorten und die Marktentwicklung im Bioackerbau.
Die Grüne, 29.06.2017
Artikel (408.6 KB)

«Die Qualität bleibt das Wichtigste»
Der Verein «Unser Biokorb» beliefert Haushaltungen monatlich mit Bioprodukten. Seit seiner Gründung vor zehn Jahren ist der Verein stark gewachsen. Dies stellt ihn vor logistische Herausforderungen.
Freiburger Nachrichten, 29.06.2017
Artikel (342.9 KB)

Bioladen Buono: Schon vor 25 Jahren hat er den Nerv der Zeit getroffen
Bioladen-Gründer Christian Meier sagt, warum er der Altstadt treu bleibt, was ihm Sorge bereitet und wie er junge Kunden anlockt.
Aargauer Zeitung, 29.06.2017
Artikel (355.5 KB)

Pflugverzicht brachte in 13 Jahren 8 Prozent mehr Humus
Die reduzierte Bodenbearbeitung trägt zur Humusanreicherung bei, vermindert die Bodenerosion und schützt das Klima.
Schweizer Bauer, 28.06.2017
Artikel (157.7 KB)

Knackige Kirschen kommen ins Kistchen
Auf dem Bio-Bauernhof der Familie Marti in Rapperswil läuft die Kirschenernte auf Hochtouren. Obwohl der Frühlingsfrost
zu massiven Ernteausfällen führte, gibt es nun viel zu tun: Die späten Sorten reifen wegen der Hitze schnell.
Bieler Tagblatt, 27.06.2017
Artikel (297.9 KB)
Der Kirschenanbau des Betriebes Marti war Titelgeschichte im Magazin
Bioaktuell Nr. 6|2016 (3.9 MB)

«Besser die Ställe der Schweine sauber putzen als ihnen Antibiotika geben»
Xaver Sidler hat nicht erst am Zürcher Tierspital viel für die Schweizer Schweine getan. Der Bauernsohn hatte seine Sporen als junger Tierarzt auf dem Land abverdient, bevor er in die Forschung gewechselt hat.
Der Landbote, 24.06.2017
Artikel (234.6 KB)

Ein Erdbeerfeld auf 1000 Metern über Meer
Martina und Werner Lenker haben letzten Spätsommer eine Fläche von 12 Aren eigenhändig mit Erdbeersetzlingen bepflanzt. Jetzt ist die zweite Ernte der prächtigen Bioerdbeeren reif. Verkauft werden sie in den Lebensmittelläden der Region und am Strassenrand beim Bauernhof in der Rotenwies ausserhalb von Gais.
Appenzeller Volksfreund, 24.06.2017
Artikel (405.0 KB)

Das goldene Geschäft mit dem grünen Gewissen
Niemand kauft mehr biologisch produzierte Lebensmittel als die Schweizer. Doch ist der Öko -Boom nur etwas für reiche Länder oder lässt sich damit die Welt ernähren?
Schweiz am Wochenende, 24.06.2017
Artikel (411.5 KB)

«Die Chinesen wollen unser Bioknowhow»
Daniel Bärtschi, Chef von Bio Suisse, über die Kritik der Agrochemie und EU-Importe.
Schweiz am Wochenende, 24.06.2017
Artikel (130.0 KB)

Einstieg in den Ackerbau
Bioackerbau und Strukturwandel: So lautet das Motto des Bioackerbaurings Ostschweiz in diesem Jahr. Es ist möglich, mit wenig Kenntnissen im Ackerbau oder ohne eigene Ackermechanisierung in diesen Betriebszweig einzusteigen. Dies wurde bei der Flurbegehung in Wilen-Gottshaus klar.
St.Galler Bauer, 23.06.2017
Artikel (298.7 KB)

Die Kunst des Schweinebeobachtens
Insbesondere in Mastställen ist es nicht ganz einfach, das Verhalten der Schweine korrekt zu deuten. Die holländische Tierärztin Marrit van Engen zeigt Schweinehaltern, worauf sie beim täglichen Stallgang besonders achten sollten.
Tierwelt, 22.06.2017
Artikel (424.9 KB)

Warum es nicht mehr Biofleisch gibt
Die Nachfrage nach Biofleisch steigt. Damit kann das Angebot nicht Schritt halten. Weshalb das so ist, zeigt sich bei einem Besuch auf dem angehenden Biobauernhof von Adrian und Pia Blatter.
Der Bund 17.06.2017
Artikel (306.1 KB)

Der Teller als Kampfzone
Sich verantwortungsbewusst zu ernähren, ist richtig. Die zunehmende Moralisierung des Essens führt aber in die Irre.
Der Bund online, 17.06.2017
Artikel

Der Bauer 4.0
Stimmen die derzeitigen Bevölkerungsprognosen, dann muss die heimische Landwirtschaft im Jahr 2050 über 10 Millionen Menschen ernähren. Die Digitalisierung bietet den Bauern unzählige neue Möglichkeiten, um ihre Erträge zu steigern - auch in der Schweiz.
Neue Zürcher Zeitung, 16.06.2017
Artikel (340.9 KB)

Elektrisch gegen das Unkraut
Die Firma Zasso hat mit dem Electroherb ein Gerät entwickelt, das Pflanzen bestromt. Wenn die Pflanzen mit dem Applikator in Kontakt kommen, werden sie zerstört. Die Swiss No-Till präsentierte die Entwicklung an einer Flurbegehung erstmals in der Schweiz.
Die Grüne, 15.06.2017
Artikel (397.2 KB)

Für ungespritzte Äpfel und offene Grenzen
Die «Denkwerkstatt» Vision Landwirtschaft äussert sich immer wieder sehr kritisch zur Schweizer Landwirtschaft. Der vor zehn Jahren gegründete Verein gibt sich radikal ökologisch, plädiert aber auch für Freihandel. Geht das zusammen?
Die Wochenzeitung, 15.06.2017
Artikel (343.3 KB)

«Ich muss noch unabhängiger werden»
Weil in Zukunft noch mehr Biogemüse auf den Markt kommen werde, sucht Niklaus Müller eigene Verkaufskanäle. Mit dem Gemüseabo will er in Zukunft einen Teil der Produktion selber vermarkten.
Schweizer Bauer, 14.06.2017
Artikel (334.2 KB)

«Wir brauchen viele neue Biobetriebe»
Am Donnerstag traf sich die Biobranche in Cournillens FR. Der 90-ha-Betrieb von Frédéric Zosso befindet sich im zweiten Umstellungsjahr. Er sagt: «Durch den Biolandbau habe ich die Leidenschaft für meinen Beruf wiedergefunden.»
Schweizer Bauer, 10.06.2017
Artikel (648.9 KB)

Praxisbegleitung für Neuumsteller
Zum ersten Treffen des Projektes «Praxisbegleitung für Neuumsteller» pilgerten viele interessierte Besucher auf den Tännlihof der Familie Höneisen in Andelfingen. Auf dem Betrieb von Oliver und Annette Berchtold wird der Bioackerbau im Zentrum stehen.
Zürcher Bauer, 09.06.2017
Artikel (292.5 KB)

Bauern bangen um Absatz des Biozuckers
Bio ist ein Bombengeschäft. Davon wollen auch Schweizer Zuckerrübenbauern profitieren. Erstmals pflanzen sie Rüben für Ökolabels an. Abnehmer für die teureren Rüben zu finden, ist jedoch schwierig. Für Zucker so die Migros seien Kunden kaum bereit, mehr zu zahlen.
Der Bund, 09.06.2017
Artikel (498.2 KB)

Biolandbau - eine Chance für den Nachbarn oder auch für mich?

Bioprodukte, die zunehmend aus dem Ausland importiert worden sind, sollen künftig auf Berner Höfen produziert werden.
Schweizer Bauer, 03.06.2017
Artikel (111.4 KB)

Neue Herausforderungen für Biobauern
Die Luzerner Biobauern feiern 25 Jahre «Bio Luzern». Ihre Produkte erfreuen sich steigender Beliebtheit. Vorstandsmitglied Franz Elmiger freut dies, sieht aber noch Handlungsbedarf.
Seetaler Bote, 01.06.2017
Artikel (454.9 KB)

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2017 Mai

Mit den Jät-Ferraris unterwegs
Das Jät-Team von Biogemüsegärtner Stefan Brunner steht jetzt im Dauereinsatz. Allerdings nicht auf den eigenen Flächen, sondern vor allem auswärts auf fremden Gemüsebaubetrieben. Für diese lohnt sich die Auslagerung der Jätarbeiten.
Der Gemüsebau, 30.05.2017
Artikel (341.4 KB)

Der Bauer ist nun auch ein Lieferant
Wer keine Zeit zum Einkaufen hat, bestellt Schuhe, Kleider oder Konzerttickets längst im Internet. Auch Landwirte haben nun den Onlinehandel entdeckt. Für regionale Gemüse gibt es nun sogar ein Abo vom Biohof.
Luzerner Zeitung, 29.05.2017
Artikel (288.0 KB)

Die Biowurst im Abo
Mindestens zwölfmal im Jahr komponiert Patrick Marxer in Wetzikon, der hinter «Das Pure» steht, saisonale Bio-Bratwürste auf der Basis roher, grob gewolfter Schweinsbratwürste.
Zentralschweiz am Sonntag, 28.05.2017
Artikel (112.3 KB)

Der Hühnerwahnsinn
Das Grundproblem der heutigen Hühner- und Schweinemast bleibt auch in der Biomast ungelöst: Sie ist Kalorienvernichtung. Diese Tiere fressen Futter, das auch Menschen essen könnten.
Die Wochenzeitung, 25.05.2017
Artikel (129.6 KB)

Milch mit Mehrwert
Biomilch, Wiesenmilch, Bergmilch, Heumilch - sie alle unterscheiden sich von herkömmlich produzierter und von ausländischer Milch. Nun arbeitet die Branche an einer umfassenden Qualitäts- und Mehrwertstrategie für alle Schweizer Milch.
Schweizer Bauer, 20.05.2017
Artikel (478.3 KB)

Knospe-Alpkäse kann nur von Knospe-Alpen stammen
Der Alpkäse darf mit der Knospe vermarktet werden, wenn die Alp zusätzlich zur Einhaltung der Berg- und Alpverordnung nach den Richtlinien von Bio Suisse zertifiziert ist. Dabei ist zu beachten: Milch von Knospe-Kühen darf nicht zu Knospe-Alpkäse verarbeitet werden, wenn die Knospe-Kühe auf einer nichtzertifizierten Knospe-Alp grasen.
Schweizer Bauer, 20.05.2017
Artikel (133.8 KB)

Biolandwirte bekämpfen Rabenkrähen
Dank der koordinierten Zusammenarbeit von Bioberatung, Biolandwirten, Behörden, Jägern und dem Falkner können Rabenkrähen erfolgreich ohne Chemieeinsatz und möglichst ohne Lärmbelästigung bekämpft werden.
Liechtensteiner Vaterland, 20.05.2017
Artikel (193.7 KB)

Der Ringelschwanz als Signalgeber
Schweine senden Signale aus, die frühzeitig auf Erkrankungen oder Stressfaktoren hindeuten. Um sie zu erkennen, beobachtet man zuerst die Gruppe als Ganzes. Dann legt man den Fokus auf auffällige Einzeltiere.
Schweizer Bauer, 20.05.2017
Artikel (181.2 KB)

Können Rinder glücklich sterben?
Biobauer Nils Müller tötet seine Rinder selbst - mit einem Kopfschuss auf der Weide. Damit will er seinen Tieren den leidvollen Gang ins Schlachthaus ersparen. Wird der Landwirt dadurch zum Tierfreund?
Pro Tier, 19.05.2017
Artikel (541.0 KB)

Was macht Bio Suisse?
Bio Suisse ist der Dachverband der Schweizer Knospe-Betriebe und Eigentümerin der eingetragenen Marke Knospe. Die Träger sind die über 6'140 Knospe-Bauern und Knospe-Gärtner, die in 32 Mitgliedorganisationen organisiert sind.
Aarauer Nachrichten, 19.05.2017
Artikel (206.5 KB)

Von Legehennen und Bürogummis
Ob im Stall oder im Büro: Wie viel Platz braucht es für würdige Produktionsverhältnisse? Das fragt sich Matthias Scharrer.
Aargauer Zeitung, 18.05.2017
Artikel (153.6 KB)

Die Zersiedelung nicht wieder beschleunigen
Es ist eine Tatsache, dass mit Ausnahmebewilligungen immer mehr auch ausserhalb der Bauzonen gebaut wird. Das führt zu Diskussionen: Raumplanungsämter und Landschaftsschützer sprechen von einer schleichenden Zersiedelung; Landwirte argumentieren sie müssten baulich auf der Höhe der Zeit bleiben können. Nun prüft der Bund, wie das geltende Regime reformiert werden soll.
Neue Zürcher Zeitung, 16.05.2017
Artikel (114.7 KB)

Wie viel Platz braucht ein Huhn?
Eier seien viel zu billig und Hühnerställe viel zu eng gebaut, kritisiert ein Bauer. Experten relativieren.
Tages-Anzeiger, 16.05.2017
Artikel (102.5 KB)

Biowelle sorgt bei Nahrungsmittelmultis für Panik
Grosskonzerne wollen mit Ubernahmen bei Bio aufholen - Coop und Migros profitieren.
SonntagsZeitung, 14.05.2017
Artikel (257.9 KB)

Bio ist doch besser, sagen Produzenten
Branchenvertreter kontern die Vorwürfe von Syngenta-chef Fyrwald.
Aargauer Zeitung, 12.05.2017
Artikel
 (311.5 KB)

«Es braucht ein Umdenken der Bauern»
Markus Jenny ist der Präsident des Vereins Vision Landwirtschaft. Seit 3o Jahren zeigt er Landwirten auf, wie sie wirtschaftlicher und ökologischer bauern können. Keine einfache Sache wie Jenny sagt. Denn die Schweizer Agrarpolitik sei ein Desaster.
Zürcher Oberländer, 11.05.2017
Artikel (303.4 KB)

Nach Wintereinbruch: Der Spargel gibt sein Comeback
Biobauer Matthias Schär freut sich, dass er das Frühlingsgemüse jetzt wieder ernten kann.
Zofinger Tagblatt, 10.05.2017
Artikel (604.4 KB)

Nachhaltige und gesunde Ernährung: Mehr Synergien als Zielkonflikte
Was gesunde Ernährung bedeutet, ist genauso vielschichtig wie der Begriff nachhaltige Ernährung. Unterschiedliche, sich teilweise widersprechende Empfehlungen führen zu einer Verwirrung für Verbraucher und zu mangelnden Anhaltspunkten für politische Interventionen.
Schweizerische Zeitschrift für Ernährungsmedizin, 09.05.2017
Artikel (345.7 KB)

Für einen Tag Mekka des Bioackerbaus
Ackerbau, Tierhaltung und Energiegewinnung – der Betrieb «Grand Champ» ist breit aufgestellt. Mit seinen grosszügigen Flächen ist er ein geeigneter Ort für den Schweizer Bio-Ackerbautag am 8. Juni 2017 in Cournillens FR. Gastgeber Frédéric Zosso stellt seinen Hof vor.
UFA-Revue, 05.05.2017
Artikel (282.9 KB)

Biosoja nicht nur für Tofu
Anfang 2016 ist das Projekt «Bio Speisesoja Schweiz» mit dem Ziel ins Leben gerufen worden, die inländische Produktion und Verarbeitung von Bio-Soja zu fördern. Überraschenderweise war das Interesse seitens der Landwirte so stark, dass das Angebot vorübergehend grösser war als die Nachfrage.
St.Galler Bauer, 05.05.2017
Artikel (330.8 KB)

Neue Schweinerassen braucht das Land
Landläufig gilt das Schwein als Tier, dem man alles füttern kann. Doch die heutigen Hochleistungsrassen stellen ganz andere Ansprüche. Biobauern suchen darum nach neuen, genügsameren Rassen. Einfach ist das nicht.
Tierwelt, 04.05.2017
Artikel (1.1 MB)

Bauern mitten in der Stadt Luzern: Der Kulturhof «Hinter Musegg»
Die Bewirtschaftung des 2,4 Hektar-Betriebs mitten in der Stadt ist zwar die Kernaufgabe des Betriebsleiterpaars Pia und Walter Fassbind. Der Hof ist aber auch offen - für Schulklassen, die Quartierbevölkerung und alle, die sich für nachhaltige, ökologische Landwirtschaft interessieren.
Regionaljournal Zentralschweiz, Schweizer Radio SRF1, 03.05.2017
Sendung hören (ab Minute 9.20)

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2017 April

Der Forscher und der Biobauer
Ueli Erb war der erste Biobauer in Boltigen. Sein Sohn Matthias erforscht als Biologe, welche chemischen Prozesse Pflanzen gegen Schädlinge schützen. Ihren Familienbetrieb führen sie gemeinsam.
Schweizer Bauer, 29.04.2017
Artikel (203.7 KB)

Zwölf Jahre Arbeit zerstört
Der starke Schneefall vom Freitagmorgen hat den Bubiker Demeter-Bauernhof in die Knie gezwungen. Jürg Raths, Mitinhaber vom Hof Brachland, ist erschüttert.
Zürcher Oberländer, 29.04.2017
Artikel (216.2 KB)

Bio Test Agro AG wächst mit dem Biomarkt
Die Bio Test Agro AG konnte letztes Jahr neue Kunden gewinnen - unter den Bauern und den Verarbeitern.
Schweizer Bauer, 29.04.2017
Artikel (142.0 KB)

Im Berggebiet könnten auch Biobeeren wachsen
Beeren aus dem Berggebiet und dann noch in Bioqualität gibt es kaum. Wer den Anbau wagt, könnte vermutlich auf einen Markt zählen, müsste aber auch einige Herausforderungen meistern.
Appenzeller Volksfreund, 29.04.2017
Artikel (132.2 KB)

Umstellung auf Biomilch als Lösung?
Auf 2017 haben sich bekanntlich viele Betriebe für eine Umstellung auf Bio entschieden - insbesondere in der Westschweiz wird Ackerfläche umgestellt. Doch auch die Biomilchproduktion scheint attraktiv zu sein, wenn man einen Blick auf die Preisdifferenz wirft.
Zürcher Bauer, 28.04.2017
Artikel (258.4 KB)

Mehlwurm-Bällchen, Heuschrecken-Burger und Grillen-Spiesse
Ab dem ersten Mai dürfen Insekten in der Schweiz verzehrt, verarbeitet und verkauft werden. Die Schweiz ist damit eines der ersten Länder Europas, das Insekten auf den Teller bringt. Hält der Hype, was er verspricht? Nichts weniger als eine ökologische Fleisch-Alternative sollen Insekten sein. Unter anderem äussert sich Florian Leiber vom FiBL zur Nährstoffeffizienz der Insekten.
10 vor 10, Schweizer Fernsehen SRF1, 27.04.2017
Beitrag sehen

Der Start ist geglückt
Ein erfolgreiches erstes Betriebsjahr hinter sich hat die Bio-Käserei Prättigau in Pragg-Jenaz, die gezielt auf Kundennähe setzt, um auf dem Markt bestehen zu können. Auch personell hat sie sich neu aufgestellt.
Bündner Tagblatt, 26.04.2017
Artikel (215.0 KB)

Bioforscher hinterfragt aktuelles Bio
Urs Niggli, international anerkannter Biolandbau-Experte, machte kürzlich deutlich, dass er trotz öffentlicher Kritik bei seiner Meinung bleibt: Der Biolandbau soll sich modernen Züchtungsmethoden nicht verschliessen.
Schweizer Bauer, 22.04.2017
Artikel (162.8 KB)

«Die ersten Jahre waren für mich ein Stahlbad»
Urs Niggli leitet seit 27 Jahren das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL). Ein Gespräch über Geschmack, Pioniertaten, Bio-Weltmeister, Quantensprünge, den Standort Frick und was sich Niggli von der Gemeinde wünscht.
Schweiz am Wochenende, 22.04.2017
Artikel (350.3 KB)

Es geht auch ohne Chemie
Chemisch-synthetisch hergestellte Pflanzenschutzmittel verursachen im Gegensatz zu den von der Natur übernommenen biologischen Mitteln oft bedenkliche Rückstände auf den Früchten. Allerdings verlangen biologische Mittel gute Kenntnisse.
Die Grüne, 20.04.2017
Artikel (226.1 KB)

Bauern im Kampf gegen das Gift

In der Schweiz ist der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft noch immer hoch, Seen und Flüsse sind stark belastet. Zwei Berner Bauern geben Einblick in ihren Arbeitsalltag mit und ohne Pestizide.
Der Bund, 18.04.2017
Artikel (496.5 KB)

Der Spitzenkoch und sein Biobauer
In Rapperswil bilden engagierte Unternehmer eine Schicksalsgemeinschaft, um Essen von höchster Qualität herzustellen. ihr Ziel: Sie wollen Gemüse anbauen, das mehr als bio ist - und das man ohne schlechtes Gewissen essen kann.
Tages-Anzeiger, 18.04.2017
Artikel (218.0 KB)

Bio muss vorwärtsgehen
Auch im Biolandbau gibt es Baustellen. Urs Brändli stellte die Vision Avanti 2025 vor.
BauernZeitung, 13.04.2017
Artikel (254.8 KB) 

Petra Gössi bei Biobauer Hanspeter Meier
In der zweiten Folge von «SRF Heimatland - Vier zum Volk» ist die Schwyzer FDP-Nationalrätin und Parteipräsidentin Petra Gössi drei Tage lang auf einem Biobauernhof im aargauischen Full-Reuenthal tätig. Die Arbeit ist körperlich anstrengend, die Tage sind lang. Gössis Verständnis für Bio verändert sich - nicht aber ihre politische Grundeinstellung.
SRF He!matland, Schweizer Fernsehen SRF1, 13.04.2017, 21.05 Uhr
Sendung sehen

Spargeln: Viel zu früh und doch heiss begehrt
Sie sind schon da, die Spargel aus der Region Freiburg und dem Seeland. Das unüblich warme Wetter erwärmte den Boden und lässt das zarte Gemüse bis zu drei Wochen früher als sonst spriessen. Auch bei Biobauer Kuno Werro in Düdingen.
Berner Zeitung, 13.04.2017
Artikel (477.3 KB)

Vertrackter Weg zum Bioland
Bettina Dyttrich über die neuesten Zahlen von Bio Suisse, launische Konsumentinnen und dreckige Bäche.
Die Wochenzeitung, 13.04.2017
Artikel (134.7 KB)

Bio prüft Verbot von Eiweisskraftfutter
Bio Suisse stellt sich hinter die Initiative für Ernährungssicherheit nach dem Vorschlag des Ständerats. Bei den Delegierten zu reden gaben aber die Eiweissfütterung und die Haltung gegenüber dem Freihandel.
Schweizer Bauer, 13.04.2017
Artikel (202.8 KB)

Milchabend des Bio-Ring Appenzellerland
Der Vorschlag von Bio Suisse zur Richtlinienänderung in der Wiederkäuerfütterung gab am Milchabend des Bioring Appenzellerland viel zu reden. Zuhanden der Delegiertenversammlung von Bio Suisse fassten die Mitglieder die Parolen. Urs Flammer von der Fachkommission Milch informierte über die Anforderungen für NOP (National Organic Programs)-Milchproduzenten.
Appenzeller Volksfreund, 12.04.2017
Artikel (198.3 KB)

Wie der Gemüsezüchter auf den Geschmack kommt
Die Sativa Rheinau gehört zu den wenigen Schweizer Unternehmen, die biologisches Saatgut produzieren, und sie entwickelt und erhält Gemüsesorten für den Biolandbau. Wir fragen bei Geschäftsführer Amadeus Zschunke nach, welche Rolle der Geschmack bei der Züchtung spielt.
Swiss cuisine & hospitality, 08.04.2017
Artikel (517.3 KB)

Vermarktung von Maul bis Schwanz
Es wird viel über die ganzheitliche Verwertung der Tiere gesprochen, und der Ansatz ist für einen nachhaltigen Fleischkonsum wichtig. So war dieses Thema kürzlich auch Mittelpunkt einer Veranstaltung von Bio Suisse.
Fleisch und Feinkost, 06.04.2017
Artikel (308.1 KB)

Jahresmedienkonferenz 2017 Bio Suisse vom 04.04.2017
Tagesschau, Schweizer Fernsehen SRF1 04.04.2017
Rendez-vous, Schweizer Radio SRF1 04.04.2017
Aargauer Zeitung (181.4 KB) 05.04.2017
Basler Zeitung (228.7 KB) 05.04.2017
Blick (441.0 KB) 04.04.2017
Bund (273.7 KB) 05.04.2017
Luzerner Zeitung (204.7 KB) 05.04.2017
Neue Zürcher Zeitung (226.8 KB) 05.04.2017
Schweizer Bauer (674.7 KB) 05.04.2017
Schweizerische Depeschenagentur SDA (55.3 KB) 04.04.2017

Graubünden ist Südtirol weit voraus in Sachen Bio
Im Südtirol wird die Diskussion um das Pestizidverbot im Obstbau so heftig diskutiert wie selten zuvor. Der Schweizer Agrarwissenschaftler Lucius Tamm schlägt einen umfassenden Umstellungsprozess vor.
Südostschweiz, 03.04.2017
Artikel (304.4 KB)

«Bioprodukte schmecken besser»
Götz Rehn, der Gründer von Alnatura, ist Hobbygärtner und Anthroposoph. Vor dreissig Jahren gründete er die Biomarke. Seit vierJahren verkauft die Migros Alnatura-Produkte. Der deutsche Biopionier gab in der Schweiz bislang kaum Interviews. Mit dieser Zeitung spricht der 67-Jährige über den Geschmack von Früchten sowie die Bioangebote der Discounter.
Berner Zeitung, 03.04.2017
Artikel (365.1 KB)

«Zwischen die Augen ballern»
«Ja, Fleischwurst, da waren wir Kinder immer ganz scharf drauf.» «Schlachttiere sind von der Moral entkoppelt, eine Ware, wie andere Dinge auch.»
NZZ Folio, 03.04.2017
Artikel (356.6 KB)

Striegel und Untersaaten: Eine gute Partnerschaft
Chemische Pflanzenschutzmittel dominierten die letzten Jahrzehnte im Kampf gegen unerwünschte Pflanzen. Biobauer Thomas Bigler sucht neue Wege, Unkräuter vom Acker zu verbannen.
Landfreund, 01.04.2017
Artikel (1.0 MB)

Milchbauern flüchten in den Biomarkt
Zusätzliche Mengen bei teils stagnierendem Absatz. Der Biomilchmarkt wird in Sachen Mengen in Zukunft gefordert sein. Die Händler müssen den Markt im Gleichgewicht halten. Sie fungieren als Regulierer.
Schweizer Bauer, 01.04.2017
Artikel (259.1 KB)

Frühjahrskonferenz Bioimkerei zur Vitalität der Honigbienen
Die 1. FiBL Frühjahrskonferenz Bioimkerei suchte nach Wegen, die Vitalität der Honigbienen zu erhöhen. Dazu sprachen am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) u.a. der Profi-Imker und Demeter-Pionier Günter Friedmann sowie die Bioloain und Mellifera-Züchterin Gabriele Soland.
Bienen-Zeitung, 01.04.2017
Artikel

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2017 März

Wenn der Boden verschwindet
In Bayern können Landwirte ihre Äcker gegen Erosion schützen, müssen sie aber nicht. Monitoring und aktives Gegensteuern? Fehlanzeige! Dabei ist die Gefahr seit langem bekannt und der Teufelskreis aus Erosion und Überschwemmung bereits da.
Faszination Wissen, Bayrischer Rundfung, 28.03.2017
Sendung sehen (29 Minuten)

«Ökologische Landwirtschaft ist eine wirtschaftliche Landwirtschaft»
Politik und Verwaltung stehen in der Kritik, die milliardenhohen staatlichen Stützungsgelder zu wenig wirksam und nutzbringend einzusetzen. Präsident Markus Jenny zeigt auf, in welche Richtung sich die Schweizer Agrarpolitik entwickeln sollte.
Berner Landbote, 22.03.20017
Artikel (546.1 KB)

Bio Luzern: 38 neue Bio-Betriebe dabei
Kein Gejammer, sondern optimistische Zukunfts- Orientierung am unterhaltsamen und informativen Jubiläum von Bio Luzern.
Schweizer Bauer, 22.03.2017
Artikel (214.2 KB)

Brillante Idee - doch es gibt Zweifel
Die Initiative fordert eine Nahrungsmittelproduktion ohne Pestizideinsatz. Ist das die grosse Chance für den biologischen Landbau? FiBL-Direktor Urs Niggli äussert Zweifel.
Berner Landbote, 22.03.2017
Artikel (184.4 KB)

«Wir setzen Kälber ohne Kraftfutter ab»
Die 60 Kälber der Familie Braun werden mit 17 Wochen abgetränkt und erhalten dabei ausschliesslich Emd und Luzerne.
Schweizer Bauer, 18.03.2017
Artikel (222.6 KB)

Hülsenfrüchte: die schlechten und die guten Seiten
Der Titel aus dem Jahresbericht des FiBL hat Manuela Ganz dazu verleitet, einen Komentar zu schreiben.
Zürcher Bauer, 17.03.2017
Artikel (337.0 KB)

Bauer mit Köpfchen
Als einer von wenigen Landwirten in der Schweiz produziert Stephan Müller Spargeln in Bioqualität. Bald geht die Saison los.
Beobachter Natur, 17.03.2017
Artikel (748.6 KB)

Der langjährige Sortenprüfer Martin Anders geht in Pension
Martin Anders hat 41 seiner Arbeits- und Lebensjahre bei Agroscope in Zürich verbracht. Ende April geht er in Pension.
Schweizer Bauer, 11.03.2017
Artikel (309.1 KB)

Nützlinge bekämpfen Schädlinge
Nützlinge helfen, Schädlinge zu reduzieren und den Verbrauch von Pflanzenschutzmitteln zu minimieren. Ab April werden Bauern wieder Blühstreifen säen, in denen sich die Helfer ansiedeln.
St.Galler Bauer, 10.03.2017
Artikel (261.1 KB)

Mais-Bohnen-Mischkultur in der Bio-Variante
In einem dreijährigen Praxisversuch wurde an zwei Standorten im Kanton Zürich ein Streifenversuch mit verschiedenen Kombinationen von Mais und Bohnen angelegt.
Zürcher Bauer, 10.03.2017
Artikel (507.3 KB)

Ein Jungbauer und sein Projekt
Der 21-jährige Jungbiolandwirt Daniel Hasler will per «Crowdfunding» einen mobilen Hofladen finanzieren. Der Walterswiler ist auf Geldgeber angewiesen, um sein Projekt verwirklichen zu können.
Unter-Emmentaler, 09.03.2017
Artikel (407.8 KB)

Bio Freiburg zieht nach Grangeneuve
Bei der Vereinigung der Freiburger Bio-Landwirte gibt es einige Wechsel: Der bisherige Co-Präsident Vitus Schafer übernimmt die Geschäftsleitung. Der Kanton stellt zudem neu ein Büro am landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve zur Verfügung.
Freiburger Nachrichten, 08.03.2017
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Bärner Bio Bure: «Bio muss mehr als Trend sein»
Die Bärner Bio Bure gibts seit 25 Jahren. Präsidentin Kathrin Schneider betonte, dass Bio mehr als eine Modewelle sein müsse.
Schweizer Bauer, 04.03.2017
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Die Rivalen vom Hof
Es ist noch eine Branche mit echter journalistischer Rivalität. Seit Jahren kämpfen der Schweizer Bauer" und die Bauernzeitung" um die Pole-Position in der Bauernpresse.
Schweizer Journalist, 02.03.2017
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Schweizer Biokäse für die Welt?
Der Markt für Milchprodukte in Bioqualität wächst weltweit rasant. Das bietet den Schweizer Biomilch-Produzenten neue Absatzchancen. Die Hürden sind aber nicht zu unterschätzen - besonders, wenn man in die USA exportieren will.
Landfreund, 01.03.2017
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So geht Bio
Bio kaufen, weils besser ist - das machen wir gerne. Aber was bedeutet «Bio» eigentlich? Die SPICK-Reporter wollten es genauer wissen. Sie haben einen Demeter-Hof bei Bern besucht.
Spick, 01.03.2017
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2017 Februar

Biolandbau im Aufwind
Ungefähr jeder siebte Betrieb bei Braunvieh Schweiz produziert nach biologischen Richtlinien, Tendenz steigend. Diese Betriebe widerspiegeln die ganze Bandbreite. Angefangen beim Hobbybetrieb mit einigen Kühen bis hin zum Grossbetrieb; oder von der extrem extensiven Milch- bis hin zur Hochleistungskuh.
CHbraunvieh, 28.02.2017
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Stabwechsel bei Bio Nordwestschweiz
Der neue Präsident von Bio Nordwestschweiz heisst Patrik Birrer und kommt aus Duggingen. Er löst Felix Lang ab.
Schweizer Bauer, 25.02.2017
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Der Grossverteiler - Freund und Profiteur
Nett drapiert präsentieren die Grossverteiler ihr Produkt, knuddeln ein Jungtier, knien im Gemüsefeld oder befühlen reifende Ähren. Dies alles publizieren die beiden orangen Giganten nicht ganz uneigennützig: In den Texten liest man nicht nur über die Top-Leistungen der Produzentinnen und Produzenten, sondern stets auch vom Beistand, den diese durch ihre grössten Absatzkanäle erfährt. Kommentar von Adrian Krebs.
BauernZeitung, 24.02.2017
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Bio Ostschweiz: Es braucht mehr Biobetriebe
Bio Suisse Präsident Urs Brändli erklärte, weshalb es gut ist, dass immer mehr Betriebe auf Bio umstellen.
BauernZeitung, 24.02.2017
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Bio Nordwestschweiz: «Bio hat Zukunft»
Die Generalversammlung des Vereins stand ganz im Zeichen eines Generationenwechsels: Durchweg übernahmen junge Leute die Verantwortung.
Solothurner Zeitung, 23.02.2017
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Bio Weide-Beef hat neuen Präsidenten
Das Geschäft mit Bio Weide-Beef läuft. Zu reden geben allerdings neue Qualitätsansprüche der Abnehmerin Migros.
Schweizer Bauer, 22.02.2017
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Arpagaus: «Ich hatte immer mit regionalen Produkten und Landwirtschaft zu tun»
Die Lugnezerin Bernadette Arpagaus löst den Scharanser Andi Schmid in der Geschäftsleitung von Bio Grischun ab. Sie will die Bio-Landwirtschaft weiter voranbringen.
Bündner Tagblatt, 20.02.2017
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Eine neue Ära für  Bündner Biobauern
Auf Claudia folgt Claudio. Und auf Andi Schmid Bernadette Arpagaus. Zwei ganz neue Köpfe an der Spitze von Bio Grischun.
BauernZeitung, 17.02.2017
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Nach 13 Jahren Bio Grischun auf zu neuen Aufgaben
Am vergangenen Freitag fand die letzte Generalversammlung von Bio Grischun unter der Leitung von Andi Schmid statt. Der Geschäftsführer möchte sich nach 13 Jahren beruflich verändern.
Bündner Bauer, 17.02.2017
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Bio Glarus: Zukunftsperspektiven für die Biolandwirtschaft
Zur 25. Hauptversammlung trafen sich die Mitglieder von BIO GLARUS in der Kantonsmetropole Glarus. Im Zentrum standen nebst der Behandlung einer zehn Punkte umfassenden Traktandenliste ein Vortrag von Urs Brändli, Präsident von BIO SUISSE, mit dem Thema «AVANTI 2025». Die Nachfrage für Bioprodukte nimmt gemäss BIO-GLARUS-Präsident Richi Bamert bei den Konsumenten nach wie vor zu.
Fridolin, 16.02.2017
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Kühe bald nur noch auf der Milchpackung mit Hörnern
Kühe mit Hörnern gehören bis heute zum Idealbild der Schweizer Milchwirtschaft. Züchtungen von hornlosen Kühen nehmen jedoch zu. Bereits jedes 20. Kalb kommt heute in der Schweiz ohne Hörner zur Welt. Eine Volksinitiative will dies ändern und den Tieren "ihre Würde zurückgeben".
SDA-Schweizerische Depeschenagentur, 16.02.2017
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Ökobeitrag um einen Drittel gekürzt
Nach 2016 soll der Beitrag für BFF 1 erneut gekürzt werden. Qualitätsstufe 1 scheint angesichts tiefer Produzentenpreise attraktiv - viele Flächen wurden ausgeschieden. Nun soll geprüft werden, Beiträge an die Preise zu knüpfen
Schweizer Bauer, 15.02.2017
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«Der Umwelt Sorge tragen»
Junglandwirt Christian Schüttel ist überzeugter Biobauer. Auf seinem Milchvieh- und Ackerbaubetrieb im Kanton Aargau probiert er gerne Neues aus. Sein Können stellte er bereits bei mehreren Meisterschaften unter Beweis.
St.Galler Bauer, 10.02.2017
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«Weideschlachtung wird heimlich abgeschafft»
«Wie kann es sein, dass die ersten Weideschlachtungen einen geradezu hysterischen Medienrummel verursachten, der Vorstoss zur Abschaffung der gesetzlichen Regelung aber gerade mal eine stille Randnotiz wert ist?», fragt Tanja Kutzer in ihrem Leserbrief.
Schweizer Bauer, 08.02.2017
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Er machte den Biolandbau salonfähig
Ganze Talschaften haben dank Paul Urech auf Biolandbau umgestellt. Dabei habe er nur Fakten geliefert, sagt er. Jetzt ist er für den Bio-Grischun-Preis nominiert.
Südostschweiz, 02.02.2017
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2017 Januar

Antibiotika zielgerichtet einsetzen
Antibiotikaresistenzen beschäftigen auch die Ausserrhoder Bauern. An der Januartagung beleuchteten drei Referenten, wie der Einsatz reduziert und komplementäre Methoden.
Appenzeller Volksfreund, 24.01.2017
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Es braucht mehr Biosaatgut
Der Bioackerbau boomt. Das stellt Produzenten ünd Vermarkter vor neue Herausforderungen, die sie aber innovativ angehen.
Schweizer Bauer, 21.01.2017
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Preis für Biorüben erhöht
Neuerdings ist Schweizer Label-Zucker für die Schweizer Zucker AG ein Thema. Sie will heuer erstmals IP-Suisse-Rüben verarbeiten und hat den Preis für Biorüben deutlich erhöht. Nun sind die Produzenten gefordert.
Schweizer Bauer, 21.01.2017
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Erkenntnisse im Kampf gegen die KEF
Die aus Asien eingeschleppte Kirschessigfliege (KEF) macht der einheimischen Obst-, Wein- und Beerenproduktion schwer zu schaffen. An einer Tagung wurden erste Ergebnisse weitergegeben, wie Obst-, Beeren und Traubenproduzenten ihre Produkte schützen können.
BauernZeitung, 20.01.2017
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«Biosupermärkte finde ich völlig uninteressant»
«Bio ist für mich ein regionales Projekt», lautet ein Kernsatz Lamperts. Nur so könne man für die Konsumenten Nachhaltigkeit erlebbar machen und gute Strukturen in die alpine Landwirtschaft bringen. Lampert geht es dabei nicht um Transportkosten oder vermiedene CO2-Emissionen. Vielmehr müsse man an der Ernährungssouveränität arbeiten, weil in 40 Jahren wegen globaler Ressourcenübernutzung Ernährungskrisen drohten.
Neue Zürcher Zeitung, 16.01.2017
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Bauer, weit weg, sucht...
Es gibt Leute, die Bio-Aprikosen aus Tadschikistan essen möchten. Man muss sie nur finden. Crowd-Ordering macht es möglich.
Schweiz am Sonntag, 15.01.2017
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Die radikalste Beiz der Schweiz
Gourmettourismus ist eine gute Alternative zum Schneesport. In den Weihnachtsferien war ich drei Tage in der Beiz, die so radikal lokal kocht wie keine zweite: im «Hospezi» bei Trun in der Surselva.
Die Wochenzeitung, 12.01.2017
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Ein Weinbauer kehrt zurück
Die vergangenen 25 Jahre verbrachte Antoine Kaufmann in der Provence. 16 Jahre lang war er Winzer und Schlossherr im Chäteau Duvivier, dem Weingut des Schweizer Bioweinhändlers Delinat. Nun kehrt der 53- jährige Baselbieter in die Heimat zurück, übernimmt die Domaine Nussbaumer und stellt den Betrieb auf Bioknospe um.
Schweiz am Sonntag, 08.01.2017
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Wer selektiv trocken stellt, spart Antibiotika
Stellen Landwirte ihre Kühe selektiv trocken, leisten sie einen grossen Beitrag zum reduzierten Antibiotikaeinsatz in der Milchproduktion. Doch wie funktioniert das genau? Und auf welche Punkte muss der Landwirt besonders achtgeben?
Landfreund, 01.01.2016
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2016 Dezember

Kräuter: Der Markt ist momentan gesättigt
Der Kräuteranbau ist vor allem für kleinere Betriebe ein interessanter Betriebszweig. Er bringt viel Arbeit, aber auch ein gutes Einkommen. Vor dem Einstieg in die Produktion muss aber die Vermarktung geklärt sein.
Schweizer Bauer, 31.12.2016
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«Kannst du überhaupt melken?»
Ein junger Eritreer hat über ein Arbeitsintegrationsprojekt den Weg in die Landwirtschaft gefunden. Der Flüchtling arbeitet lieber elf Stunden am Tag auf dem Biobetrieb von Markus Ramser, als sein Geld von der Sozialhilfe zu beziehen. Nun wird er für seinen Einsatz belohnt.
Ostschweiz am Sonntag, 25.12.2016
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Bio-Grischun-Preis für Bergkartoffel
Marcel Heinrich wird im 2016 zum guten Beispiel für nachhaltige Produktion und spitzenmässige Vermarktung von landwirtschaftlichen Nischenprodukten.
BauernZeitung, 23.12.2016
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Angeklagt: Kuh, Schaf und Geiss
Tierhaltung belastet die Umwelt. Besonders verrufen sind Wiederkäuer: Ihre Mägen produzieren das Treibhausgas Methan. Als Alternative wird Hühner- und Schweinemast propagiert - oder die Abschaffung der Tierhaltung. Doch etwas geht dabei vergessen.
Die Wochenzeitung, 22.12.2016
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Haben Kühe ein Recht auf Sex?
Rindviehspezialistin Anet Spengler weiss, wie man das Wohlbefinden einer Kuh beurteilt und worauf man bei der Haltung von Stieren achten muss. Warum Kühe Hörner brauchen, weiss sie nicht genau - aber sie hat eine Vermutung. Vierteilige Reihe "Durch den Monat mit Anet Spengler.
Die Wochenzeitung, 22.12.2016
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Rinder von Nils Müller müssen wohl wieder in den Schlachthof
Vor sechs Monaten hat der Förchler Bauer Nils Müller die Bewilligung zur Weideschlachtung erhalten - nach vierjähriger Pilotphase. Nun aber droht bereits wieder das Aus.
Zürichsee-Zeitung, 20.12.2016
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Stopp von Weideschlachtungen
Weiderinder direkt auf dem Hof zu schlachten, könnte in Zukunft nicht mehr möglich sein. Der Bund plant die gesetzliche Grundlage aus der Tierschutzverordnung zu streichen. Das ärgert den Zürcher Bio-Bauer Nils Müller, der ein Pilotprojekt durchführt.
Schweiz Aktuell, Schweizer Fernsehen SRF 1, 19.12.2016
Sendung sehen (3 Minuten)

Umweltfreundlich trinken
Die Ökobilanz von Schweizer Weinen ist schlecht, und zwar sowohl in Bio- wie auch in herkömmlichen Rebbergen. An Bedeutung gewinnen pilzresistente Sorten.
Tages-Anzeiger, 19.12.2016
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Auch Bio braucht Fortschritt
Bio ist zwar in aller Munde, aber dennoch nach wie vor in einer Nische. Das soll sich ändern, Bio soll wachsen und zum Mainstream werden. Dieses Ziel von Bio 3.0 fordert die ganze Biobranche heraus - allen voran die Züchtung.
Appenzeller Volksfreund, 14.12.2016
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Kanton Aargau fördert die Agrarforschung
Frick Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick erhält 11 Millionen aus dem Swisslos-Fonds zum Ausbau seines Campus.
Aargauer Zeitung, 13.12.2016
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König der Kartoffeln
Die besten Schweizer Köche begehren sie, und «Foodies» bezahlen bis zu zwölf Franken pro Kilogramm. Dabei sind es doch nur gute alte Bergkartoffeln, die Marcel Heinrich im bündnerischen Filisur anbaut. Woher rührt der Erfolg des Biobauern? Eine Spurensuche im Albulatal.
Stil, 11.12.2016
Artikel (1.1 MB)

Demeter erzürnt treue Bioläden
Produkte der Hardcore-Ökomarke gibt es neu bei Migros und Coop. Das kommt bei bisherigen Partnern schlecht an.
Schweiz am Sonntag, 11.12.2016
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«Zeigen, dass wir gut sind»
Urs Niggli, Direktor des FiBL, erklärte im Berner Kulturcasino, wie Herausforderungen und Entwicklungen des Biolandbaus in Zukunft aussehen könnten.
BauernZeitung, 09.12.2016
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Liebe auf den ersten Blick
Andi Schmid, Geschäftsführer von Bio-Grischun, wird Ende März 2017 als Geschäftsführer zurücktreten. Er hat einen nicht zu unterschätzenden Beitrag dafür geleistet, dass Graubünden heute ein Bioland ist.
Bündner Tagblatt, 05.12.2016
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So viel wie nötig, so wenig wie möglich
Biobäuerinnen und -bauern erhielten die Gelegenheit, sich am Biotag am Strickhof eingehend über die neuen Antibiotikaregelungen ab 2017 zu informieren.
BauernZeitung, 02.12.2016
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«Bio ist eine mögliche Antwort»
Rund 300 Betriebe wollen nächstes Jahr auf Bio umstellen, deutlich mehr als im Vorjahr. «Wir waren selber überrascht», sagt Daniel Bärtschi, Geschäftsführer von Bio Suisse. «Doch wenn der Markt so weiterwächst, haben wir kein Absatzproblem.
Die Grüne, 01.12.2016
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2016 November

Böden ins Gleichgewicht bringen
Schön braun, bröselige Struktur und wohlriechend, eine solche Erde ist das Ziel von Dietmar Näser. Er weiss, dass die notwendigen Massnahmen einfach sind, schnell wirken und den Ertrag steigern.
Schweizer Bauer, 26.11.2016
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Dramatischer Rückgang der Wildbestäuber
Ohne Hummeln und all die anderen Wildbestäuber wie Wildbienen, Käfer oder Schmetterlinge wäre es um den Gemüse-, Obst- und Weinbau schlecht bestellt. Doch den Wildbestäubern geht es wie ihren zahmen Kolleginnen, den Honigbienen, schlecht. Schon Anfang Jahr haben Expertinnen und Experten des Welt-Biodiversitäts-Rats IPBES einen drastischen Niedergang der Wildbestäuber in Europa und Nord-Amerika bestätigt. Nun schieben Fachleute im Fachmagazin Science 10 konkret formulierte Strategien nach. Katharina Bochsler spricht mit Lukas Pfiffner vom Insitut für biologischen Landbau FiBL.
Wissenschaftsmagazin, Schweizer Radio SRF 2, 26.11.2016
Zur Sendung

Tausende Biohühner dürfen nicht mehr raus
Seit einer Woche gelten strengere Vorschriften, um Legehennen vor der Vogelgrippe zu schützen. Wie zwei Produzenten in der Region damit umgehen.
Zofinger Tagblatt, 23.11.2016
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Vogelgrippe: Stallpflicht kann zu Kannibalismus führen

Geflügelhalter dürfen ihre Tiere nur noch in geschlossenen Ställen füttern und tränken. Grosse Betriebe sind nicht betroffen, da sie diese Auflage standardmässig erfüllen. Für Hobbyzüchter hingegen, die keine geschlossenen Gehege haben, können sich grosse Probleme stellen.
Schweiz am Sonntag, 20.11.2016
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«Biolandbau schafft bäuerliche Unabhängigkeit
«Durch die Strategie, auf natürliche Grundlagen und ihre Möglichkeiten zu setzen, schafft der
Biolandbau Unabhängigkeiten», schreibt Martin Köchli im Leserbrief.
Schweizer Bauer, 19.11.2016
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Es gibt im Biomarkt noch Luft nach oben
Sowohl bei der Milchproduktion als auch im Ackerbau sind Bioproduzenten nach wie vor gesucht.
BauernZeitung, 18.11.2016
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Ex-Syngenta-Forscher kritisiert die Pestizidpolitik des Bundes
Die Bauern in der Region kämpfen gegen die Kirschessigfliege. Der Bund erteilt deshalb jedes Jahr Ausnahmebewilligungen für synthetische Pflanzenschutzmittel. Agrobiologe Heinz Gerber propagiert seit 2014 eine natürliche Alternative, die jedoch bis heute vom Bund keine Zulassung erhalten hat.
Der Landbote, 16.11.2016
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«Berg und Bio gehören zusammen»
Im Berggebiet liege es auf der Hand, Biomilch zu produzieren. Es gelte, sich von der industriellen Landwirtschaft abzuheben. So die Botschaft eines Österreichers an der Käsereitagung der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP).
Schweizer Bauer, 16.11.2016
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Albert Koechlin Stiftung will Biobauern unterstützen
Die in Luzern ansässige Stiftung verstärkt künftig ihr Engagement für die Landwirtschaft. Das freut den Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband - man äussert aber auch Bedenken.
Luzerner Zeitung, 15.11.2016
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Antibiotika reduzieren dank Arbeitskreisen
Den Austausch unter den Produzenten ermöglichen will das Projekt Provieh von Bio Suisse.
Schweizer Bauer, 12.11.2016
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Kapar Günthardt - ein Grüner der ersten Stunde
Am 2. November verstarb Biobauer Kaspar Günthardt völlig unerwartet im Alter von 70 Jahren an einem Herzversagen.
Neuer Zürcher Zeitung, 11.11.2016
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Löchrige Öko-Regeln
In der Schweizer Landwirtschaft werden zu viele Pestizide angewendet. Würden die Bauern den ökologischen Vorgaben der offiziellen Agrarpolitik folgen, wäre der Verbrauch uni ein Fünftel niedrigen.
Der Bund, 09.11.2016
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Grüne Gentechnik erobert die Welt
Gentechnisch veränderte Pflanzen werden seit 20 Jahren in vielen Ländern auf der Welt angebaut. Hierzulande haben sie einen schlechten Ruf. Fünf Dinge, die Sie wissen sollten.
Berner Zeitung, 09.11.2016
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Besser Marienkäfer als Knospe»
Der ehemalige ETH-Professor Ingo Potrykus hält den Biolandbau für eine Ideologie und die integrierte Produktion für die beste Landwirtschaftsform. IP-Suisse sieht sich bestätigt. Bio Suisse bedauert die Aussagen.
Schweizer Bauer, 09.11.2016
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«Die Natur ist alles andere als gut»
Ingo Potrykus ist der Erfinder eines Gentechreises, dem 120 Nobelpreisträger nach 20 Jahren zum Durchbruch verhelfen wollen. Leider werde die Gentechnik verteufelt, sagt der emeritierte ETH-Professor, Bio aber verklärt.
Tages-Anzeiger, 05.11.2016
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Da steckt der Wurm drin
Sollte das revidierte Lebensmittelrecht im nächsten Jahr in Kraft treten, sähe sich die Schweiz in der paradoxen Situation, dass Insekten für Menschen als Lebensmittel zugelassen wären, Insektenproteine aber weiterhin nicht dem Vieh verfüttert werden dürften.
St.Galler Bauer, 04.11.2016
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Erfahrungen aus dem Mischkulturenversuch am Strickhof
Letztes Jahr wurde am Standort Strickhof in Lindau ein Versuch mit 15 verschiedenen Mischkulturen angelegt, welcher nun geerntet und ausgewertet ist. Die Gerste-Eiweisserbsen Mischung schnitt bezüglich Ertrag am besten ab. Allgemein haben dieKulturen unter dem nassen und kalten Frühling gelitten, besonders dort, wo es zu Staunässe kam. Es hat sich klar gezeigt, dass diese Körnerleguminosen keine nassen Füsse vertragen.
Zürcher Bauer, 04.11.2016
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2016 Oktober

Gründüngung kann Herbizid ersetzen
Gründüngungen schützen den Boden vor Erosion und unterdrücken das Unkraut. Dies auch noch nach der Saat der folgenden Hauptkultur. Wichtig ist, dass die Zwischenbegrünungen in die Fruchtfolge passen.
Schweizer Bauer, 29.10.2016
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Mit Biobeeren auf Erfolgskurs
Simon und Christoph Räss aus dem zürcherischen Benken produzieren Wildbeeren in Bio Suisse Qualität.
BauernZeitung, 28.10.2016
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Bio zwischen Wahn und Sinn
Neun von zehn Befragten liegt das Wohl der Tiere am Herzen: Mehr als 80 Prozent der Deutschen sind für mehr "bio" in den Supermärkten. Die Unterschiede zu konventioneller Landwirtschaft sind gravierend.
Zweites deutsches Fernsehen ZDF, 27.10.2016
Sendung sehen (3sat Mediathek)

Das Experiment mit der Natur
Die neuen Massnahmen des Bundes gegen Pflanzenschutzmittel gehen den Umweltverbänden zu wenig weit.
Solothurner Zeitung, 26.10.2016
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Ernte gut, alles gut
Soll man Gräser jetzt schneiden? Wie lässt man Tomaten nachreifen? Und was muss man tun, damit der Start ins nächste Gartenjahr optimal klappt? Biobäuerin Kathrin Wullschleger gibt exklusive Antworten einmal mehr.
Der Bund, 24.10.2016
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Edy Geiger: «Hobby soll nicht vergiften»
Der heute 70-jährige Pionier des biologischen Weinbaus in der Schweiz ist ein unterhaltsamer Gesprächspartner. Seine Augen leuchten, wenn er seine Anliegen vertritt. Bedeutend war vor Jahren sein Engagement für den Anbau pilzresistenter Rebsorten im Kanton St. Gallen.
St.Galler Bauer, 21.10.2016
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Neuer Wein vom Bielersee
Anne-Claire Schott hat Anfang Jahr das Weingut von ihren Eltern übernommen. In Zukunft will die Twannerin immer mehr auf Bioproduktion umstellen - obschon das erste Jahr schwierig war. Wein herzustellen, ist für sie eine Art Kunst.
Berner Zeitung, 17.10.2016
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Hornkuh-Kämpfer Armin Capaul bei Aeschbacher
Armin Capaul will, dass Kühe und Ziegen ihre Hörner behalten können: «Kann mir einer erklären, warum die Hörner nicht zur Kuh gehören?» 9 von 10 Tieren sind heute bereits enthornt. Dies will der Bergbauer ändern. «Sogar der eidgenössische Schwingermuni trug keine Hörner», kritisiert Capaul. Beinahe im Alleingang hat er die Hornkuh-Volksinitiative auf die Beine gestellt. Aeschbachers Sendung stand unter dem Motto «Gegen den Strom».
Aeschbacher, Fernsehen SRF1, 13.10.2016
Sendung sehen (ab Minute 9:10)

Teure Geschenke für Giftspritzer
Der Bund belohnt ab nächstem Jahr die Bauern im Kanton Bern, wenn sie weniger Pestizide einsetzen. Die Gewässer sollen dadurch sauberer werden. Kritiker bezweifeln, dass das klappt.
Saldo, 12.10.2016
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Biodinkel: Der hoch gefragte Anfällige
Die Biodinkel-Ernte fällt 2016 nicht gut aus. Vielerorts war das Korn durch Gelbrost befallen. Teils wurde der Dinkel gar nicht gedroschen. Ein Blick auf die Sortenliste zeigt, dass es nicht viele resistenten Alternativen gibt.
Die Grüne, 06.10.2016
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Die Bioforscher haben Grosses vor
Das Forschungsinstitut will in Frick über 20 Millionen investieren und eröffnet in Brüssel ein Büro bei der EU. Inverview mit FiBL-Direktor Urs Niggli.
Basallandschaftliche Zeitung, 06.10.2016
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Ein Bach allein auf weiter Flur
Renaturierung 17 Prozent der Thurgauer Bäche fliessen unterirdisch. Bauern sträuben sich wegen Landverlust und aufwendigerer Landbewirtschaftung, die Bäche offenzulegen. Doch einer hat es gemacht.
Thurgauer Zeitung, 05.10.2016
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Ein Weckruf: «Zurück zur Natur»
In Oberwil-Lieli AG läuft ein schweizweit bemerkenswertes Pionierprojekt für Permakultur-Landwirtschaft. Es geht um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltiges Wirtschaften mit allen Ressourcen.
Schweizer Bauer, 05.10.2016
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Parasitenkontrolle mit Esparsette
Je häufiger Entwurmungsmittel eingesetzt werden, desto schneller verlieren sie an Wirksamkeit. Auch bei den neueren Wirkstoffen häufen sich die Berichte über resistente Wurmpopulationen. Die Suche nach Alternativen ist darum notwendig. Das Spektrum reicht über die Fütterung, Züchtung und Impfung bis hin zum Einsatz tanninhaltiger Futtermittel zur Kontrolle von Magen-Darm-Würmern.
Walliser Bote, 01. Oktober 2016
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Es gibt zu wenig Biomostäpfel
Die Nachfrage nach Bioapfelsaft wächst, aber das Angebot hinkt hintennach. Denn es ist nicht so einfach, die einheimische Produktion an Biomostäpfeln auszudehnen. Der Mehrpreis für Biomostäpfel beträgt rund 27 Prozent.
Schweizer Bauer, 01. Oktober 2016
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Biobauer Toni Stalder hat für jeden Kürbis ein Rezept
Auf seinem Feld pflanzt der Bauer ausnahmslos essbare Kürbisse an. Heute sind es zehn verschiedene Sorten. «Wir haben das Sortiment in den letzten Jahren halbiert und setzen nun vorwiegend auf Delikate ss-Kürbisse», erklärt er. Die Nachfrage nach speziellen Kürbissen habe in den letzten Jahren deutlich zugenommen, hält der Landwirt fest.
Luzerner Zeitung, 01. Oktober 2016
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2016 September

Kulinarische Partnervermittlung
In der Brasserie Nestor trafen kleine Bioproduzenten auf Vertreter der Spitzengastronomie. Noch aber hat sich diese eigentlich zukunftsträchtige Liaison nicht breitenwirksam durchgesetzt.
Tages-Anzeiger, 28.09.2016
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Demeter bei Migros und Coop
Bisher wurden Demeter-Produkte vor allem im Biofachhandel und ab Hof verkauft. Das wird sich nun ändern.
Schweizer Bauer, 24.09.2016
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Die Linse eine interessante Nische
Der Hektarertrag von Linsen ist relativ klein. Der Verkaufspreis kann aber den Anbau rentabel machen, wenn die Witterung mitmacht und der Landwirt über günstige Maschinen von der Saat bis zur Ernte sowie zur Trocknung und Reinigung verfügt.
Die Grüne, 22.09.2016
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Fritz Sahli: «Wir haben noch einige Baustellen»
Bioschweinefleisch ist gesucht, und die Mäster erzielen ansprechende Preise. Doch eine extensive Biorasse gibt es bisher nicht. Die konventionellen Rassen eignen sich nur bedingt für Bioverhältnisse. Dazu kommt, dass ab 2019 nur noch Biofutter eingesetzt werden soll.
Die Grüne, 22.09.2016
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Schlauer Vorzeigebauer
Eine neue Gedenkschrift ehrt Kleinjogg, der in ganz Europa bekannt war, weil er auf Mist baute.
Tages-Anzeiger, 16.09.2016
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Die Zukunft des Weins ist biologisch
Die Nachfrage nach Bioweinen steigt - genauso wie deren geschmackliche Vielfalt. Der Besuch von zwei Schweizer Biohöfen gibt Aufschluss darüber, wie der Rebberg der Zukunft aussieht und worin die Chancen des ökologischen Anbaus liegen.
NZZ am Sonntag, 11.09.2016
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Bauern wollen Hähne mästen
Bio Suisse sucht nach Lösungen, damit männliche Eintagesküken nicht mehr getötet werden müssen. Zweinutzungshühner und Junghahnaufzucht sind Alternativen. Die Geschlechtserkennung im Ei ist noch nicht praxisreif.
Schweizer Bauer, 10.09.2016
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Nichtbiologische Produkte im Biohofladen
Im Hofladen eines Biobauern geht der Konsument davon aus, dass die angebotenen Waren biozertifiziert sind, deshalb müssen nichtbiologische Produkte klar gekennzeichnet sein.
Schweizer Bauer, 10.09.2016
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Bioprodukte kennenlernen bei «1001 Gemüse & Co.»
«1001 Gemüse & Co.» wurde zum sechsten Mal durchgeführt. Am Degustationsmarkt, der alle zwei Jahre rund um den Klosterplatz in Rheinau ZH stattfindet, standen Produkte aus der Biolandwirtschaft im Mittelpunkt. Ein Thema lautete «Woher kommt unsere Baumwolle?»
BauernZeitung, 09.09.2016
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Erfahrungen aus der Umstellungszeit Werner Siegrist im Porträt
Mit Überzeugung und grossem Einsatz haben Werner und Marianne Siegrist im Jahr 2012 ihre Umstellungszeit angepackt. Im Gespräch berichten sie über die Veränderungen auf ihrem Betrieb und die wichtigsten Erfahrungen, welche sie in ihren ersten Jahren im Biolandbau gesammelt haben.
Zürcher Bauer, 09.09.2016
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Eine alte Pflanze neu entdeckt: Leindotter
Leindotter ist für die menschliche Ernährung sehr interessant, sein Öl enthält viele wichtige ungesättigte Fettsäuren. Im Waadtland bauen mehrere Produzenten Leindotter in Mischkultur mit Erbsen an.
Schweizer Bauer, 07.09.2016
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Auftrieb für Komplementärmedizin
Als Schweinezüchter wandte Werner Ammann Antibiotika einst an. Als er bei seinen Ferkeln eine Resistenz dagegen bemerkte, suchte er nach Alternativen. Er fand sie und initiierte Kometian, das komplementär-medizinische Tierheilangebot.
St.Galler Bauer, 02.09.2016
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2016 August

Der Kampf gegen das Unkraut verbindet
Landwirt Alfred Spaltenstein setzt seit zehn Jahren auf Bio. Delegationen aus Indien und Thailand haben sich nun bei ihm Tipps für die eigene nachhaltige Produktion geholt. Für Coop produzieren sie Fair-Trade-Bioreis. Ihre Arbeitsweise unterscheidet sich allerdings markant von jener auf dem Klotener Betrieb.
Zürcher Unterländer, 27.08.2016
Artikel (1.1 MB)

Biodiversitätsförderung in der Landwirtschaft
Die Intensivierung in der Landwirtschaft hat die biologische Vielfalt in den Äckern und Wiesen des Mittellandes massiv verringert und bedroht nun auch die Biodiversitäts-Hotspots im Alpenraum. Um den Trend zu brechen, hat der Bund Instrumente zur Förderung der Biodiversität weiterentwickelt.
Magazin Umwelt, 26.08.2016
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Brunnenkresse auch künftig produzieren
Ingrid und Mathias Motzet produzieren etwas in der Schweiz Einmaliges: Brunnenkresse. Nun steht das Ehepaar zwei Jahre vor der Pensionierung undhofft auf eine Weiterführung des Betriebs auch in der Zukunft.
Schweizer Bauer, 06.08.2016
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Neues Futter für Biolegehennen
Der Betrieb der Familie Durrer in Oberegg zeichnet sich durch die biologische Bewirtschaftung und eine besonders tierfreundliche Legehennenhaltung aus. Neu werden die Hühner anstatt mit Soja mit Sonnenblumen gefüttert.
St.Galler Bauer, 05.08.2016
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Klimaschutzpioniere der Landwirtschaft
Weniger CO2-Emissionen und tiefere Produktionskosten: Flaachtaler Bauern setzen sich konsequent für den Klimaschutz in der Landwirtschaft ein. Davon dürften alle profitieren.
Sonntag, 04.08.2016
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Immense Investitionen in die Umstellung der Produktion
Die Bio-Frucht AG Maienfeld investiert in Frümsen einen höheren einstelligen Millionenbetrag in den Bioostbau mit 16 000 Bäumen und in die Bioeierproduktion mit drei Legehennenställen für je 2000 Tiere.
Werdenberger & Obertoggenburger, 03.08.2016
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2016 Juli

Kühe: Grasen für den Klimaschutz
Sowohl bei der Produktion von Kraftfutter, als auch beim Stoffwechsel der Kuh werden große Mengen an klimaschädlichen Gasen freigesetzt. Der Stoffwechsel von Kühen lässt sich kaum verändern, wohl aber die Fütterungspraxis. Selbst viele Bio-Kühe bekommen heute Kraftfutter. Aber ist das wirklich nötig?
W wie wissen, ARD Das Erste, 30.07.2016
Sendung sehen

Bio kostet weniger
Nachhaltigkeit Eine Kampagne rechnet Supermarktkunden die wahren Kosten für den Anbau von Obst und Gemüse vor.
Der Spiegel, 30.07.2016
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Bodenleben aktivieren
Eine ressourcenschonende Landwirtschaft stellt den Boden mit seinen vielfältigen Funktionen in den Mittelpunkt ihres Handelns. Bakterien, Pilze und Co. arbeiten effizienter, wenn nur die obersten 5-8 cm des Bodens mechanisch bewegt werden. Reduzierte Bearbeitung stabilisiert und belebt den Boden und schützt damit vor Erosion.
UFA-Revue, 29.7.2016
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Subventionsknatsch unter Berner Bauern
Ab nächstem Jahr erhalten Berner Bauern Geld vom Staat, wenn sie auf Pflanzenschutzmittel verzichten oder alternative Methoden anwenden. Ausgerechnet die Biobauern sind dagegen.
Der Bund, 25.07.2016
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Kleinstbauern in Zeiten der Monetarisierung
Angesichts von Bevölkerungswachstum und Klimawandel muss Afrika seine Landwirtschaft dringend optimieren. Die Landwirtschaft wird in weiten Teilen Afrikas sträflich vernachlässigt. Dabei liessen sich die Erträge mit relativ wenig Aufwand - sei es mit modernen oder mit biologischen Mitteln - steigern, wie ein Besuch bei Bauern in Kenya zeigt.
Neue Zürcher Zeitung, 09.07.2016
Artikel (517.0 KB)

Wie stark belasten «glückliche Rinder» die Umwelt?
Bund und Tierschützer streiten, und verschiedene Studien machen die Verwirrung perfekt.
Der Bund, 09.07.2016
Artikel (310.7 KB)

Wie Küken gerettet werden können
Weil auch in Ställen mit Biogeflügel männliche Tiere getötet werden, sucht die Branche nach Alternativen. Geflügelzucht soll ethisch vertretbar sein - aber bitte auch Produkte liefern, die günstig sind und die die Konsumenten mögen.
Aber geht das überhaupt?
Neue Zürcher Zeitung, 09.07.2016
Artikel (158.8 KB)

Bioversuche am Strickhof 2016
Was wächst denn hier? Sieht genau gleich aus wie der Weisse Gänsefuss, ist es aber nicht. Zum ersten Mal in der Geschichte des Strickhofs wurde Quinoa angesät, welches bei den Lernenden auf grosses Interesse stösst; aber auch dem Erdfloh scheint dieses Gewächs aus Südamerika zu schmecken. Auf den Bioparzellen am Strickhof wurden dieses Jahr sieben Praxisversuche angelegt.
Zürcher Bauer, 08.07.2016
Artikel (550.1 KB)

Die Berner Bio-Glacen-Pioniere
Der Gelateria-Restaurant-Bar-Betrieb Luna Llena an der Scheibenstrasse ist den meisten Quartierbewohnern seit Jahren ein Begriff. Die gleichnamige Bio-Glace ist mittlerweile in der ganzen Schweiz bekannt und manch einer kommt von welt her, um die Glace Im dazugehörigen Restaurant zu geniessen.
Anzeiger für das Nordquartier, 07.07.2016
Artikel (299.5 KB)

Die Zweifel begannen mit den Giftauberginen
Mit Agrochemie zu höheren Erträgen - als Student glaubte der indische Agronom Gurbir Bhullar noch an diese Strategie. Heute arbeitet er im aargauischen Frick für den Biolandbau.
Die Wochenzeitung, 07.07.2016
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Pouletmast: Jedesmal eine neue Weide
Tobias Leutenegger und Andrea Egger haben auf ihrem Hof Langmatt in Oberstetten in die Biopouletmast investiert. Sie setzen dabei auf ein noch seltenes System mit fahrbaren Ausmastställen.
Appenzeller Volksfreund, 06.07.2016
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Resistente Körnerleguminosen gesucht
Die Biopflanzenzüchtung soll vom Staat finanziert werden und resistente Sorten hervorbringen. Das ist das Fazit einer Umfrage.
Schweizer Bauer, 06.07.2016
Artikel (235.8 KB)

Feier gegen die Ernährungsinitiative
Für die Agrarallianz hat sich der Verfassungsartikel zur Landwirtschaft bewährt. In ihren Augen ist die Initiative für Ernährungssicherheit des Bauernverbands unnötig und schaffe lediglich Unsicherheiten.
Schweizer Bauer, 06.07.2016
Artikel (305.5 KB)

«Bruderhähne-Mast»: die Lösung des Problems?
Die «Kassensturz»-Sendung vom 31.5.2016 nahm einmal mehr die Problematik des Kükentötens auf und ging der Frage nach, warum in der Schweiz die männlichen Küken der Legehybriden nicht aufgezogen werden, wie dies in der österreichischen Bioeierbranche schon der Fall ist. Tatsächlich könnte diese Lösung schon bald die Zukunft der Bioeierbranche prägen - als prüfenswerte Alternative zum Zweinutzungshuhn und der Geschlechtsbestimmung im Ei.
Die Schweizer Geflügelzeitung, 02.07.2016
Artikel (382.8 KB)

An der Biohofmeisterschafat: «Mami, ist das Kamille oder Rüebli?»
Für einen Tag ein bisschen Bauer sein und ein wenig fühlen, was es braucht, bis ein Biorüebli auf dem Teller liegt.
BauernZeitung, 01.07.2016
Artikel (455.5 KB)

Biodiversitätsflächen versteigern?
In der Botschaft zum Zahlungsrahmen 2018-2021 schlägt der Bundesrat vor, dass ein System mit Ausschreibungen und Versteigerungen für Biodiversitätsflächen eingeführt werden soll. Otto Schmid vom FiBL nimmt Stellung.
Landfreund, 01.07.2016
Artikel (192.1 KB)

Ein Mann, ein Dorf und seine Weine
Er ist der Inbegriff des geerdeten Winzers. Alle Weine von Jean-Denis Perrochet die gleiche Handschrift. Wir erkennen geradlinige Individualität und naturbelassene Ehrlichkeit. Diese burgundische Dimension seiner Crus basiert auf kalkhaltigen Terroirs und biodynamischer Bewirtschaftung.
Vinum, 01.07.2016
Artikel (663.5 KB)

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2016 Juni

Hornkühe im Laufstall
Entgegen der landläufigen Meinung funktionieren Laufställe mit Horntieren sehr wohl. «die grüne» hat sich mit einer Expertin drei Beispiele angeschaut und erklärt, worauf man beim Bau und beim Management achten sollte, damit Tier und Mensch zufrieden sind.
Die Grüne, 30.06.2016
Artikel (1.3 MB)

Zwischen Zweifel und Optimismus
Urs Niggli (FiBL) sieht in der neuen Gentechnik Chancen für den Biolandbau. Für Martin Bossard (Bio Suisse) sind dagegen viele Aspekte der Gentechnik mit den Grundgedanken der Biobewegung unvereinbar. Im Interview erklären sie ihre Haltungen.
Die Grüne, 30.06.2016
Artikel (577.7 KB)

Biologische Landwirtschaft übertrifft konventionelle Anbaumethoden in den Tropen
Eine Langzeitstudie des Schweizerischen Forschungsinstituts für Biologischen Landbau (FiBL) in Kenia hat deutlich erwiesen, dass biologische Landwirtschaft nicht nur vergleichbare Erträge erzielt, sondern den Bauern auch mehr Einnahmen beschert als konventioneller Landbau.
Schweizerische Depeschenagentur SDA, 30.06.2016
Artikel (171.6 KB)

Die Milchbüchlein-Rechnung
Die Schweizer Bauern klagen über den zu niedrigen Milchpreis und fordern mehr Geld vom Staat. Aber das Problem liegt woanders: Die Landwirte produzieren zu teuer.
Die Zeit, 30.06.2016
Artikel (363.4 KB)

Die Biodiversität ist von existenzieller Bedeutung
«Biodiversität braucht Landwirtschaft-Landwirtschaft braucht Biodiversität.»: Dies sei die zentrale Botschaft im internationalen Jahr der Biodiversität 2010 gewesen, sagt Bernard Lehmann, Direktor des Bundesamts für Landwirtschaft.
Mediaplanet, 28.06.2016
Artikel (516.0 KB)

Das Wettrennen der Maden und der Schutz vor Insekten
Frick Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau Frick (FiBL) hatte am Sonntag zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Das Interesse dafür war riesig.
Aargauer Zeitung, 27.06.20161
Artikel

Die Meister im Jäten und im Melken
Auf dem Biohof Schüpfenried fand eine Meisterschaft der besonderen Art statt. Bio Suisse veranstaltete eine Aktion mit Wettjäten und Kuhmelken. Gegen 160 Personen liessen sich das Spektakel nicht entgehen.
Berner Zeitung, 27.06.2016
Artikel (368.6 KB)

Das dürfen nur die Reichen
Wer von Sozialhilfe lebt und trotzdem Biolebensmittel einkauft, gilt anderen Menschen als unmoralisch.
Neue Zürcher Zeitung, 26.06.2016
Artikel (326.3 KB)

«Die Lupine ist im Kommen»
Die wachsende Nachfrage nach vegetarischen Sortimenten rückt den Fokus auf Ackerkulturen wie die Lupine.
Schweizer Bauer, 25.06.2016
Artikel (382.9 KB)

Dieses Buch zeigt, wie Biodiversität geht
Was können Bäuerinnen und Bauern für Vögel, Wildblumen und Schmetterlinge tun? Ein neues Handbuch zeigt, wie es geht - im Einklang mit der Nahrungsmittelproduktion.
Sempacher Woche, 23.06.2016
Artikel (336.4 KB)

Auch Kühe sollten gelegentlich zur Zahnkontrolle
Zahngesundheit bei Kühen - ein Thema, dem bislang kaum Beachtung geschenkt wurde. Doch nun zeigen erste Studien, dass die Wiederkäuer wohl öfter an Zahnschmerzen leiden als vermutet.
Tierwelt, 23.06.2016
Artikel (576.1 KB)

Roboter, vernichte das Unkraut!
Bereits nächstes Jahr sollen die ersten Jät-Roboter über unsere Felder fahren. Ein Waadtländer Start-up entwickelt ein Hightech-Gerät, das Unkraut zerstört.
Solothurner Zeitung, 22.06.2016
Artikel (412.8 KB)

Vom Hof direkt zum Kunden
Frischprodukte in der Scheune, Hauslieferungen, Gemüse im Abo: In der Nische blühen neue Ideen.
NZZ am Sonntag, 19.06.2016
Artikel (372.7 KB)

Die Jungbauern preschen vor
Die Landwirtschaft macht einen Wandel durch. Gefragt sind neue Ideen - und das Durchbrechen alter Strukturen, sagt Stefan Doppmann, Biobauer und Präsident der Junglandwirte Zentralschweiz.
Sonntag, 19.06.2016
Artikel (341.5 KB)

Der Kuhhorn Rebell
Neun von zehn Kühen fristen ein Dasein ohne Hörner. Das ist ungerecht, findet Armin Capaul. Der Bergbauer gibt den Tieren eine Stimme. Und hofft mit seiner Hornkuh-lnitiatie auf Solidarität.
Schweizer Illustrierte, 17.06.2016
Artikel (3.0 MB)

Aufschwung bei den Körnerleguminosen
Pflanzliche Eiweisslieferanten wie Körnerleguminosen spielen eine immer wichtigere Rolle, auch in Hinblick auf die Ernährungssicherheit.
BauernZeitung, 17.06.20116
Artikel (346.4 KB)

Weideschlachtung
Beitrag zur Weideschlachtung auf dem Betrieb von Nils Müller.
Heute+, Fernsehen ZDF, 15.06.2016
Sendung sehen (Weideschlachtung ab Minute 10.28)

Das mobile Hühnerhotel
Biobauer Kuno Werro hat sich für den Kauf eines mobilen Hühnerstalles entschieden und ist begeistert. Er ist nicht der einzige.
Appenzeller Volksfreund, 15.06.2016
Artikel (472.0 KB)

Bötsch: «Der Tierhalter soll mitdenken»
Die Migros sucht vermehrt die Zusammenarbeit direkt mit den Bauern. Nachhaltigkeitsversprechen seien so glaubwürdiger, sagt Manfred Bötsch, Leiter des Geschäftsbereichs Nachhaltigkeit bei der Migros.
Schweizer Bauer, 15.06.2016
Artikel (325.1 KB)

Das grosse Mästen
Aktivisten brechen nachts in einen Hühnerstall ein und fordern danach abschreckende Bilder auf der Verpackung - ein Augenschein bei Tag. Die Geflügelhaltung in der Schweiz sei alles andere als «besonders tierfreundlich». Das finden Tierschützer. Nun öffnet der Hersteller Bell seine Stalltüren.
Neue Zürcher Zeitung, 11.06.2016
Artikel (650.3 KB)

Zum Sterben schön

Der 39-jährige Nils Müller möchte seinen Rindern Stress und Schmerzen ersparen. Deshalb will er sie töten, indem er sie auf der Weide erschießt. Als erster Schweizer Bauer hat er dafür nun eine Genehmigung.
Süddeutsche Zeitung, 10.06.2016
Artikel (345.9 KB)

Die Knospe ist eine Geldmaschine
Die Knospe ist eine Biomarke in Bauernhand. Ihrem Eigentümer, dem Verband Bio Suisse, beschert sie alljährlich wachsende Einnahmen, weil der Biomarkt zulegt. Denn die Lizenzgebühren sind an den Umsatz gekoppelt.
Schweizer Bauer, 04.06.2016
Artikel (400.7 KB)

Der Kontrolleur schaut dem Bauer auf die Finger
Christoph Gerber überprüft auf Bauernhöfen, ob alle Tierschutz- und Biovorschriften eingehalten werden.
Basler Zeitung, 04.06.2016
Artikel (771.6 KB)

Reihenmulchschneidegerät fürs Gemüse - neue Bioinnovation
Der junge Ingenieur und Betriebsleiter eines Gemüsebaubetriebs in Dickendorf (D), Johannes Storch, hat zusammen mit der Firma Baertschi ein Reihenmulchschneidegerät entwickelt. Dank dieser technischen Innovation ist es jetzt möglich, die positiven Aspekte des Mulcheinsatzes im Gemüsebau auch im Grossen zu nutzen.
Thurgauer Bauer, 03.06.2016
Artikel (215.7 KB)

Grünland: Flächen bewusst abgestuft nutzen
Der Schlüssel zur wirtschaftlichen Rindviehhaltung liegt im Futterbau. Daniel Siegenthaler bewirtschaftet einen Biobergbetrieb mit vielen Steillagen.
Landfreund, 02.06.2016
Artikel (547.9 KB)

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2016 Mai

Getötete Küken: Millionen Tiere könnten gerettet werden
Pro Jahr werden in der Schweiz über zwei Millionen Küken vergast, weil die Eierindustrie nichts mit den Brüdern der Legehennen anfangen kann. In Österreich geht die Bio-Landwirtschaft jetzt andere Wege. Warum nicht auch in der Schweiz? Im «Kassensturz»-Studio verspricht Bio Suisse Massnahmen.
Kassensturz, Fernsehen SRF1, 31.05.2016
Sendung sehen

Pastinaken: Ein Wurzelgemüse kämpft sich zurück
Pastinaken sind fast in Vergessenheit geraten. Seit ein paar Jahren nehmen die Erntemengen wieder zu die Lust auf das Wurzelgemüse wächst. Peter Ackermann, Biobauer aus Niederuzwil, pflanzt das europäische Urgewächs seit über 20 Jahren an.
Ostschweiz am Sonntag, 29.05.2016
Artikel (348.4 KB)

«Die Wasserqualität geht uns alle etwas an»
Leserbrief von Herbert Schär, Biolandwirt aus Hagenwil TG, zum um Artikel «Pro Natura stellt Bauern an den Pranger» im «Schweizer Bauer» vom 14. Mai.
Leserbrief - Schweizer Bauer, 28.05.2016 (474.9 KB)

Die totale Gentechnisierung
Neue gentechnische Methoden sind nicht mehr nachweisbar. Bald könnte selbst Biofood genmanipuliert sein. Ohne dass Konsumenten etwas davon erfahren.
Beobachter, 27.05.2016
Artikel (308.1 KB)

Blumenwiese ersetzt den Psychiater
Biolandbau / Simon Bracher in Alchenstorf BE hat der konventionellen Produktion den Rücken gekehrt.
BauernZeitung, 27.05.2016
Artikel (343.5 KB)

Spargel: Ein fragiles Gemüse
Die sandigen Böden auf seinem Hof machten Bio-Gemüsebauer Kuno Werro lange zu schaffen - bis er Spargeln setzte. Die Delikatesse gedeiht hervorragend.
Schweizer Illustrierte / Grün; 27.05.2016
Artikel (490.3 KB)

Pestizide am Pranger
Pestizide / Der Pflanzenschutz ist unter Druck: Die EU erwägt ein Glyphosatverbot und die Schweizer Behörden prüfen Direktzahlungen für Pestizidverzicht.
BauernZeitung, 27.05.2016
Artikel (543.1 KB)

Gesunde Kälber dank Hygiene, Freilauf und viel Mutterliebe
Kälber sind sehr krankheitsanfällig und erhalten häufig Antibiotika. Nun zeigt eine Umfrage, dass natürlich gehaltene Tiere gesünder bleiben. Nicht erstaunt über das Ergebnis ist der Landwirt Kaspar Günthardt, der schon lange muttergebundene Kälberaufzucht betreibt.
Tierwelt, 26.05.2016
Artikel (614.9 KB)

Lignières: Technik und Handwerk auf dem Biohof

Am Hoffest der Familie Steffen kamen alle auf ihre Kosten: Die Konsumenten erlebten die Ziegenhaltung und - käseproduktion hautnah, und auf die Landwirte warteten zahlreiche Aussteller sowie eine Maschinendemo.
Schweizer Bauer, 25.05.2016
Artikel (351.0 KB)

Weideparasiten in der Mutterkuhhaltung

Mit dem Beginn der Vegetationsperiode werden auch wieder Fragen zu Weideparasiten aktuell. Grundsätzlich sind vor allem Jungtiere von Infektionen mit Weideparasiten betroffen und stehen deshalb im Fokus der Aufmerksamkeit.
Die Mutterkuh, 21.05.2016
Artikel (789.0 KB)

«Im Futterbau ist Beobachten das A und O»
Naturwiesen erfolgreich zu bewirtschaften ist nicht einfach. Im biologischen Landbau sind noch weniger Möglichkeiten vorhanden, um schnell zu reagieren. Der Tipp von Biofutterbau-Experte Niklaus Messerli: «Gut beobachten und frühzeitig reagieren!»
Die Grüne, 19.05.2016
Artikel (399.4 KB)

Mit Bio vom Parkplatz die Welt verbessern

«Bio für Jede» verkauft günstig Biogemüse, das es nicht ins Regal schafft. Jetzt sammelt der Verein Geld für ein neues Hauptquartier.
Küsnachter, 19.05.2016
Artikel (442.9 KB)

Die Angst vor dem Glyphosat-Entzug
Die EU streitet um die Zulassung von «Round Up». Der Unkrautvernichter ist auch in der Schweizer Landwirtschaft omnipräsent.
Die Südostschweiz, 17.05.2016
Artikel (157.8 KB)

Ein gelungener Start für den Foire agricole romande
Zahlreiche Stände, gute Stimmung und viele Marktbesucher: So das Fazit des ersten Bio-Landwirtschaftsmarktes.
Schweizer Bauer, 14.05.2016
Artikel (311.0 KB)

Soja-Netzwerk hat Ziel erreicht
94 Prozent der im Jahr 2015 verfütterten Soja in der Schweiz stammen aus «umwelt- und sozialverträglicher» Produktion. Die Abhängigkeit vom Ausland und der marginale Anteil am Welthandel jedoch bleiben.
Neue Zürcher Zeitung, 11.05.2016
Artikel (156.3 KB)

«Die Pastinake erlebt eine Renaissance»
Lange verschrien, sind Pastinaken wieder im Kommen. Im Kanton Luzern baut sie aber erst ein Bauer im grösseren Stil an.
Neue Luzerner Zeitung, 11.05.2016
Artikel (454.8 KB)

Im Niederdorf boomt Bio
In der Zürcher Altstadt hat Nachhaltigkeit Hochkonjunktur: Auf knapp 300 Metern sammelt sich eine Vielzahl von Kleider-, Lebensmittelläden und Restaurants, die alle auf Bio setzen.
Tages-Anzeiger, 09.05.2016
Artikel und Kommentar (740.4 KB)

Peer Schilperoord: «Man sieht wieder Roggen-, Weizen- und Haferfelder»
Für seine Forschung wird Peer Schilperoord aus Alvaneu GR mit dem Rudolf-Maag-Preis 2016 ausgezeichnet.
Schilperoord möchte den Getreideanbau im Berggebiet fördern. Dafür sucht er nach geeigneten Sorten.
Schweizer Bauer, 04.05.2016
Interview (307.1 KB)

Austernpilzzucht als Hauptstandbein
Wie schon sein Vater trägt Fabian Schneebeli die Biophilosophie weiter und setzt vor allem auf die Austernpilzzucht.
Schweizer Bauer, 04.05.2016
Artikel (298.9 KB)

Freiburger Staatswein mit Bio-Knospe
Freiburg beschreitet mit Bio-Label im Weingebiet Lavaux einen neuen Weg. Gestern fand die Präsentation statt.
Freiburger Nachrichten, 03.05.2016
Artikel (394.6 KB)

Schweizer Tierärzte fördern Unterricht in Komplementärmedizin
Für Biomilch muss Zinsli die strengen Auflagen von Bio Suisse erfüllen. Er darf nur lokales Futter und biologisch zertifizierte Futtermittel verwenden. Und im Krankheitsfall muss er seine Kühe zunächst alternativmedizinisch behandeln. Der Vorteil: Zinsli darf die Milch weiterhin verkaufen. Braucht eine Kuh hingegen eine Behandlung mit Antibiotika, wird die Milch entsorgt.
Geo, 01.05.2016
Artikel (1.1 MB)

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2016 April

VSGP: «Bioproblem» ist gelöst
Die Diskussion um eine Biosektion beim VSGP dominierte die DV am Mittwoch. Die Delegierten stimmten dem Antrag schlussendlich zu. Damit wollen die Gemüseproduzenten weiterhin geeint für ihre Anliegen kämpfen.
Schweizer Bauer, 23.04.2016
Artikel (286.5 KB)

Sichere Pestizide gibt es nicht
Gastkommentar von Martin Bossard, Präsident Agrarallianz und Leiter Politik Bio Suisse.
Neue Zürcher Zeitung, 22.04.2016
Artikel (160.8 KB)

Er startet mit einer Rarität beruflich durch
Patrick Biedermann lebt seinen Traum der Selbstständigkeit. Er produziert alte Pflanzensorten - und erhält sie damit am Leben.
Neue Luzerner Zeitung, 22.04.2016
Artikel (293.2 KB)

Von Pflugscharen zu Robotern
Wie kann die wachsende Weltbevölkerung langfristig und nachhaltig ernährt werden? Die Frage wird nicht erst seit der Expo 2015 in Mailand heiss diskutiert. Eine der überraschendsten Ideen kommt jetzt aus der Biolandwirtschaft.
Die Wochenzeitung, 21.04.2016
Artikel und Reaktionen (1.1 MB)

Ein Neuling in der «obersten Liga»
Nach Jahrzehnten in der konventionellen Landwirtschaft hat Martin Meier mit seiner Familie den Betrieb auf Bio umgestellt. Im Kanton Bern gehört er damit noch zu einer Minderheit - in Noflen hingegen ist Bio längst Mainstream.
Berner Landbote, 20.04.2016
Artikel (402.7 KB)

FiBL-Direktor Urs Niggli fordert die Biobranche heraus
In einem Interview in der deutschen taz in der ersten Aprilwoche hat sich FiBL-Direktor Urs Niggli über die umstrittene gentechnische Methode CRISPR/Cas in der Pflanzenzüchtung geäußert. Damit hat er der Biobranche eine Diskussion aufgezwungen. Entsprechend heftig fallen die Reaktionen aus.
Bionetz, 19.04.2016
Artikel

Öko pur
Ein Wegbereiter des Biolandbaus wägt Chancen moderner Gentechnik ab - und erntet Entrüstung einstiger Mitstreiter. Ist ihnen das Geschäftsmodell wichtiger als globaler Umweltschutz?
Süddeutsche Zeitung, 18.04.2016
Artikel (258.9 KB)

Biokühe sollen vor allem Gras fressen
Die Bio-Delegierten wollen der Verfütterung von Mais und Futterrüben einen Riegel schieben. Wie beim GMF-Programm müssen Knospe-Betriebe ab 1. Januar 2018 im Tal mindestens 75%, im Berggebiet 85% Gras füttern.
Schweizer Bauer, 16.04.2016
Artikel (372.5 KB)

Der Vorstand von Bio Suisse steckt ein
Graslandbasierte Fütterung und Höchstkontigente für Hühner: Die Delegierten entscheiden gegen den Vorstand.
BauernZeitung, 15.04.2016
Artikel (388.0 KB)

Am Anfang gings vor allem um «bio», unterdessen um wesentlich mehr
75 Prozent des weltweiten Saatguts werden von einer Handvoll Chemiekonzernen kontrolliert. Die Sativa AG gehört in Europa zu den wichtigsten Firmen, die mit biologischer Saatgutzüchtung ein wenig Gegensteuer geben.
Andelfinger Zeitung, 15.04.2016
Artikel (380.1 KB)

Wie viel Leguminosen verträgt mein Acker?
Leguminosen sind der Motor einer Biofruchtfolge. Dank ihrer Eigenschaft, gratis Luftsickstoff zu binden, mit gleichzeitig einer tendenziell tiefen Stickstoffverfügbarkeit im Biolandbau, kann man grundsätzlich gar nicht genug davon haben. Nur ist die Selbstverträglichkeit leider eher tief und die Leguminosenmüdigkeit gibt immer wieder Anlass zu Diskussionen. Anbaupausen und ausreichende Nährstoffe sind Voraussetzung für einen erfolgreichen Anbau.
Zürcher Bauer, 15.04.2016
Artikel (397.3 KB)

Chrut & Rüebli (Adrian Krebs)
Der neue Chefredaktor ist Hornfan und sähe gerne nähere Kontakte zwischen Landwirtschaft und Konsumenten.
BauernZeitung, 15.04.2016
Artikel (296.0 KB)

Unkrautgift steckt auch im Schweizer Bier
Nicht nur in Deutschland sind Biere mit dem Pestizid Glyphosat belastet. Ein Test zeigt: Das Gift steckt auch in Schweizer Produkten - sogar in einem Biobier.
Gesundheitstipp, 13.04.2016
Artikel (732.2 KB)

Auch «Bio- Anfang» ist schwer
Nur gut geplant kann Umstellung auf Bio gelingen - besonders für junge Betriebsleiter. Drei Jahre vor der Pensionierung stellen David und Senta Kessler ihren Hof auf biologischen Landbau um. So kann ihre Tochter den Betrieb als Biobetrieb übernehmen und positiv in die Zukunft schauen.
Appenzeller Volksfreund, 13.04.2016
Artikel (277.3 KB)

Eine frische Geschäftsidee
Produzenten von regionalen Spezialitäten und Genussentdecker aus der ganzen Schweiz haben eine neue Partnervermittlung: den Online-Shop buyfresh in Maienfeld. Ein Bündner Start-up mit Geschichte.
Bündner Tagblatt, 12.04.2016
Artikel (264.4 KB)

Wenig romantisch, dafür wirtschaftlicher
Bei Adrian und Beat Knuchel in Bätterkinden entsteht eine Anlage mit fast 1000 Bäumen für biologischen Kirschenanbau.
Schweize am Sonntag, 10.04.2016
Artikel (320.5 KB)

Bio wächst trotz schwierigem Umfeld
Die Zahl der Landwirte und die Fläche sind auch 2015 gestiegen. Dasselbe gilt trotz ruppigem Marktumfeld für die Umsätze.
BauernZeitung, 08.04.2016
Artikel (159.7 KB)

Bio-Ranking – die Schweiz im Europa-Vergleich
Nachhaltig und ohne Chemie: In welchem Land am meisten Bio angebaut wird und wo der Konsum am grössten ist.
Tages-Anzeiger online, 07.04.2016
Artikel

Bio-Boom auch dank Grossverteilern
Bio ist in. Es gibt in der Schweiz immer mehr Betriebe, mehr Fläche und auch mehr Konsumenten. Laut Bio-Suisse haben im letzten Jahr 7.7 Prozent aller Produkte, die verkauft wurden, die Bio-Knospe getragen. Besonders zugelegt hat das Bio-Segment bei den Grossverteilern wie Coop und Migros.
Tagesschau, Schweizer Radio und Fernsehen SRF 1, 07.04.2016
Sendung sehen

«Auch der Biokonsument will Genuss»
Daniel Bärtschi, Geschäftsführer von Bio Suisse, über Kunden, Preisunterschiede und Gespräche mit Aldi.
Basler Zeitung, 08.04.2016
Artikel (284.7 KB)

Sie wagen den Neustart mit Bio
Thomas Grüter verzichtet seit kurzem auf Kunstdünger. Er stellte seinen Betrieb auf Bio um. Seither rangiert er unter den grössten Biolandwirten im Kanton.
Neue Luzerner Zeitung, 08.04.2016
Artikel (373.9 KB)

Gesundheitstrend befeuert Bioumsatz
Frisch und aus der Nähe sollen die Lebensmittel sein - die Biobranche boomt vor allem dank den Grossverteilern.
Aargauer Zeitung, 08.04.2016
Artikel (159.1 KB)

Die Zahl 7,7
7.7 Prozent erreicht der Anteil von Bioprodukten am Schweizer Lebensmittelmarkt mittlerweile. 2015 stieg der Umsatz mit Bioprodukten um 5.2 Prozent auf 2,323 Milliarden Franken.
Toggenburger Tabblatt, 08.04.2016
Artikel (166.6 KB)

Schwefelversorgung in biologischen Kleegrasbeständen im Auge behalten
In den vergangenen Jahren wurde in verschiedenen Forschungsprojekten der Uni Giessen und der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft der Einfluss der Schwefelversorgung auf den Ertrag und die Inhaltsstoffe von Futterleguminosen- und Kleegrasbeständen im Biolandbau untersucht. Dabei hat sich herausgestellt, dass Schwefel-Mangel eine wichtige Ursache für tiefe Erträge in Biowiesen ist und unerwartet häufig vorkommt.
Zürcher Bauer, 08.04.2016
Artikel (278.5 KB)

«CRISPR hat großes Potenzial»
Urs Niggli ist der wichtigste Wissenschaftler der Bioszene, die jede Genmanipulation ablehnt. Nun macht er seine innere Wende öffentlich.
Tageszeitung (TAZ) online, 06.04.2016
Artikel

Biolandwirte wohl bald mit eigener Sektion
Einige Bioproduzenten wünschen sich schon seit Jahren eine eigene, nationale Sektion innerhalb des Verbandes Schweizer Gemüseproduzenten. Dies könnte nun bald Wirklichkeit werden. Nur über die Bedingungen sind sich Verband und Biobauern noch nicht einig.
Anzeiger von Kerzers, 06.04.2016
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Ein «Leasing-Stier» für die gewissen Stunden
Als Alternative zum Besamungsdienst oder zum eigenen Tier: Ein Zuchtstier lässt sich auch mieten - mit Vorteilen für die Bauern.
Neue Luzerner Zeitung, 04.04.2016
Artikel (339.1 KB)

Nach den Bauernhöfen erobert die Knospe auch die Politik
Bio Grischun zeigt mehr Selbstbewusstsein. Knapp ein Vierteljahrhundert nach der Gründung äussert sich die Organisation vermehrt auch politisch. Im Visier hat man unter anderem den Tourismus.
Die Südostschweiz, 02.04.2016
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Regiofair geht eigenen Weg
Der Biomarkt in der Schweiz wächst. Doch viele Produzenten monieren, das sei nur auf den steigenden Import zurückzuführen. Für die Firma Regiofair muss Bio aber auch regional sein.
Neue Luzerner Zeitung, 01.04.2016
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Tierwürde ist mit Geld nicht aufzuwiegen
Ein Fall von Tierquälerei und die Hornkuhinitiative sind Phänomene eines erschreckenden Trends.
Tages-Anzeiger, 01.04.2016
Artikel (431.5 KB)

Vegane Ernährung: Eine Chance für die Schweizer Landwirtschaft?
Alles spricht von veganer Ernährung und so genanntem Superfood. Kann dieser Trend auch eine Chance für den Schweizer Ackerbau sein?
Landfreund, 01.04.2016
Artikel (183.7 KB)

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2016 März

Ohne öffentliche Unterstützung züchten nur noch Grosskonzerne
Die SchweizerInnen lieben alte Gemüse. Doch eine ökologische Landwirtschaft braucht robuste neue Sorten. Früher sah der Bund die Züchtung als öffentliche Aufgabe - heute ist er knausrig.
Die Wochenzeitung, 31.03.2016
Artikel (339.3 KB)

Tierarzt: «Biobauern wollen Antibiotika»
Bio-Produkte wie Fleisch, Milch und Eier können von Tieren stammen, die mehrmals Antibiotika erhalten haben. Niemand weiss, wie viel Antibiotika die Biobauern einsetzen.
Saldo, 30.03.2016
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Die Stadtgärtnerei Basel stellt auf Biorasen um
Während zwei Jahren untersuchte die Stadtgärtnerei Basel, ob und wie sich der Rasen in Parkanlagen biologisch pflegen lässt. Mit Unterstützung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) entwickelte sie eine Vorgehensweise, die sich bewährt.
Unterhaltplus, 29.03.2016
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Vorbereitungen Bioackerbautag 2016
Nach einem trockenen Herbst waren die Monate Januar und Februar eher nass und erst Mitte März war der Boden befahrbar.
Zürcher Bauer, 24.03.2016
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Ziegenhof in Niederscherli: Jetzt gehts richtig los
Der «Schweizer Bauer» war bereits im Februar 2014 zu Besuch auf dem Ziegenhof von Familie Brönnimann. In den letzten zwei Jahren hat sich auf dem Hof vieles verändert. Das Angebot wird laufend ausgebaut - und der Betrieb stellt auf Bio um.
Schweizer Bauer, 24.03.2016
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Die Kommunikation im Pflanzenbestand
Pflanzen können mehr, als uns bewusst ist. Sie locken gezielt Nützlinge an und warnen sich gegenseitig vor Schädlingen. Sie zeigen ein Verhalten, das man auch landwirtschaftlich nutzen kann. Die Biologin Florianne Koechlin bietet Einblicke in die Kommunikation der Pflanzen.
Die Grüne, 24.03.2016
Artikel (655.4 KB)

Fähigkeiten und Wissen vermitteln
Die biologisch-dynamische Ausbildung in der Schweiz ist im Umbruch: Seit 2013 wird sie mit integrierter Grundbildung mit einem Leistungsauftrag des Strickhofs in Rheinau angeboten. Martin Ott erklärt im Gespräch mit der «grünen», worum es geht und was sich ändert.
Die Grüne, 24.03.2016
Artikel (447.4 KB)

In der Biogeflügelmast steckt Potenzial
Die Marktchancen im Biogeflügelbereiche sind gross. Das zeigte sich an der Tagung in Salez SG.
BauernZeitung, 24.03.2016
Artikel (400.1 KB)

Politik auf dem Teller
Unzählige Anliegen drehen sich um die Ernährung - am Konsumverhalten dürften sie allein wenig ändern.
Essen ist Wertehaltung, Statussymbol und Genuss in einem. Während Staat und Politik versuchen, unsere Gewohnheiten zu steuern, kochen innovative Köche für eine nachhaltigere Gesellschaft.
Neue Zürcher Zeitung, 24.03.2016
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Kühe sollen Hörner behalten dürfen
Mit fast 121'000 beglaubigten Unterschriften wurde heute die sogenannte Hornkuh-Initiative eingereicht und kommt damit voraussichtlich an die Urne. Mit dem Begehren sollen Bauern mehr Subventionen erhalten, wenn sie ihren Kühen die Hörner nicht ausbrennen.
10 vor 10, Schweizer Fernsehen SRF 1, 23.03.2016
Sendung sehen

Migros greift Bioläden mit eigenem Spezialgeschäft an
Wenn die mächtige Migros mit eigenen Bioläden in den Markt einsteigt, kommen Reformhäuser ins Schwitzen. Doch diese nehmen die Konkurrenz sportlich.
Der Bund, 22.03.2016
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Für Hörner und Würde der Tiere
Der Berner Bergbauer Armin Capaul hat es geschafft - und kann seine Hornkuh-Initiative einreichen. Von seiner Initiative sollen alle Nutztiere mit Hörnern profitieren.
Aargauer Zeitung, 19.03.2016
Artikel (420.5 KB)

«Bio muss sich weiterhin abheben»

ZMP-Biomilchring-Präsident Dominik Estermann über Wartelisten, Milchpreise und die neue Generation von Bioproduzenten.
BauernZeitung, 18.03.20161
Artikel (241.9 KB)

Schlauer Bauer macht Kasse
Das neue Direktzahlungssystem treibt seltsame Blüten. Bauern, die das System ausnutzen, erhalten mehr als je zuvor.
Beobachter, 18.03.2016
Artikel (478.0 KB)

Vier Medaillen zum Dreissigsten
Josephine Meier, Tochter der Zentrum Metzg-Inhaber Simone und Hansruedi Meier, glänzte mit buchstäblich ausgezeichneten Eigenkreationen: Ihr «Bio Schinkenmousse» und ihre «Bio Whysky-Säuli-Pastete» holten Gold - und die «Bio Knospe Delikatess Bratwurst Lactose- und glutenfrei» wurde mit Silber, der «Bio Knospe Delikatess Fleischkäse» mit Bronze versehen.
Regional, 17.03.2016
Artikel (412.7 KB)

Bis niemand mehr weiss, was im Gemüse steckt
Neue Züchtungsverfahren arbeiten mit Gentechnik, ohne dass sich das hinterher nachweisen lässt. Schweizer Ethikerinnen sind skeptisch - doch viel entscheidender ist, was die EU-Kommission meint.
Die Wochenzeitung, 17.03.2016
Artikel (239.8 KB)

Glyphosat rettet das Leben der Regenwürmer
Auch Alternativen zum Pestizid haben Nachteile: Dann müssten Bauern wieder pflügen - auf Kosten der Böden.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.03.2016
Artikel (218.9 KB)

Neue Biokäserei Prättigau in Jenaz nimmt Betrieb auf
Neun Monate nach Baubeginn wird am 19. März die Biokäserei Prättigau in Jenaz eröffnet. Interessierte sind von 12-17 Uhr zu einem Augenschein eingeladen. In der Biokäserei Prättigau wird vor allem Schaf- und Ziegenmilch verarbeitet.
Bündner Nachrichten, 11.03.2016
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Das Vieh dem Futter angepasst
Landwirt Peter Zippert aus Langwies GR hält eine standortgerechte Kuhherde. Den Weg zu diesem Zuchtziel hat er vor gut acht Jahren eingeschlagen. Sein Nutzen daraus: weniger therapeutische Behandlungen, höhere Nutzungsdauer, tiefere Zwischenkalbezeit.
Die Grüne, 10.03.2016
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Konservative Bauern gehen gestärkt in den Kampf um mehr Geld
Bio soll nicht mehr über allem stehen. Es wird einigermassen deutlich gefordert, dass Bauernbetriebe mit naturnaher Produktion (Bio usw.) gegenüber konventionell arbeitenden Landwirten nicht bevorzugt werden sollen.
Der Bund, 10.03.2016
Artikel (405.5 KB)

Mythos Schweizer Nahrung
Der Bauernverband will die Stärkung der Ernährungssicherheit in die Verfassung schreiben. Er fürchtet um die Versorgung mit einheimischen Lebensmitteln. Für die Gegner grenzt die Initiative an Etikettenschwindel. Sie ziele insgeheim darauf ab, ökologische Reformen rückgängig zu machen und die Schweizer Landwirtschaft stärker abzuschotten.
Rundschau, Schweizer Radio und Fernsehen SRF1, 09.03.2016
Sendung sehen (9 Minuten)

Mit Biomehl auf der sicheren Seite
Alle Weissmehlprodukte aus konventionellem Anbau enthielten Spuren von Schwermetall und Spritzmitteln. Im Labortest schnitten nur die zwei biologischen Weissmehle sehr gut ab. Das Getreide für das Bio-Mehl stammt grösstenteils aus dem Ausland.
Ktipp, 09.03.2016
Artikel (851.2 KB)

Neue Direktorin der Bioschule Hünibach
Die Gartenbauschule Hünibach hat mit Marianna Serena eine neue Direktorin. Der Stiftungsrat wählte die Ingenieurin und Lehrerin zur Nachfolgerin von Renate Lorenz.
Berner Landbote, 09.03.2016
Artikel (439.4 KB)

«Nahe an der Hexerei»
Weinbau Weine aus biologisch-dynamischem Anbau erleben derzeit einen regelrechten Boom. Doch Winzer, die auf diese Weise produzieren, sind aufgrund ihrer Methoden nicht selten als esoterische Scharlatane verschrien. Ist das am Bielersee auch so?
Bieler Tagblatt, 08.03.2016
Artikel (349.8 KB)

Effizient trotz älterer Melkanlage
Die Familie Amrein beweist, dass auch mit nicht optimalen Strukturen wirtschaftlich Milch produziert werden kann.
BauernZeitung, 04.03.2016
Artikel (254.5 KB)

Die Furcht der Biobauern vor der neuen Gentechnik
Die moderne Gentechnik ist in Lebensmitteln nicht mehr nachweisbar. Dass Forscher deshalb eine Lockerung der Deklarationspflicht fordern, beunruhigt Biolandwirte.
Neue Zürcher Zeitung online, 03.03.2016
Artikel

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2016 Februar

Ist es saukalt, gefällt es der Kuh
Christoph Peter ist einer von acht zertifizierten Kuhsignaletrainern im Kanton Bern. Im Stall von Biolandwirt Klaus Wüthrich gefällt es ihm, weil beim Bau die Bedürfnisse der Kuh im Zentrum standen. Aber der Bauer muss sich jetzt halt warm anziehen.
Bieler Tagblatt, 27.02.2016
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Biodiversitätsflächen: Säen, bleiben oder aussteigen?
Die Beitragssenkung für die Qualitätsstufe I stellt die Produzenten vor ein Dilemma. Wer auf noch artenreichere Wiesen steigern will, muss jetzt handeln.
BauernZeitung, 26.02.2016
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Antibiotikafrei: Biobauern machen es vor
Für Bioobstbauern kam Streptomycin gegen Feuerbrand nie in Frage. Der Einsatz von Antibiotika könne gar die natürlichen Gegenspieler der Feuerbrandbakterien schwächen, sagt Biobauer Christoph Meili. Der konventionelle Obstbau ist noch immer in Rage.
Thurgauer Zeitung, 26.02.2016
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«Mehr bieten als Weltverbesserung»
Christoph Inauen hat seine Chefstelle aufgegeben, um als Unternehmer eine Schokoladen-Revolution zu starten. Am Berner Start-up Choba Choba sind 35 Kakaobauern aus Peru beteiligt.
Der Bund, 20.02.2016
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Gute Erfahrungen mit der Weideschlachtung
Zehn Rinder hat Nils Müller aus Forch ZH auf seinem Betrieb geschossen. Er will die Weideschlachtung weiterführen.
Schweizer Bauer, 20.02.2016
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Hornlos bis ins Innerste
Für die sogenannte Hornkuh-Initiative, die Kühe mit Hörnern fördern will, sind 100'000 Unterschriften beisammen, allerdings noch längst nicht genügend beglaubigte. Ohnehin ist offen, ob sich der Trend zu hornlosen Kühen noch zu stoppen lässt. Zunehmend werden den Kühen die Hörner entfernt. Bis jetzt sieht es nicht so aus, wie wenn Hornlosigkeit den Kühen gesundheitlich schaden würde. Doch noch ist die Forschung dazu nicht abgeschlossen.
Wissenschaftsmagazin, Schweizer Radio SRF2, 20.02.2016
Sendung hören

GMF: Bio sucht andere Wege als Mutterkuh
Vorstandsentscheid für graslandbasierte Fütterung stösst bei den Mutterkuhhaltern kaum auf Widerstand.
BauernZeitung, 19.02.2016
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Bio-Grischun-Preis 2016 geht an «Las Sorts» in Filisur
Vergangenen Freitag wurde an der Generalversammlung von Bio Grischun der diesjährige Bio-Grischun-Preis vergeben. Sabina und Marcel Heinrich aus Filisur wurden für den Erfolg im Bergkartoffelanbau auf ihrem Biohof «Las Sorts» geehrt.
Bündner Bauer, 19.02.2016
Artikel (376.2 KB)

«Sie machen alles richtig!»
Das Bio-Weide-Beef-Label der Migros wächst weiter. Trotzdem können vorläufig keine neuen Produzenten mehr aufgenommen werden. An der HV wurde über das ideale Gewicht, den Preis und Klimagase diskutiert.
Schweizer Bauer, 17.02.2016
Artikel (322.8 KB)

Blühstreifen für die Biodiversität
Damit einjährige Nützlingsblühstreifen ihre Wirkung voll entfalten können, sollten sie vernetzt sein.
BauernZeitung, 12.02.2016
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Die Schweizer Bioszene trifft sich in Brütten
Alles, was Rang, Namen und Bioäcker hat, wird im Juni in Brütten auf Urs Knechts Hof unterwegs sein. Er ist Gastgeber des fünften Bio-Ackerbautages.
Der Landbote, 12.02.2016
Artikel (372.2 KB)

«Baut doch im Engadin ein Agro-Forschungssystem auf»
Hans Rudolf Herren nimmt kein Blatt vor den Mund und scheut auch die Konfrontation mit Agrarkonzernen nicht. Der renommierte Insektenforscher und Träger des alternativen Nobelpreises über den Verkauf von Syngenta, das Zika-Virus und den Engadiner Lärchenwickler. Und weshalb selbst dem eingefleischten Agrarökologen Bio nicht nachhaltig genug ist.
Engadiner Post, 11.02.2016
Artikel (332.3 KB)

«Die Homöopathie überrascht mich mmer wieder»
Seit Jahrzehnten praktiziert der Tierarzt Erwin Vincenz aus Vella homöopathisch. Jetzt ist er für den Bio-Grischun-Preis nominiert.
Südostschweiz, 09.02.2016
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Der Bio-Konsum wird überschätzt
Glaubt man der Bevölkerung, ist der Biomarkt riesengross. Effektiv aber stammen nur 7 Prozent aller Nahrungsmittel aus biologischer Produktion. Besonders tief ist der Anteil beim Fleisch.
Neue Luzerner Zeitung, 06.02.2016
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SMP: «Alle profitieren von unserem Basismarketing»
Direktor Kurt Nüesch wehrt sich gegen die Kritik von Biobauer Lorenz Kunz. Die SMP hätten nichts von dessen Beiträgen.
Schweizer Bauer, 06.02.2016
Artikel (330.8 KB)

Rückblick Bioackerbautagung
Produkte aus Schweizer Biolandwirtschaft erfreuen sich weiterhin grosser Beliebtheit. Die Bioackerbautagung am FiBL in Frick bot einen Einblick in die Entwicklung des Biomarktes, zeigte das Potenzial verschiedener Ackerkulturen und informierte die Teilnehmer über wichtige Neuerungen der Bio Suisse Richlinien.
Zürcher Bauer, 05.02.2016
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Lieber schweizerische als chinesische Ethik

Syngenta Wie beurteilen Bauern, Verbandsvertreter und Forscher die Übernahme des Agrochemiekonzerns durch China?
Basellandschaftliche Zeitung, 05.02.2016
Artikel (197.2 KB)

Die Winzigen sind überall

Unermesslich und weit wie das Meer ist das Thema, das Lehrer Niklaus Messerli für die Projektwoche seiner Klasse ausgesucht hat: Mikroorganismen. Ein Thema, könnte man denken, das bei den SchülerInnen nicht gerade auf Begeisterung stösst. Aber das täuscht.
Die Wochenzeitung, 04.02.2016
Artikel (184.5 KB)

Mehr als nur Biobauern

Pro Natura Baselland verleiht der Genossenschaft Agrico den Naturschutzpreis.
Basler Zeitung, 02.04.2016
Artikel (424.0 KB)

Die Bauern stecken in der Zwickmühle
Während Biobauern, Kleinbauern und Uniterre die Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln» befürworten, beschloss der Bauernverband Stimmfreigabe.
Schaffhauer Nachrichten, 01.02.2016
Artikel (331.0 KB)

100 Argumente für den Biolandbau
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau hat seine umfassende Broschüre überarbeitet. Die Neuauflage der «100 Argumente für den Biolandbau» fasst in 16 Kapiteln die Vorteile der biologischen Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung zusammen.
Oliv, 01.02.2016
Artikel (168.3 KB)

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2016 Januar

Die «Raselli Erboristeria Biologica» - eine Erfolgsgeschichte
Reto Raselli gilt in der Schweiz als Pionier des Biokräuteranbaus. Vor 35 Jahren, auf der Suche nach echten Alternativen zur üblichen Viehwirtschaft, kam der Betriebsleiter auf «das Bergkraut». Heute ist der Anbau von Bergkräutern, Gewürzen und Bergblumen der Hauptbetriebszweig.
Bündner Bauer, 29.01.2016
Artikel (666.1 KB)

«Es ist eine Investition in die Zukunft»
Im März möchten Heidi und Peter Hofstetter mit dem Neubau der Biokäserei auf ihrem Grundstück in Entlebuch beginnen. Dafür wird mit Gesamtkosten von rund 4,5 Mio. Franken gerechnet. Anfang 2017 soll die neue Biokäserei den Betrieb aufnehmen, in der mit der Zeit etwa 500 000 Liter Bioschafmilch verarbeitet werden können.
Entlebucher Anzeiger, 29.01.2016
Artikel (320.7 KB)

Bauern und Konsumenten gemeinams unterwegs
Bettina Dyttrich stellte ihr Buch «Gemeinsam auf dem Acker. Solidarische Landwirtschaft in der Schweiz» vor. Was sie in ihrem Buch vorstelle, seien nicht unbedingt linke Ideen, stellte die Autorin fest.
Schweizer Bauer, 20.01.2016
Artikel (226.2 KB)

Grünes Licht für die Blaue Lupine
Statt Soja zu importieren, könnte man mehr Eiweiss auf Schweizer Äckern anbauen. Etwa mit Blauen Lupinen. Sie enthalten bis zu 35 Prozent Protein. Ihre Verfütterung ist problemlos. Der Anbau gelingt in Mischkultur am besten.
Schweizer Bauer, 16.01.2016
Artikel (188.5 KB)

Kraftfuttereinsatz erhitzt die Gemüter
Einen Sommer z'AIp zu verbringen liegt im Trend. Dies war am Älplertreffen am Plantahof zu spüren. Neben der gut besuchten Stellenbörse sorgte die Diskussion zum Thema Kraftfuttereinsatz auf der Alp für Zündstoff unter den Anwesenden.
St.Galler Bauer, 15.01.2016
Artikel (291.2 KB)

Praxisversuch: Silomais und Bohnen in Mischkultur
Auf den Bio-Versuchsflächen des Strickhofs wurde in den vergangenen zwei Jahren ein Streifenversuch mit Silomais und Bohnen in Mischkultur angelegt.
Zürcher Bauer, 15.01.2016
Artikel (397.3 KB)

Jetzt weiden sogar die Hühner
In Deutschland sind sie etabliert, in der Schweiz am Kommen: die mobilen Hühnerställe. Immer mehr Direktvermarkter setzten auf das neue Haltungssystem und die attraktiven Produkte daraus: Weide-Eier mit rotem Dotter und gutem Image.
Die Grüne, 14.01.2016
Artikel (398.0 KB)

Ein Tag im Leben von Pierre Rabhi
Pierre Rabhi, 77, ist der Doyen der biologischen Landwirtschaft in Frankreich. Am Anfang seines Weges stand eine sehr persönliche Revolte.
Das Magazin, 09.01.2016
Artikel (343.4 KB)

Martin Köchli: «Vielen geht der Knopf auf»
Neujahrsgespräch über die Zukunft des Biolandbaus, Boden unter den Füssen und die Administrationslast.
BauernZeitung, 08.01.2016
Artikel (265.9 KB)

Die Lüge von der Grünen Ökonomie
«Aus kontrolliertem Raubbau» lautet der Titel einer schonungslosen Abrechnung der deutschen Journalistin Kathrin Hartmann.
Zeitpunkt, 01.01.2016
Artikel (432.6 KB)

Eiswein - süsse Versuchung aus konzentriertem Traubensaft

Eiswein - was ist das? Weisswein mit einem Eiswürfel im Glas? Chardonnay on the rocks? Falsch geraten. Eiswein wird aus gefrorenen Trauben gewonnen. Für diese Spezialität bleiben die Trauben im Rebberg hängen bis zum ersten kräftigen Frost.
Active live, 01.01.2016
Artikel (561.5 KB)

Der mehrfach prämierte Biobeck
Beim VEBO Biobeck in Oensingen gibt es diverse Brote und feinste Backwaren ausschliesslich in Bio-Knospe-Qualität. Der Biobeck wurde im 2015 mit der Bio Gourmet Knospe ausgezeichnet.
Oliv, 01.01.2016
Artikel (477.0 KB)

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2015 Dezember

«TTIP wird die ökologische Lebensmittelproduktion unter Druck setzen»
Seit zwei Jahren verhandeln Europa und die USA über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Felix Prinz zu Löwenstein, Biobauer aus Südhessen, Vorstandsvorsitzender des Bundes für ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und Mitglied im TTIP-Beirat der Bundesregierung, erklärt, warum TTIP unsere Ernährungskultur bedroht.
Greenpeace Magazin, 29.12.2015
Artikel (521.5 KB)

Himmelsbachs im siebten Himmel
Darauf haben sie lange gewartet: Nach mereren Anstellungen können Rita und David Himmelsbach, beide 38, endlich schalten und walten wie sie wollen. Per 1. Januar sind sie offiziell stolze Eigentümer des Luxenhofs im solothurnischen Bärschwil, hart an der Grenze zu den Kantonen Baselland und Jura.
BauernZeitung, 24.12.2015
Artikel (309.5 KB)

Biomilch «plus» ist gesucht
Im Biosegment gibt es eine Nachfrage nach Milch, die von Betrieben stammt, die konsequent auf Antibiotika verzichten.
BauernZeitung, 24.12.2015
Artikel (185.8 KB)

Bio ist nicht gleich Bio
Die Fülle der Lebensmittel-Labels ist gross. Doch nur Labels, die hohen Ansprüchen an ökologische und soziale Nachhaltigkeit genügen, erhalten von Helvetas und ihren Partnern das Prädikat «ausgezeichnet» oder «sehr empfehlenswert». Das neue Rating zeigt, welche das sind.
Magazin Partnerschaft Helvetas, 23.12.2015
Artikel (327.3 KB)

Schweizer Christbäume holen auf
Inländer oder Ausländer, im Topf oder gefällt, Öko oder FSC; wer einen Christbaum kauft, sollte auf mehr achtgeben, als nur Wuchs und Preis. Und eine Plastiktanne ist auch aus ökologischer Sicht keine Alternative. Biochristbäume machen bei Coop einen Anteil von 15 Prozent aus.
St.Galler Tagblatt, 22.12.2015
Artikel (289.4 KB)

Spezialitäten für den Bioacker
Für Bioackerbauern kann der Anbau einer Nischenkultur interessant sein. Der Markt ist im Biofachhandel oft auch für kleinere Mengen vorhanden, und die Preise stimmen. Anspruchsvoll ist hingegen der Anbau.
Schweizer Bauer, 19.12.2015
Artikel (458.7 KB)

Bioschweine: Markt vorsichtig ausdehnen
Der Bioschweinemarkt ist gesund. Seit 2008 liegen die Bioschweinepreise stabil bei rund 7.30 Fr./kg. Eine Herausforderung für Züchter und Mäster wird in den kommenden Jahren die 100-Prozent-Biofütterung sein.
Schweizer Bauer, 16.12.2015
Artikel (381.0 KB)

Insektenmehl als wertvolle Eiweissquelle für Geflügel?
Die Versorgung von Geflügel mit einheimischen Eiweissquellen ist derzeit ein aktuelles Thema. Neben pflanzlichen Komponenten dürften in Zukunft auch Insekten als Eiweisslieferanten eine Rolle spielen. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) hat erfolgreich Fütterungsversuche mit Insektenprotein - gewonnen aus Larven der Hermetiafliege - bei Legehennen und Mastpoulets durchgeführt.
Die Schweizer Geflügelzeitung, 15.12.2015
Artikel (479.5 KB)

Schneider-Ammann wirft Biobauern aus Kommission
Die neue Kommission für Landwirtschaft ist einseitig besetzt, monieren Parlamentarier. Der Bauernverband sei übervertreten.
Zentralschweiz am Sonntag, 13.12.2015
Artikel (230.5 KB)

Aus der Forschung - für die Praxis
Thematische Schwerpunkte des Bioforschungs-Infotags am BBZ Arenenberg waren die funktionelle Biodiversität und der Futterbau.
BauernZeitung, 11.12.2015
Artikel (395.5 KB)

Spitzenköche setzen auf einheimische Produkte
Wie viele internationale Spitzenköche nutzt Nenad Mlinarevic vom Restaurant Focus im Park-Hotel Vitznau nur noch einheimische Produkte. Diese Einschränkung ist für den jungen Chef mit 2 Michelin-Sternen und 18 Gault-Millau-Punkten eine kreative Herausforderung. Wir waren mit ihm bei seinen experimentierfreudigen Produzenten.
NZZ Magazin, 05.12.2015
Artikel (1.2 MB)

Die standortgerechte Milchkuh
Interessierte Biomilchbauern trafen sich auf dem Betrieb von Gregor und Karin Lehner, Rorschacherberg, zum 4. Biomilchstamm. Unter dem Titel «Die standortgerechte Kuh - gibt es sie überhaupt?» organisierte Bio Ostschweiz mit der Fachstelle Biolandbau einen Weiterbildungsnachmittag.
St.Galler Bauer, 04.12.2015
Artikel (201.6 KB)

Feldflaschen und Freiheitshelden
Die SVP gilt als Bauernpartei par excellence. Doch vertritt sie heute noch bäuerliche Anliegen? Oder geht es ihr nur noch um die Symbolik?
Die Wochenzeitung, 03.12.2015
Artikel (353.8 KB)

Der schlaue Bauer
Seine Berufskollegen demonstrieren gegen Subventionskürzungen. Stefan Brunner arbeitet. Der 30-jährige Biolandwirt rüstet sich für die Zukunft. Es ist ein steiniger Weg.
Die Zeit, 03.12.2015
Artikel (441.0 KB)

«Unser System ist Krieg gegen die Erde»
Wer sät, der erntet - oder doch nicht? Viel zu oft werden Bäuerinnen und Landwirte in aller Welt um einen gerechten Lohn für ihre Arbeit betrogen. So der Befund eines neuen Buches, das Wut in Mut umwandeln will.
Schweizer Bauer, 02.12.2015
Artikel (256.5 KB)

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2015 November

Bauernläuten vor dem Bundeshaus Sturm
10000 Bäuerinnen und Bauern machen am Freitagmittag mit ihren Glocken gehörig Lärm auf dem Bundesplatz. In einer jederzeit friedlichen Kundgebung demonstrieren sie gegen die geplanten Kürzungen im Bundesbudget und im nächsten Agrarpaket. Angesichts der tiefen Preise sei eine Kürzung der staatlichen Mittel nicht zu verkraften. Der Bund solle die bestellten Leistungen bezahlen und seine Versprechen halten.
Berner Zeitung, 28.11.2015
Artikel (367.4 KB)

Bio essen - Umwelt schützen
Die Ernährung trägt stark zur Klimaerwärmung bei. Fakt ist: Bio ist in diesen Ländern nicht nur nachhaltiger, sondern schlicht die beste Überlebensstrategie - in jeder Hinsicht. Schreibt Lorenz Kummer von Swissaid.
Tages-Anzeiger, 28.11.2015
Artikel (161.8 KB)

Standortgerecht bringts
Es sind viele Faktoren, welche die standortgerechte Haltung und Zucht beeinflussen. Die Referentin Anet Spengler vom FiBL erwähnte dabei das Klima, die Alpung, die Futterqualität und die Aufstallung. Von besonderer Bedeutung sei es auch, ob der Bauer Herzblut und viel Zeit für die Tierhaltung und Tierfütterung einsetze.
BauernZeitung, 27.11.2015
Artikel (228.5 KB)

Wunschkalb auf Bestellung
Warum in der konventionellen Landwirtschaft Milchbauern immer häufiger das Geschlecht der Kälber selber bestimmen. Und warum Biobauern Wunschkälber auf Bestellung ablehnen.
Anzeiger von Saanen, 27.11.2015
Artikel (322.3 KB)

Wer in Krisen essen will, soll die Böden schonen
Für «Ernährungssicherheit» müsse der Staat intensiv produzierende Bauern fördern - so die konservative Ansicht. Eine neue Studie legt das Gegenteil nahe.
Der Bund, 27.11.2015
Artikel (177.3 KB)

Markus Ritter: «Ich dachte, der Bundesrat sei lernfähig»
Bauernpräsident Markus Ritter ist enttäuscht über den Bundesrat, weil dieser bei der Landwirtschaft sparen will. Mit einer Demo in Bern will er erreichen, dass die Sparpläne verworfen werden. Sonst gehe bei jungen Bauern das Vertrauen in die Politik verloren.
Bernzer Zeitung, 19.11.2015
Artikel (345.4 KB)

Urs Leugger: «Alle mögen die Natur - solange sie nichts kostet»
Alle mögen die Natur, alle geniessen sie. Selbst die verlässlichsten antigrünen Parteien und Politiker werden handzahm, wenn es um die Natur in einem ganz grundsätzlichen, gleichsam metaphysischen Sinn geht. Doch die politischen Zeichen stehen bei Bund und Kantonen nicht auf Grün für mehr Mittel oder besseren Vollzug im Naturschutz, ganz im Gegenteil. Es läuft etwas falsch, wenn sich die reiche Schweiz den Erhalt ihres natürlichen Erbes nicht leisten will.
Neue Zürcher Zeitung, 17.11.2015
Artikel (159.9 KB)

Provieh - schweizweit 30 neue Stallvisiten geplant
Das Tierhaltungs-Beratungsprojekt der Biobranche, Provieh, geht in eine weitere Runde. Bisher haben sich über 600 Bauern an Provieh-Veranstaltungen ausgetauscht, und sieben Arbeitskreise sind neu entstanden. Für dieses Winterhalbjahr sind schweizweit rund 30 weitere Veranstaltungen geplant.
Schweizer Bauer, 14.11.2015
Artikel (204.5 KB)

Hännis gehen neue (tragfähige) Wege
Familie Hänni hat mit der Umsetzung eines eigenen Anbauverfahrens viel Mut bewiesen. Dafür wurde sie mit dem Grand Prix Bio Suisse ausgezeichnet. Für die Jury ist das System wegweisend für den Schweizer Biolandbau.
Schweizer Bauer, 14.11.2015
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Spermasexing ist vom Tisch
Knospe-Betriebe dürfen weiterhin kein gesextes Sperma einsetzen. Das entschieden die Delegierten von Bio Suisse in Olten.
BauernZeitung, 13.11.2015
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Jetzt kommt der jätende Roboter
Ein westschweizer Start-Up bringt im nächsten Jahr einen Jätroboter auf den Markt. Sein Einsatz bietet sich auch in Gemüse- und Biokulturen an.
Der Gemüsebau, 13.11.2015
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Wie sieht Bio 3.0, der Biolandbau von morgen, aus?
Die hochkarätigen Referate rund um das Thema Bio 3.0 verfolgten gut 50 Biobauern und Biobäuerinnen aus der Region Zürich-Schaffhausen. Dies mit grossem Engagement und Interesse, wie die vielen Fragen an die Referenten zeigten.
Zürcher Bauer, 13.11.2015
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Trockenheit hinterlässt Spuren
Biobauer Samuel Emmenegger aus Zeihen AG zwingt die Trockenheit zu aussergewöhnlichen Massnahmen: Erstmals musste er Vieh verkaufen, um Futter zu sparen.
Schweiz aktuell, Schweizer Radio und Fernsehen SRF1, 11.11.2015
Senung sehen (hinabscrollen)

Fricker Forschungsinstitut soll Bioanbau in Abu Dhabi fördern
Das Schweizer Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FIBL) kann etwas, was niemand besser kann: Dieser Meinung ist das Abu Dhabi Farmers' Service Centre und engagiert das Institut mit Sitz in Frick für vier Jahre. Es soll Aufbauarbeit leisten beim Biolandbau im Wüstenstaat.
Regionaljournal, Schweizer Radio und Fernsehen SRF1, 07.11.2015
Sendung hören

Markus Jenni: «Die meisten haben ein verklärtes Bild der bäuerlichen Welt»

Der Agrarökologe erklärt, warum die Schweizer Landwirtschaft weniger umweltfreundlich ist, als viele denken.
Neue Zürcher Zeitung, 06.11.2015
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Alternativen zum Gift: Biologisch-dynamisch oder genmanipuliert?
Auch der Bio-Winzer spritzt Pflanzenschutzmittel. Sie sind zwar natürlichen Ursprungs, doch auch sie belasten die Böden. Alternativen sind also gefragt. Sie reichen vom anthroposophisch-ganzheitlichen und biodynamischen Ansatz bis zur umstrittenen Genmanipulation. In der Schweiz aber versuchen findige Forscher, mit der althergebrachten Veredelungstechnik des Pfropfens resistente Sorten zu züchten. Bisher mit erstaunlichem Erfolg – ihre resistenten Sorten scheinen süffige Weine zu ergeben.
Einstein, Schweizer Radio und Fernsehen SRF1, 05.11.2015
Sendung sehen (hinabscrollen)

Eine bewährte Familientradition: Biopasta

Seit 23 Jahren produziert Familie Bonetti aus Bad Ragaz von Hand Bio-Teigwaren. Mit seinen kreativen Produkten hat sich das kleine Unternehmen - das von Vater Carlo und Mutter Gabriela gegründet wurde und heute von Sohn Orlando geführt wird - auf dem Markt etabliert.
Schweiz am Sonntag, 01.11.2015
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2015 Oktober

«Der Agrarlandverlust ist zu gross»
Bundesrat Johann Schneider- Ammann und die Agrarminister aus Deutschland und Luxemburg sowie eine Ministeriumsvertreterin aus Österreich trafen sich gestern am FiBL in Frick. Sie diskutierten wie man die Ressource Boden erhalten kann.
Neue Fricktaler Zeitung, 30.10.2015
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«Halt ihn feucht und tritt ihn fest»
Hofdünger ist wertvoll. Damit dies bis zum Einsatz auf dem Feld so bleibt, muss er richtig gelagert und ausgebracht werden. Neben neuen Erkenntnissen haben dabei auch alte Weisheiten weiterhin ihre Gültigkeit.
Schweizer Bauer, 24.10.2015
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Kann Biolandbau die ganze Welt ernähren?
Bio kann die Welt ernähren, aber nur, wenn das ganze Nahrungssystem
geändert wird, von der Produktion bis zum Konsum.
BauernZeitung, 23.10.2015
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Biowoche bei Radio und Fernsehen
Die Konsumredaktion von SRF beleuchtet die biologische Produktion von Lebensmitteln. Sie berichtet, wie in den «Bio»-Anfängen Kritiker wie Befürworter Muttermilch als Argument ins Feld führten – und macht den Test: Hat eine rein biologische Ernährung Einfluss auf den Pestizidgehalt im Körper?
In der Woche vom 19. bis zum 23. Oktober haben «Kassensturz» und «Espresso» dieses Thema immer wieder aufgegriffen:

Freitag, 23.10.2015
08.13 Uhr, Espresso, Radio SRF1: «Braucht es Bio aus China wirklich? Ist Bio und Hightech-Food ein Widerspruch?»
Sendung hören (Webseite SRF)

Donnerstag, 22.10.2015
Espresso, Radio SRF1: «Der Milliardenmarkt Bio treibt seltsame Blüten»
Sendung hören (Webseite SRF)

Mittwoch, 21.10.2015
Espresso, Radio SRF1: «Der Urin-Pestizid-Test (Erfahrungen und Lehren daraus)»
Sendung hören (Webseite SRF)

Dienstag, 20.10.2015
Espresso, Radio SRF1: «Wer kauft Bio?»
Espresso (Webseite SRF)
Kassensturz, Fernsehen SRF1: «Themenabend rund um das Duell Bio vs. Konventionell»
Sendung sehen (36 Mintuen, Webseite SRF)

Montag, 19.10.2015
Espresso, Radio SRF1: «Ein Bauer stellt auf Bio um»
Sendung hören (Webseite SRF)

Mischkultur wird effizient
Seit diesem Jahr läuft in der Alb. Lehmann Biofutter AG in Arnegg SG eine neue Anlage zur Trennung von zwei Kulturen.
BauernZeitung, 16.10.2015
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Biobauern beackern nun auch die Kultur
Mit einem Referat über Agrarwirtschaft hat die neu gegründete Organisation «Kultur im Labor» Premiere gefeiert. Das Thema des Abends passte perfekt zum Veranstaltungsort, der Oberhausscheune von GZPK (Getreidezüchtung Peter Kunz) in Feldbach.
Zürichsee-Zeitung, 16.10.2015
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Pestizid-Cocktail im Bach
Es ist ein regelrechter Pestizid-Cocktail: 21 Spritzmittel hat die «Rundschau» in einem Bach im Kanton Thurgau gemessen. Drei Giftstoffe liegen ein Mehrfaches über dem Grenzwert der Gewässerschutz-Verordnung. Für Menschen besteht keine direkte Gefahr.
Rundschau, Schweizer Radio und Fernsehen SRF1, 14. Oktober 2015
Sendung sehen (10 Minuten; Webseite SRF)

Den Kühen Würde und Raum lassen
Über 150 Bauern und andere Interessierte feierten am Sonntag das Schweizer Hornfest. Sie hörten neue Forschungsresultate, tauschten Erfahrungen aus und bereiteten sich für den Endspurt der Hornkuh-Initiative vor.
Schweizer Bauer, 14.10.2015
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Ein Hofladen inmitten der Stadt
Biobauer Bernhard Hänni aus Noflen verkauft seine Produkte fast ausschliesslich im eigenen Ladenlokal in Thun. Den Begriff «Stadthofladen» liess er urheberrechtlich schützen.
Berner Landbote, 14.10.2015
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Mit Beeren zum Biobetrieb
Thomas und Anita Heggli haben mit Aronia-Sträuchern die Weichen gestellt.
Aargauer Zeitung, Freiamt, 10.10.2015
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Ein Betrieb zum Vorzeigen
Der Betrieb in Sorens wird biologisch bewirtschaftet. Der Hof dient der Forschung wie auch der Landwirtschaftsschule.
Schweizer Bauer, 10.10.2015
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Forschen für die Zukunft von Bio
Für das Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick, kurz FiBL, ist Coop ein wichtiger Partner. Gemeinsam
werden Bioprojekte für die Zukunft erarbeitet.
Schweizer Illustrierte, Grün, 09.10.2015
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Schafers setzen auf Schafe
Die Biobauerntochter machte die Lehre auf einem Milchschafbetrieb. Weil dieser seine Zukunft im viehlosen Ackerbau sah, übernahmen Schafers kurzentschlossen die ganze Milchschafherde.
Forum Kleinwiederkäuer, 08.10.2015
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So arbeitet doch keiner mehr
Eigenbrötler, das ist der Name seiner Bäckerei. Und auch seine Natur. Daniel Amrein zeigt, wie sehr es sich lohnen kann, sein eigenes Ding zu machen. Sein Brot ist eine Wucht. Und das Geschäft läuft. Obwohl er für einen Laib mehrere Tage braucht. Und nur selten ans Telefon geht.
Marmite, 05.10.2015
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Ein Dorf kämpft gegen die Agrochemie
Mals im Südtirol ist die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Sie verbietet auf eigene Faust die «chemische» Landwirtschaft - gegen mächtige Interessen. Ein zäher Kampf steht bevor.
Neuer Zürcher Zeitung, 03.10.2015
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Bio unter der Lupe
Mikroskopische Bilder zeigen Erstaunliches: Biolebensmittel weisen harmonische Kristallstrukturen auf, konventionell angebaute geradezu kümmerliche. Was heisst das?
Beobachter, 02.10.2015
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Bioweizen: Unkrautunterdrückungspotenzial einzelner Sorten
Katrin Carrel, Strickhof Für einen erfolgreichen Bioweizenanbau sind Sorteneigenschaften wie Ertragspotenzial und Krankheitsresistenz von grosser Bedeutung.
Zürcher Bauer, 02.10.2015
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Die Erbse kommt zurück
90 Prozent des Eiweisses für die Schweizer Tierzucht stammt derzeit aus dem Ausland. Dabei bieten Leguminosen eine echte Alternative zu dieser wenig nachhaltigen Praxis. Das haben Mischkulturversuche in der Schweiz bewiesen.
Ökologie & Landbau 04, 01.10.2015  www.oekologie-landbau.de
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2015 September

Neue Bioladenkette Gaia greift Migros und Coop an
In der Schweiz bahnt sich ein Kampf der Bioverkäufer an. Die in Pfäffikon SZ domizilierte Firma mit einem Aktienkapital von 3 Millionen Franken hat vor kurzem eine erste Filiale in Zürich Altstetten eröffnet. 2016 sind vier bis sechs Filialen geplant.
Schweiz am Sonntag, 27.09.2015
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Wichtiger Schritt für die Komplementärmedizin

Seit nahezu vier Jahren gibt es den komplementärmedizinischen Beratungsdienst Kometian für Nutztierhalter. Am 18. September 2015 fand in Pfäffikon SZ die Gründungsversammlung eines Vereins statt, der in Zukunft die Trägerschaft bilden wird.
Thurgauer Bauer, 25.09.2015
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Wie wollen wir uns künftig ernähren?
Die Wissenssendung "Odysso" zeigt, wie die heutige Landwirtschaft funktioniert und welche Alternativen es gibt. Unter anderem sieht man Bilder zum DOK-Versuch in Therwil BL. Die Sendung bezieht sich zwar auf Deutschland, die gemachten Aussagen treffen aber auch auf die Schweiz zu.
Odysso, Südwestrundfunk SWR, 24.09.2015
Sendung sehen (45 Minuten)

Puschlav ist erstes Bio-Smart-Valley
Smart-Cities sind gekennzeichnet vom intelligenten Umgang mit Ressourcen. Einen solchen pflegt auch das Puschlav, das sich nun «100% Bio-Smart-Valley» nennt.
Bündner Tagblatt, 24.09.2015
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Was essen wir im Jahr 2050?
Ernährung In seinem neuen Dok-Film «10 Milliarden» zeigt Regisseur Valentin Thurn, warum unser Nahrungsmittelsystem scheitert - und was wir dagegen tun können.
Aargauer Zeitung, 23.09.2015
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Das Superhuhn
Eier legen und Fleisch liefern - das Zweiweghuhn schafft beides und rettet so Tausende von Küken. Coop nimmt jetzt das Zweinutzungshuhn fix ins Sortiment auf.
Sonntagsblick, 20.09.2015
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Biodinkel: Sortenversuch und Vermarktung

In den letzen beiden Anbaujahren wurde am Strickhof ein Praxisversuch angelegt, um die Konkurrenzfähigkeit von zwei Landsorten im Vergleich zu den altbewährten Urdinkelsorten  zu prüfen.
Zürcher Bauer, 18.09.2015
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Hors Sol statt Bio aus Afrika
Ein cleveres Buch zeigt, wie Umweltschutz und Genuss im Alltag funktionieren.
SonntagsZeitung, 13.09.2015
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Heisser Sommer hat Kirschessigfliege zurückgedrängt

Die heissen Tage haben die Verbreitung der Kirschessigfliege stark gebremst. Der niedrige Befall in diesem Jahr freut Obstproduzenten und Hobbygärtner.
Neue Fricktaler Zeitung, 11.09.2015
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Wenn es «grüne» Herbizide gäbe
Der Pflug ist gut gegen das Unkraut, aber schlecht fürs Klima und den Boden. Die Biobauern sind im Clinch: Weil sie keine Herbizide einsetzen dürfen, setzen sie seit jeher auf den Pflug. Nun wird in Deutschland über den Einsatz von Bioherbiziden diskutiert.
St.Galler Bauer, 11.09.2015
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Eine Alternative zu Soja
Viele kennen sie nur als dekorative Pflanze am Wegesrand. Kaum jemand würde bei ihrem Anblick ans Essen denken. Aber die Lupine könnte dem Dauerbrenner Soja in mancher Hinsicht den Rang ablaufen.
Neue Zürcher Zeitung online, 11.09.2015
Artikel

Bauer, landlos, sucht zehn Jahre mindestens
Jeden Tag verschwinden in der Schweiz drei Bauernbetriebe - weil keine Kinder da sind, die weitermachen wollen. Gleichzeitig haben Hunderte von ausgebildeten Landwirtlnnen grosse Mühe, einen Hof zu finden. Warum ist der Einstieg in die Landwirtschaft so schwierig? Und wie könnte man das ändern?
Die Wochenzeitung, 10.09.2015
Artikel
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Migros stellt die Bio-Frage
Der Grossverteiler will Nachhaltigkeit massentauglich machen. Er fordert damit die Biobranche heraus, die mit Effizienzproblemen kämpft.
Tages-Anzeiger, 04.09.2015
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Impotente Regenwürmer im Ackerboden
Es fördert wahrscheinlich Krebs, schädigt das Bodenleben und erhöht das Risiko für Gewässerverschmutzung: Immer mehr Fakten sprechen gegen das Herbizid Glyphosat. Trotzdem unterstützt die Schweiz Anbauverfahren, bei denen es eingesetzt wird.
Die Wochenzeitung, 03.09.2015
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2015 August

Erstes Schweizer Bioquinoa geerntet
Quinoa, das «Korn der Inkas», gibt es ab sofort auch aus Schweizer Produktion zu kaufen. Landwirt Stefan Brunner hat die erste Ernte in Bioqualität eingefahren.
Berner Zeitung, 31.08.2015
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Der «Inka-Reis» steht kurz vor der Ernte
Familie Lüthi-Probst aus Bellach pflanzt südamerikanisches Quinoa an
Solothurner Zeitung, 29.08.2015
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Mehr Vielfalt im Wald
Der Wald bedeckt 32 Prozent der Landesfläche. Wie es diesem Lebensraum geht, ist also von erheblicher Bedeutung. Ein neuer Bericht stellt dem Wald ein befriedigendes Zeugnis aus, warnt aber auch vor neuen Gefährdungen.
Neue Zürcher Zeitung, 28.08.2015
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Marsch gegen Gentechnik und Bevormundung
Hunderte Menschen gingen in Zürich für gesunde Nahrungsmittel und gegen die Gentechnologie auf die Strasse.
Schweizer Bauer, 26.08.2015
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Wenn die Landwirte immer öfter ihre Tore schliessen
Beinahe jeden zweiten Tag schliesst im Wallis ein landwirtschaftlicher Betrieb seine Pforten - für immer. Das «Bauernhof-Sterben» geht weiter, im Wallis doppelt so schnell wie in der gesamten Schweiz.
Walliser Bote, 26.08.2015
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Potenzial fur Biorind- und Biopouletfleisch
Auf tiefem Niveau nimmt der Absatz von Biofleisch je nach Fleischart rasant zu. Rind ist mit Abstand das beliebteste Biofleisch.
Schweizer Bauer, 26.08.2015
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Mehr Platz für Gemüse und Mitarbeiter
Der grösste Biobetrieb der Schweiz, die Rathgeb Bio in Unterstammheim, hat zwei neue Hallen erstellt. Sie sollen den Verarbeitungsprozess effizienter machen.
Schaffhauser Nachrichten, 25.08.2015
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Bio-Siegel führen in die Irre
Der EU-Stempel wird nach anderen Kriterien vergeben als die Plaketten privater Anbauverbände. Wer sich um die Gesundheit und das Tierwohl sorgt, muss Öko" auch mal infrage stellen.
Die Welt, 24.08.2015
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Boden unter Druck
Pro Sekunde gehen in der Schweiz 1.1 Quadratmeter Landwirtschaftsland verloren, in der Talfläche ist es sogar noch mehr. Dabei ist das Überbauen von landwirtschaftlicher Nutzfläche nur eine Form des Bodenverlustes. Die anderen Formen sind weniger sichtbar. Dazu gehört zum Beispiel die Bodenerosion.
Dossier "Boden unter Druck", Landwirtschaftlicher Informationsdienst LID, 20.08.2015
Link zum PDF (Webseite LID)

Mit Gründüngungen Glyphosat sparen
Gründüngung und pfluglos: Beide Varianten schonen die Ressourcen. Daniel Böhler aus dem aargauischen Mellikon schwört dabei auf Wintererbse in Reinsaat, Reto Minder aus dem freiburgischen Jeuss hingegen sät Gründüngung nur in Mischungen an.
Die Grüne, 20.08.2015
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Urs Niggli: «Einen Meilenstein erreicht»
Auf dem Schwand in Münsingen wurde am 13. August 2015 der institutionelle Zusammenarbeitsvertrag zwischen Agroscope und FiBL unterzeichnet.
BauernZeitung, 21.08.2015
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Nachwachsende Rohstoffe als Lösung?
So sinnvoll das Ziel ist, Lebensmittelverpackungen zu vermeiden, so unabänderlich die Tatsache, dass sie eine wichtige Schutzfunktion einnehmen. Bei der Suche nach nachhaltigen Rohstoffen gewinnt ein neuer Ansatz an Bedeutung: Nebenprodukte aus der landwirtschaftlichen Produktion. Alle Verpackungsarten lassen sich daraus jedoch nicht herstellen.
Lebensmittelindustrie, 19.08.2015
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Bio boomt - vor allem nebenberuflich
Das Bauernsterben geht weiter. Nicht so bei den Biobauern. Ihre Anzahl Höfe hat sich im letzten Jahr weiter erhöht. Dabei auffällig - über die Jahre besonders zugenommen haben nebenberufliche Biobetriebe.
Schweizer Bauer, 15.08.2015
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12 468 ha mehr für Biodiversität
Im ersten Jahr der AP 14-17 haben die Biodiversitätsförderflächen um 12468 ha zugenommen. Im Tal ist das vom Bund genannte Ziel bereits klar übertroffen. Deshalb sollen per 2016 die Ansätze gekürzt werden.
Schweizer Bauer, 15.08.2015
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Ein Biobauer soll auch ein Forscher sein
Die weltweite Pionierrolle der Schweizer Bioforschung soll weiter gestärkt werden. Zudem soll das Potenzial des Biolandbaus in der Schweiz besser genutzt werden.
Neue Zürcher Zeitung, 14.08.2015
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«Bei Kontrollen wird zu 90 Prozent leeres Stroh gedroschen»
Thomas Michel kontrolliert, ob auf dem Bauernhof Dürrenlos Auflagen eingehalten werden. Sie sind an Direktzahlungen und Labelanforderungen geknüpft. Für ihn hat sich das Ganze zu einem Leerlauf ausgewachsen. Nur Humor helfe, um die Bauern währenddessen bei Laune zu halten.
Berner Zeitung, 11.08.2015
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Biosoja: Eine lohnende Herausforderung

Andy Vogel baut Biosoja an. Doch er ist einer von wenigen. Denn die Inlandproduktion kann nicht einmal die Hälfte der Nachfrage decken. Dies, weil Biotofu als Fleischersatz immer beliebter wird.
Schweizer Bauer, 08.08.2015
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2015 Juli

Brändli bleibt hungrig
6000 Bio-Suisse-Betriebe sind für Präsident Urs Brändli nicht genug. Er will mehr Fläche und Konsumenten.
BauernZeitung, 31.07.2015
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Auf der Suche nach resistenten Kartoffelsorten
Am 21. Juli 2015 fand eine vom FiBL und Agroscope und dem Strickhof organisierte Besichtigung der Biokartoffel-Sortenversuche bei Rathgeb Bio in Unterstammheim statt.
Thurgauer Bauer, 31.07.2015
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«Es genügt nicht, einfach mehr zu produzieren»
Wie soll die Weltbevölkerung in Zukunft ernährt werden? Der Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau, Urs Niggli, und Wilhelm Gruissem, Pflanzenbiotechnologe an der ETH Zürich, bevorzugen verschiedene Lösungswege.
Neue Zürcher Zeitung, 28.07.2015
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Wo Schweizer Hoffnung pflanzen
Coop und Remei engagieren sich in Ostafrika - nicht als Retter, sondrn als Partner: Statt Hilfsgüter zu schicken, wollen sie die Wirtschaft ankurbeln.
Aargauer Zeitung, 27.07.2015
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Zurück zur Natur
Kaum ein Land hat sich so euphorisch dem Fortschritt verschrieben wie China. Doch in den Smog-geplagten Mega-Citys wächst die Sehnsucht nach dem Landleben. Bio-Food und Aussteigertum boomen.
Neue Zürcher Zeitung, 26.07.2015
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Rote Köpfe wegen rosa Fleisch
Beim Kalbfleisch entschied lange die Farbe und nicht das Tierwohl über den Preis. Heute werden Kälber artgerechter gefüttert. Die Probleme der Kalbfleischproduktion sind damit aber noch längst nicht gelöst.
Tierwelt, 23.07.2015
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Wenn die Biohaferflöckli gar nicht bio sind

Coop hat konventionelle Haferflocken als bio verkauft. Entdeckt wurde das per Zufall.
Der Bund, 23.07.2015
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Mediator André Liner sorgt dafür, dass alle möglichst wenig verlieren
Der Verein Hofkonflikt entsendet seine Mediatoren, wenn auf Bauernhöfen Konflikte ausbrechen. Einer dieses Mediatoren-Netzwerks ist Biobauer André Liner. Solange der wirtschaftliche Druck auf Landwirtschaftsbetriebe anhält, geht den Streitschlichtern die Arbeit nicht aus.
Berner Landbote, 22.07.2015
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Biolandbau ist Pionierarbeit
Feierlicher Abschluss der Ausbildung auf dem Schwand: Mit einem Klassendurchschnitt von 4,98 schlossen die 24 Absolventen der Ausbildung Landwirt/in mit Schwerpunkt Biolandbau EFZ ihre Prüfungen ab.
Schweizer Bauer, 18.07.2015
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Zürcher Schweiss für Luzerner Biobauern

Pickel und Schaufel statt Barren und Reifen: Ein Turnverein baut im Napfgebiet während einer Woche eine Zufahrt zu einem abgelegenen Biobauernhof.
Neue Luzerner Zeitung, 18.07.2015
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Wenn die Bio-Kartoffel zum Streitobjekt wird
Schweizer Gemüseproduzenten bauen in den Grenzzonen auf Hunderten von Hektaren Land Gemüse und Kartoffeln an. Gelten diese Produkte als Schweizer Ware? Das sorgt jetzt plötzlich für Diskussionen.
Schweizer Bauer, 15.07.2015
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Bündner Trockenfleisch in Bioqualität
Die Fleischtrocknerei Churwalden AG hat für Ihren Bio Rohschinken die Bio Gourmet-Knospe 2015 erhalten. Die Firma produziert an ihren vier Standorten Trockenfleisch, aber auch Landjäger und Mini-Pic.
Alimenta, 14.07.2015
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Potente Mikroben sollen helfen, Dünger zu sparen
Wo die meisten Organismen nicht überleben, fühlen sich Archaeen wohl, etwa in Vulkanquellen, salzigen Gewässern oder sauren Rindermägen. Nun hat man sie auch in Ackerböden entdeckt, wo sie Dünger aufbereiten.
Schweizer Bauer, 08.07.2015
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Die Krönung einer Leidenschaft
Das noch junge Bioweingut Sitenrain brachte den im Mai prämierten Bioweisswein des Jahres hervor. Aus 150 Schweizer Bioweinen kürten 50 Blindverkoster den Solaris aus Meggen zum überzeugenden Gewinner.
Schweizer Bauer, 08.07.2015
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GR: Regierung will einen gentechfreien Kanton
Graubünden soll fast vollständig gentechfrei bleiben - das will die Bündner Regierung. Macht der Bund nicht mit, ist ein Alleingang nicht ausgeschlossen.
Südostschweiz, 07.07.2015
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Praxisversuch am Arenenberg: Der Boden ist voller Leben
Das Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg hat einen Praxisversuch gestartet: Es sucht nach Methoden für den Ackerbau, die den Boden weniger belasten und trotzdem den Bauern den notwendigen Ertrag bringen.
Thurgauer Zeitung, 04.07.2015
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GZPK: Neue Sorten für den Biolandbau
Die Getreidezüchtung Peter Kunz gab am Tag der offenen Zuchtgärten Einblick in verschiedene Projekte.
BauernZeitung, 03.07.3015
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Balkenmäher einsetzen, die Insekten schonen
Maschinenvorführung / Biodiversität zwingt Landwirte zum Umdenken. Am Montag wurden neue Maschinen gezeigt, die bei der Umsetzung helfen.
BauernZeitung, 03.07.2015
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Umstellung auf Bio bis am 31. August 2015 anmelden
Der Stichtag kommt näher: Bis am 31. August kann man sich für die biologische Bewirtschaftung und somit eine Umstellung auf Bio anmelden.
Zürcher Bauer, 03.07.2015
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Urs Brändli: «Unkraut jäten ist für mich wie Meditation»
Urs Brändli ist der höchste Biobauer der Schweiz. Für sein Amt als Präsident von Bio Suisse hat er sich sogar überwunden, ein Handy zu kaufen.
Landfreund, 01.07.2015
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2015 Juni

Herausforderungen für Bioverarbeiter
Zur Qualität von Lebensmitteln gehört immer mehr die nachhaltige Produktion und Verarbeitung. Doch: Wieso sehen Bioprodukte oft so «anders» und für viele «gewöhnungsbedürftig» aus?
Alimenta, 30.06.2015
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Bio wird regional
Die Biolandwirtschaft und die verarbeitende Branche sind seit dem Eintritt der Grossverteilern Migros und Coop in den Neunzigerjahren mit dem Markt gewachsen. Wer auffallen will, muss heute aber Bio mit Mehrwert bieten.
Südostschweiz, 29.06.2015
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Auf zu einem neuen Weingeschmack
Nach dem Bioboom die Piwi-Welle - Weine aus pilzwiderstandsfähigen Sorten liegen im Trend. Doch schmecken sie auch?
Schweiz am Sonntag, 28.06.2015
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Biofleisch: Transparent und nachhaltig

Der Marktanteil liegt erst bei vier Prozent, wächst aber stetig. Ein Besuch bei der Biofleisch-Manufaktur der Ueli-Hof AG.
BauernZeitung, 26.06.2015
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«Die Tiere erleiden Stress auch bei sorgfältigem Verlad»
Erstmals darf in der Schweiz ein Landwirt seine Rinder auf der Weide auf der Koppel töten. Das Zürcher Veterinäramt hat einem Bauern am Küsnachter Berg eine provisorische Bewilligung erteilt. Regionale Mutterkuhhalter stehen der sogenannten Weideschlachtung ebenfalls nicht ablehnend gegenüber.
Sarganserländer, 25.06.2015
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Alte Hühnerrassen gegen Antibiotikaresistenz

In Proben von Hühnerfleisch und Eiern finden sich sehr oft antibiotikaresistente Keime. Nun hat ein Thurgauer Bauer im Tessin eine bemerkenswerte Lösung gefunden.
Tages-Anzeiger, 22.06.2015
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Sauerteigbrot: Das Herumtüfteln hat sich gelohnt
Jedes Jahr vergibt Bio Suisse für besonders schmackhafte Bioprodukte die begehrte Bio-Gourmet-Knospe. Der Luzerner Simon Peter überzeugte die Jury gleich doppelt: mit Sauerteigbrot und seiner Brotkreation.
Schweizer Bauer, 20.06.2015
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No linkhandler TypoScript configuration found for key tt_news.. (Meldung auf bioaktuell.ch)

Bioackerbautag: Über 1500 Personen besuchten den 4. Bioackerbautag
Reduzierte Bodenbearbeitung klappt nicht von heute auf morgen. Biodinkel und -ölsaaten sind gesucht, und die Weizensorte Tengri liefert hohe Proteingehalte. Dies und mehr lernten die Besucher am Bioackerbautag.
Schweizer Bauer, 17.06.2015
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Trockene Zeiten für Demeter-Milchverarbeiter
Der Schweizer Milchmarkt ist gesättigt. Verarbeiter von Demetermilch müssen ihren Rohstoff jedoch suchen. Der Markt für Demeterprodukte wächst, umstellungswillige Produzenten sind aber rar.
Alimenta, 16.06.2015
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«Das Risiko mit Bio hat sich gelohnt»

Immer mehr Weinliebhaber entdecken, dass auch Bioweine Freude machen können. Der Solaris 2014 vom Weingut Sitenrain in Meggen ist zum Bioweisswein 2015 gekürt worden.
Sonntag, 14.06.2015
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Beim Sojaertrag schwingt Bio obenaus
Wie viel Weizen kann man im konventionellen und im biologischen Anbau dreschen? Und wie viel Kohlenstoff bringen die Pflanzen in den Boden? Forscher suchen Antworten - auf einem Stück Land im Baselbiet.
Schweizer Bauer, 13.06.2015
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Blühende Vielfalt gegen die Feinde des Kohls
Biodiversität / Kohlgewächse können mit Blühstreifen, die Nützlinge anziehen, geschützt werden.
BauernZeitung, 12.06.2015
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Weideschlachtung

Divese Pressartikel sowie Radio- und Fernsehsendungen zum Thema Weidschlachtung.
Anlass: Medienorientierung vom 09.06.2015 in Forch ZH.
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Unbekanntes mit dem linken Auge erfassen
Missverständnisse gibt es nicht nur zwischen Menschen, sondern auch in der Beziehung zwischen Bauer und Rind. Umgekehrt gilt, dass das Handling umso problemloser abläuft, je besser man das Wesen der Rinder versteht.
Schweizer Bauer, 06.06.2015
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Bauern beraten Bauern für mehr Blumen
Die Einführung der neuen Biodiversitätsrichtlinien hat Bio Suisse mit einem Beratungsprojekt gekoppelt.
BauernZeitung, 05.06.2015
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Neue Biokäserei im Prättigau
In Jenaz fand der Spatenstich für den Neubau der Bio-Spezialitäten-Käserei Prättigau statt. «Ein Meilenstein im Impulsprogramm des Kantons», so Valentin Luzi, Abteilungsleiter Agrarmassnahmen.
Bündner Tagblatt, 04.06.2015
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Eine Fliege aus Asien macht den Winzern zu schaffen
Mit den wärmeren Temperaturen beginnt sich die Kirschessigfliege wieder zu vermehren. Aus Südeuropa werden erste Schäden an Kulturen gemeldet. Die Forschung sucht fieberhaft nach Abwehrmassnahmen.
Neue Zürcher Zeitung, 03.06.2015
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Artenvielfalt zahlt sich mehrfach aus
Die Artenvielfalt auf den Biobetrieben soll gefördert werden. Ab 2016 müssen Biobetriebe mindestens 12 Biodiversitätsmassnahmen erfüllen. Biobauer Andreas Lanz aus Steffisburg BE hat sich beraten lassen und dann Massnahmen ergriffen. So hat er verschiedene Tiere auf seinen Hof gelockt.
Schweizer Bauer, 03.06.2015
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2015 Mai

«Die Grüne Revolution war ein totaler Misserfolg»
Um immer mehr Menschen zu ernähren, brauche es nicht mehr Nahrungsmittel, sondern eine gerechte Verteilung der Ressourcen, sagt der amerikanische Ökologe Miguel Altieri.
NZZ am Sonntag, 31.05.2015
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Lenz ist Biowinzer des Jahres
Karin und Roland Lenz aus Iselisberg sind Biowinzer des Jahres 2015. Ihre Rotweine erzielten im Final des Wettbewerbes der Fachzeitschrift «Vinum» und der Organisation «Bio-Suisse» die besten Noten.
Thurgauer Zeitung, 30.05.2015
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Beinahe pfluglos
Das FiBL und Praktiker präsentierten im zürcherischen Rafzerfeld verschiedene Maschinen und Methoden, welche einen ressourcenschonenden Wiesenumbruch ermöglichen.
BauernZeitung, 29.05.2015
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Mit Kuhmast mehr Swissness-Hackfleisch
Zur Herstellung von Würsten und Hackfleisch muss immer mehr Kuhfleisch importiert werden. Dabei könnte die Schweiz mehr Kuhfleisch produzieren: Indem ausrangierte Milchkühe vermehrt gemästet werden.
Foodaktuell, 29.05.2015
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Daniel Bärtschi: «Hallo, wir brauchen keine Herbizide»
Glyphosat ist ein Killer. Als Breitbandherbizid tötet es breitflächig, was wächst. Am 20. März 2015 haben Krebsforscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als «wahrscheinlich krebserregend» eingestuft. Doch Glyphosat braucht es gar nicht. Findige Landwirte und Agronomen haben den herbizidfreien Anbau weiterentwickelt: Heute ermöglichen zum Beispiel kamera- und GPS-gesteuerte Pflegemaschinen in den meisten Ackerkulturen eine einwandfreie, rein mechanische Unkrautregulierung.
Basler Zeitung, 28.05.2015
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Cassiano Luminati: «Weltweit erstes Tal mit Biolabel»
Bauern und Gewerbe auf Bio trimmen und so den Tourismus fördern: Cassiano Luminati, Präsident des Valposchiavo, über die Bedeutung der Expo für sein Standortmarketing.
Hotelrevue, 28.05.2015
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Veganismus und Fanatismus
Die Schweiz i(s)st nicht nur vegan. Doch der Markt für vegane Nahrungsmittel wächst auch im klassischen Käseland Schweiz. Dementsprechend gross war das Interesse an einer kürzlich am FiBL abgehaltenen Tagung über vegane Lebensmittel.
Appenzeller Volksfreund, 27.05.2015
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Warum Biogemüse nur in Plastik zu kaufen ist
Wer Biogemüse kauft, dem liegt oftmals auch die Umwelt am Herzen. Biogemüse muss aber laut Coop und Migros in Plastik verpackt werden. Kompostierbarer Plastik kommt für sie aber nicht infrage.
Bieler Tagblatt, 27.05.2015
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Der (fast) pfluglose Wiesenumbruch
Der Umbruch einer Kunstwiese ist eine grosse Herausforderung. Auf dem Hof Schwarzbach der Familie Siegrist in Wil ZH wurden verschiedene Maschinen für einen ressourcenschonenden Wiesenumbruch vorgeführt.
Schweizer Bauer, 23.05.2015
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Keine Einsaat in Ackerschonstreifen
Ackerschonstreifen sollen die Ackerbegleitflora erhalten. Doch bei der Pflege treten immer wieder Fragen auf.
Schweizer Bauer, 16.05.2015
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Hondrich bleibt biologisch
Der Gutsbetrieb soll an der Knospe festhalten. Dieser Ansicht ist auch der Berner Regierungsrat.
BauernZeitung, 15.05.2015
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Strickhof soll biologischer werden
Bio friste auf dem Schulbetrieb Strickhof ein Mauerblümchendasein, sagt Kantonsrat Urs Hans. Der Landwirt schlägt vor, den Standort Wülflingen ganz auf Bio umzustellen.
Limmattaler Zeitung, 15.05.2015
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Der Kirschessigfliege das Leben schwer machen
Ein kleines Insekt bewegt die Massen. Landauf, landab fanden in den vergangenen Wochen Produzenten-Veranstaltungen zum Thema «Kirschessigfliege» statt. Das Interesse der Obstproduzenten war jeweils gross, so auch am Liebegger Tag der Spezialkulturen.
Früchte & Gemüse, 15.05.2015
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Durch den Monat mit Hans Rudolf Herren
Teil 1: Was tragen Nestle und Syngenta zur Welternährung bei?
Teil 2: Grüne Revolution, das klingt doch gut?
Die Wochenzeitung, 07. und 14.05.2015
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Mit angezogener Handbremse pflügen
Wer mit dem Pflug nicht tiefer als zehn Zentimeter arbeitet und einige weitere Auflagen erfüllt, erhält zusätzliche Direktzahlungen. Den Pflug entsprechend einzustellen ist schwierig, aber mit viel Geduld und passenden Bodenbedingungen nicht völlig aussichtslos.
Die Grüne, 13.05.2015
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Bopplisser Kräuterproduzent erobert das Tessin
Der Bopplisser Küchenkräuterproduzent Ueli Mäder baut das grösste und umweltfreundlichste Gewächshaus im Kanton Tessin. Es wird am Samstag, 6.Juni, offiziell eröffnet.
Zürcher Unterländer, 13.05.2015
Artikel (1.2 MB)

Bioverfahren im 1. Jahr vielversprechend
Das Landwirtschaftliche Institut Grangeneuve FR hat die neue Vergleichsparzelle vorgestellt. Über sechs Kulturen hinweg sind die Anbauverfahren konventionell, pfluglos und Bio nebeneinander vergleichbar.
Schweizer Bauer, 13.05.2015
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Ob- und Nidwalden: Die zwei Nachbarn sind in Sachen Bio sehr ungleich
Die Bauern liegen in Sachen Bio in beiden Kantonen schweizweit an der Spitze. Doch Nidwalden hinkt klar hinter dem Nachbarn her.
Zentralschweiz am Sonnta, 10.05.2015
Artikel (220.0 KB)

Der bessere Bauer
Demeter-Promi Martin Ott übernimmt das Hofgut Schönthal - der bisherige Pächter genügt den neuen Ansprüchen nicht.
Schweiz am Sonntag, 10.05.2015
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«Bioniere» haben viel aufgebaut
Heute sind Biolebensmittel in fast allen Schweizer Vermarktungskanälen verankert. Dies ist nicht selbstverständlich. Die Biobewegung entwickelte sich über Jahrzehnte, bevor daraus ein eigentlicher Biomarkt entstand.
Schweizer Bauer, 06.05.2015
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Neun Milliarden ernähren - wie?
Viele Mittel, um den Hunger zu bekämpfen, sind denkbar einfach. Von Urs Niggli und Hans R. Herren.
Tages-Anzeiger, 06.05.2015
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Mit Duft und Dünger zu mehr Bioraps
Der Anbau von Raps in Bioqualität ist für Bauern eine Herausforderung. Die Migros finanziert deshalb ein Forschungsprojekt, das diesen Anbau fördern soll. Nun liegen überraschende Ergebnisse vor.
Migros-Magazin, 04.05.2015
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«Die Biotechnologie kann Afrika helfen»
Calestous Juma, Experte für nachhaltige Entwicklung, über die Ernährungskrise, den geplanten Anbau von Gentechbananen und die Rolle Europas als Bremser des technologischen Fortschritts.
SonntagsZeitung, 03.05.2015
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Bioweizen: Erfolg ist keine Selbstverständlichkeit
Nach der Umstellung auf Bio hat Bertrand Wüthrich seine Fruchtfolge und Bodenbearbeitung angepasst. Mit unterschiedlichem Erfolg.
Landfreund, 01.05.2015
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Bodenbearbeitung: Grangeneuve liefert Vergleich
Auf der neuen Demoparzelle werden verschiedene Anbausysteme einander gegenübergestellt. Im Fokus steht die reduzierte Bodenbearbeitung.
BauernZeitung, 01.05.2015
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2015 April

Welche Strategie beseitigt den Welthunger?
Eine Milliarde Menschen leidet an Unterernährung. Ein Problem, das drängt und das lösbar wäre. Aber in welche Richtung muss sich die Landwirtschaft entwickeln, damit die ständig steigende Weltbevölkerung genug zu Essen hat? Ist es die pestizidintensive, industrielle Landwirtschaft nach dem Schweizer Modell oder eine naturnahe, kleinbäuerliche Landwirtschaft, die mit wenig Hilfsmittel und Energie auskommt? «Einstein» macht eine Weltreise und stellt zukunftsträchtige Agrarsysteme vor.
Einstein, Schweizer Fernsehen SRF 1, 30.04.2015
Sendung sehen

Bei Bio zahlen Frauen lieber mehr
Frauen sind gewillt, für Biogemüse 8 Prozent mehr zu bezahlen als Männer. Bei tierschutzgerecht produziertem Fleisch beträgt der Unterschied gar 10 Prozent.
NZZ am Sonntag, 26.04.2015
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Alternative Bank unter wachsendem Spardruck
Die Alternative Bank aus Olten behauptet sich seit 25 Jahren pannenfrei im Markt. Doch ihr Geschäftsmodell gerät in Gefahr.
NZZ am Sonntag, 26.04.2015
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Der Erfolg des Monsieur Le Maire
Correns, ein abgelegenes Winzernest, wird zum ersten Biodorf Frankreichs, angeführt von einem aussergewöhnlichen Bürgermeister.
Tachles, 24.04.2015
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Welche Bedeutung haben die Hörner für die Kuh?
Kaum ein Tierorgan wird heute so viel diskutiert wie das Kuhhorn. Es fasziniert und es stört manchmal. Viele Kühe tragen heute keine Hörner mehr, weil ihnen die Hornanlagen als Kälber entfernt wurden oder weil sie auf Hornlosigkeit gezüchtet wurden.
BauernZeitung, 24.04.2015
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Freude an Edis Biopferdelift
Dem Biobauern Edi Hess scheinen die Ideen nie auszugehen. In der nächsten Wintersaison wird er den Touristen und Einheimischen in Sedrun seinen Biopferdelift anbieten.
Bündner Bauer, 24.04.2015
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Aldi kämpft um Käfer und Knospe
Es sind die gleichen Bioprodukte von den gleichen Lieferanten - Milch, Eier, Rüebli, Rohschinken. Doch es gibt einen gewichtigen Unterschied: Bei Coop sind sie mit dem Knospe-Label von Bio-Suisse versehen, bei Aldi Suisse nicht. Dem Discounter ist das verboten.
Blick, 23.04.2015
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Biowein: Für die einen ökologisch, für die anderen Etikettenschwindel
Bio oder nicht Bio - unter den Winzern ist dies oft ein Glaubenskrieg. Nachdem Bioesswaren in den Verkaufsgestellen einen immer breiteren Platz einnehmen, wird der Ruf nach Biowein von Seiten der Konsumenten ebenfalls lauter.
Ami du vin, 23.04.2015
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Kanton Luzern: Wenige Bauern setzen auf Bio
Biohöfe fristen im Kanton Luzern noch immer ein Schattendasein. Ein stark wachsendes Nischengeschäft könnte die Knospe aber florieren lassen.
Neue Luzerner Zeitung, 17.04.2015
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Schweizer Meister im Biobauern
Über die Hälfte der landwirtschaftlichen Betriebe im Kanton Graubünden sind Biobetriebe - «eine Rekordzahl», freut sich Bio-Grischun-Chef Andi Schmid.
Schweiz am Sonntag, 12.04.2015
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Nestlé verschläft den Bio-Trend
Das Geschäft mit naturbelassenen Produkten boomt auch in den USA - doch der Schweizer Lebensmittelmulti hat den Einstieg verpasst.
SonntagsZeitung, 12.04.2015
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Züchtungsmethoden im Biolandbau

Moderne Züchtungsformen und ihre Auswirkungen geben immer wieder Anlass zu Diskussionen, so auch im Biolandbau.
Zürcher Bauer, 10.04.2015
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Gezielter Kampf gegen die Fliege

Schädling Die Population der Kirschessigfliegen ist grösser als letztes Jahr. Das Sommerwetter bestimmt, wie stark die Fliegen wüten werden.
Zofinger Tagblatt, 10.04.2015
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Muneli sind nicht erwünscht
Wenn Milchkühe männlichen Nachwuchs zur Welt bringen, droht Bauern ein Verlustgeschäft. Damit das Risiko, ein Kalb des «falschen» Geschlechts zu erhalten, möglichst klein bleibt, können Kühe seit Neustem mit Spermien befruchtet werden, die bereits vorsortiert sind.
Tierwelt, 09.04.2015
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Im Zeichen von «Bio»
Die Nachfrage nach biologischen Produkten steigt ungebrochen an. Auch im letzten Jahr hat Bio Suisse einen Anstieg bei der Nachfrage nach biologischen Produkten verzeichnen können. Der Biotrend geht dabei verschiedene Wege.
Neue Zürcher Zeitung, 09.04.2015
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100 % Bio: Eine Knospe ziert den Botanischen Garten der Stadt Genf
Seit Beginn dieses Jahres wird der Botanische Garten in Genf vollumfänglich nach biologischen Richtlinien geführt. Der Auszeichnung gingen mehrere Machbarkeitsstudien voraus. Durch Umstellungen in den Bereichen Unterhalt, Technik und Administration wurde das ambitionierte Ziel schliesslich erreicht. Das Knospe Label der Dachorganisation Bio Suisse ist das am besten anerkannte Biolabel der Schweiz.
Der Gartenbau, 02.04.2015
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Regenwürmer - die perfekten Gärtner
Früher als Plage gescholten, sind Regenwürmer heute dank ihrem ökologischen Wert anerkannt. Sie gelten als gute Indikatoren für den Zustand des Bodens: je mehr Würmer, desto fruchtbarer der Acker. Ein schlauer Bauer verkauft sogar den Wurmkot.
Neue Zürcher Zeitung online, 02.04.2015
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2015 März

Exklusive Kartoffel wühlt Biobranche auf
Ein Politikum ist in der Biobranche der Markenschutz bei einer neuen «Super-Kartoffel». Die Exklusivrechte hat vorerst die Firma Rathgeb im Weinland. Doch der Markenschutz steht auf wackligen Füssen.
Schaffhauser Nachrichten, 26.03.2015
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Mit Süssholz gegen Krautfäule
Süssholzextrakt zeigt eine gute Schutzwirkung gegen Krautfäule bei Kartoffeln. In Deutschland wird mit Hochdruck an der Entwicklung  eines Fungizids gearbeitet. Ein solches Piodukt stösst auch in der Schweiz auf Interesse.
Schweizer Bauer, 25.03.2015
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Ein wertvoller und vielseitiger Hofdünger
Auf einer Betriebsexkursion erfuhren die Strickhof-Lernenden, dass Mist nicht gleich Mist ist.
BauernZeitung, 20.03.2015
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Mehlwürmer aus eigener Zucht
«Wir bringen Insekten auf den Tisch», sagen die Gründer des Vereins Essento. Dieser wirbt nicht nur für den Konsum von Insekten, sondern bietet Tenebrio & Co. als Lebensmittel an.
Hotellerie et Gastronomie, 19.03.2015
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Vreni Giger: «Ich wusste, die Bioküche ist meine Zukunft»
Sie ist eine gefeierte Bioköchin. Vreni Giger arbeitet mit regionalen und saisonalen Produkten. Damit hat sie sich einen Traum erfüllt, den sie von klein auf geträumt hat. Vreni Giger, 41, führt das Restaurant und Hotel Jägerhof in St. Gallen. Mit 17 «Gault Millau»-Punkten ist sie die höchstdotierte Bioköchin der Schweiz. Giger lebt in Teufen AR.
Schweizer Familie, 19.03.2015
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Keine Verkehrsmilch, wenn Kalb saugt
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau fördert die mutter- und ammengebundene Kälberaufzucht. Doch laut dem Gesetz darf Milch von Kühen, an denen das Kalb saugt, nicht in Verkehr gebracht werden.
Schweizer Bauer, 18.03.2015
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Es fehlen Ökoflächen im Umfang des Kantons Zürich
Laut Biodiversitätskonvention muss die Schweiz 17 Prozent Ökoflächen aufweisen. Das wäre nur mit einem Kraftakt erreichbar.
Schweizer Bauer, 14.03.2015
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Kompost macht auch den Stadtpark grün
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau forscht an vielen Fronten. Auch in der Stadt. Besser gesagt im Stadtpark.
Schweizer Bauer, 14.03.2015
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Das Geissen-Dilemma
Ein Bündner Biohof steht im Spannungsfeld gegensätzlicher Interessen. Um Kulturland zu erhalten, fördert Graubünden die Ziegenhaltung. Gleichzeitig verbietet der Kanton im Bergell den Bau eines grossen Geissenstalls - dem Landschaftsschutz zuliebe.
Neue Zürcher Zeitung, 13.03.2015
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«Provieh» soll die nachhaltige Produktion unterstützen
Durch das mehrjährige Projekt «Provieh» soll der Erfahrungsaustausch und die Weiterbildung im Tierbereich gefördert werden.
Schweizer Bauer, 11.03.2015
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Kalte Tage schadeten der Kirschessigfliege
Die Kirschessigfliege bereitet den Obstbauern Kopfzerbrechen. Letztes Jahr richtete das ursprünglich aus Asien eingeschleppte Insekt erstmals schweizweit starke Schäden an. FiBL-Forscherin Claudia Daniel zieht Bilanz. Trotz einiger kalter Tage, welche der Kirschessigfliege schadeten, gibt sie nur teilweise Entwarnung für die kommende Saison.
Neue Fricktaler Zeitung, 06.03.2015
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«Wir brauchen eine andere Landwirtschaft»
Trotz Kontroversen - Juan Gonzalez von der Syngenta und Urs Niggli vom FiBL sind sich einig, dass es Innovationen in der Landwirtschaft braucht und dass es eine nachhaltigere Landwirtschaft braucht.
Basler Zeitung, 05.03.2015
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Kuhtrainer: Ohne Steuerung geht es nicht
Der elektrische Kuhtrainer ist in bestehenden Anbindeställen nicht verboten, aber sein Einsatz ist aus Tierschutzgründen umstritten. Bisherige Alternativen sind entweder teuer, engen das Tier stark ein oder verlangen beschränkte Fütterungszeiten.
Die Grüne, 05.03.2015
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Ein Klick und das Gemüse kommt nach Hause
Im Seeland verkaufen immer mehr Landwirte ihre Lebensmittel direkt via Internet. Noch werden Früchte und Gemüse nicht von einem Velokurier frei Haus geliefert. Aber das Online-Geschäft mit Fleisch und Frischprodukten wächst stetig.
Bieler Tagblatt, 04.03.2015
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Bauern für die Biodiversität
Wie geht es den Pflanzen, Insekten und Vögeln auf einem Bauernbetrieb? Dank eines von der Vogelwarte Sempach und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL, Frick, entwickelten Punktesystems kann jeder Landwirt abschätzen, wie gross die Wirkung seines Engagements auf die Biodiversität ist. Die beiden Organisationen konnten zudem zeigen, dass sich eine Beratung für Landwirte und Natur auszahlt.
Bezirksanzeiger Fricktal, 04.03.2015
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Der Rüebliretter
Der Rüebliretter Balz Jäggi verkauft Gemüse, das bei den Grossverteilern unerwünscht ist. Auch Leute mit geringem Einkommen hätten ein Recht auf biologische Produkte, sagt er.
Tages-Anzeiger, 04.03.2015
Artikel (421.1 KB)

Ein neues Kompetenzzentrum für Bioweinbau
Auf dem Bioweingut Lenz in Iselisberg entsteht ein neues Kornpetenzzentrum für Bioweinbau. Die Einweihung dieses Zentrums mit Erlebniskellerei ist auf Ende November geplant.
Weinland Post, 01.03.2015
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2015 Februar

Bio Suisse ist offen für Spermasexing
Biobauer Stefan Hueter beantragt nächste Woche an der HV von Bio Nordwestschweiz, dass Spermasexing im Biolandbau zugelassen wird. Bio Suisse winkt nicht grundsätzlich ab. Auch der Bund zeigt sich gesprächsbereit.
Schweizer Bauer, 28.2.2015
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Nicht jede Milchviehkuh passt zu jedem
Provieh befasst sich mit der standortgerechten Milchproduktion auf Biobetrieben. In Zusammenarbeit mit Bio Suisse, LBBZ Plantahof, FiBL und Bio Grischun wird ein praxisorientiertes Beratungsangebot ausgearbeitet.
Schweizer Bauer, 25.02.2015
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Luzerner testet neue Hühnerrasse
Einer Hühnerrasse, die Eier legt und Poulet liefert, soll die Zukunft gehören. Das Projekt nimmt Fahrt auf auch dank des Biolandwirts David Bründler.
Neue Luzerner Zeitung, 19.02.2015
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Im Oberland dürfen viele Kühe ihre Hörner noch tragen
90 Prozent der Schweizer Kühe haben keine Hörner mehr. Grund dafür sei die Sicherheit von Mensch und Tier. Gegen den Enthornungstrend kämpft Bergbauer Armin Capaul mit der Hornkuhinitiative an. Dies nicht zuletzt, weil der Eingriff Folgen für die Gesundheit der Tiere habe, wie Veterinärmediziner Andreas Rösti bestätigt.
Berner Oberländer, 17.02.2015
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Sehr gut besuchte Biolegehennentagung
Rund 120 Personen besuchten die diesjährige Biolegehennentagung am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL). Von Geflügeldatenbank, Fütterungsversuchen mit Insektenprotein, unterschiedlichen Hybridtypen sowie Erfahrungen mit dem Zweinutzungshuhn war die Rede. Der Bioiermarkt laufe weiterhin gut, Produktionsausdehnungen müssten aber dringend mit den Vermarktern abgesprochen werden.
Die Schweizer Geflügelzeitung, 17.02.2015
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Aargauer Bionachhilfe in der Ukraine - trotz Krieg
Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick unterstützt ukrainische Bauern, doch der Kontakt zu Betrieben im umkämpften Gebiet ist abgebrochen.
Schweiz am Sonntag, 15.02.2015
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EU-Bio droht zur Farce zu werden
Die EU-Kommission plant, die EU-Öko-Verordnung komplett umzukrempeln. Der Prozess würde kaum mehr eine Rolle spielen. Bio Suisse unterstützt die deutsche Biobranche im Widerstand gegen die Reform.
Schweizer Bauer, 14.02.2015
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HV von Bio Ostschweiz: Bio und Qualität gehören zusammen

Das Landwirtschaftliche Zentrum St. Gallen richtet seine Beratung und Weiterbildung gezielt auf das Thema Qualität aus.
Schweizer Bauer, 14.02.2015
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Bioböden sind fruchtbarer
Erde muss leben, um längerfristig Ertrag zu geben. Das zeigt ein Langzeitversuch vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau und vom Bund.
Coopzeitung, 10.02.2015
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Ein Schaufenster für Biobrot, das überzeugte
Bio Suisse zeichnet St. Galler Bäckerei Gätzi in Wittenbach fürs Schaufenster aus. Wie diverse andere Bäckereien auch, führt Hildegart Gätzi das Edelvita-Brot im Angebot, welches sie zu 100 Prozent aus Schweizer Biogetreide herstellt und mit der Marke Knospe auszeichnet.
BauernZeitung 06.02.2015
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Insekten als Tierfutter zur Rettung der Welt
In den nächsten 50 Jahren wird der weltweite Fleischkonsum um satte 70 Prozent steigen, sagen Experten voraus. Aber was sollen die Tiere fressen, damit die Fleischmengen der Zukunft umweltgerecht produziert werden? Eiweissreiches Futter aus Soja braucht zu viel Anbaufläche und die Fischmehlproduktion gefährdet die Bestände der Weltmeere. Wissenschaftler sind überzeugt, die Lösung gefunden zu haben: Die Zucht von Insekten als Tierfutter.
Einstein, Schweizer Fernsehen SRF1, 05.02.2015
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In Tschlin ist das ganze Dorf auf Bio eingestellt
Seit zehn Jahren vereint Bun Tschlin Betriebe und Dienstleister, die den Biogedanken leben. Dieses Jahr ist die innovative Idee aus dem Unterengadiner Dorf für den Bio-Grischun-Preis nominiert.
Südostschweiz, 05.02.2015
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Das FiBL als Handlanger der Quacksalber?

Das renommierte Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) untersucht im Auftrag von Firmen, ob deren Produkte tatsächlich wirken. Dabei liess es zumindest in einem Fall Tür und Tor offen für Manipulationen.
Landfreund, 04.02.2015
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Hokuspokus für Feld und Acker
Pflanzenstärkungsmittel und Bodenverbesserer werden als Wundermittel für den Ackerbau angepriesen. Nur: Bis heute konnte kaum jemand ihre Wirkung nachweisen.
Landfreund, 04.02.2015
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Lasst die Bienen schwärmen!
Tierisch Fast der gesamte Schweizer Bienenbestand wird nicht artgerecht gehalten. Der Honigertrag ist wichtiger als das Wohl der Tiere. Dabei könnten Imker einen wichtigen Beitrag gegen das Bienensterben leisten.
Aargauer Zeitung, 03.02.2015
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2015 Januar

Aufschrei für mehr Nachhaltigkeit
Hans Rudolf Herren warnte eindringlich vor den negativen Folgen eines weltweiten Agrarfreihandels. Die Politiker von links bis rechts waren weitgehend einig mit ihm.
BauernZeitung, 30.01.2015
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«Bioniere» in Verarbeitung und Handel
Heute sind Biolebensmittel in fast allen Schweizer Vermarktungskanälen verankert. Dies ist alles andere als selbstverständlich. Die Biobewegung entwickelte sich aus vielfältigen Anfängen zu einem eigentlichen Biomarkt.
Appenzeller Volksfrend, 28.01.2015
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Zweinutzungshuhn hebt noch nicht ab
Das Zweinutzungshuhn ist in letzter Zeit zum Thema geworden. Im Praxiseinsatz vermag es aber noch nicht zu überzeugen. Deshalb räumen Fachleute der frühen Geschlechtsbestimmung im Ei grössere Chancen ein.
Schweizer Bauer, 28.01.2015
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Beat Waber: Ohne gesunden Boden kein Leben
1959 hatte Beat Waber aus tiefster Überzeugung mit der Agrochemie, die damals im Aufschwung war, gebrochen. Er gilt als einer der Pioniere im Biolandbau. Nun hat er seine Gedanken zum Biolandbau niedergeschrieben.
Schweizer Bauer, 24.01.2015
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Bio hat noch Luft nach oben
Immer mehr Konsumenten kaufen Bio. Trotzdem zeigen Studien, dass ihnen die regionale Herkunft und der faire Handel noch wichtiger sind.
Thurgauer Bauer, 23.01.2015
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Andreas Melchior: Kleinere Kühe produzieren effizienter
Seit der Übernahme des elterlichen Betriebs vor 20 Jahren befasse ich mich vor allem mit der Milchproduktion. Da die Remontierung der Kühe jeweils mit den eigenen Tieren gemacht wurde, der Platz für das Aufzuchtvieh jedoch begrenzt war, lag es auf der Hand, Tiere zu halten, die in unserer Umgebung (Futter, Gebäude, Betreuer) einfach ihre Leistung erbringen.
Bündner Bauer, 23.01.2015
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Dezente Helfer im Untergrund
Bodenlebewesen reduzieren Nährstoffauswaschung im Ackerbau. Weniger Bodenbearbeitung schont die Böden und fördert die Bodenlebewesen. Das zahlt sich offenbar aus ökonomisch wie ökologisch.
Neue Zürcher Zeitung, 21.01.2015
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Urban Farmer verbünden sich mit Bauern
In Zürich lud das Forschungsinstitut für biologischen Landbau zu einem Austausch zwischen Stadtbauern aus Rotterdam (NL), Bristol (GB) und Zürich. Den Aktivisten geht es um weit mehr als ein bisschen Gemüse.
Schweizer Bauer, 21.01.2015
Artikel (205.6 KB)

Es braucht eine gute Partnerschaft
Wer regional produziert, sichert sich eine gewisse Ernährungssouveränität. Er kann selber bestimmen, wie er mit seinen Ressourcen umgeht. Voraussetzung für den Erfolg ist eine ehrliche Partnerschaft zwischen Landwirten und Konsumenten. An der Konferenz der gentechnikfreinen Regionen am Bodensee in St.Arbogast (A) befasst sich ein Forum mit den Fragen, was regionale Wertschöfung bedeutet und wie sie sich umsetzen lässt.
BauernZeitung, 09.01.2015
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Salatköpfe aus einer anderen Welt (Biolandbau in China)
In Peking und Schanghai nimmt das Interesse an Obst und Gemüse aus biologischem Anbau zu. Lebensmittelskandale sind nur ein Grund dafür. Die Produzenten sind zum Teil Idealisten, denen es auch um ein anderes Lebensmodell geht.
Neue Zürcher Zeitung, 09.01.2015
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Attacke gegen Bio
Ein Anschlag mit Herbiziden hat letzten Sommer mehrere Felder des Fehraltorfer Betriebs Gerber Bio Greens unbrauchbar gemacht - für Jahre. Der Schaden ist gross, ein Verdächtiger gefasst.
Zürcher Oberländer, 08.01.2015
Artikel (308.0 KB)

Hans Braun, der «Bauer der Bundesrätin»
Zu «Vorzeigebauern» von Bundesrätin Doris Leuthard wurden die Brauns in der aktuellen Ausgabe der Publikation «Umwelt» des entsprechenden Bundesamtes. Ihre Art der Tierhaltung verhindert im grossen Stil Klimagase.
Artikel im Zofinger Tagblatt, 07.01.2015 (391.3 KB)
Artikel im Magazin Umwelt 4/2014 (737.6 KB)

«Der Biobereich macht gute Arbeit»
Für den Agrarzyklus der Volkshochschule Mittelthurgau haben die Verantwortlichen Fachreferenten eingeladen. Sie stellen sich dem Thema «Bio: Mehrwert oder gekonntes Marketing?» Michael Dubach erklärt, weshalb sich die Volkshochschule auf diese Frage einlässt.
Thurgauer Zeitung, 07.01.2015
Artikel (444.8 KB)

Schweizer Pioniere im wilden Osten
Für Landwirte mit Mut und Unternehmergeist ist Rumänien ein Land der fast unbegrenzten Möglichkeiten. Das zeigt der Besuch auf zwei Betrieben von Schweizer Auswanderern.
Landfreund, 01.01.2015
Artikel (1.3 MB)

Familiengärten: Bio ist nicht gleich Bio
Es gibt rund 58'000 Familiengärtner in der Schweiz. Nicht alle gärtnern durch und durch biologisch. Das zeigen die ersten Resultate einer Umfrage des Forschungsinstituts für biologischen Landbau, FiBL, die im Jahr 2014 durchgeführt wurde.
Freude am Garten, 01.01.2015
Artikel (579.4 KB)


Den Medienspiegel von 2007 bis 2014 finden Sie im Archiv

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2014 Dezember

Biopouletabnehmer möchten Produktion verdoppeln
Der Biopouletmarkt wächst auf tiefem Niveau rasant. Die drei grossen Vermarkter könnten wesentlich mehr Biopouletbrüstchen absetzen. Das Poulet besteht aber nicht nur aus der Brust, und die Produktion ist aufwendig.
Schweizer Bauer, 31.12.2014
Artikel (327.4 KB)

Biobauern in der EU wehren sich gegen 100 % Bio
Der Vorschlag zur EUÖkoreform bleibt auf dem Tisch. Die vorgesehenen strengeren Biorichtlinien spalten die Gemüter.
Schweizer Bauer, 31.12.2014
Artikel (198.4 KB)

Vitabella erhitzt Bio-Gemüter
Die Kartoffelsorte Vitabella weist eine sehr gute Krautfäuletoleranz auf. Die Biobranche wurde deshalb auf sie aufmerksam. Vitabella ist aber eine von Terralog geschützte Sorte und darf nicht von allen angebaut werden.
Schweizer Bauer, 24.12.2014
Artikel (313.7 KB)

GMF soll pro Hektare 200 bis 600 Franken bringen
Die Beiträge für graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion (GMF) sollen abgestuft und erhöht werden. Das schlägt das FiBL in seiner Anhörungsantwort auf das Agrarpaket 2015 vor. Mutterkuh Schweiz hat einen anderen Vorschlag, der Bauernverband will abwarten.
Schweizer Bauer, 20.12.2014
Artikel (487.5 KB)

Biometzgerei Stettler bleibt erhalten
Die Metzgerei Stettler wird in Langenthal weiter bestehen. Der Kirchberger Fleischfachmann Walter Niederberger als neuer Inhaber führt das Biofleischfachgeschäft unter dem bisherigen Namen weiter.
Oberaargauer, 18.12.2014
Artikel (299.1 KB)

Antibiotikaresistenz: Bald Geld für Tiergesundheit?

Der Bund will mit einer nationalen Strategie gegen Antibiotikaresistenzen vorgehen. Viele der geplanten Massnahmen betreffen die Tierhalter. Der Bauernverband sieht die Landwirtschaft aber nicht allein in der Pflicht.
Im zweiten Teil äussert sich Bauernverbandspräsident Markus Ritter zur Antibiotikaproblematik.
Schweizer Bauer, 17.12.2014
Artikel (588.5 KB)

35 Massnahmen gegen die Verbreitung der Killerkeime
Einzelne Bakterien werden für den Menschen zunehmend zur Gefahr: Sie mutieren und bilden Resistenzen gegen das einzige wirksame Mittel, gegen Antibiotika. Es steigt deshalb das Risiko, dass Lungenentzündungenoder Blutvergiftungen bald nicht mehr behandelt werden können. Vier Bundesämter erarbeiten nun gemeinsam eine Strategie.
Aargauer Zeitung, 16.12.2014
Artikel (459.9 KB)

Guter Bioanbau ist konkurrenzfähig
Gemeinhin wird der Biolandwirtschaft nachgesagt, weniger ertragreich zu sein als der konventionelle Anbau. Die Differenzen sind aber nicht so gross wie oft gedacht. Und sie können fast auf null reduziert werden.
Schweizer Bauer, 13.12.2014
Artikel (295.3 KB)

Bodenfruchtbarkeit mit konservierender Bodenbearbeitung fördern

Agroscope, FiBL, Agridea, der Ackerbauring von Bio Ostschweiz und die kantonale Bioberatung Thurgau am BBZ Arenenberg luden zur Biolandbau-Tagung ein.
Thurgauer Bauer, 12.12.2014
Artikel (271.5 KB)

Der Bio-Anbau bringt's
Konventionelle Landwirtschaft ist ökologisch fragwürdig, gilt aber als erheblich produktiver als der biologische Anbau. Wie groß die Ertragslücke zwischen diesen Anbauformen tatsächlich ist, haben US-Forscher nun in einer Metastudie überprüft. Ihr Fazit: Die Produktivität des biologischen Anbaus wurde bisher stark unterschätzt.
Webseite von Bild der Wissenschaft, 10.12.2014
Artikel

Robuste Schweine für den Biobetrieb
«Bunte Bentheimer» und «Schwäbisch Hällische» sind zwei robuste Schweinerassen, die in Deutschland beheimatet sind. Auch Schweizer Biobetriebe sind interessiert an alternativen Schweinerassen, die mit der betriebseigenen Futtergrundlage ernährt werden können.
Die Grüne, 11.12.2014
Artikel (959.6 KB)

Urs Niggli: «Die Menschen fühlen sich auf dem Teller zunehmend bedroht»
FiBL Direktor Urs Niggli über den Kulturkampf auf dem Teller, die Rückkehr des Reduitgedankens und die vegane Idee.
Aargauer Zeitung, 03.12.2014
Artikel (279.0 KB)

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2014 November

Essen macht Politk
Lebensmittelskandale wie jetzt bei Carna Grischa, Naturkatastrophen und Ernährungskrisen haben das Thema Essen in die Politik befördert. Mehrere Initiativen gehen mit wohlklingenden Vorschlägen auf Stimmenfang. Doch die Initianten bieten keine valablen Lösungen an. Sie wollen die Landwirtschaft abschotten und den freien Markt einschränken.
NZZ am Sonntag, 30.11.2014
Artikel (518.9 KB)

Bestandesoptimierung von Naturwiesen

Am Biotag am Strickhof Lindau, organisiert von Bio ZH-SH und dem Strickhof Lindau, stand der Futterbau im Fokus. Die beiden Thurgauer Biolandwirte Peter Sauter (links) und Roland Heuberger berichteten an der Tagung über ihre Futterproduktion und Strategien für hohe Qualität.
BauernZeitung, 28.11.2014
Artikel (268.8 KB)

Kleiner Betrieb, der sich behauptet
Nicht nur die Grösse eines Betriebes ist massgebend. Dass man auch mit weniger erfolgreich und zufrieden auf einem Hof wirtschaften kann, beweist die Familie Rüegg.
St. Galler Bauer, 28.11.2014
Artikel (427.5 KB)

Hornkühe im Laufstall sind möglich
Der Biomilchstamm von Bio Ostschweiz wurde kürzlich auf dem Hof der Familie Schweizer-Bänziger zwischen Bächli und Urnäsch durchgeführt. Die Teilnehmer erfuhren einiges über die Reduktion von Antibiotika und erlebten, wie wohl sich die behornten Kühe im neuen Laufstall fühlen.
Alttoggenburger, 27.11.2014
Artikel (381.1 KB)

Wer Gemüse gemeinsam anbaut, kommt auf den Geschmack
Biogemüse und andere biologische Lebensmittel lassen sich per Abonnement beziehen. Neben dem schonenden Umgang mit Ressourcen bringt das einen näheren Bezug zur Landwirtschaft und zu den Menschen, welche die Nahrung bereitstellen. Deshalb wächst die Nachfrage.
Umwelt, 27.11.2014
Artikel (396.8 KB)

Kann denn Bio Strafe sein?
Im Bioladen einzukaufen, sei zu einer Art Ablasshandel geworden, sagt die Trendforscherin Judith Mair im «Migros Magazin» - «damit befreien wir uns von unserer Schuld».
Die Wochenzeitung, 27.11.2014
Artikel (214.7 KB)

Das «Gold der Kuh» gibts als Pille und als Salbe
Die Firma Swiss Bio Colostrum ist für ihre Produkte ausgezeichnet worden. Ein aus dem ersten Gemelk gewonnenes Pulver soll ein wahrer Jungbrunnen sein.
Zuger Zeitung, 27.11.2014
Artikel (252.9 KB)

Antibiotika-Verbot für  Tiere
Experten des Bundes verlangen drastische Massnahmen im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen:Die Landwirtschaft soll in Zukunft ganz auf Antibiotika verzichten, fordert die vom Bundesrat eingesetzte Fachkommission für biologische Sicherheit (EFBS).
SonntagsZeitung, 23.11.2014
Arikel (364.1 KB)

Im Biolandbau wird fleissig geforscht
Geeignete Sorten, Pflanzenschutz und die Nährstoffversorgung sind wichtige Themen im Bioackerbau daran wird geforscht.
Schweizer Bauer, 19.11.2014
Artikel (348.9 KB)

Kürbiskernöl: Interessant sind nur die Kerne
Kürbiskernöl ist eine Delikatesse und gehört seit einigen Jahren auch zum Sortiment «St. Galler Öl» der Saatzuchtgenossenschaft St. Gallen, Zeno Stadler aus Bronschhofen ist einer der wenigen Produzenten. Pro Hektare resultieren etwa 150 Liter hochwertiges Kürbiskernöl.
Thurgauer Zeitung, 17.11.2014
Artikel (380.2 KB)

Biobetriebe konventioneller Alp
Bio Suisse weicht die Gesamtbetrieblichkeit der biologischen Bewirtschaftung auf. Sömmerungsbetriebe dürfen neu konventionell bewirtschaftet werden. Die Delegierten machten aber klar, dass dies die Ausnahme sein soll.
Schweizer Bauer, 15.11.2014
Artikel (348.3 KB)

Ein Preis für die Biowinzer
Nur wenige Winzer am Bielersee keltern ausschliesslich Bioweine. Für ihre Mühen sind gestern Florian Vetsch und Bruno Martin mit dem Seeländer Umweltpreis geehrt worden.
Berner Zeitung, 08.11.2014
Artikel (233.8 KB)

Biologisch produziertes Essen muss sich entwickeln
Eine Studie des Gottlieb Duttweiler Institutes zeigt auf, welches Essen sich Konsumenten in Zukunft wünschen.
Hotellerie und Gastronomie Zeitung, 06.11.2014
Artikel (200.6 KB)

Biomilch nicht gleich Biomilch
Mit einem Spezialverfahren macht die Migros ihre Bio-Milch länger haltbar. Der Käufer erfährt nichts davon.
Saldo, 05.11.2014
Artikel (454.4 KB)

Aldi Suisse lanciert ein neues Schweizer Biolabel
Vorerst 11 Produkte umfasst das Sortiment an «Nature Suisse Bio»-Produkten bei Aldi. Ein Ausbau ist geplant.
Schweizer Bauer, 05.11.2014
Artikel (193.9 KB)

Mit Viren und Wespen den Wein retten
Die Kirschessigfliege verdirbt die Ernten von Beeren, Steinobst und neuerdings auch Trauben. Forscher suchen nach sanften Methoden zur Bekämpfung des importierten Schädlings. Winzer und Früchteproduzenten hoffen derweil auf einen kalten Winter.
Der Bund, 04.11.2014
Artikel (353.2 KB)

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2014 Oktober

«Biolabel soll auf Regionalität setzen»
Bio hat Zukunft. Mit dem Ausbau von regionalen Produkten, dem Verknüpfen von Produkten mit einer Geschichte und dem Nutzen von Marktlücken können auch die nächsten Generationen vom Biolabel profitieren.
Schweizer Bauer, 29.10.2014
Artikel (313.6 KB)

Bio: Früchte und Gemüse mehr als doppelt so teuer

Nach 2008 und 2010 hat der K-Tipp zum dritten Mal einen grossen Bio-Preisvergleich durchgeführt. Fazit: Der Unterschied zwischen Bio und Nicht-Bio ist noch grösser geworden.
Ktipp, 29.10.2014
Artikel (641.0 KB)

Ein Markt für Slow Food
Eine Gegenbewegung zum billigen Fastfood lockt jährlich 10 000 Besucher an die Zürcher Messe. Dieses Jahr sind die (Bio-)Kleinbauern zu Gast. Der Slow Food Market findet vom 14. bis 16. November in der Halle 9 der Messe Zürich in Oerlikon statt.
BauernZeitung, 24.10.2014
Artikel (293.5 KB)

Hormonaktive Substanzen in Lebensmitteln
Hormonaktive Substanzen gelangen auf verschiedene Arten in Lebensmittel. Manche Substanzen wie beispielsweise Phthalate können auf direktem Weg aus der Verpackung in Lebensmittel einwandern, während andere auf Umwegen in die Nahrungskette gelangen. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau sucht Wege, wie sich Rückstände solcher Substanzen in Bioprodukten verhindern lassen.
Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin, 23.10.2014
Artikel (541.9 KB)

Ganz ohne Traktor
Im Herbst herrscht nochmals Hochbetrieb auf den Schweizer Bauernhöfen. Was oftmals nicht ohne laute Motorengeräusche vonstatten geht, ist im Krauchthal BE auf dem Biohof von David Michel ganz leise und fast schon nostalgisch. Seine Maschinen auf dem Feld werden fast ausschliesslich von Pferden gezogen - eine altbewährte Technik.
Schweiz Aktuell, 23.10.2014, Schweizer Fernsehen SRF1
Sendung sehen (hinabscrollen zum letzten Beitrag)
Ein Porträt des Betriebes Michel wird in der Novembernummer von bioaktuell (Nr. 9/14) erscheinen.

Schafparasiten: Haben Sie auch ein «Mörderweidli»?
Bei Schafen und Ziegen ist der Parasitenbefall ein Dauerthema. Ein Patentrezept gegen Würmer, Leberegel und Co. gibt es nicht, wohl aber interessante Ansatzpunkte für alternative Bekämpfungsstrategien.
Schweizer Bauer, 18.10.2014
Artikel (303.5 KB)

«Im Weinbau läuft etwas lätz», sagt eine Quereinsteigerin
Etwas ist faul im Weinbau. Christina Hotz vom Gutshof der Stiftung Fintan vermutet, dass die Reben nicht ihrem Wesen entsprechend angebaut werden - und erkranken.
Der Landbote, 17.10.2014
Artikel (407.4 KB)

Umstrittene Giftduschen
Umweltministerin Doris Leuthard will Heli-Sprühflüge im Grundsatz verbieten. Dagegen gibt es Widerstand. Selbst Biowinzer setzen auf diese Methode. Die Organisation Bio Suisse gerät nun in die Zwickmühle.
Der Bund, 15.10.2014
Artikel (479.6 KB)

Es riecht nach einer Marktlücke
Immer mehr Betriebe wagen sich an den Anbau von Knoblauch. Die Nachfrage nach Zinken aus Schweizer Produktion ist offenbar gross. Für den grossflächigen Anbau sind aber spezielle Geräte notwendig.
Schweizer Bauer, 15.10.2014
Artikel (348.8 KB)

Bakterien aus dem Wurzelbereich hemmen den Erreger der Kraut- und Knollenfäule
In der biologischen Landwirtschaft ist es besonders schwierig, Kartoffelpflanzen vor Krankheiten zu schützen, da keine synthetischen Fungizide eingesetzt werden dürfen. In dieser Studie wurde das Hemmpotenzial von Bakterien aus der Kartoffelpflanze und ihrer Rhizosphäre gegen den Erreger der Kraut- und Knollenfäule in vitro getestet. Die Hälfte von ihnen zeigte eine vielversprechende Wirkung.
Agrarforschung Schweiz, 13.10.2014
Artikel (473.4 KB)

Todkrank für die Gourmets
Der Bund will, dass Kälber in der Schweiz besser gehalten werden. Das Problem ist: Das Fleisch der gesunden Tiere verkauft sich schlecht. Die Bündner Bauern haben Mühe, ihre Kälber überhaupt noch an den Kunden zu bringen.
Schweiz am Sonntag, 12.10.2014
Artikel (400.2 KB)

FiBL will mehr Gelder für die Biopflanzenzüchtung
Die Biopflanzenzüchtung erhalte zu wenig Forschungsgelder, findet das FiBL. Mit einer Supportstelle will es das ändern.
Schweizer Bauer, 11.10.2014
Artikel (228.6 KB)

Zu viel Biomilch und zu wenig Biogetreide
Die Schweizer Biolandwirtschaft steht vor der Aufgabe eine Art Quadratur des Biokreises zu meistern. Es fliesst rund 15 Prozent zu viel Biomilch auf den Markt. Gleichzeitig besteht seit Jahren ein grosser Mangel an Schweizer Biogetreide.
Der Tössthaler, 11.10.2014
Artikel (500.5 KB)

Muss ein Freiburger Teller Bio sein?
Der Grosse Rat hat ein Postulat und eine Motion angenommen, welche beide lokaleProdukte in Kantinen fördern wollen. Wie das geschehen soll, ist aber noch offen.
Freiburger Nachrichten, 08.10.2014
Artikel (154.1 KB)

Für mehr Horn im Land
Eine IG will, dass die Zahl der horntragenden Kühe steigt. Die Lancierung einer Volksinitiative stösst unter den Bauern im Mikrokosmos jedoch nicht nur auf Zustimmung.
Jungfrau Zeitung, 07.10.2014
Artikel (433.4 KB)

«Bio»: Der Mehrpreis ist das geringste Problem

In der Schweiz haben ein zunehmendes Misstrauen gegenüber chemischen Hilfsmitteln in der Landwirtschaft und der Wunsch nach naturnaher Produktion zu einem Marktanteil von Bioprodukten geführt, der sich bei 10 Prozent stabilisiert hat. Agroscope nahm dies zum Anlass, die Daten der Haushaltsbudgeterhebung (HABE) des BFS hinsichtlich der Bestimmungsgründe des Biokonsums zu analysieren.
Lebensmittel-Technologie, 07.10.2014
Artikel (389.3 KB)

Pferde auf die Pizza statt in die Reithalle
In einem Werbespot für ein Bio-Label preist er im Hochgeschwindigkeitshochdeutsch die Vorzüge einer mit natürlichen und biologischen Zutaten hergestellten Fertigpizza an. Das Redetempo erreicht locker die auf Haslers Künstlerseite angegebene Geschwindigkeit von «270 words per minute».
St.Galler Tagblatt, 07.10.2014
Artikel (198.7 KB)

Kontroverse um Biowein
Biowein liegt im Trend, auch in Graubünden. In der Bündner Herrschaft haben dieses Jahr weitere vier Jungwinzer damit begonnen, ihre Betriebe auf biologischen Anbau umzustellen. Das hat unter Bündner Winzern eine hitzige Debatte über Sinn und Zweck von Biowein ausgelöst. Umstritten ist vor allem der Einsatz von Kupfer als Pflanzenschutzmittel im biologischen Anbau.
Schweiz Aktuell, 07.10.2014, Schweizer Fernsehen SRF1
Sendung sehen

Fischzucht als grosse Herausforderung
Die Meere sind überfischt, der Fischkonsum steigt. Lokale Fischzuchten liegen im Trend. Das macht Sinn, birgt aber auch grosse Gefahren. Eine Analyse.
Neue Luzerner Zeitung, 07.10.2014
Artikel (210.9 KB)

Bio und reduzierte Bodenbearbeitung
Ist reduzierte Bodenbearbeitung im Biolandbau möglich? Dieser Frage wurde am Praxistag in Grosswangen LU nachgegangen. Die Bioberatungsstellen Liebegg (Peter Suter) und Hohenrain (Katja Jud) haben auf den Biobetrieb der Familie Sidler eingeladen.
Die Grüne, 02.10.2014
Artikel (780.3 KB)

Flach schälen statt tief graben?
Immer mehr Landwirte bearbeiten den Boden nur wenige Zentimeter tief. Das bringt Vorteile - aber nur, wenn das Verfahren richtig angewandt wird. Wir zeigen, worauf zu achten ist und welche Geräte zur Verfügung stehen.
Landfreund, 01.10.2014
Artikel (1.5 MB)

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2014 September

Ein zweites Leben für die Hühner
«Bei uns fragen immer wieder Personen an, die eine ausgediente Legehenne übernehmen wollen. Das ist eine gute Sache. Die Tiere sind ja gesund und legen nach der Mauser wieder Eier», sagt Hedi Ritzmann, die die Hühner gratis abgibt. Seit über 30 Jahren führt sie zusammen mit ihrem Mann Kurt einen Legehennenbetrieb im Klettgau, davon 20 Jahre als Biobetrieb.
Schaffhauser Bock, 30.09.2014
Artikel (247.5 KB)

Ohne Stress zur Schlachtbank
Der Fleischkonsum stagniert, Metzgereien sind unter Druck. Das hindert die Biometzgerei Uelihof nicht daran, massiv auszubauen und das Tierwohl über alles zu stellen.
Neue Luzerner Zeitung, 29.09.2014
Artikel (278.0 KB)

Madiswiler Biokabis wird zu Oberbipper Biosauerkraut
Sauerkraut ist gesund, doch pro Kopf werden heute nur noch 500 Gramm gegessen. Deshalb setzen Forscher, Landwirte und Nahrungsmittelproduzenten auf noch gesündere Anbaumethoden, damit der Absatz gesteigert werden kann.
Schweiz am Sonntag, 28.09.2014
Artikel (966.1 KB)

Weidemast: Top beim Tierwohl, aber mehr Methan

Bio Weide-Beef -Rinder stossen mehr Methan aus als TerraSuisse- und QM Mastmuni. Dafür brauchen sie weniger Kraftfutter, das auf begrenzten Ackerflächen angebaut wird, und ihre Mast ist ressourceneffizient.
Schweizer Bauer, 28.09.2014
Artikel (245.0 KB)

Stevia-Pionier ist auf der Zielgeraden
Umberto Leonetti hat vor sechs Jahren das erste von den Behörden abgesegnete Stevia-Getränk lanciert. Er will den Getränkemarkt revolutionieren. Gerne sähe er seine Getränke auch bei Coop in den Regalen.
Alimenta, 23.09.2014
Artikel (509.9 KB)

Mit Blumen gegen Schädlinge
Als Alternative zu Pflanzenschutzmitteln setzen Biobauern vermehrt auf Nützlingsförderung. Zum Beispiel mithilfe von Blumen.
Coopzeitung, 23.09.2014
Artikel (536.0 KB)

Bioland Schweiz – Kathrin Winzenried bei den Ökopionieren
Der Biolandbau in der Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte. Auf ihrer Zeitreise zeigt Kathrin Winzenried, wie Bio den Durchbruch schaffte, und wie die eng vernetzte Branche um die richtigen Weichenstellungen für die Zukunft ringt.
DOK, Schweizer Radio und Fernsehen SRF1, 18.09.2014
Sendung sehen (50 Minuten)
Interview mit Moderatorin Kathrin Winzenried (364.0 KB) (Schweizer Bauer, 13.09.2014)
No linkhandler TypoScript configuration found for key tt_news.. (Meldung vom 16.09.2014)

Ohne Antibiotika und Kraftfutter
Mit der Umstellung auf Bio, später auf Vollweide mit saisonaler Abkalbung konnte die Familie Braun die Produktionskosten senken und den Arbeitsverdienst erhöhen. Heute kommen zudem weder Kraftfutter noch Antibiotika zum Einsatz.
Die Grüne, 18.09.2014
Artikel (480.5 KB)

Ein Bergbauer setzt auf Pferdestärken
Der junge Bündner Bergbauer Andreia Cotti setzt Pferde anstelle des Traktors ein. Was vor etwas mehr als einem Jahr als Hobby begonnen hat, entwickelt sich immer mehr zur Arbeitsweise der Wahl. Cottis Ziel ist es, dass dereinst der Traktor zum Hobby wird.
Die Grüne, 18.09.2014
Artikel (1.3 MB)

Der Bio-Beweis
Biolebensmittel werden immer wieder gefälscht, schliesslich sind die Verbraucher bereit, dafür tief in die Tasche zu greifen. Neue wissenschaftliche Methoden sollen die Herkunft der Waren offenlegen.
Neuer Zürcher Zeitung, 17.09.2014
Artikel (275.0 KB)

Nützlinge mit Blühstreifen auf natürliche Weise fördern
Bestimmte Pflanzenarten in Nützlingsblühstreifen begünstigen eine natürliche Regulierung von diversen Schädlingen.
Schweizer Bauer, 17.09.2014
Artikel (233.4 KB)

Bio bringts
Winterthur verpachtet die eigenen Landwirtschaftsbetriebe mit ökologischen Auflagen. Nach dem verflixten siebten Jahr ziehen die Verantwortlichen der Stadt eine positive Bilanz.
Schweizer Gemeinde, 17.09.2014
Artikel (460.9 KB)

Die Bio-Illusion – Massenware mit Öko-Siegel
Bio boomt, Bioprodukte finden reissenden Absatz, Jahr für Jahr steigen in ganz Europa die Umsatzzahlen. Doch aus den Bioidealen einer schonenden Landwirtschaft ist längst eine globale Massenproduktion geworden. Geht das Bioversprechen wirklich auf? Was ist der Preis des Biobooms?
DOK, Schweizer Radio und Fernsehen SRF1, 17.09.2014
Sendung sehen (52 Minuten)

Bei Häckis Edelpilzbetrieb wird Swissness grossgeschrieben
Sepp Häcki musste den Betrieb neu ausrichten. Mit den Bioedelpilzen stiess er auf eine Marktlücke und entwickelte eine Weltneuheit.
Schweizer Bauer, 13.09.2014
Artikel (353.6 KB)
Der Betrieb Häcki ist nominiert für den Agropreis:
No linkhandler TypoScript configuration found for key tt_news.. (Meldung vom 15.09.2014)

Eutergesundheit und Antibiotikaresistenzen
Immer öfter können Milchkühe auch mit Antibiotika nicht nachhaltig geheilt werden. Zudem stellt sich die Frage der Entsorgung der belasteten Milch.
BauernZeitung, 12.09.2014
Artikel (235.2 KB)

Standortgerechte Bio-Milchviehzüchtung
Für den 1. Biomilch-Stamm wurden aus der Palette der Provieh-Themen die graslandbasiede Milch- und Fleischproduktion sowie die standortgerechte Tierzucht aufgegriffen.
Thurgauer Bauer, 12.09.2014
Artikel (287.3 KB)

Das Gezerre um das Gift im Ackerboden
Landwirte und Hobbygärtner streuen beim Düngen nichts ahnend auch giftiges Uran aus. Weil dieses in die Nahrung und ins Trinkwasser gelangen kann, fordern die Kantonschemiker einen Urangrenzwert im Dünger. Das Bundesamt für Landwirtschaft und die Düngerbranche aber warten ab, statt die Gefahr für Umwelt und Gesundheit zu untersuchen.
Berner Zeitung, 06.09.2014
Artikel (903.9 KB)

Euterentzündungen bei Milchkühen resignieren?
Neben bekannten Faktoren wie dem Melken, der Melktechnik, der Fütterung und der Haltung der Milchkühe ist im Rahmen des «pro-Q»-Projekts auch die Fütterung der Aufzuchtkälber als Risikofaktor für die Eutergesundheit eruiert worden.
Schweizer Bauer, 06.09.2014
Artikel (208.7 KB)

Konsumenten mögen Bio
Der 10. Ostschweizer Biomarkt förderte den Austausch zwischen Produzenten und Konsumenten.
BauernZeitung, 05.09.2014
Artikel (444.7 KB)

Die Biowelt ist bunt
Ein farbenfrohe Palette lockte am Sonntag auf den Schwand nach Münsingen. Die Organisatoren des Anlasses zeigten sich zufrieden mit dem Besucheraufmarsch.
BauernZeitung, 05.09.2014
Artikel (645.2 KB)

Gemüse aus dem Genlabor
Dem meisten Schweizer Kohlgemüse wird fremdes Erbgut eingepflanzt. Selbst Bioprodukte werden nach dieser Methode hergestellt.
Tages-Anzeiger, 04.09.2014
Artikel (355.1 KB)

Wieso auch Biogemüse aus dem Gen-Labor kommt
Schweizer Konsumenten essen ohne es zu wissen Broccoli und Blumenkohl, denen im Labor fremde Gene implantiert wurden. Das Verfahren gilt als gentechniknah und ist umstritten. Eine Untersuchung von «Kassensturz» zeigt: Das meiste Schweizer Kohlgemüse wird so produziert - selbst Bioprodukte.
Espresso und Kassensturz, Schweizer Radio und Fernsehen SRF 1, 02.09.2014
Sendungen hören und sehen

Alles aus dem Bio-Universum (Ostschweizer Biomarkt)
Bei gutem Wetter strömen am Samstag viele Besucher zum 10 Ostschweizer Biomarkt beim Weinfelder Pestalozzi-Schulhaus. Sie freuen sich über die Angebote an 55 Ständen und über das attraktive Rahmenprogramm.
Thurgauer Zeitung, 01.09.2014
Artikel (309.6 KB)

Biologisch ist für ihn selbstverständlich
Ihre natürlichen Erzeugnisse haben hiesige Bauern am diesjährigen Biomarkt ausgelegt. Es gab aber auch Produkte von weit her.
Neue Zuger Zeitung, 01.09.2014
Artikel (242.9 KB)

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2014 August

Bio - neue Methode zur Blackenregulierung
Die Blackenregulierung ist eine der grossen Herausforderungen im biologischen Futterbau. Vorbeugende Massnahmen beziehungsweise rasches Eingreifen beim Aufkommen von Blacken verhindern, dass diese zu einem Problem werden. Kommt es dennoch zu einer starken Vermehrung, half bisher nur noch der Griff zum Blackeneisen. Mit der Heisswasserbehandlung kommt nun eine neue, vielversprechende Methode ins Spiel.
Bündner Bauer, 29.08.2014
Artikel (868.8 KB)

Energie- und Klimaschutzplattform
Die Landwirtschaft steht in den Bereichen Energie und Klima vor grossen Herausforderungen. Energie sparen, erneuerbare Energie produzieren und klimaschonend Nahrungsmittel produzieren heisst die Devise.
St.Galler Bauer, 29.08.2014
Artikel (270.5 KB)

Mais bei Bio Suisse (GMF-Programm)
Im Frühling hat die Delegiertenversammlung von Bio Suisse dem Ansinnen, das GMF-Programm als obligatorischer Bestandteil der Bioregeln einzuführen, vorerst eine Abfuhr erteilt. «Ausschlaggebend für die Verschiebung war, dass bisher keine gesicherten Zahlen verfügbar waren», erklärt Urs Brändli, Präsident von Bio Suisse.
BauernZeitung, 29.08.2014
Artikel (184.7 KB)

Der grosse Auftritt der kleinen Rinder
Der Willisauer Elmar Marti ist mit der seltenen Rinderrasse Hereford an der nationalen Viehschau «beef14» vertreten. Er sagt, warum die Mutterkuhhaltung Zukunft hat und nichts für faule Bauern ist.
Willisauer Bote, 26.08.2014
Artikel (330.6 KB)

«So muss pflugloser Anbau sein»
Streifen fräs., Mulch-, und Direktsaat haben sich im konventionellen Anbau etabliert. Im Biolandbau ist die Hürde höher, da kein Glyphosat eingesetzt werden darf. Aber auch Biobauern kommen auf den Geschmack.
Schweizer Bauer, 23.08.2014
Artikel (345.3 KB)

Aus zwei mach eins (Biobetriebsgemeinschaft)
Es gibt immer weniger Landwirtschaftsbetriebe, aber die bewirtschaftete Fläche bleibt fast gleich gross. Dies auch, weil Höfe zusammengeschlossen werden wie beispielsweise jene von Martin und Agnes Jost-Vollenweider in Marthalen.
Andelfinger Zeitung, 22.08.2014
Artikel (420.7 KB)

Biolegehennen anstatt Mutterkühe
Viele stellen aus arbeitswirtschaftlichen Gründen auf Mutterlcuhhaltung um. Junglandwirt Pirmin Bucheli ging einen entgegengesetzten Weg.
BauernZeitung, 22.08.2014
Artikel (390.0 KB)

Die chancenlose Bezifferung der Welt
Wir sollten weniger Rohstoffe verbrauchen, mehr rezyklieren und mehr umweltrelevante Information erhalten, damit wir die richtige Wahl treffen. Die drei Ziele, die der Bundesrat mit einer Revision des Umweltschutzgesetzes anstrebt, sind politisch wie kulturell wohl unbestritten.
Der Bund, 21.08.2014
Artikel (171.1 KB)

Das Karpfengeschäft läuft nicht recht
«Im zweiten Jahr der Karpfenzucht der Betriebsgemeinschaft Brämmatt haben wir fünf Wirten Karpfen-Filets geliefert», sagt Cyriak Schnyder, einer der vier Partner der Betriebsgemeinschaft Brämmatt in St. Erhard. «Doch die Gäste wollten nicht», sagt Schnyder. «Ja, wir hätten ein bisschen mehr erwartet», sagt er.
Zofinger Tagblatt, 20.08.2014
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«Gut für alle» - spannende Besuche auf dem Biohof
Noch bis zum 18.0ktober bieten Schweizer Knospe-Höfe Einblick in die Welt der nachhaltigen Biolandwirtschaft - eine Aktion, die sich insbesondere an Familien richtet. Ein solcher Rundgang ist auch auf dem Biohof Schüpfenried in Uettligen eingerichtet.
Berner Zeitung, 12.08.2014
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Wieviel Bio steckt im Biowein?
Der Weinbau ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Schweiz. Doch einer, in dem noch immer viel Chemie zum Einsatz kommt: Kupfer, Herbizide und andere Gifte gegen Krankheiten, Ungeziefer und Unkraut werden in den Rebbergen versprüht.  Allerdings wird heute auch im Weinbau der Umweltschutz immer wichtiger. Und auch hier gibt es einen Bioboom.
Doch wie sinnvoll und ökologisch ist dieser Bioweinbau? Diese Frage klärt «Trend» mit zwei Winzern und einem Bioweinbauberater am Forschungsinstitut für biologischen Landbau.
Mit neuen Rebsorten, die besonders widerstandsfähig gegen Pilzkrankheiten sind, den sogenannten Piwis, soll der Weinbau ökologischer werden. Denn für ihre Pflege braucht es weniger Spritzmittel. «Trend» geht der Frage nach, welches Potenzial in diesen Pflanzen steckt.
Trend, Schweizer Radio SRF 1, 09.08.2014
Sendung hören (19 Minuten)

Krautfäuleresistenz ist nur ein Kriterium
Auf dem Betrieb von Rathgeb Bio im Zürcher Weinland testet Agroscope Kartoffelsorten unter Biobedingungen. Mit der Hoffnung, dass einige dereinst angebaut und vermarktet werden. Doch der Weg dahin ist lang.
Schweizer Bauer, 09.08.2014
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Bioneuumsteller Zemp: «Probleme verhindern»
Neueinsteiger können sich bis Ende August anmelden. Ein funktionierender Betrieb, innere Überzeugung und Marktabklärungen erleichtern den Einstieg. Zu Besuch bei den Umstellern Ueli und Beatrice Zemp.
BauernZeitung, 08.08.2014
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Jetzt aromatische Erdbeeren selber pflanzen
Einige Erdbeersorten sind viel zu delikat für einen langen Transport. Aber im Hausgarten oder auf dem Balkon kann man sie gut pflanzen. Wer jetzt die Pflanzen in den Boden bringt, kann im nächsten Sommer aromatische Früchte ernten. Jetzt ist die richtige Zeit, die Erdbeeren für das nächste Jahr zu setzen. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick hat eine Liste mit Erdbeersorten publiziert, die robust gegen viele Krankheiten sind und die vor allem wunderbar aromatische Früchte hervorbringen.
Ratgeber, Schweizer Radio SRF 1, 07.08.2014
Sendung hören (6 Minuten)

Die Retter der Birne
Es steht nicht gut um die Schweizer Birne. Dabei gibt e srund 700 Arten - die keiner kennt. Wenige Tafelbirnen dominieren den Markt. Alte Rezepte geraten in Vergessenheit, neue kommen kaum auf den Tisch, Sorten sterben aus. Doch es gibt noch Menschen, die sich der Rettung der heimischen Birne verschrieben haben. Eine Huldigung.
Marmite, 06.08.2014
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Paul Urech: «Nachhaltige Landwirtschaft ist eine Lebensnotwendigkeit»
Er ist Graubündens «Mr. Bio», seit der Kanton 1992 eine Spezialberatungsstelle für ökologischen Landbau geschaffen hat: Paul Urech. Von 20 auf 1250 Betriebe ist die Zahl der Biohöfe in seiner Zeit angestiegen. Nun geht Urech in Pension.
Die Südostschweiz, 05.08.2014
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2014 Juli

Biobergkartoffeln fürs Unterland
Die Familie Heinrich aus Filisur GR gehört mit ihrem Bergkartoffel-Projekt zu den sechs Anwärtern auf den Prix Montagne.
BauernZeitung, 31.07.2014
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15 Prozent zu viel Biomilch
15 Prozent der Biomilch wurden im ersten Halbjahr zu konventionellen Produkten verarbeitet.
Schweizer Bauer, 31.07.2014
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Freiburg wird ein Gentech-freier Kanton
Auf Bundesebene herrscht bis 2017 ein Moratorium für gentechnisch veränderte Organismen, danach kommt wohl ein definitives Verbot. Doch Freiburg mag nicht warten und nimmt ein Gentech-Verbot im kantonalen Gesetz auf.
Freiburger Nachrichten, 29.07.2014
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Kirschessigfliege: Befallsmeldungen nehmen täglich zu
Die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) richtet in der Schweiz erstmals wirtschaftlichen Schaden an. Im Fricktal hat sie bereits Kirschen und Zwetschgen befallen. Auch Hausgärten sind bedroht.
Neue Fricktaler Zeitung, 29.07.2014
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Ein Tal, eine Knospe: Das Puschlav hat Grosses vor
Puschlav hat Grosses vor Mit dem Puschlav soll erstmals weltweit eine ganze Talschaft biozertifiziert werden. Davon erhoffen sich die Promotoren nicht nur viel Werbeeffekt, sondern auch eine bessere Wertschöpfung vor Ort.
Die Südostschweiz, 28.07.2014
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Eine Tonne Senf aus eigener Küche
Reto Lutz aus Zofingen stellt bei sich zu Hause über 20 verschiedene Sorten Biosenf her.
Zofinger Tagblatt, 28.07.2014
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Was ist «bio»?
Eine befriedigende Antwort auf die Frage, was «bio» ist, könnte lauten: «Eio» ist eine Lebenshaltung, die wir verlernt hatten. Kolumne von Eva Riedi.
Schweiz am Sonntag, 27.07.2014
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Globi soll die Kinder für Bio begeistern
Die Stiftung Biovision hat den Globi-Verlag bei der Herausgabe eines neuen Bandes unterstützt. Globi stellt als «schlauer Bauer » unverzüglich auf Biolandbau um. Ganz schlecht weg kommt der Anbindestall für Kühe.
Schweizer Bauer, 26.07.2014
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Auch Biosaatgut soll einheimisch produziert sein
Die Getreidezüchtung Peter Kunz feierte ihr 30-jähriges Bestehen mit der Einweihung neuer Räumlichkeiten in Feldbach ZH.
BauernZeitung, 25.07.2014
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Rebenveredelung im «Hörnli»
Im Rebberg wurde die klein- und dichtbeenge Sorte Léon Millot mit Standortveredelung durch eine pilzwiderstandsfähige Sorte ersetzt.
Die Botschaft, 23.07.2014
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«Maximale Biodiversität - auch in den Klassen»
Zwei Klassen amSchwand in Münsingen BE schlossen die Ausbildung mit dem Schwerpunkt Biolandbau ab.
Schweizer Bauer, 19.07.2014
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Erfahrungsaustausch Biogemüse
Anfang Juli führte das FiBL, Frick (Forschungsinstitut für biologischen Landbau) in Rheinau (ZH) eine sehr gut besuchte Tagung zum Erfahrungsaustausch im Biogemüseanbau durch.
Thurgauer Bauer, 18.07.2014
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Umstrittene Heli-Sprühflüge
An den steilen Rebhängen am Bielersee besprühen Winzer seit vielen Jahren per Helikopter Pflanzenschutzmittel auf ihre Pflanzen. Manchmal landen die Stoffe auch an unerwünschten Orten: Auf Bioreben, Ökoflächen oder im Wald. Für die Bio-Winzer sind die Heli-Sprühflüge ein grosses Ärgernis.
Schweiz Aktuell, Schweizer Radio und Fernsehen SRF 1, 15.07.2014
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Biologisch ist doch gesünder
Bioprodukte weisen laut einer neuen Studie eine deutlich bessere Qualität auf.
Tages-Anzeiger, 15.07.2014
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Von drei brotlosen Jobs zum erfolgreichen Bioweinhändler
Als Karl Schefer 1979 in Paris die ersten Bioweine kennenlernte, gefiel ihm mehr die Idee als der Geschmack. Ohne grosse Planung stieg der gelernte Chemielaborant in den Weinhandel ein und musste mit ansehen, wie rasch sich 200000 Franken in Luft auflösen können. Heute ist Schefer mit der Marke Delinat äusserst erfolgreich - nicht zuletzt, weil er die Kunden für egoistisch hält.
Bieler Tagblatt, 12.07.2014
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Reto Raselli: «Der Kräuteranbau war die Chance»

Das italienischsprachige Val Poschiavo hat sich einen Namen im biologischen Kräuteranbau gemacht. Landwirt Reto Raselli war 1982 einer der Ersten, die sich voll und ganz dem Biokräuteranbau verschrieben haben und ist heute noch mit Begeisterung dabei.
Die Grüne, 10.07.2014
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Gesund und munter ohne Nuckeleimer
Kühe melken und die Kälber dennoch bei der Kuh saugen lassen - wie das geht, zeigt die Mutter- und Ammengebundene Kälberaufzucht. Das Pioniermodell findet wachsendes Interesse bei den Landwirten.
Tierwelt, 10.07.2014
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Gejätet wie die Weltmeister
Auf dem Hof Wiesengrund hat am Samstag die erste Schweizer Meisterschaft im Jäten stattgefunden. Neben Spass bedeutete der Wettkampf vor allem harte Handarbeit.
Zürcher Unterländer, 07.07.2014
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Die Biopioniere
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick ist weltweit anerkannt. Seine wissenschaftlichen Erkenntnisse setzen seit 41 Jahren Massstäbe in artgerechter Tierhaltung und nachhaltigem Anbau.
Schweizer Familie, 03.07.2014
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Markus Ritter: «Die Alpenluft weckt in mir Glücksgefühle»
Als Biobauer lebt er seinen Traum. Als CVP-Nationalrat seine Überzeugung. Markus Ritter bringt Passion und Politik mit Leichtigkeit unter einen Hut - und liebt die Ruhe in der Natur, um sich zu erholen.
Schweizer Familie, 03.07.2014
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Bioholunderblüten aus Häggenschwil
Nicht viele Bauern in der Region setzen auf Holunderanbau. Die Familie Helfenberger aus Häggenschwil erntet jährlich eine Tonne der weissen Blüten. Ihr Abnehmer ist ein Getränkehersteller in Niederwil, der Millionen Flaschen abfüllt.
St.Galler Tagblatt, 01.07.2014
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2014 Juni

Legehennen: Laufhof nur auf freiwilliger Basis
Drei Betriebe, die Legehennen halten, äussern sich über die Vor- und Nachteile eines Schlechtwetterlaufhofs.
BauernZeitung, 27.06.2014
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Paul Leuthold: «Bio ist für mich eine Weltanschauung»
Paul Leuthold ist alteingesessener Maschwander und Pionier in der biologischen Landwirtschaft. Die Betriebsübergabe des Hofes an den Sohn steht bevor, für ihn ein Abschluss und Neuanfang.
Anzeiger für dem Bezirk Affoltern, 27.06.2014
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Peter Kunz: «Es braucht ein Umdenken»
Proteinqualität ist auch beim Biogetreide ein Thema. Allerdings ist das Biogetreide von der Proteinbezahlung momentan noch ausgenommen. Diese wird für IP-Suisse und ÖLN-Getreide per Ernte 2015 eingeführt. Peter Kunz, Biogetreidezüchter, erklärt die Problematik.
Die Grüne, 26.06.2014
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Grossverteiler schröpfen Biokunden
Biolebensmittel könnten im Laden viel günstiger sein. Ein neuer Bericht des Bundesamtes für Landwirtschaft zeigt schwarz auf weiss, wie Coop, Migros und Co die Biolebensmittel massiv verteuern.
Saldo, 25.06.2014
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Zeitgemässe Methoden statt «Giftkeule» gegen Schädlinge
Für Bio- und Labelprodukte braucht es naturnahe Methoden in der ganzen Wertschöpfungskette. Ein Praxisbeispiel aus der Bäckereibranche zeigt eine sichere Methode für die Schaderreger-Kontrolle.
Alimenta, 24.06.2014
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Velojäten auf dem Biohof
Ganz locker und entspannt scheint das Paar den Samstagnachmittag bei herrlich sonnigem Wetter zu geniessen. Ein gemeinsames Velotürli querfeldein mit einem Sonnenschirmchen - ach, wie ist die Welt doch schön.
Zuger Zeitung, 24.06.2014
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Bio Suisse gibt Aldi die Knospe nicht
Bio Suisse erlaubt Aldi noch immer nicht, die Bio-Knospe auszuloben. Dies, obschon Aldi gemäss eigenen Angaben die Anforderungen von Bio Suisse eigentlich erfüllen würde. Lidl hat sogar schon ganz kapituliert.
Schweizer Bauer, 21.06.2014
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Mit Bioanbau konventionelle Erträge erzielen
Rudolf und Philipp Speiser aus Anwil BL bewirtschaften fast 80 ha in einer Generationengemeinschaft. Derzeit ist der erfolgreiche Ackerbau- und Mutterkuhbetrieb in der Umstellungsphase zum biologischen Landbau.
Schweizer Bauer, 21.06.2014
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Das Urheberrecht im Brot
ZüchterInnen sind auf die (befristeten) Lizenzgebühren angewiesen, die ihre Arbeit teilweise finanzieren. Aber für Firmen wie die Getreidezüchtung Peter Kunz reicht das nicht zum Leben. Vielleicht wird das Postulat für Biozüchtung der grünen Nationalrätin Maya Graf daran etwas ändern.
Die Wochenzeitung, 19.06.2014
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«Auch Kleinbauern haben Monokulturen»

Laut ETH-Expertin Nina Buchmann kann die biologische Landwirtschaft die Welternährung ebenso wenig sichern wie die Gentechnik. Es brauche eine Vielfalt von Ansätzen, um jener Milliarde Menschen zu helfen, die unterernährt seien.
Der Bund, 18.06.2014
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Kühe gehen nicht gern ins Dunkle

Im Auftrag von Coop, Migros, IP-Suisse, Bio Suisse und Mutterkuh Schweiz kontrolliert der STS Labeltiertransporte. Zu Sanktionen kommt es oft, weil die Fahrzeuge überladen sind oder die Tiere grob behandelt werden.
Schweizer Bauer, 18.06.2014
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Weniger Kupfer im Biokartoffelanbau
Schatten war ein begehrtes Gut am 3. Bioackerbautag auf dem Schwand in Münsingen BE. Trotz Hitze besuchten rund 1000 Interessierte die zahlreichen Posten zu verschiedenen Themen rund um den Biopflanzenbau.
Schweizer Bauer, 14.06.2014
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Biogemüse auf 1000 Hektaren
Grosse Flächen, fruchtbare Marschböden beste Voraussetzungen für den Anbau von Weizen, Zuckerrüben oder Raps. Doch Rainer Carsten und Paul-Heinrich Dörscher bauen lieber grossflächig Biogemüse an.
Der Gemüsebau / Le Maraîcher, 13.06.2014
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Engagierte Debatte um Biogemüse-Vereinigung an der DV
Die VSGP-Delegiertenversammlung lehnte die Aufnahme einer neuen nationalen Biogemüsesektion in den Verband deutlich ab. Der dafür angenommene Kompromiss-Vorschlag soll den Weg für eine bessere Lösung ebnen.
Der Gemüsebau / Le Maraîcher, 13.06.2014
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Durch Herbizidverzicht Horizont erweitern!
Bioackerfrüchte sind gesucht. Auch deshalb rechnet sich der Bioackerbau. Das Erkennen des finanziellen Anreizes alleine reicht jedoch nicht aus, um erfolgreich biologisch zu wirtschaften.
Thurgauer Bauer, 06.06.2014
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Ziegen und Schafe gedeihen besser, wenn sie mit Rindern weiden
Schafe und Ziegen leiden unter dem Befall von Magen- und Darmparasiten. Kleinviehhalter müssen deshalb periodisch auf Entwurmungsmittel zurückgreifen. Viele Parasiten entwickeln aber eine stetig wachsende Immunität gegen die chemische Keule. Eine Studie des Landwirtschaftszentrums Visp verspricht nun andere Lösungsansätze.
Walliser Bote, 06.06.2014
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Abspaltung der Biobauern verhindern
Die Biogemüsebauern fühlen sich im regionalen Verband zu wenig gut vertreten. Sie haben deshalb eine eigene Bio-Sektion gegründet. Der nationale Verband will aber keine Abspaltung. Nun gibt es eine Kompromisslösung: eine temporäre Aufnahme und neue Strukturen in zwei Jahren.
Freiburger Nachrichten, 05.06.2014
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Martin Ott: «Die Landwirtschaft braucht Quereinsteiger mit kreativen Ideen»
Mit der neuen biodynamischen Schule in Rheinau ZH will Martin Ott innovatives Gedankengut in die Landwirtschaft holen. Im Zentrum des Lehrgangs steht die Beziehung zum Tier.
Tierwelt, 05.06.2014
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Ist ein Verzicht auf Sojaschrot wirklich sinnvoll?
Bei Wiederkäuern ist der Ersatz von Soja durch mehr Grundfutter relativ einfach möglich. Bei Schweinen und Geflügel wird es komplizierter. Peter Spring und Marc Ritter, HAFL Zollikofen, zeigen neue Versuchsergebnisse.
Landfreund, 01.06.2014
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Wild und wertvoll (Wildbienen)
Wildbienen produzieren keinen Honig. Aber sie sind unersetzllche Bestäuber. Doch wie die Honigbiene sind sie bedroht. Ihnen fehlen blühende Landschaften.
Natürlich, 01.06.2014
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2014 Mai

«Landwirt an Boden» Die Bodenansprache
Wie gesund ist mein Boden? Um diese Frage zu beantworten, braucht es eine sogenannte «Bodenansprache». Dabei wird der Boden mithilfe von Spaten und Sonde untersucht. Alle Sinne sind gefragt!
Schweizer Bauer, 31.05.2014
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Biolein - schön und gesucht
Mitte Mai trafen sich 35 Bioackerbauern in Amriswil, um mehr über den Anbau und die Vermarktung von Lein, Speisehafer und anderen Spezialitäten vom Bioacker zu erfahren. Dazu eingeladen hatten der Bioackerbauring Ostschweiz und Biofarm.
Thurgauer Bauer, 30.05.2014 (258.5 KB)

VSGP: Die Biobauern müssen warten
An der Delegiertenversammlung des Verbands Schweizer Gemüseproduzenten wurde der Statutenrevision zugestimmt.
Bis in zwei Jahren sollen sowohl auf nationaler wie auch auf regionaler Ebene die Strukturen überprüft werden. Die Biogemüseproduzenten sollen im Verband eine ausreichende Vertretung erhalten.
BauernZeitung, 30.05.2014
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«Es braucht einen Mentalitätswechsel» (Bienen)
Claudia Daniel vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) plädiert in einem Greenpeace-Video für eine bienenfreundliche Landwirtschaft. Ein aktuelles Thema: Der Bundesrat hat sich für einen nationalen Aktionsplan zur Pestizidreduzierung ausgesprochen.
Die Grüne, 28.05.2014
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Bio aus Überzeugung (Betriebsportät Widmer)
Irene und Martin Widmer führen einen typischen appenzellischen Familienbetrieb. Ihren Kühen geben sie kein Kraftfutter. Die Milch von ihrem Hof verarbeitet die Schaukäserei zu Bio-Appenzellerkäse.
Appenzeller Zeitung, 27.05.2014
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Fressplatz mit Rundsicht, Box mit Fluchtgang
Behornte Kühe brauchen mehr Platz. Das ist beim Bau eines Laufstalles wichtig. Doch auch bei der Ausgestaltung des Fressund Liegebereichs gelten spezielle Grundsätze. Annelies und Willi Schweizer haben sie umgesetzt.
Schweizer Bauer, 24.05.2014
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Biogas aus Überzeugung
Am 24. April wurde in Brunegg die Generalversammlung der Genossenschaft Ökostrom Schweiz abgehalten. Dabei wurde der Thurgauer Michael Müller aus Eschlikon zum neuen Präsidenten gewählt. Ein Porträt.
St.Galler Bauer, 23.05.2014
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Baumhöhlen für Honiglieferanten
Ein altes Handwerk findet seinen Weg zurück in die Schweiz. Bienenfreunde erproben in Kriens im Kanton Luzern die «Zeidlerei», das Halten von Bienenvölkern in hohlen Bäumen.
Tierwelt, 22.05.2014
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Biobauern setzen auf die Kirsche
Auf einem Flurgang der Biofarm-Genossenschaft durch die Diegter Obstbaum-Landschaft befassten sich die Produzenten mit der Baumpflege, der Sortenauswahl und dem Vermarkten ihrer Kirschen.
Volksstimme, 22.5.2014
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Den Samstag mit Genuss zelebrieren
Das Ambiente am Luzerner Wochenmarkt ist unvergleichlich: Reuss und Altstadt bieten eine idyllische Kulisse. Die Hauptdarsteller sind aber die Produzenten aus der Region, die mit ihren Spezialitäten für Begeisterung sorgen.
Schweizer Illustrierte, 19.05.2014
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Weisstanne ist kein Wundermittel

Das Problem der Behandlung von Parasiten bei Kleinwiederkäuern ist allgegenwärtig. Zunehmende Resistenzen gegenüber Medikamenten verlangen nach alternativen Lösungen und Methoden, um das Problem zu entschärfen.
Schweizer Bauer, 17.05.2014
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«Habe auch Freude an mehr Vielfalt»
Biolandwirt Rudolf von Niederhäusern in Ueberstorf FR zeigt, was er alles zur Förderung der Biodiversität unternimmt. Neu müssen Biobetriebe Massnahmen erfüllen. In einem Katalog mit über 100 Massnahmen ist für jeden Betrieb etwas dabei.
Schweizer Bauer, 17.05.2014
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Erbsen liefern wertvolles Protein
Nicht nur im biologischen Ackerbau hat der gleichzeitige Anbau von mehreren Kulturen auf einer Parzelle viel Potenzial.
BauernZeitung, 16.05.2014
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30 Jahre Getreidezüchtung Peter Kunz
Die Getreidezüchtung Peter Kunz in Hombrechtikon ZH kann in diesem Jahr ihr 30-Jahr-Jubiläum feiern. Was mit einer «verrückten» Idee begann, wird heute zu den Grundlagen der biologischen Landwirtschaft gezählt.
Schweizer Bauer, 14.05.2014
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Bio ist für sie mehr als ein Label
Etwas Fleisch, etwas Milch, vor allem aber: Urdinkel. Und bald sollen Obst und Kräuter dazukommen. Der Biohof Dangern ist in einer Art Aufbruchsstimmung. Das Ehepaar Rudin führt ihn mit Herz und Leidenschaft.
Schweizer Bauer, 14.05.2014
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Stefan Flückiger ist neuer Dozent an der ZHAW
Stefan Flückiger, der bisherige Leiter Nachhaltigkeit beim Migros-Genossenschafts-Bund und frühere Geschäftsführer von Bio Suisse, hat auf Anfang Mai an die Zürcher Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften gewechselt.
Alimenta, 13.05.2014
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Biomilch: So schmeckt Bio am besten!
Nicht alle Biomilch wird zu Bioprodukten verarbeitet. Auf dem Markt ist weit mehr Biomilch, als tatsächlich verarbeitet werden kann.
Blick, 09.05.2014
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Biolandbau soll Bienen retten
Das Bienensterben hat verschiedene Gründe. Vor allem die eingeschleppte Varroamilbe setzt den Bienenvölkern zu. Daneben spielten aber auch Habitatsverluste, der Klimawandel sowie Insektizide eine wichtige Rolle, sagte der Biologe David Santillo in Zürich. Deshalb wird die Abkehr von Pestiziden gefordert.
Neue Zürcher Zeitung, 08.05.2014
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Nachhaltige Aquakultur
Die Schweizer Aquakultur ist als Ganzes betrachtet ein kleiner Sektor der Tierproduktion und fällt mengenmässig wenig ins Gewicht. Ihr herausragendes Merkmal jedoch ist der weltweit überproportional hohe Anteil an biologisch zertifizierter Produktion. Hinzukommen einige wenige, aber durchaus ernst zu nehmende Pilotprojekte wie öffentlichkeitswirksame und hoch technisierte Kreislaufanlagen oder kombinierte Fisch- und Pflanzenproduktion in urbanen Regionen.
Aqua & Gas Nr. 5, 02.05.2014
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Feine Maschen verhindern grobe Schäden
Die Idee ist einfach: Ein auf die Kultur gelegtes feinmaschiges Netz hindert Insekten daran Blumen-, Gemüse-, und Kräuterkulturen zu befallen. Solche Insektenschutznetze sind somit eine echte Alternative zu Pflanzenschutzmitteln. Allerdings gilt es bei der Anwendung einige Grundregeln zu beachten.
Freude am Garten, 01.05.2014
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2014 April

Zu viel Bio Milch es kommt noch mehr
In der Schweiz gibt es zu viel Biomilch. 15,5 Prozent konnten in den ersten beiden Monaten des Jahres nicht zu Biomilchprodukten verarbeitet werden. Und von den Umstellbetrieben ist noch mehr Biomilch zu erwarten.
Schweizer Bauer, 30.04.2014
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Gemüseproduzenten: Biobauern gründen eigene Vereinigung
Die Biogemüseproduzenten fühlen sich in ihrer regionalen Sektion zu wenig gut vertreten. Deshalb wollen sie mit einer eigenen Vereinigung beim nationalen Verband Mitglied werden. Dort sind sie vorerst nicht willkommen. Und die regionale Sektion will sie gar nicht erst gehen lassen.
Freiburger Nachrichten, 29.04.2014
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«Kuhhorn ist Kulturgut»
90 Prozent der Schweizer Kühe sind «oben ohne». Auch an der BEA, die mit einer behornten Kuh mit Löwenmähne wirbt. Für Bauer Armin Capaul sind Enthornungen tabu, nun lanciert er eine Kuhhorn-Initiative.
Der Bund, 29.04.2014
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Der Boden lässt sich nicht auslagern
Wird die Mindestlohninitiative am 18. Mai angenommen, beträgt der Stundenlohn für alle mindestens 22 Franken. Was bedeutet das für die Landwirtschaft mit ihren tiefen Löhnen?
Die Wochenzeitung, 24.04.2014
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Optimaler Landbau in Trockenzonen
Wissenschafter des FiBL erforschen die Landnutzung zur Anpassung an den Klimawandel.
Aargauer Zeitung, 23.04.2014
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900 Hummeli auf Bestellung
Hummeln aus Styroboxen, geliefert aus Belgien, bestäuben die Bio-Apfelanlage Bogigenhof. «Es ist uns nicht leichtgefallen. Aber wir haben unsere Gründe», erklärt Reto Betschart.
Bote der Urschweiz, 19.04.2014
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Hunderte von Obstsorten auf Biohof
An der Noflerstrasse in Ruggell befindet sich das wohl reichhaltigste Angebot an Obstsorten der ganzen Region.
Vaterland, 19.04.2014
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Maden wandeln organische Reste in hochwertige Proteine um
Hühner und Rinder machen dem Menschen immer mehr Konkurrenz um Nahrung. Dabei gäbe es für sie eine günstige Alternative.
NZZ am Sonntag, 13.04.2014
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Restaurants zeigen wenig Interesse an Bioprodukten
In der Schweiz gibt es derzeit nur rund 50 klassische Restaurantbetriebe, welche mit Bio-Produkten arbeiten. Seit Jahren läuft es harzig. «Espresso» zeigt, mit welcher Taktik Bio Suisse nun die Gastronomen überzeugen will.
Espresso, Schweizer Radio SRF 1, 11.04.2014
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Erfolg mit Homöopathie bei Tieren
Der Ganterschwiler Biobauer Werner Ammann wurde für seine Verdienste in der Nutztier-Komplementärmedizin mit dem diesjährigen Alis-Förderpreis ausgezeichnet. Die Jury betont die Signalwirkung seines Projekts einer telefonischen Hotline.
Toggenburger Nachrichten, 11.04.2014
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Kälberweiden sind Gift
Unter den inneren Parasiten, die Rinder befallen, sind die Magen-Darm-Strongyliden am häufigsten. Wegen Resistenzen gegen die verfügbare Chemie gewinnen vorbeugende massnahmen an Bedeutung. Vor allem sollen Weiden nicht ausschliesslich mit erstsömmrigen Kälbern bestossen werden.
UFA-Revue, 11.04.2014
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Bewertung von Schweizer Labels sorgt für Unmut
Bio Suisse, Max Havelaar Fairtrade, Heidi: Weit über100 Labels prangen im Schweizer Detailhandel auf Verpackungen. Das Portal labelinfo.ch benotet nun diese Gütesiegel und stösst damit selbst auf Kritik.
Sarganserländer, 10.04.2014
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Biomarkt stark gewachsen
Der Dachverband der biologischen Landwirtschaft, Bio Suisse, hat seinen Jahresbericht präsentiert. Das Wachstum des Biomarktes setzte sich 2013 fort, und zwar deutlich rasanter als in den Vorjahren.
Neue Zürcher Zeitung, 10.04.2014
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Die Lust auf Bio ist gross
Die Schweizer gaben 2013 zwei Milliarden Franken für Bioprodukte aus. Das ist Rekord.
Blick, 07.04.2014
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Martin Köchli: «Wir sind in eine seelische Hungersnot geraten»
Der Interimspräsident des Bioforums ist ein eigentlicher Bauernphilosoph. Er kritisiert die Konsumgesellschaft.
Schweizer Bauer, 05.04.2014
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1000 Biogesuche für konventionelles Saatgut

Gemüse und Früchte aus Bioanbau werden teilweise mit konventionellem Saatgut produziert. Für einige Getreide-, Obst- oder oder Gemüsesollen gibt es nämlich gar kein, für andere zu wenig Biosaatgut.
Schweizer Bauer, 05.04.2014
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Wie glaubwürdig sind Food-Labels?
Die Informationsplattform www.labelinfo.ch hat die Glaubwürdigkeit der 145 wichtigsten Labels beurteilt. Den meisten könne man vertrauen, aber 16 hätten grosse Mängel.
Foodaktuell, 04.04.2014
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Lotterie beim Bioeinkauf

Wo Bio draufsteht, ist nicht immer Bio drin. Grund: Die Nachfrage nach Biogemüse ist grösser als das Angebot. Also wird aus konventionellen Setzlingen Bioware. Mit dem Segen von Behörden und Bio Suisse.
Saldo, 02.04.2014
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Komplementärmedizin für Tiere erhält Preis
Das komplementärmedizinische Tierheilangebot Kometian wurde mit dem ersten Alis-Förderpreis ausgezeichnet. Alis ist die Absolventinnen- und Absolventen-Organisation der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) in Zollikofen.
Die Grüne, 03.04.2014
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2014 März

Über 100 Pestizide in Fliessgewässern
Fünf mittelgrosse Fliessgewässer wurden in Zusammenarbeit zwischen Eawag, BAFU und fünf Kantonen (AG, SO, TG, VD, ZH) auf möglichst alle polaren organisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel und Biozide (ca. 300 Wirkstoffe) untersucht. Insgesamt konnten 104 verschiedene Pestizide, hauptsächlich Pflanzenschutzmittel, nachgewiesen werden. Die Konzentrationssumme war in 78% der Proben grösser als 1000 ng/l. Die numerische Anforderung der Gewässerschutzverordnung und ökotoxikologische Qualitätskriterien wurden von 31 bzw. 19 Pestiziden überschritten.
Aqua & Gas Nr. 3, 31.03.2014
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Blumen helfen bei der Schädlingsregulierung im Kohl
Blumenwiesen leisten mehr als einen Beitrag zur Biodiversität. Zum Beispiel im Kohlanbau, wo vom FiBL entwickelte Blühstreifen Nahrung für Nützlinge bieten, die den Schädlingen an den Kragen gehen.
Der Gemüsebau, 28.03.2014
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Biogemüseproduzenten wollen langfristig ohne CMS-Sorten auskommen

Die Cytoplasmatische Sterilität (CMS) kommt natürlich in Gemüsesorten vor. Sie wird von den Zuchtfirmen aber in Kulturen wie Kohl oder Chicore mit zelltechnischen Methoden künstlich eingekreuzt. Das sorgt für Diskussionen in der Biobranche.
Der Gemüsebau, 28.03.2014
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Mit weisser Brühe gegen den Rapsglanzkäfer
Im Moment fliegen sie wieder: die Rapsglanzkäfer. Ein Gesteinsmehl, das mit der Feldspritze ausgebracht wird, zeigte in Versuchen eine gute Wirkung gegen die Käfer. Der Einsatz kann sich nicht nur für Biobetriebe lohnen.
Schweizer Bauer, 26.03.2014
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Der biologisch faule Apfelkanton
Pestizid-Cocktails in Thurgauer Flüssen: Mit Bioanbau könnte der Thurgau ökologischer werden. Bislang hält Bio-Obst im Thurgau lediglich einen Marktanteil von fünf Prozent. Die Nachfrage nach biologisch produzierten Äpfeln und Birnen hingegen ist grösser als das Angebot.
Thurgauer Zeitung, 18.03.2014
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Kaninchen und Schafe in Bioqualität züchten
Einige Jahre lang konzentrierten sich Sarah und Thomas Mock in St. Pelagiberg TG auf die Kaninchenzucht. Seit letztemJahr sind Schafe dazugekommen, deren Milch zu Joghurt und Trinkmilch verarbeitet wird.
Schweizer Bauer, 08.03.2014
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Alte Kulturen für den Bioackerbau
An der sehr gut besuchten Informationsveranstaltung Ende Februar, organisiert vom Bioackerbauring Ostschweiz (Baro) und der Bioberatung BBZ Arenenberg, wurde über Preise, Übernahmebedingungen und technische Fragen diskutiert.
BauernZeitung, 07.03.2014
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Globi: Vom Tierquäler zum Biobauern
Globi, der schlaue Bauer, ist in den Buchhandel gekommen. Aus dem Bauern der Anbauschlacht ist ein Biobauer geworden.
Neue Zürcher Zeitung, 06.03.2014
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Zu wenig Schweizer Mehl für Biobrote
Auf 73% der gesamten Biobrotgetreidefläche wächst Weizen. Trotzdem kann damit nur ein Drittel des Bedarfs gedeckt werden.
Schweizer Bauer, 05.03.2014
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Wer kann schon 48 Pferde alleine betreuen?
Aus der Berichterstattung zur neuen Raumplanungsverordnung geht hervor, dass viel davon abhängt, ob ein landwirtschaftlicher Betrieb die Gewerbegrenze erreicht oder nicht. Dabei fällt auf, dass die Faktoren der Standard ar beits kraft (SAK) für Pferde nicht nachvollziehbar und vor allem viel zu tief angesetzt sind.
PferdeWoche, 05.03.2014
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Es braucht mehr Labels
Die Meinungen sind gemacht: Es gibt zu viele Labels im Schweizer Lebensmittelhandel. Regional, biologisch, beides zusammen oder doch nur integriert? Vegan, nachhaltig, klimaneutral oder fair? Tiere mit Auslauf oder nicht? Gefüttert nur mit Gras von der Weide oder mit Kraftfutter aus Südamerika? Das sieht doch eigentlich alles nicht wirklich nach weniger Labels aus. Sondern eher nach mehr!
Alimenta, 04.03.2014
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Weltweiter Biolandbau: Daten aus Frick
1.9 Millionen zertifizierte Biobauern in 164 Ländern, die 37.5 Millionen Hektaren Land bewirtschaften und ein weltweiter Umsatz von 63.8 Milliarden Doller - das hat die Biobewegung nach aktuellsten Zahlen bis 2012 erreicht. Der globale Trend bleibt zwar positiv, doch die Ziele der Biobewegung reichen weit darüber hinaus.
Schweiz am Sonntag, 02.03.2014
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Die Rückkehr der Bäume auf den Acker
Agroforst gibt es nicht nur in der tropischen Landwirtschaft,sondern auch in der Schweiz. Statt Kaffee wachsen hier Getreide und Gemüse unter Bäumen. Am FiBL wurde kürzlich das Potenzial für den Biolandbau diskutiert.
Schweizer Bauer, 01.03.2014
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«Labels sind wie Masern» - Bürokratie auf dem Bauernhof
Ein Kreuzchen für den Stall, eins für die Weide und eins für den Laufhof - obschon Kilian Baumans Kühe frei laufen, muss er im vorgedruckten Formular vermerken, wann sich seine Tiere wo aufhalten.
Zeitpunkt, 01.03.2014
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«Melkstände für Hornkühe gibt es nicht»
Behornte Milchkühe können in einem Laufstall gehalten werden. Sie brauchen aber mehr Platz, und die Integration eines neuen Tieres muss besonders sorgfältig erfolgen. Probleme kann es geben, wenn die Leitkuh abgeht.
Schweizer Bauer, 01.03.2014
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Ein neues Bio
Es ist Zeit für ein Agrarkonzept, bei dem Felder mit menschlichen Exkrementen gedüngt und unsere Nährstoffe wiederverwendet werden.
Zeitpunkt, 01.03.2014
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2014 Februar

Erwin Kessler: «Mein Kampf kennt keine Feigheit»
Er ist der bekannteste und umstrittenste Tierschützer der Schweiz: Erwin Kessler feiert am 29. Februar seinen 70. Geburtstag. Im Interview sagt er, dass er sich manchmal wie im Partisanenkrieg fühlt, und er erklärt, warum er mit anderen Tierschutzorganisationen nicht viel am Hut hat.
Thurgauer Zeitung, 26.02.2014
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Biobauer glaubt, dass Tofu Zukunft hat
Soja wird grösstenteils Tieren verfüttert. Der Biobauer Laurent Godel aus Domdidier will der Sojabohne auch auf dem Menüplan der Konsumenten mehr Gewicht verschaffen: Aus seinen Bohnen entstehen verschiedene Tofu-Produkte.
Freiburger Nachrichten, 25.02.2014
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Antibiotika zu früh im Einsatz
Antibiotika oder homöopathische Mittel - was gibt man wann? In einem Kurs schilderten ein Tierarzt und Bauern ihre Erfahrungen.
Neue Nidwaldner Nachrichten, 22.02.2014
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Bio-Pioniergeist aus Österreich
Vertreter der ersten Bioschule Österreichs präsentierten an der GV von Bio Grischun ihre Strategie einer wesensgerechten Landwirtschaftsausbildung.
BauernZeitung, 21.02.2014
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Zwischen Kommerz und Ideologie
Die Biobranche macht sich unter dem Arbeitstitel "Bio 3.0" Gedanken über ihre Zukunft. Der eingeschlagene Expansionsweg gefällt nicht allen. Das Rad sollte zumindest ein bisschen zurückgedreht werden, denken einige, doch längst nicht alle.
LID, 21.02.2014
Artikel (Webseite LID)

Biologische Produktion soll den Welthunger stillen
Durch eine globale, biologisch produzierende Landwirtschaft soll laut Swissaid die Weltbevölkerung ernährt werden.
Schweizer Bauer, 19.02.2014
Artikel (354.1 KB)

Markus Neubauer: «Es fehlt oft an Gelassenheit»
Der Erler Biogärtner Markus Neubauer tritt im März als Co-Präsident von Bioterra zurück. Der 53-Jährige freut sich über die erzielten Fortschritte. Er beklagt aber auch die nach wie vor unzureichende Toleranz gegenüber der Natur.
Thurgauer Zeitung, 19.02.2014
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Biologische Produktion soll den Welthunger stillen
Durch eine globale, biologisch produzierende Landwirtschaft soll laut Swissaid die Weltbevölkerung ernährt werden.
Schweizer Bauer, 19.02.2014
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Vorreiterrolle halten
Daniel Bärtschi von Bio Suisse zeigte an der Hauptversammlung von Bio Ostschweiz auf, in welche Richtung sich der Biolandbau in der Schweiz bewegen soll.
BauernZeitung, 14.02.2013
Artikel (663.0 KB)

Bio-Grischun-Preis an Anet Spengler
Den Bio-Grischun-Preis, der gestern anlässlich der GV von Bio Grischun zum zehnten Mal verliehen wurde, konnte Anet Spengler, Expertin für Tierzucht und Tierhaltung, entgegennehmen.
Bündner Tagblatt, 14.02.2014
Artikel (410.0 KB)

Auswirkungen langjähriger biologischer Landwirtschaft
Die Studie zeigt zwar, dass auf Bio-Parzellen kleinere Winterweizen-Erträge erzielt werden als auf ÖLN-Parzellen; die Erträge sinken aber mit der Dauer der biologischen Bewirtschaftung nicht. Auch der Unkrautdruck hat mit der Dauer der biologischen Bewirtschaftung nicht zugenommen. Die Dauer der biologischen Bewirtschaftung wirkt sich auf gemischtwirtschaftlich geführten Betrieben unter Schweizer Bedingungen nicht negativ auf Erträge oder Bodenfruchtbarkeit aus.
Agrarforschung Schweiz, 12.02.2014
Artikel (2.3 MB)

Antibiotika: Verzicht braucht Mut
Der diesjährige Zentralschweizer Bio-Tag war ganz dem Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung gewidmet.
Schweizer Bauer, 12.02.2014
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Weniger Kraftfutter und Antibiotika für Milchkühe
Zwei Studien des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FIBL) zeigen: Bei Bio-Milchkühen kann man den Einsatz von Kraftfutter und Antibiotika deutlich reduzieren. Nun wollen die Forscher wissen, wie weit dies auch bei Milchkühen in der konventionellen Produktion möglich ist.
Espresso, Radio SRF 1, 10.02.2014
Sendung hören

Umsetzung AP 2014 bis 2017 - Abnehmer suchen Bioproduzenten
Dank der steigenden Nachfrage bestehen für Knospe-Erzeugnisse aus dem Ackerbau sowie der Weide- und Pouletfleischproduldion Top-Perspektiven. Insbesondere ist Biogetreide gesucht. Bioölsaaten sind gar Mangelware. Zudem bietet die neue AP 2014 bis 2017 für Umsteller Chancen.
Thurgauer Bauer, 07.02.2014
Artikel (362.7 KB)

Boom versus Pionierrolle
Der österreichische Wissenschaftler Michael Groier thematisiert in einer Studie den Bioboom in Österreich und erklärt, dass es dadurch zu einer Verwässerung des Biolandbaus gekommen sei. Ob dies auch in der Schweiz ein.Thenia ist, wollte die UFA-Revue von Bio Suisse Präsident Urs Brändli wissen.
UFA-Revue, 05.02.2014
Artikel (712.8 KB)

Hausmittel sollen erhalten bleiben
Das Wissen der bäuerlichen Bevölkerung über Heilkräuter und Hausmittel und deren Anwendung bei Nutztieren ist riesig. Es droht aber zu verschwinden. Forscher wollen diesen Erfahrungsschatz nun sichern.
Schweizer Bauer, 01.02.2014
Artikel (413.7 KB)

GMF wird bald für viele Pflicht

Mutterkuh Schweiz und Bio Suisse möchten die Teilnahme am Programm zur graslandbasierten Milch- und Fleischproduktion (GMF) in ihre Richtlinien aufnehmen. Bei Bio Weide-Beef ist GMF bereits Vorschrift.
Schweizer Bauer, 01.02.2014
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2014 Januar

12 Bauern suchen 50 Abonnenten
Die Region in einem Sack: Zwölf Kleinbauern aus der Region Pfaffnau haben sich zusammengetan, um ihre Produkte gemeinsam zu vermarkten. Doch hinter der Genossenschaft Teikei verbirgt sich mehr als eine Handelsdrehscheibe.
Willisauer Bote, 21.01.2014
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Gärgülle eine neue Nährstoffquelle

Über die Verwendung von Gärgut im Biolandbau scheiden sich die Geister. An der Bioackerbautagung in Erick AG wurde darüber informiert und diskutiert. Ebenso war die Proteinversorgung ein zentrales Thema.
Schweizer Bauer, 18.01.2014
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Auch Umstellbetriebe können liefern
Doppelt so hohe Preise, eine grosse Nachfrage der Anbau von Bioackerkulturen ist interessant, aber auch anspruchsvoll.
Schweizer Bauer, 18.01.2014
Artikel (189.7 KB)

Gemütlich simmert das Suppenhuhn
Die Legehenne wird in Schweizer Küchen nicht gerade häufig verkocht - das sollte sich ändern. Wer Lust verspürt, sich eine wunderbare, kräftigende Brühe zu kochen, einen leichten Eintopf, wie man ihn im Januar liebt, sieht sich am besten in Bioläden, Reformhäusern oder Metzgereien mit entsprechenden Labels um.
Basler Zeitung, 17.01.2014
Artikel (568.0 KB)

Wie viel Kraftfutter soll es sein?
Kraftfutter in der Milchviehhaltung wird derzeit kontrovers diskutiert. Es bringt aber nichts, es zu verteufeln.
Schweizer Bauer, 15.01.2014
Artikel (312.4 KB)

Hochstammobstbäume: Kahlschläge sind nicht nötig
Verschiedene Obstbauern zwischen Romanshorn und Münsterlingen ohne Vieh haben wegen der neuen Agrarpolitik ihre Hochstämmer gefällt - oder überlegen es sich zu tun. Biolandwirt Roland Heuberger kann sie nicht verstehen.
Thurgauer Zeitung, 14.01.2014
Artikel (565.0 KB)

Brüsseler Biobombe
Wo Öko draufsteht, ist oft nicht nur Öko drin: Zu diesem Befund kommt die EU-Kommission und will die Regeln für Biolebensmittel drastisch verschärfen.
Der Spiegel, 13.01.2014
Artikel (521.1 KB)

Bioboom droht an Grenzen zu stossen
Bei den Grossverteilern Coop und Migros ist die Nachfrage nach Bioprodukten 2013 erneut rasant gestiegen. Die Produktion im Inland droht damit nicht Schritt halten zu können.
Der Landbote, 08.01.2014
Artikel (335.8 KB)

Biosüsslupinen-Anbau ist prüfenswert

Eiweissträger von Schweizer Äckern sind Mangelware. im Rahmen eines Projekts untersucht fenaco GOF das Potenzial der Süsslupine. Nun sucht fenaco GOF Vertragsproduzenten (Knospe oder Umstellungsknospe) für 2014.
UFA-Revue, 07.01.2014
Artikel (569.2 KB)

Kanton Freiburg: Biolandbau soll aufblühen
Ein Aktionsplan sieht vor, in sieben Jahren auf 220 Biobetriebe anzuwachsen.
BauernZeitung, 03.01.2014
Artikel (274.5 KB)

Das plötzliche Erwachen des Bauern Lienhard
Gerhard Lienhard ist ein Pionier des Biolandbaus. Er stiess auf Unverständnis, aber blieb hartnäckig. Nun verfasst er sein «landwirtschaftliches Testament» und Bauernpredigten für seine Enkel.
Reformiert, 01.01.2014
Artikel (729.9 KB)

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2013 Dezember

(K)ein Schweizer Koch
Seit drei Jahren versucht Jakob Berger in der «Mühle» in Sarnen, mit ausschliesslich regionalen Produkten zu arbeiten. Sein Betrieb ist zudem als Knospe-Küche zertifiziert.
Salz & Pfeffer, 27.12.2013
Artikel (361.2 KB)

Jungbauer setzt auf Pferdestärken

Hafer statt Benzin: Der junge Landwirt David Michel macht es den Amischen nach und verzichtet auf den Traktor. Er bewirtschaftet den Biobauernhof nur mit Pferden. Das Konzept geht bislang auf.
Berner Zeitung, 24.12.2014
Artikel (651.2 KB)

Der Biokartoffelbau im Höhenflug
FiBL-Tagung im Zeichen des Kampfs gegen die bösen drei im Biokartoffelbau: Rhizoctonia, Drahtwurm sowie die Kraut- und Knollenfäule.
BauernZeitung, 20.12.2014
Artikel (778.7 KB)

Ekkharthof geht Schritt in die Zukunft
Der Ekkharthof in Lengwil feiert im kommenden Jahr sein 40-jähriges Jubiläum. Für die neue Institutionsleitung ist es damit an der Zeit, sich neu zu positionieren: Klare Ziele sind formuliert, kleinere Umstrukturierungen geplant, ein neues Branding erarbeitet. Unter dem Motto «40 Johr mitenand » wird zudem zu verschiedenen Jubiläums-Veranstaltungen geladen.
Kreuzlinger Zeitung, 20.12.2014
Artikel (563.2 KB)

Klimaschutz: Im Kleinen Grosses tun
Landwirte aus den Kantonen Thurgau und St. Gallen liessen sich über die Möglichkeiten von Klimaschutz auf dem eigenen Betrieb informieren.
BauernZeitung, 20.12.2014
Artikel (580.1 KB)

Dioxin im Fleisch aus naturnaher Produktion

Der Bund hat im Fleisch von zwei naturnah produzierenden Bauernhöfen Dioxin entdeckt. Bei einem waren die Werte so hoch, dass er kein Fleisch mehr verkaufen darf. Nach Abklärungen vermutet der Bund, dass bei naturnaher Landwirtschaft ein erhöhtes Dioxinrisiko besteht.
Bieler Tagblatt, 19.12.2013
Artikel (898.1 KB)

Geschäft mit Biolammfleisch ist Lotterie
Bauern können Bio-Lamm oft nur zum Preis von konventionellem Fleisch absetzen.
Basellandschaftliche Zeitung, 17.12.2013
Artikel (559.5 KB)

«Buure» - eine Ur-Sehnsucht

Ist das Bauernleben so romantisch, wie es sie viele vorstellen? In einem einjährigen Kurs am Strickhof in Lindau ZH unterziehen Quereinsteiger
ihre Landwirtschaftsträume einem Realitätscheck.
Schweizer LandLiebe, 17.12.2013
Artikel (2.1 MB)

Biobetriebe gezielter kontrollieren
Die Bioverodnung verlangt, dass die Art und Häufigkeit der Kontrollen sich am spezifischen Risiko eines Betriebs orientieren soll.
BauernZeitung, 13.12.2013
Artikel (629.9 KB)

Rang eins für den Drahtwurm
Die direkte Bekämpfung von Schädlingen und Krankheiten im Biokartoffelanbau ist oft nicht möglich. Umso wichtiger ist daher die Vorbeugung. An
einer Tagung tauschten Kartoffelprofis Erfahrungen und Tipps aus.
Schweizer Bauer, 11.12.2013
Artikel (614.5 KB)

Biobaumwolle ist konkurrenzfähig
Biobaumwolle liefert zwar weniger Ertrag als gentechnisch veränderte Baumwolle, aber die tieferen Produktionskosten machen die biologische
Baumwollproduktion dennoch rentabel.
Neue Fricktaler Zeitung, 10.12.2013
Artikel (251.9 KB)

Auch dieses Rind hat nur zwei Filetstücke

Wie Biobauer und Unternehmer Guido Leutenegger die Schweizer zum Hackfleischessen animiert.
Der Bund, 09.12.2013
Artikel (570.0 KB)

Ein Versuch nimmt Biolein unter die Lupe
Der Anbau von Bioölsaaten, speziell von Biolein, gilt als bereichernd für Bioäcker, Gesellschaft und Umwelt. Flächenmässig hält sich der Anbau
von Biolein in der Schweiz noch in Grenzen. Die Marktpreise sind jedoch vielversprechend, so dass der Leinanbau für Biolandwirte interessant
wird. In Zusammenarbeit mit Biofarm und Agroscope werden am Strickhof in Lindau ZH Winter- und Sommerleinsorten getestet.
Zürcher Bauer, 06.12.2013
Artikel (456.1 KB)

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2013 November

Dem Kulturland gehen die Arten aus
Die ökologischen Ausgleichsflächen halten nicht, was sie versprechen: Der Biodiversitäts- Verlust im Landwirtschaftsland hält an. Das Wissen für eine Trendwende wäre vorhanden, fliesst aber noch nicht in ausreichendem Masse in die Politik ein.
Neue Zürcher Zeitung, 27.11.2013
Artikel

«Blutige Steaks essen ist Teil der Machokultur»
Die US-Aktivistin gegen den Hunger, Frances Moore Lapp, glaubt, dass die biologische Landwirtschaft die Menschheit besser ernährt als das Agrobusiness.
Der Bund, 25.11.2013
Artikel (1,014.5 KB)

Avantgärtner und die Anbauschlacht 2.0
Regional ist gut, darin ist man sich einig. Trotzdem könnten die Ideologien im Wettrüsten um lokale Lebensmittel unterschiedlicher nicht sein.
Schweiz am Sonntag, 24.11.2013
Artikel (1.3 MB)

Der akademische Biobauer
Otto Schmid wird Ende Jahr pensioniert - ein Portrait.
Zürcher Oberländer, 23.11.2013
Artikel (547.7 KB)

Die Mythenbauern

Mehr als die Hälfte ihres Einkommens erzielen die Schweizer Landwirte dank der Politik statt auf dem Markt. Jetzt fordern sie noch mehr Schutz vom Staat. Dafür beschwören sie Mythen, die das Volk immer noch gerne glaubt. Und sie verschweigen die Fakten.
Die Weltwoche, 21.11.2013
Artikel (1.7 MB)

Neue Weizensorten versprechen gute Backqualität unter Biobedingungen

Seit zehn Jahren untersucht Agroscope die Backqualität und die sensorischen Eigenschaften von Weizensorten, welche in Versuchen unter Biobedingungen angebaut werden.
Schweizer Bauer, 20.11.2013
Artikel (250.5 KB)

Die Vision vom Klimabrot umsetzen
Ab 2014 kann der Bund gemäss Gesetz eine klimafreundliche Landwirtschaft unterstützen. Viele Projekte sind bereits am Laufen und wurden in 0lten vorgestellt. Mit dabei ist auch eine Gruppe innovativer Landwirte.
Schweizer Bauer, 20.11.2013
Artikel (339.3 KB)

Wiederkäudauer ist von Bedeutung
Es ist nicht leicht, Kühe ohne Kraftfutter bedarfsgerecht zu füttern. Schliesslich bleibt nur Grundfutter, um die Ration auszugleichen. Das FiBL sucht Wege, wie man dies praxisgerecht tun kann.
Schweizer Bauer, 20.11.2013
Artikel

Bio Suisse will gehört werden
Der Verband will seinen Bekanntheitsgrad verstärken. Die Volksinitiative des Bauernverbands wurde diskutiert.
BauernZeitung, 15.11.2013
Artikel (491.9 KB)

Mit eiserner Ausdauer gegen den Drahtwurm
Ab 2014 wird es schwierig mit dem Drahtwurm: Bis jetzt hatte eine mit Regent gebeizte Vorkultur gut gewirkt. Regent wird jedoch nicht mehr hergestellt. Für die Alternative Goldor Bait ist die Bewilligung beim BLW noch hängig. Für den Biolandbau ändert sich nichts: Drahtwurm-Probleme sind an der Tagesordnung. Und am Agroscope forscht man mit entomopathogenen Pilzen.
Die Grüne, 14.11.2013
Artikel (1.9 MB)

Grosse Diskussionen um winzige Teilchen
Die Nanotechnologie verspricht den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Düngern umweltschonender und effizienter zu machen. In zehn Jahren werde sie Teil der nachhaltigen Landwirtschaft sein, sagen Forscher voraus. Und Urs Niggli, Direktor des FiBL in Frick, sieht in der Nanotechnologie ein grosses Potenzial.
Die Grüne, 14.11.2013
Artikel (1.5 MB)

Bauern messen Biodiversität
Da die Artenvielfalt auf einem Landwirtschaftsbetrieb nur mit viel Aufwand direkt messbar ist, wurde im Rahmen eines Projekts ein Bewertungssystem entwickelt, das verschiedene Lebensraumaspekte und Bewirtschaftungsverfahren spezifisch mit Punkten gewichtet. Damit kann die Leistung eines Betriebs zur Förderung und Erhaltung der Artenvielfalt indirekt gemessen werden.
Hotspot, 12.11.2013
Artikel

Maya Graf: «Ich habe überhaupt kein schlechtes Gewissen»

Sie ist die erste Grüne, die zur Nationalratspräsidentin gewählt worden ist. Im Interview spricht Maya Graf über Flugreisen, die Aussichten der Grünen auf einen Bundesratssitz - und weshalb sie ein anderes Bild der Schweiz hat als Bundespräsident Ueli Maurer.
Schweiz am Sonntag, 10.11.2013
Artikel (1.5 MB)

Vom Marktverkäufer zum Grossunternehmer
Grossunternehmer und Preisverhandler - doch im Herzen ist Ueli Mäder Gemüsebauer geblieben und ein sozial denkender Mensch. Auf vier Betrieben produziert er mit seinen Mitarbeitern 450000 kg frische Küchenkräuter.
Schweizer Bauer, 06.11.2013
Artikel (742.3 KB)

Tierschutz in Bäckereien
Die neuste STS-Studie zum Tierschutz im Lebensmittelhandel schliesst auch die gewerblichen Bäckereien-Konditoreien mit ein. 37 % der Bäckerein verwenden bereits Biomilch und 25 Prozent kaufen Biokäse ein. 56 % der Bäckereien geben an, sie möchten mehr Bioeier einsetzen.
Panissimo, 01.11.2013
Artikel (463.1 KB)

Frisch aus dem Lindangarten
Soll man einer Lindanstaubwolke ausgesetztes Gemüse essen, wenn dies das Amt für Umwelt und Energie als bedenkenlos deklariert, aber das gleich Amt empfielt, den Sand in den Sandkästen auszutauschen? Lösung: Man verkauft das Gemüse den Novartis-Angestellten.
TagesWoche, 01.11.2013
Artikel (410.9 KB)

Durchblick im Label-Dschungel
Es gibt ungefähr 160 Labels im Umwelt- und Sozialbereich. Die Liste ist verwirrend und viele Labels sind den Slogan nicht wert, den sie verkünden.
Natürlich, 01.11.2013
Artikel (1.0 MB)

«Biolandbau ist Natur, Erfahrung und Hightech»

Urs Niggli gibt Auskunft zum FiBL und zum Biolandbau jetzt und in Zukunft.
Schweizer LandLiebe, 01.11.2013
Artikel (704.3 KB)

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2013 Oktober

Clever einkaufen und die Umwelt schonen
Klima- und sozialfreundlich einkaufen: dies soll die Wander ausstellung «Clever der nach.haltige Supermarkt» vermitteln. Gestern fand die Eröffnung mit prominenten Persönlichkeiten statt.
Vaterland, 30.10.2013
Artikel (739.4 KB)

«Es gibt keinen Grund, nicht biologisch zu winzern»
Louis und Margrit Liesch waren bei den Ersten, die ihren Weinbau auf Bio umstellten. Nun, nach 24 Jahren, kann er nicht verstehen, warum es nicht mehr Nacheiferer gibt.
Bündner Tagblatt, 25.10.2013
Artikel (762.2 KB)

Futtermittel aus China für Schweizer Bioeier

Biohändler werben mit der Schweizer Herkunft ihrer Ware. In vielen Bioprodukten stecken aber Rohstoffe aus fernen Ländern. Für Kritiker widerspricht das dem Biogedanken.
Saldo, 23.10.2013
Artikel (722.5 KB)

Von der Saat zum Biorüebli
Ein Einblick in den Biobetrieb der Familie Rathgeb in Unterstammheim lässt einen staunen und veranschaulicht den Aufwand hinter dem schmackhaften Gemüse.
Migros-Magazin, 21.10.2013
Artikel (439.1 KB)

Erfolg mit einem diversifizierten Betrieb
Ein Karotten-Nachmittag bildete den Abschluss einer Veranstaltungsreihe zu diesem mengenmässig bedeutenden Gemüse.
BauernZeitung, 18.10.2013
Artikel (468.6 KB)

Bio: Die beste Überlebensstrategie
Ökologischer Anbau zahlt sich auch in Entwicklungsländern aus. Die Bauern verdienen auch dann mehr, wenn die Konsumenten für Bioprodukte nicht mehr bezahlen.
Tages-Anzeiger, 19.10.2013
Artikel (541.4 KB)

Sind die Bienen noch zu retten?
Die Welt ist in Sorge um die Bienen. Manche Schweizer Imker haben in den vergangenen Wintern bis zu 50 Prozent ihrer Völker verloren.
Netz Natur, Schweizer Fernsehen SF1, 17.10.2013
Sendung sehen (51 Minuten)

Umstellung: «Man muss viel Erfahrung sammeln»
Die Umstellung auf den biologischen Landbau ist kein einfaches Thema. Einerseits winken höhere Preise und die Produkte sind gesucht. Andererseits aber geistern Vorurteile und Ängste herum. «die grüne» hat zwei Landwirte besucht, die noch in Umstellung sind respektive diese bereits abgeschlossen haben. Mit dabei sind eine Bioberaterin vom Hohenrain LU und ein Bioberater von der Liebegg AG.
Die Grüne, 17.10.2013
Artikel (1.8 MB)

Die Zukunft heisst Bio
Stetig sinkende Milchpreise stellen viele Landwirte seit Jahren vor eine grosse existenzielle Herausforderung. Um einen Betrieb sinnvoll aufrechtzuerhalten, braucht es häufig Alternativen. Familie Schiesser aus Linthal hat sie für sich gefunden: Sie stellen seit gut einem Jahr um auf Bio.
Glarner Woche, 16.10.2013
Artikel (840.3 KB)

Regenwurm: Kraftprotz der Unterwelt
Gerade jetzt im Oktober sind die Regenwürmer wieder besonder aktiv. Sie graben, fressen und ...nun, sie sorgen für fruchtbare Böden.
Coopzeitung, 15.10.2013
Artikel (630.1 KB)

Urs Niggli: «Bio-Dogmen über Bord werfen»
Der Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL), Urs Niggli, über Ideologie und Fortschritt.
BauernZeitung, 11.10.2013
Artikel (1.1 MB)

Bio-Tofu: Produziert aus Schweizer Knospe Soja
Bio-Tofu findet auf dem Schweizer Markt immer grössere Begeisterung bei den Konsumenten. Die nachgefragten Mengen können jedoch nicht gänzlich aus in der Schweiz angebauter Bio-Soja produziert werden.
Thurgauer Bauer, 11.10.2013
Artikel (290.2 KB)

Verfütterung von Weisstanne zur Kontrolle des Magen-Darm-Wurmbefalls bei Ziegen
Kann der Befall mit Magen-Darm-Würmern bei Ziegen durch Verfütterung von Weisstannenästen verringert werden? Welche Auswirkungen hat die Weisstannen-Fütterung ausserdem auf den Futterverzehr, die Milchleistung und die Kotbeschaffenheit?
Forum Kleinwiederkäuer, 10.10.2013
Artikel (1.5 MB)

Teikei: «Wir sehen uns als Alternative»

Mit einer noch eher unbekannten Form des Lebensmittelvertriebs möchte die Genossenschaft Solidarlandwirtschaft Region Langenthal den Detailhandel aussen vor lassen. Zwölf Bioproduzenten handeln jetzt direkt mit Konsumenten.
Berner Zeitung, 05.10.2013
Artikel (492.2 KB)

Der Bauer melkt, und das Kalb säuft
Auch in der Milchviehhaltung können die Kälber an der Kuh saugen. Dafür müssen aber  Arbeitsabläufe und Stallbauten angepasst werden. Wie man das macht? Darüber gehen die Meinungen auseinander.
Schweizer Bauer, 05.10.2013
Artikel (622.0 KB)

Ob das Huhn glücklich ist, bleibt offen

Der Bund will die Ökobilanz von Esswaren transparent machen - ohne das Tierwohl zu berücksichtigen. Bauernverband und Bio Suisse warnen vor einem Wettbewerbsnachteil für die Schweizer Landwirte.
Tages-Anzeiger, 05.10.2013
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Biodynamischer Lehrgang lanciert
Ausbildung / Ende September weihte die Stiftung Fintan die neu konzipierte biodynamische Ausbildung Schweiz festlich ein.
BauernZeitung, 04.10.2013
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Dank Wurmerde zur Agropreis-Nomination
Rund 50 Bewerber aus der ganzen Schweiz haben sich für den mit 20000 Franken dotierten, prestigeträchtigen Agropreis beworben. Unter den vier für die Endausscheidung Nominierten ist auch das Landwirtehepaar Hans und Esther Fuhrer aus Aeschi, das seit rund vier Jahren mit Hilfe von Würmern hochwertige Düngerde anbietet und mit dem Geschäftsmodell auf der Erfolgsstrasse ist.
Frugigländer, 04.10.2013
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Hörner sind den Bauern zu teuer
Zwar finden die Landwirte im Bezirk Kühe mit Hörnern schön, trotzdem enthornen die meisten ihre Tiere: Es koste zu viel, und Kühe mit Hörnern seien gefährlich. An dieser Haltung würde auch ein «Hörnerfranken» nichts ändern.
Zürichsee-Zeitung, 02.10.2013
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Mein persönlichens PLädoyer für die biologische Imkerei

Meiner Ansicht nach geht es nicht nur um die Rückstandsfreiheit des Honigs, die Bio und Nicht-Bio unterscheidet, sondern um die ideelle Haltung der Imker zum Bienenvolk, sagt Waltraud Schmid.
Bienen-Zeitung, 01.10.2013
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2013 September

Klimawandel: Von der Fruchtfolge bis zur Züchtung
Wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem IPCC-Bericht dürften in der Schweizer Landwirtschaft auf fruchtbaren Boden fallen: Lokale Forschungsprojekte zeigen Mittel und Wege zur klimafreundlichen Acker- und Viehwirtschaft.
Die Wochenzeitung, 26.09.2013
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Die Biobauern warnen vor zu hohen Mindestlöhnen
Gewerkschaften wollen 4000 Franken für alle. Das sei zu viel, finden Landwirte mit Angestellten.
Der Bund, 25.09.2013
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Sechs Jahre nach dem Feuerbrand
Der Verein Hochstammobstbau Schweiz hat zu einer Fachtagung in die Ostschweiz eingeladen und die Betriebe Schildknecht in Mörschwil und Mäder in Goldach besucht.
St.Galler Bauer, 20.09.2013
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Wirt mit Leidenschaft
Er suchte kein Restaurant und hielt wenig von Bioprodukten. Heute führt Biobauer Armin Bayard bereits seit 37 Jahren seinen eigenen Betrieb.
Rhone Zeitung, 19.09.2013
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Sein Herz an die Knolle verloren
Das Auge isst mit, sagt man. Stephan Griesser weiss das und sorgt mit seiner bunten Kartoffelzucht für die Basis von violettem Kartoffelstock und roten Gschwellti. Auf seinem Hof in Weiach zieht er über 500 Sorten.
Zürcher Unterländer, 18.09.2013
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Kartoffeln, die wie Kartoffeln schmecken
25 verschiedene Sorten bauen die Gebrüder Müller in Steinmaur an. Dafür benötigen sie jedes Jahr eine Spezialbewilligung vom Bund.
Tages-Anzeiger, 17.09.2013
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Europas Rebberge werden grüner: Biologische Bewirtschaftung boomt
Immer mehr Winzer und Winzerinnen stellen auf biologische Produktion um und lassen ihre Weine auch zertifizieren. Spanien und Österreich zeigen dabei die grösste Dynamik. Die Schweiz tut sich noch schwer.
Weinzeitung, 12.09.2013
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«Wir haben Pläne für 20 bis 30 neue Alnatura-Läden in der Schweiz»
Herbert Bolliger, Konzernchef der Migros, will den Bio-Bereich stark ausbauen. Er verlangt zudem, Markenartikel künftig international beschaffen zu können - zu tieferen Preisen.
NZZ am Sonntag, 08.09.2013
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Sprachunterricht in Sachen Acker und Kuh
Autofahren ohne Bremse nennt Martin Ott vom Gut Rheinau die biodynamische Landwirtschaft. Die Fahrt beginnt nun für 13 Schüler am 29. September in Rheinau.
Schaffhauser Nachrichten, 05.09.2013
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Tod auf der Weide
Mit der Tötung von Rindern auf der Weide soll den Tieren Transportstress erspart werden. Ob die Methode tatsächlich mehr Tierschutz bringt, ist umstritten.
Alttoggenburger, 03.09.2013
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2013 August

Agrarpolitik: Mehr Markt und mehr Ökologie
Die Probleme der Landwirtschaft liegen denn auch bei der produzierten Menge, sondern bei der Wertschöpfung. Das Potenzial des Geschwisterpaares «Markt» und «Ökologie» ist noch nicht ausgeschöpft. Die Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette von Schweizer Lebensmitteln muss sich nun verbessern.
Handelszeitung, 29.08.2013
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Aroma: Powerbeere mit Potenzial

Die gesunde Aroniabeere wird seit einigen Jahren in der Schweiz angebaut. In diesem Jahr startet die IG Aronia gemeinsam mit dem Safthersteller Biotta eine Verarbeitungs- und Vermarktungsoffensive.
Alimenta, 27.08.2013
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40 Jahre Bioforschung, damals weltweit einmalig
Vor 40 Jahren war das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL in Frick ein Pionier. Kein anderes Institut untersuchte damals, wie umweltfreundliche Landwirtschaft möglich ist. Heute suchen 140 Forscher nach neuen Wegen für die Landwirtschaft. Inzwischen hat das Institut aber Konkurrenz.
SRF 1, Regkonaljournal Aargau-Solothurn, 23.08.2013
Sendung hören (12 Minuten)

Gegen Überfischung: Fischfutter aus Insekten
Fischzuchten sollen die Überfischung der Weltmeere stoppen. Der Haken an der Sache: Zuchtfische werden häufig mit Fischmehl gefüttert. Und dafür werden pro Jahr 20 Millionen Fische gefangen. Als Alternative hat ein Schweizer Institut ein Futtermehl aus Insekten entwickelt.
Espresso, Radio SRF 1, 23.08.2013
Sendung hören (4.55 Minuten)

Was wäre, wenn Bio flächendeckend wäre?
Der Biolandbau hat im Berggebiet je nach Region bereits eine sehr grosse Bedeutung. Eine vollständige Umstellung auf Bio könnte für einige Regionen im Berggebiet durchaus eine Chance sein, speziell in Kombination mit einer regionalen Verarbeitung und Vermarktung, weil diese den Landwirtschaftsbetrieben höhere Preise für ihre biologisch produzierten Rohstoffe ermöglicht.
Die Grüne, 22.08.2013
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Die Jugend steht auf Biolebensmittel

Bio ist in Deutschland ein Massenphänomen. Drei von vier Verbrauchern greifen beim Lebensmitteleinkauf nach ökologisch hergestellten Waren. Schon 23 Prozent und damit fast jeder vierte Verbraucher unter 30 Jahren kauft häufig Obst und Gemüse in Bio-Qualität.
Die Welt, 20.08.2013
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«Bio hat sein Nischendasein verlassen»

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick wurde 1973 gegründet. FiBL-Leiter Urs Niggli über archaische Bilder und ursprüngliche Ideen.
Neue Fricktaler Zeitung, 20.08.2013
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Ein Bioschlachthaus für Ebikon
An der Industriestrasse in Ebikon baut der Ueli-Hof die erste Biofleischanlage der Zentralschweiz. Coop fürchtet sich vor der Konkurrenz.
Neue Luzerner Zeitung, 17.08.2013
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Vermarktung mit gewichtigen Wurzeln

Die Biogroupe AG in Kerzers vermarktet Biogemüse von gut 160 Produzenten zwischen dem Genfer- und dem Bodensee. Speziell daran: Die Aktiengesellschaft ist vollständig in Produzentenhand. «die grüne» hat die Biogroupe AG sowie deren Verwaltungsratspräsidenten - notabene auch ein Produzent - besucht.
Die Grüne, 08.08.2013
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Landwirtschaft: So viel Bio war noch nie

Die Schweiz hat so viel biologisch bewirtschaftete Landwirtschaftsfläche wie noch nie. Gleichzeitig setzt sichder Strukturwandel fort: Rund 1000 Bauernhöfe sind in einem Jahr verschwunden.
Die Südostschweiz, 07.08.2013
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Maya Graf: «Die Schweizer Landwirtschaft ist vorbildhaft»
Die Nationalratspräsidentin aus Sissach BL kennt sich nicht nur auf dem politische Parkett aus. Auch auf ihrem Biohof, den sie als Mitbewirtschafterin führt, hilft sie gerne mit. Für die Baslerin ist die Schweizer Landwirtschaft ein wichtiger Sympathieträger.
BauernZeitung, 02.08.2013
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«Die Pilzzucht ist meine Lebensaufgabe»
Patrick Romanens züchtet Speisepilze in Bio-Knospe-Qualität und beliefert damit Coop.
BauernZeitung, 02.08.2013
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Himalaya-Land Bhutan will erstes Bioland der Welt werden
Pestizide und chemischen Dünger verwenden die Bauern im kleinen Berg-Staat Bhutan bislang kaum. Nun öffnet sich das abgeschottete Land, empfängt die Moderne - und will statt auf konventionelle Landwirtschaft gleich auf Bioanbau umsteigen.
Schweizerische Depeschenagentur, 01.08.2013
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2013 Juli

Ein Acker, zwei Kulturen, viele Vorteile
Mischkulturen - meist Gerste-Eiweisserbsen-Gemenge - sind im Aufwind. Das FiBL und Bio Suisse unterstützen den Anbau seit Jahren. Nun sollen sie auch in der Agrarpolitik 2014-2017 gezielt gefördert werden.
Schweizer Bauer, 28.07.2013
Artikel (565.3 KB)

Staatliches Label für Bergkäse stösst auf Widerstand
Käse und Milch aus den Bergen oder den Alpen sollen künftig offizielle Labels tragen dürfen. Der Bund will damit den Konsumenten die Wahl beim Einkaufen erleichtern. Doch der Vorschlag des Bundes stösst auf Widerstand, wie die am Freitag endende Anhörung zeigt.
Tages Woche, 27.07.2013
Artikel (186.7 KB)

Sativa - hier wird Bio für die Zukunft gezüchtet
Bio beginnt bereits beim Samen. Denn nur wenn der Keim gesund ist, kann daraus auch eine gesunde Pflanze wachsen. Die Sativa Rheinau AG ist ein Pionierunternehmen, das sich auf die Produktion und die Vermehrung von biologischem Saatgut spezialisiert hat. Ein wichtiger Dienst an die Zukunft.
Schweizer Illustrierte, 22.07.2013
Artikel (592.9 KB)

Mit Globuli sind meine Kühe saugesund
In den Ställen ist die Alternativmedizin auf dem Vormarsch. Auch der Antibiotika- Konsum kann so gesenkt werden.
Sonntags-Blick, 21.07.2013
Artikel (226.6 KB)

Wenn «gentechfrei» zum Nachteil wird
Monsanto zieht seine Sparte aus Europa ab. Der Sieg gegen den Saatgutmulti könnte zur Niederlage werden.
Tages-Anzeiger, 19.07.2013
Artikel und Leserbriefe zum Artikel (170.4 KB)

Ist Bio nicht auch marktverzerrend?
Sind höhere Direktzahlungen bei den Bio-Bauern als bei den IP-Produzenten nicht auch marktverzerrend? Die Minderproduktion und der höhere Arbeitsaufwand sollten doch durch dementsprechend höhere Produzentenpreise entschädigt werden.
Schweizer Bauer, 13.07.2013
Leserbrief und Reaktion auf Leserbrief (337.6 KB)

Ein Versuchslabor für Kirschen
Auf dem Breitenhof in Winitersingen wachsen die Kirschen der Zukunft. Die Forschungsanstalt Agroscope testet dort neue Sorten und prüft, wie die empfindlichen Früchte vor Schädlingen geschützt werden können.
Entlebucher Anzeiger, 16.07.2013
Artikel (401.9 KB)

Bei Biopreisen sehen Reformhäuser alt aus
Coop, Migros, Aldi und Lidl setzen Jahr für Jahr mehr auf das margenträchtige Biogeschäft. Im Vergleich zu den Reformhäusern, den Vorreitern des Biotrends, sind sie aber Billiganbieter.
Schweiz am Sonntag, 14.07.2013
Artikel (342.3 KB)

Weisskleepellets: Bioproduzenten gesucht!
Anfang dieses Jahres wurde die «Interessengemeinschaft Eiweissfutter aus einnheimischen Leguminosen» gegründet.
Thurgauer Bauer, 12.07.2013
Artikel (126.6 KB)

Eine Chance für den biologischen Landbau
Der Anbau von Bioölsaaten in der Schweiz gilt als bereichernd für Bioäcker, Gesellschaft und Umwelt. Flächenmässig hält sich der Anbau jedoch in Grenzen. Die Preise sind viel versprechend, wobei zudem ein Ölsaatenbeitrag bezogen werden kann. Zwei Zürcher Biolandwirte berichten über ihre Praxiserfahrungen zum Anbau von Biolein und Bioraps.
GRÜNE, 11.07.2013
Artikel (575.6 KB)

Gemüsebau: Biodüngung im Spannungsfeld
Ohne Düngung kein Ertrag, das gilt auch für den biologischen Gemüsebau. Nur ist die Düngung dort nicht ganz so einfach, denn sie sollte verschiedene Ansprüche erfüllen.
St.Galler Bauer, 05.07.2013
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Sepp Sennhauser: Meine Woche vom 24. bis 28. Juni 2013
Der 17,6 ha grosse Demeterhof von Sennhausers umfasst 16 Milchkühe mit den eigenen Mastkälbern, zwei Muttersauen mit Eber und Ausmast, Saatkartoffeln, Öllein, Weizen, Triticale und 230 Hochstammbäume. Der Hof bietet zudem Schule auf dem Bauernhof an.
BauernZeitung, 05.07.2013
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2013 Juni

AP 2014-17: Weidebetriebe werden abgestraft
Das FiBL hat beim BLW einen Antrag zur Besserstellung von Weidemastbetrieben eingereicht.
BauernZeitung, 28.06.2013
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Stabile Unkrautsituation nach Umstellung auf Biolandbau
Die Angst vor Unkrautproblemen hindert viele Betriebe daran, auf Biolandbau umzustellen. Eine Studie zeigt nun, dass der Unkrautdruck nach der Umstellung zwar ansteigt, mit Dauer der Biobewirtschaftung aber stabil bleibt.
UFA-Revua, 27.06.2013
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AP 2017 straft Bio Weide-Beef

Für Versorgungssicherheitsbeiträge müssen Tierhalter einen Mindesttierbesatz aufweisen. Er liegt für viele Bio Weide-Beef- Produzenten zu hoch. Nun haben sie beim BLW interveniert. Dieses gesteht ein Problem ein.
Schweizer Bauer, 26.06.2013
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Ohne Kupfer gegen die Krautfäule im Biokartoffelbau?

In Versuchen zeigten Kaliumphosphonat und Faulbaumrinde Wirkung gegen die Krautfäule im Kartoffelanbau.
Schweizer Bauer, 26.06.2013
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Nutztierhaltung im Einklang mit dem Umwelt- und Tierschutz ist möglich
Klimaschutz und Nutztierhaltung müssen nicht im Widerspruch stehen. Eine tiergerechte Haltung und ökologisch betriebene Landwirtschaft sind beste Voraussetzungen dafür. So lassen sich auch Ressourcen schonen - wenn die Konsumenten ebenfalls ihren Beitrag dazu leisten.
Tierreport, 25.06.2013
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Mit Pilzen und Duftölen gegen den Rapsglanzkäfer
Der Rapsglanzkäfer ist ein gefürchteter Schädling im Raps. Es wird intensiv nach biologischen Bekämpfungsmöglichkeiten geforscht. Gesteinsmehl, Duftstoffe und parasitäre Pilze zeigen eine gewisse Wirkung gegen die Käfer.
Schweizer Bauer, 22.06.2013
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Hotline für Tierhomöopathie läuft
2012 hat Landwirt Werner Ammann eine Hotline für Homöopathie lanciert. Mit Erfolg: Das Interesse der Bauern ist gross.
St.Galler Bauer, 21.06.2013
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Die muttergebundene Kälberaufzucht in der Milchwirtschaft

Wann sind Sie das letzte Mal auf einem Spaziergang einer Herde Kühe begegnet? Friedlich grasend, gemeinsam mit ihren Kälbern und vielleicht sogar mit einem Stier. Ein schönes Bild von glücklichen Tieren, instinktiv weiss man, so sollte es sein. Doch leider ist dieses Bild selten. Vor allem in der Milchwirtschaft werden Mutterkuh und Kalb kurz nach der Geburt meist voneinander getrennt. Doch gehört das Kalb nicht zur Kuh? Und für wen wäre eigentlich die Milch gedacht?
Pro Tier, 20.06.2013
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Nationales Biotreffen in der Westschweiz
Mischkulturen und die ständige Bodenbedeckung mit Gründüngungen sind Trends im Bioackerbau und wichtige Elemente für viehlose Betriebe. Auch bei den Maschinen gibt es Neuheiten: zum Beispiel den Glyphomulch.
Schweizer Bauer, 15.06.2013
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Biodiversität hautnah erleben
Gegen 100 Biolandwirte nahmen an der Flurbegehung teil und erfuhren, wie sie die Naturvielfalt auf ihrem Hof erhöhen können.
Schweizer Bauer, 08.06.2013
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Noch ist nicht alles Bio in der Chäsi
In der Dorfkäserei wurde Beständigkeit immer grossgeschrieben. Auch Jürg Schwab reiht sich in die Geschichte ein. Er setzt aber auch auf Neuerungen und Bio und wurde nun ausgezeichnet.
Berner Zeitung, 07.06.2013
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Drosophila: Ernte ist stärkste Bekämpfung
Seit die Kirschessigfliege Drosophila suzukii 2011 auch in der Schweiz erstmals gesichtet wurde, ist der Pflanzenschädling eine grosse Bedrohung für Beeren, Obst und den Weinbau. Was zeigen Erfahrungsberichte, und wie können Produzenten ihre Kulturen schützen?
Bauern Zeitung, 07.06.2013
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Neue Entwicklungen im biologischen Kirschenanbau
Das noch geringe Angebot an inländischen Biokirschen kann die heutige Nachfrage bei Weitem nicht decken. Vor allem Pflanzenschutzprobleme haben lange Zeit eine Ausdehnung der Produktion verhindert. Neue Forschungserkenntnisse und Erfahrungen von Biopraxisbetrieben zeigen aber, dass bei Anwendung moderner Anbausysteme und Pflanzenschutzmethoden Biotafelkirschen ertragssicher und wirtschaftlich produziert werden können.
Obst- und Weinbau, 07.06.2013
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Biomilch aus Gras allein oder darf noch etwas dazukommen?

Graslandbasierte Milchproduktion war im Biolandbau schon vor der Agrarpolitik 2014 bis 2017 ein Thema. Am Forschungsinstitut für Biolandbau (FiBL) wurde ein Projekt unter dem Titel «Feed no Food» durchgeführt, was zu deutsch «Füttert (dem Wiederkäuer) keine (Menschen)Nahrung» heisst. Anders als im umliegenden Ausland sind in den Richtlinien des Labels Knospe Bio Suisse die Kraftfuttergaben für Wiederkäuer auf 10 Prozent der Jahresration nach Trockensubstanz beschränkt.
Thurgauer Bauer, 07.06.2013
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Heinz Iseli hofft, dass die grünen Ideen gut gedeihen
Iseli hat mit der Bioschwand seit Jahren grosse Pläne. Doch bis jetzt fehlte es an Geld und Unterstützung. Jetzt aber will er die Pläne endlich verwirklichen.
Berner Zeitung, 04.06.2013
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Drosophila suzukii: «Die Produzenten müssen mit der Fliege leben lernen»
Im Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FIBL) stand der in der Schweiz noch neue Pflanzenschädling im Mittelpunkt des Liebegger Tags der Spezialkulturen. Noch, das nahmen rund 100 Weinund Obstbauern aus der Veranstaltung mit, gibt es kein Patentrezept in der Abwehr der ums Jahr 2008 aus Südostasien nach Europa eingeschleppten Kirschessigfliege.
Oltner Tagblatt, 01.06.2013
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Bei Rupps wächst, was Biofarm sucht
Der Markt sucht Bioraps und Biogetreide - und die Biobauern suchen geeignete Sorten. Hier helfen Streifenversuche, wie sie auf dem Betrieb von Fritz und Andreas Rupp angelegt sind. Sie bewirtschaften den «idealen Hof».
Schweizer Bauer, 01.06.2013
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2013 Mai

«Bei der Biomilliarde sind wir auf Kurs»
Coop-Chef Joos Sutters Ziel für den Umsatz mit Bioprodukten ist sportlich. Mit nachhaltigen Eigenmarken verdient der Detailhändler nicht mehr als mit anderen Lebensmitteln.
Der Bund, 31.05.2013
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In kluge Bäuerinnen und Bauern investieren
Biolandwirtschaft kann die Welt ernähren, sagt der Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) Urs Niggli. Aber dafür muss statt in immer raffiniertere agroindustrielle Produkte mehr in kluge Bäuerinnen und Bauern investiert werden.
Helvetas Magazin, 27.05.2013
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Amische, Vordenker des Biolandbaus
Die Amischen in den USA verzichten aus ethischen Gründen auf Auto, Elektrizität und vieles mehr. Immer mehr werden die Amischen mit der «Aussenwelt » konfrontiert. Das führt zu Veränderungen in der Gemeinschaft.
Schweizer Bauer, 22.05.2013
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Betriebsprotrait Faivre: «Ich lege Wert auf saubere Felder»

Philippe Faivre verkaufte vor zwei Jahren seinen Viehbestand und stellte auf Bioackerbau um. Sein Ziel, das bisherige Einkommen beizubehalten, hat er erreicht. Die Arbeitsstunden haben jedoch etwas zugenommen.
Schweizer Bauer, 22.05.2013
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Ein Augenschein auf dem Trolerhof macht Biodiversität konkret
Der Trolerhof oberhalb Menziken ist bekannt. Sei es das Restaurant und die Gartenwirtschaft oder der Bauernhof von Ruedi Weber, mit den durch Hecken klar strukturierten Feldern, blühenden Wiesen und Hochstammbäumen.
Aargauer Zeitung, 18.05.2013
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Betriebsportrait Spahni: Wie der grösste Biohof im Kanton funktioniert
Wenn die Werbung den biologischen Landbau anpreist, zeichnet sie romantisch verklärte Bilder von zutraulichen Kälbchen und sauberen Schweinchen. Die Realität ist anders. Computer und Genetik etwa sind allgegenwärtig, wie ein Besuch auf dem grössten Biobetrieb des Kantons im Berner Jura zeigt.
Berner Zeitung, 18.05.2013
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Betriebsportrait Torri: Vielseitigkeit als Erfolgsrezept
Tobias Torri bewirtschaftet in Tufertschvvil SG einen Bio3etrieb. Seine Leidenschaft gilt alten Obstsorten.
BauernZeitunng, 17.05.2013
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Claudia Lazzarini: Meine Woche vom 6. bis 10. Mai 2013
Ich bewirtschafte zusammen mit meinem Mann Elmo Zanetti den Knospenhof Al Canton - zu gut Deutsch: in der Ecke - im Puschlav. Wir bauen Teekräuter an und halten und züchten Berberpferde. Ich bin im Vorstand von Bio Suisse und Präsidentin von Bio Grischun.
BauernZeitung, 17.05.2013
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Eine Welt unter Folie
In der südspanischen Provinz Almeria reifen rund ums Jahr Obst und Gemüse für den Export nach Europa. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der meist ausländischen Tagelöhner sind hart. Daran hat sich in den letzten Jahren kaum etwas geändert.
Neue Zürcher Zeitung, 14.05.2013
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Bioprodukte im Billigregal
Wer Bioprodukte kauft, ist bereit, mehr zu bezahlen als Konsumenten konventioneller Angebote. Ohne es zu wissen, kaufen jedoch mitunter alle das gleiche Produkt ein.
Neue Zürcher Zeitung, 14.05.2013
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Albaniens Biobauern wittern Morgenluft
Während die konventionellen Landwirte ums Überleben kämpfen, befindet sich die Biobranche in Aufwind.
BauernZeitung, 10.05.2013
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Gefrässige Käfer ersetzen Chemie
Um auch bei der Schädlingsbekämpfung ohne Chemie auszukommen, greift Biolandwirt Daniel Müller aus Steinmaur aufNützlinge zurück. Die kleinen Helfer aus der Retorte bekämpfenSchädlinge, indem sie sie fressen oder als Wirt benutzen.
Zürcher Unterländer, 10.05.2013
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Antibiotika im Obstbau: «Entschuldigung, diese Sorte mache ich nicht!»

Trotz Rückständen im Honig und drohenden Resistenzen: Seit 2008 dürfen blühende Apfelbäume mit dem Antibiotikum Streptomycin gespritzt werden. Es sei die einzige Möglichkeit, den Feuerbrand effektiv zu bekämpfen, sagen viele. Aber es geht auch anders.
Die Wochenzeitung, 08.05.2013
Artikel (382.9 KB)

Wunderstoff» für Bioweine
Mit dem Zusatzstoff Gummi arabicum (E 414) machen Winzer ihre Weine süffiger - auch Bioweine. Für Kritiker ist das Schummelei: Der natürliche  Charakter des Weines werde so auf einen Massengeschmack getrimmt.
Ktipp, 08.05.2013
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Heimliche Ärzte im Tierreich
Selbstbedienung in der Apotheke der Natur: Nicht nur Säuger und Vögel, auch viele Insekten setzen Selbstmedikation ein, um sich und ihren Nachwuchs zu behandeln.
Sonntag, 05.05.2013
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Milchkühe fressen vor allem Gras
Die Schweiz ist ein Land der Wiesen und Weiden. Und die Milchkühe fressen tatsächlich vor allem Gras. Das zeigt eine aktuelle Studie.
St.Galler Bauer, 03.05.2013
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Die Stadt wird zum Bauernhof
Eine junge Gärtnergeneration holt die Lebensmittelproduktion zurück in die Stadt.
TagesWoche, 03.05.2013
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Bauern können das Spritzen nicht lassen
So viele Pestizide wie 2011 haben Schweizer Bauern seit langem nicht mehr verwendet. Die Gifte gefährden Gewässer und Tiere. Die Behörden unternehmen nichts.
Saldo, 01.05.2013
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2013 April

Wirrwarr mit Biolabels: Ist deutsches Bio besser?
Immer häufiger sieht man in Schweizer Lebensmittelläden auch das EU-Biolabel. Dieses europäische Biolabel ist jedoch nicht so streng wie beispielsweise die Schweizer Bio Knospe. «Kassensturz/Espresso» erklärt die Unterschiede.
Kassensturz/Espresso, SRF, 26.04.2013 / 30.04.2013
Sendungen hören / sehen

Agrovision: Eine Vision wird Wirklichkeit
Nach sechs Jahren Träumen, Planen und Bauen ist es am Wochenende so weit: die zweite Etappe der Agrovision Burgrain wird eröffnet. Nun muss der «Modellbetrieb für nachhaltige Landwirtschaft» beweisen, dass er mehr ist als nur eine Vision.
Willisauer Bote, 30.04.2013
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Bauern wehren sich gegen Gluten-Pflicht
Beim Verband Bio Suisse gehen die Wogen hoch. Die Grossbäckereien von Migros und Coop fordern einen höheren und konstanten Gluten- Anteil im Biomehl. Das geht den Knospen-Bauern zu weit.
Blick, 29.04.2013
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Vom Schwanzvieh zur Graskuh
Früher musste man das Vieh im Frühling am Schwanz aus dem Stall ziehen, weil es so entkräftet war. Dann wurde die Fütterung intensiviert. Nun soll der Trend wieder zu mehr Auslauf und zur Grasfütterung gehen.
Schweizer Bauer, 27.04.2013
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Auch Forellen brauchen Schatten
Auch Biofische stammen oft aus Aquakulturen. Obwohl viele dieser Anlagen in Asien stehen, gibt es auch Schweizer Bauern, die Biofische halten. Sie möchten möglichst wenig Fischmehl füttern. Das FiBL sucht Alternativen.
Schweizer Bauer, 27.04.2013
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19 von 20 Kartoffeln mit Pestizid belastet
Viele Kartoffeln sind mit Chlorpropham behandelt. Der Stoff verhindert das Keimen der Knolle. Doch Chlorpropham steht im Verdacht, Krebs zu erregen. Die Stichprobe zeigt: Auch Bio- und IP-Kartoffeln werden mit problematischem Keimhemmer behandelt.
K-Tipp, 24.04.2013
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Der Kuhflüsterer wird Schuldirektor
Martin Ott, einst Feindbild Nummer 1 der Zürcher SVP-Bauern, unterrichtet ab Herbst biologisch-dynamische Landwirtschaft. Anerkannt vom Staat und mit dem Segen des Bauernverbandes.
Tages-Anzeiger, 20.04.2013
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Weissklee als möglicher Sojaersatz
Ein Projekt vom BBZ Arenenberg zeigt: Pellets aus Weisskleemischungen sind ein Alternative zu Futtermittelimporten.
BauernZeitung, 19.04.2013
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Es ist angerichtet
Was steckt im Fertigprodukt tatsächlich drin? Ist «bio» wirklich bio? Wie regional ist «regional»? Und wie steht es mit der Ökobilanz? Ein Bericht über unser Essen, serviert in fünf Häppchen.
Beobachter, 19.04.2013
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EM-Bakterien: Forscher sind skeptisch
EM-Schweiz produziert und vertreibt Produkte mit Effektiven Mikroorganismen (EM). Gärtner sind begeistert, Agronomen äussern Vorbehalte. Eine Glaubensfrage?
Berner Zeitung, 16.04.2013
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Die Schweiz hat 113 Biobauern mehr
Bioprodukte erfreuen sich in der Schweiz immer grösserer Beliebtheit. Im vergangenen Jahr ist der Umsatz im Biomarkt auf 1,83 Mrd. Fr. gewachsen. Auch die nach biologischen Kriterien bewirtschaftete Fläche wurde grösser.
Schweizer Bauer, 13.04.2013
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Pflanzengift in Produkten mit gefälschtem Biolabel
Die italienische Finanzpolizei (Guardia di Finanza) hat gestern in verschiedenen Regionen Italiens 1500 Tonnen gefälschte Biorohstoffe beschlagnahmt.
Berner Zeitung, 12.04.2013
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Urs Brändli: «Vor den Kopf gestossen»
Dachverband freut sich über Wachstum, weniger über Markus Ritters Äusserung in der «NZZ am Sonntag»
BauernZeitung, 12.04.2013
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Urs Niggli: «An einem Stück Fleisch liest man, wo das Tier geweidet hat»

In Italien sind schon wieder gefälschte Biorohstoffe aufgetaucht. Bioexperte Urs Niggli über verschärfte Kontrollen und die Verlässlichkeit von Gütesiegeln.
Tages-Anzeiger online, 11.04.2013
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Jeder dritte Schweizer will Bio
Mehr Schweizer haben sich 2012 für Bioprodukte entschieden. Fast 2 Milliarden Franken beträgt der erzielte Umsatz. Auch die Zahl der Biobetriebe legte zu.
Neue Luzerner Zeitung, 11.04.2013
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Interview mit Martin Bossard, Leiter Politik von Bio Suisse

Über fünf Prozent ist der Schweizer Biomarkt für Fleisch, Eier und Gemüse im letzten Jahr gewachsen, über zwei Milliarden Franken Umsatz sollen in diesem Jahr erreicht werden, doppelt so viel wie vor zehn Jahren. «Den Konsumenten ist es nicht egal, ob etwas mit Gift oder ohne produziert wird», sagt der Leiter Politik von Bio Suisse gegenüber Urs Siegrist. Fragt sich: Kommt nun das Bioland Schweiz?
Tagesgespräch, Radio SRF 1, 10.04.2013
Sendung hören (23 Minuten)

Markus Ritter: «Importierte Bioprodukte müssen gleichwertig sein»

Interview mit dem Bauernpräsidenten zu Bioimporten.
NZZ am Sonntag, 07.04.2013
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Bioackerbau - es geht auch ohne Vieh
Die Nachfrage nach Bioackerbauprodukten ist gross. Zunehmend stellen auch viehlose Betriebe auf Bio um. Auf einem Versuchsbetrieb werden Produktionstechnik, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit untersucht.
Schweizer Bauer, 03.04.2013
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Letzter Eutercheck vor dem Alpaufstieg
Wer seine Herde eutergesund durch die Saion bringen will, muss jetzt die Grundlagen legen. Tierarzt Thomas Manser gibt praktische Tipps.
Landfreund, 01.04.2013
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2013 März

100 Jahre Bio
Heute werden 11 % der Schweizer Landwirtschaftfläche biologisch bewirtschaftet. Was selbstverständlich ist, war in den 1920er Jahren etwas für ein paar Aussteigerinnen, Visionäre und rebellische Bauern. Über die wechselvolle, fast 100-jährige Geschichte des Biolandbaus in der Schweiz spricht Anneliese Tenisch mit Werner Scheidegger, der bereits in den fünfziger Jahren auf Bio umstellte und Mitbegründer von Bio Suisse ist.
Radio SRF 4 News, 29.03.2013
Sendung hören

Betriebsportrait Marty: Legehennen und Kühe mit Hörnern
Bio ist auf dem Martyhof mehr als eine Produktionsform, es ist eine Lebensphilosophie. Sorgfältiger Umgang mit dem Boden und den Tieren sind Daniela und Thomas Marty wichtig. Als Ausgleich zur Arbeit haben Musik und Singen einen hohen Stellenwert.
St.Galler Bauer, 29.03.2013
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Gentechnik: Die eingebildete Gefahr
Gentechnisch veränderte Pflanzen würden der Schweizer Landwirtschaft nützen: Sie schonen die Umwelt und steigern den Ertrag. Dennoch versucht eine merkwürdige Allianz von Grünen und Bauern, die Einführung der Gentechnik zu hintertreiben.
Die Weltwoche, 28.03.2013
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Gemüsebau: «Das ist für uns eine Riesenkatastrophe»

Der ungewöhnlich lange Winterbringt die Gemüsebauern in die Bredouille. Sie können nicht liefern und befürchten mittelfristig Preiseinbrüche. Derweil sind die Auswirkungen bei Obst und überwinternden Kulturen gering.
Neue Zürcher Zeitung, 27.03.2013
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Wo unser täglich Ei herkommt
Für ein Schweizer Ei sind die Konsumenten gerne bereit, etwas mehr zu bezahlen. Besonders Bioeier werden immer beliebter auch bei den Produzenten.
Neue Luzerner Zeitung, 27.03.2013
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Ei, ei, ei, was für glückliche Biohühner!

In die Bioeierproduktion einsteigen diese Vision verwirklichten Daniel und Annina Wüthrich mit Schwiegervater Res von Känel auf ihrem nach Bio Suisse Richtlinien geführten Betrieb. Was steckt hinter einem solchen Projekt?
Frutigländer, 26.03.2013
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Gentechnik: Wissenschaft im Dienst der Industrie?

Einspruch von Paul Scherer zum Artikel «Das Gentech-Moratorium soll aufgehoben werden» vom 20.03.2013.
Basler Zeitung, 25.03.2013
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Der beste Salsiz der Welt
Der innovative Metzger Ludwig Hatecke aus Scuol GR stellt mit Erfolg reine alpine Salsize her. «Die Kunst ist es, so wenig Salz als möglich für die Konservierung zu verwenden», sagt er.
Swiss Cuisine, 25.03.2013
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Biolandbau: «Das Wachstum ist riesig»
Mit dem 20. Geburtstag des Coop-Labels Naturaplan feiert ist Bio tatsächlich gesünder? Schmeckt Bio besser? Dazu Urs Niggli, Leiter des Forschungsinstituts für biologischen Landbau.
Bieler Tagblatt, 23.03.2013
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Das kurze Leben der Legehenne

An Ostern und Weihnachten ist die Nachfrage nach Eiern am grössten. Um diese zu befriedigen, braucht es eine exakt ineinandergreifende Produktionskette sowie auf hohe Leistung gezüchtete Hühner. Die Tiere zahlen dafür mit einem frühen Tod.
Neuer Zürcher Zeitung, 23.03.2013
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«Weideschlachtung fördern»
Reaktion auf den Artikel «Diskussion um «Weideschlachtung» vom 20. Februar 2013.
Schweizer Bauer, 23.03.2013
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Swissaid: Biolandbau besiegt den Hunger
Biolandbau stellt eine reale Chance dar, um das weltweite Hungerproblem zu bekämpfen. Zahlreiche Studien zeigen, dass Biolandbau in Entwicklungsländern die Produktivität und die Bodenfruchtbarkeit von Landwirtschaftsflächen nachhaltig steigern kann. Daneben tragen regionale Bioprojekte zu höherem Einkommen und tieferen Betriebsmittelkosten bei und  schützen so die Bäuerinnen und Bauern vor Verschuldung. Swissaid macht sich in ihrer Kampagne für den Biolandbau stark.
Zürcher Bauer, 22.03.2013
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Gülle mit Sauerkrautsaft: Ökonom verbessert Bodenfruchtbarkeit
Thomas Rippel hat einen speziellen beruflichen Werdegang: Als studierter Ökonom erlernt er jetzt die biodynamische Landwirtschaft. Und als Bauer beschäftigt er sich mit Gülle. Sauerkrautsaft sorgt dafür, dass die Gülle nicht stinkt, die Umweltbelastung sinkt und der Nährstoffgehalt steigt.
Einstein, SRF 1, 21.03.2013
Sendung sehen (hinabscrollen bis "Gülle mit Sauerkrautsaft..."

Nutzpflanzen: Die Vielfältigen fallen durch
Alte Saatgutsorten verkaufen und neue Biosorten züchten ist in der Schweiz, anders als in der EU, problemlos möglich. An der Saatguttauschbörse im Zürcher Weinland geht es um die Kämpfe hinter dem scheinbar harmlosen Thema.
Die Wochenzeitung, 21.03.2013
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Das Gentech-Moratorium soll aufgehoben werden
Akademien der Wissenschaften sehen Chance für die Landwirtschaft.
Basler Zeitung, 20.03.2013
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Gentech-Forscher verlangen mehr Sachlichkeit

Während weltweit bereits 82 Prozent des Baumwoll- und 75 Prozent des Sojabohnenanbaus mit gentechnisch veränderten Sorten erfolgt, wurde in der Schweiz das Anbau-Moratorium eben erst bis 2017 verlängert. Sehr zum Missfallen vieler Wissenschafter.
Aargauer Zeitung, 20.03.2013
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FiBL: Biolandbau weiterentwickelt mit innovativen Lösungen
Mit grossem Elan arbeitet das FiBL (Forschungsinstitut für biologischen Landbau) an der technischen, ökologischen und gesellschaftlichen Weiterentwicklung des Biolandbaus und wartet mit innovativen Lösungen auf.
Aargauer Zeitung, 13.03.2013
Artikel

Arbeit mit Pferden im Rhythmus der Natur
Der Hof «Laas» unterscheidet sich äusserlich kaum von den Bauernhöfen der Umgebung. Doch bei der Feldarbeit sieht man noch Pferde im Einsatz. Der Landwirt und seine Frau sind Pferdefreunde und wollen so gut als möglich mit der Natur arbeiten.
Zeit-Fragen, 11.03.2013
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GV Bio Grischun: Die richtige Kuh finden
Hohe Milchleistungen können auch Nachteile haben. Die «richtige» Kuh muss jeder Landwirt selber finden.
Schweizer Bauer, 09.03.2013
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Robust-Index für gute Bioeber
Biosauen sind vielleicht glücklicher, aber nicht bescheidener als konventionelle. Sie müssen professionell gefüttert werden. Hier sind die Produzenten gefordert - genauso wie bei der Wahl der passenden Genetik.
Schweizer Bauer, 09.03.2013
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Naturaplan: «Auf ganzes statt halbes Bio setzen»
Philipp Wyss, Vize-Chef von Coop, und Bio Suisse-Präsident Urs Brändli über Zusammenarbeit und die Zukuntt.
BauernZeitung, 08.03.2013
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Aus Fliegenmaden wird Fleisch
Insekten sind reich an Eiweiss. Weltweit laufen daher Versuche, wie Insekten zu Futter verarbeitet werden können. In Frick wird aus Fliegenmaden Fischfutter produziert.
Neue Zürcher Zeitung, 08.03.2013
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Eine Bohne, die nach Haselnuss schmeckt
Seit 1981 werden in Changins Schweizer Sojasorten gezüchtet und erfolgreich exportiert. Unser Klima ist für Soja eher prekär. Dank langjähriger Züchtung auf Temperaturtoleranz stehen heute aber angepasste Schweizer Sorten bereit. Die Anbaufläche bleibt aus anderen Gründen trotzdem bescheiden.
Neue Zürcher Zeitung, 08.03.2013
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Weniger Fleisch essen?

Eine neue Studie rechnet den Fleischkonsum der Zukunft aus.
Neue Zürcher Zeitung, 08.03.2013
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«Wir verfolgen eine Low-Input-Strategie»
Eine Familie von Schweizer Auswanderern führt in Rumänien seit neun Jahren einen viehlosen Betrieb, der ohne Düngerzufuhr von aussen und ohne Pflug funktioniert. Im Zentrum stehen dabei ein spezieller Grubber und die Gestaltung  der Fruchtfolge. Christian Häni und seine Frau Natascha, zwei der Auswanderer, sind mit der heutigen betrieblichen Situation zufrieden.
Die Grüne, 07.03.2013
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«Biolandwirtschaft passt sich schleichend der Wachstumswirtschaft an»
Leserbrief von Hans Bieri, Schweizerische Vereinigung Industrie und Landwirtschaft zum Interview mit FiBL-Direktor Urs Niggli im TA vom 28. Februar 2013: «Biobauern sind keine Alpöhis».
Tages-Anzeiger, 07.03.2013
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Fairtrade: Macht der Masse
Die Fairtrade-Organisation «Max Havelaar» will raus aus der Nische - und bricht dafür mit Tabus. Neu sollen auch nur teils fair gehandelte Waren ein Label erhalten.
Handelszeitung, 07.03.2013
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Der Soja- Skandal
In Schweizer Fleisch steckt gerodeter Regenwald. Dagegen helfen auch keine Labels.
Die Zeit, 07.03.2013
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Zu viel Vertrauen, zu wenig Kontrolle
Fleisch, Fisch, Eier, Gemüse: Wer kontrolliert vor dem Verkauf ob das drin ist, was auf der Verpackung steht? Die Gefahr eines Etikettenschwindels besteht überall, wo Gewinne locken.
Saldo, 06.03.2013
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Bio ist mehr als nur Zertifizierungen
Am BioFach-2013-Kongress «Gemeinsame Werte. Handeln für die Zukunft» diskutierte die Biobranche als «weltweite Familie». In dieser Familie müssen Werte gelebt werden. Regeln allein reichen nicht.
Alimenta, 05.03.2013
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«Bio profitiert von den Skandalen»
In den letzten Wochen jagte ein Lebensmittel-Skandal den nächsten. Viele Konsumenten zweifeln im Moment an Bioprodukten. Die «Südostschweiz am Sonntag» fragt Bio Suisse Präsident Urs Brändli aus Goldingen, wie es um Bio in der Schweiz steht.
Die Südostschweiz, 03.03.2013
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«Meine Kinder kriegen kein Bioessen»
Syngenta-Chef Mike Mack über die Gefahren von Biokost, warum er in Europa nicht mehr für Gentechnik kämpfen mag und warum der Agrochemiekonzern keine neuen Stellen in der Schweiz plant.
NZZ am Sonntag, 03.03.2013
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«Fast alle werden die Skandale bald vergessen»
Was ist los mit der Lebensmittelindustrie, in der eine unappetitliche Nachricht die andere jagt? Trendforscher David Bosshart spricht darüber, was diese Skandale über uns aussagen und wie sie sich auf die Branche auswirken. Pferdefleischskandal, falsche Bioeier, schimmliger Futtermais was läuft falsch?
Berner Zeitung, 02.03.2013
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Bio Freiburg: Aktionsplan für den Biolandbau wird konkret
Der an der Fachtagung im November 2011 aufgegleiste Aktionsplan zur Förderung des Biolandbaus im Kanton Freiburg nimmt konkrete Formen an. An der Hauptversammlung vom Mittwoch präsentierte Matthieu Raemy, Berater am Landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve (LIG), die Leitlinien.
BauernZeitung, 01.03.2013
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Warum gibt es eigentlich Biohonig? Bienen sammeln doch überall!
Bienen kümmern sich nicht um Zäune oder auf Landkarten gezogene Grenzen. Sie lassen sich nicht dazu zwingen, nur Nektarquellen mit Bioqualität anzufliegen. Was Bioimker trotzdem legitimiert, ihren Honig als «Biohonig» auf den Markt zu bringen, sei hier erklärt.
Bienen-Zeitung, 01.03.2013
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Viehzuchtkanton Graubünden - sind unsere Milchkühe fit für die AP 2014-17?

Die Abschaffung der Tierbeiträge ist beschlossene Sache. An deren Stelle werden andere Beitragsarten treten. Für das Berggebiet besonders wichtig wird die Unterstützung der graslandbasierten Produktion sein. Doch sind unsere Milchkühe fit für die AP 2014-17? Mit Beiträgen von Carl Brundenburger (Plantahof), Anet Spengler (FiBL), Peter Thomet (HAFL).
Bündner Bauer, 01.03.2013
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2013 Februar

«Biobauern sind keine Alpöhis»
Bioexperte Urs Niggli kritisiert das Bild, das von Biolandwirtschaft vermittelt wird. Hätten Konsumenten eine realistische Vorstellung, würden die Reaktionen auf den Eierskandal nicht derart emotional ausfallen.
Tages-Anzeiger, 28.02.2013
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Schweizer Pasta oder Biskuits können falsche deutsche Bioeier enthalten

Bioeier im Laden stammen aus der Schweiz, Bioeier zur Weiterverarbeitung meistens aus dem Ausland.
Der Bund, 26.02.2013
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Diskussion um Weideschlachtung
Transport und Tötung im Schlachthof stressen freilaufende Rinder. Der Kugelschuss auf der Weide könnte Abhilfe schaffen. Das Verfahren wird auch in der Schweiz diskutiert. Ein geplantes Gesuch gibt der Debatte Aufwind.
Schweizer Bauer, 20.02.2013
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Hauert blüht seit 350 Jahren
Philipp Hauen führt den Düngerhersteller im Seeland in zwölfter Generation. Trotz Jubiläum schaut der Patron des Familienunternehmens lieber vorwärts. Der Dünger-Spezialist will das Wachstum im Ausland forcieren.
Der Bund, 20.02.2013
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Biofläche hat sich seit 2000 verdreifacht
Die weltweite Biolandwirtschaftsfläche stieg 2011 auf über 37 Millionen Hektaren.
Schweizer Bauer, 20.02.2013
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100 % Biofutter: normale Leistung mit Mehrkonsum
Die UFA AG hat auf ihrem Versuchsbetrieb einen Leistungsvergleich mit Legehennenfutter aus 100% Biokomponenten, konventionellem Futter sowie Futter mit 95% Biokomponenten durchgeführt. Fazit: Mit 100% Biofutter lassen sich normale Leistungen erreichen, dies aber mit einem deutlich höheren Futterkonsum.
Schweizerische Geflügelzeitung, 19.02.2013
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Die Tierhomöopathie wird immer beliebter
Jürg Tschümperlin und Denise Bürgmann haben bis heute über 800 Biobauern in Tierhomöopathie weitergebildet. Dieses Jahr sind die beiden Tierhomöopathen für den Bio Grischun Preis nominiert.
Die Südostschweiz, 19.02.2013
Artikel (606.1 KB)

Wie Bauern den Ausweg aus der Antibiotika-Falle suchen
Hochleistungskühe auf Grossbetrieben müssen oft mit Antibiotika behandelt werden, und ihre wachsende Resistenz dagegen kann über Milch und Fleisch sogar für Menschen zum ernsthaften Problem werden. Auch hier in der Schweiz. Immer mehr Bauern versuchen, aus der industriellen Produktionskultur auszusteigen, doch die Agrarmarktliberalisierung erschwert das.
Berner Zeitung, 16.02.2013
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Forellen, fresst Fliegenlarven!
Könnten die eiweissreichen Soldatenfliegenlarven der Überfischung der Meere Einhalt gebieten - und gar Hühner glücklich machen? Eine Erkundung.
Die Wochenzeitung, 14.02.2013
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Was ein Knospe-Hof leisten muss
Welche Anforderungen muss ein Biobetrieb erfüllen, damit er die Knospe von Bio Suisse tragen darf? Die Coopzeitung hat mit Bio Suisse und dem FiBL die wichtigsten Aspekte zusammengetragen.
Coopzeitung, 12.02.2013
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Joos Sutter: «Konsumenten kaufen, was ihnen passt, nicht, was wir vorschreiben»
Die Biowelle sei kein Geschäft mit dem schlechten Gewissen der Konsumenten, sagt Coop-Chef Joos Sutter. Man verdiene zudem an Bioprodukten nicht mehr als an normalen Lebensmitteln.
Neue Zürcher Zeitung, 10.02.2013
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Die Nähe der Verbände zu Abnehmern

Der Vorstand sei zu stark mit dem Milchhandel verhängt, begründeten Peter Gfeller und Albert Rösti ihren Rücktritt bei den Schweizer Milchproduzenten (SMP). Doch Abhängigkeiten gibt es auch bei anderen Verbänden.
Schweizer Bauer, 09.02.2013
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Gentechnik: Bulgarien wäre das bessere Vorbild
Wie soll die Schweiz den Anbau von Gentechpflanzen regeln, wenn das Moratorium ausläuft? Der Bundesrat macht Vorschläge, die Kopfschütteln auslösen.
Die Wochenzeitung, 07.02.2013
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Milch: Menge steigend, Qualität sinkend
Die Qualität der Schweizer Milch nimmt ab. Grund: Kühe erhalten immer mehr Kraftfutter statt Gras und Heu, damit sie mehr Milch geben.
Saldo, 06.02.2013
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Bio Suisse und Discouter: «Wir erwarten ein Zeichen»
Die deutschen Discounter würden liebend gerne ihr Sortiment mit Knospe-Artikeln vergrössern und frohlocken mit einem weiteren Vertriebskanal. Bio Suisse erwartet ein Zeichen in Form einer Vorleistung für den Biolandbau.
Schweizer Bauer, 06.02.2013
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Wenn die Natur der Kuh Beine macht

Was hat die Stallapotheke der Bauern zu bieten? Mit dieser Frage befasst sich Studentin Tinetta Bischoff. Für ihre Masterarbeit versucht sie, auch Glarner Wissen über Heilkräuter zu sammeln.
Die Südostschweiz, 03.02.2013
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«Kraftfutter bei Milchkühen ist unrentabel»
Leserbriefe zum Dossier «Futtermittel».
Schweizer Bauer, 02.02.2013
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«Was wir hier oben machen, ist eigentlich unlogisch»
Andy Mark produziert mit grosser Hingabe und Erfolg Biotrockenfleisch. Jüngst ist sein Bündnerfleisch mit der «Gourmet-Knospe» von Bio Suisse ausgezeichnet worden. Was ist sein Geheimnis? Ein Besuch in Lunden (GR).
Oliv, 01.02.2013
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2013 Januar

Hightechhaus für Biotomaten
Deutschlands grösstes Gewächshaus für Biogemüse ist kürzlich im schleswigholsteinischen Wöhrden an den Start gegangen. Auf vier Hektaren unter Glas werden ab diesem Jahr von der Westhof Biounternehmensgruppe 70000 Tomatenpflanzen im gewachsenen Boden nach den Bioland- Richtlinien angebaut. Das Projekt ist einzigartig, allein schon durch seine Symbiose aus modernster Technik und dem Anspruch, den natürlichen Stoffkreisläufen Priorität einzuräumen.
Der Gartenbau, 31.01.2013
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Der Traum vom Wunderhuhn
Viel Fleisch und viele Eier - kein Huhn konnte diesen Anspruch bislang erfüllen. Doch jetzt hat der grösste Legehennen-Züchter der Welt ein Exemplar herangezogen, das beide Wünsche erfüllt - das «Lohmann Dual».
Die Welt, 24.01.2013
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Biokühe an der Swiss Expo: Schöne Kühe aus bewährten Kuhfamilien
Bio Suisse stellte an der Swiss Expo Biokühe vor. Diese sollen auch ohne Kraftfutter hohe Lebensleistungen erzielen.
Schweizer Bauer, 23.01.2013
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Alternativen zum Pflug im Bioackerbau gesucht
Die Schweizerische Bioackerbautagung fand am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) In Frick statt. Das Interesse war mit über 80 Teilnehmern sehr gross.
Aargauer Zeitung, 21.01.2013
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Biomania
Das Geschäft der Migros mit dem Biokonzept Alnatura läuft noch nicht so wie erhofft. Der Detailhändler nimmt erste Anpassungen vor und geht mit dem Konzept in die eigenen Filialen.
Handelszeitung, 17.01.2013
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Keine Gespräche mit Discountern
In der Sonntagspresse wurde über aktuelle Gespräche von Bio Suisse und Aldi und Lidl gesprochen. Dies wurde dementiert. Die Discounter möchten aber ihr Biosortiment erhöhen. Bio Suisse zeigt sich offen.
Schweizer Bauer, 16.01.2013
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Aldi und Lidl wollen die Knospe
Verhandlungen mit Bio Suisse - der Absatz von Bioprodukten legte im Jahr 2012 stark zu.
SonntagsZeitung, 13.01.2013
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Betriebsportrait: Erika und Andres Fehr, Serneus
Klosterser Zeitung, 11.01.2013
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Nachhaltigkeitslabel gewünscht
Knapp die Hälfte der Deutschschweizer Konsumenten wünscht sich ein Nachhaltigkeitslabel für umweltverträgliche und sozial faire Produkte. Das zeigt eine Studie der HAFL Zollikofen.
Alimenta, 08.01.2013
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Urs Brändli: «Bio soll kein Trend, sondern nachhaltig sein»
Die Schweizer wollen es nicht mehr hören: «Bio» ist zum Unwort des Jahres gekürt worden. Aus reinem Überdruss, so die Begründung. Der Goldinger Bio Suisse Präsident versteht dies nur bedingt. Bio ist weiterhin im Aufschwung.
Die Südostschweiz, 08.01.2013
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Eiweiss und Futter aus Schweizer Boden
Das Futter für unsere Tiere soll auf Schweizer Äckern und Schweizer Wiesen wachsen statt in Nord- und Südamerika.
BauernZeitung, 04.01.2013
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Biobetrieb mit Vorwärtsdrang

Auf dem Betrieb der Familie Bischofberger ist die Arbeit vielfältig. Die vielen Schafe, die Beerenplantagen, der grosse Garten, Gemüsetunnels, die Bäckerei, Standbedienung und Beschickung am Wochenmarkt in St.Gallen. Langweilig wird es Bischofbergers nie.
St.Galler Bauer, 04.01.2013
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Maya Graf: «Ich habe ein Revoluzzer-Gen in mir»

Sie ist bei den Grünen, ihr Vater bei der SVP. Politisch sind sie oft uneins, privat aber haben sie ein gutes Verhältnis. Diesen Respekt anderen Meinungen gegenüber will Maya Graf als höchste Schweizerin hochhalten.
Schweizer Familie, 03.01.2013
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Ist Original-Braunvieh für Biobetriebe besser?
Wer Brown Swiss-Kühe mit Original-Braunvieh (0B)-Stieren belegt, muss nach neuen Untersuchungen des FiBL in Frick sowohl bei der Fl- als auch bei der F2-Generation mit deutlichen Einbussen bei der Milchleistung rechnen.
Landfreund, 01.01.2013
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Bioberatung an der AGRIDEA: Bioaktivitäten und Trends
Der Biolandbau ist an der AGRIDEA seit Mitte der 90er Jahre verankert, mit je einer Fachperson in Lindau und Lausanne, mit attraktiven Kursangeboten, Publikationen und Zusammenarbeitsprojekten im In- und Ausland. agil bringt eine Standortbestimmung.
Agil, 01.01.2013
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2012 Dezember

Das Gedächtnis der Landwirtschaft
2002 ist das Archiv für Agrargeschichte gegründet worden. 1400 Laufmeter Akten hat es erschlossen. Offentliche Gelder hat es dafür nicht erhalten.
Neue Zürcher Zeitung, 28.12.2012
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Antibiotika im Zwielicht
In der Tierzucht werden immer mehr Antibiotika verwendet. Das ist ein gefährlicher Trend, weil ein übermässiger Einsatz Bakterien resistent machen kann. Für Konsumentenschützer sind Antibiotika eine der grössten Baustellen im nächsten Jahr.
St.Galler Tagblatt, 27.12.2012
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Preiszuschlag für Natura-Beef und Natura-Beef-Bio steigt
Der Mehrpreis für Natura-Beef und Natura-Beef-Bio steigt per 1. Januar 2013 um 30 Rappen. Die Preiserhöhung des Programmzuschlages entspricht der sehr guten Nachfrage. Es werden neue Produzenten gesucht.
Thurgauer Bauer, 21.12.2012
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Ausstieg aus dem Torfimport
Der Abbau von Torf schädigt die Umwelt. Der Bundesrat erwägt daher ein Importverbot von Torf. Zunächst setzt er aber auf freiwillige Massnahmen der Branche.
Neue Zürcher Zeitung, 15.12.2012
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Fenaco steigt bei den Bioölsaaten ein
Der Konzern will ab der Ernte 2013 auch Sonnenblumen, Raps, Soja und Lupinen in Bioqualität annehmen.
Schweizer Bauer, 15.12.2012
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Kometian ist auf gutem Weg
Der Beratungsdienst Kometian auf der Basis komplementärmedizinischer Heilmethoden wird gut genutzt. Nach bald  einjähriger Pilotphase trafen sich Ende November die teilnehmenden Landwirte zum Erfahrungsaustausch.
St.Galler Bauer, 14.12.2012
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Bei Bio werden 80 Prozent des Kraftfutters importiert
Die vom FiBL erarbeiteten Methoden zur Reduzierung von Antibiotika- und Kraftfuttereinsatz sind bereit zur Umsetzung.
BauernZeitung, 14.12.2012
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Bioschweinemarkt: Nach Rekordjahr droht Übersättigung
Die Produktion von Bioschweinen wurde in den letzten vier Jahren deutlich ausgebaut. Inzwischen ist die Nachfrage gedeckt, und ein weitersteigendes Angebot könnte zu sinkenden Preisen führen.
Schweizer Bauer, 12.12.2012
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Buchtipp: Das kulinarische Erbe der Alpen
Autor und Foodscout Dominik Flammer hat sich zusammen mit dem Fotografen Sylvan Müller auf die Suche nach dem kulinarischen Erbe der Alpen gemacht. Sie stellen die Geschichte der Produkte und Produzenten vor, die dieses Erbe bewahrt und in die heutige Zeit hinübergerettet haben.
Glarus Anzeiger, 12.12.2012
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Kein Pflanzenschutzmittel für die Schönheit
Die Tomate mit einem kleine Riss oder der Apfel mit etwas Schorf bleiben im Ladengestell liegen. Konsumenten wollen perfekte Gemüse und Früchte. Dafür braucht es mehr Pflanzenschutzmittel. Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) will Gegensteuer geben und versucht den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln aus ästhetischen Gründen zu reduzieren.
Espresso, Schweizer Radio DRS 1, 12.12.2012
Sendung hören (13 Minuten)

Biokartoffeln: Gefragt, aber schwierig zu produzieren

Coop könnte mehr Biokartoffeln absetzen. Dazu müsse aber die Preisdifferenz zu konventioneller Ware verkleinert werden. Die Biokartoffeltagung am FiBL zeigte auf, dass die Probleme in der Produktion schwierig zu lösen sind.
Schweizer Bauer, 08.12.2012
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Nachhaltige Familie
Atomausstieg, Klimawandel, CO2-Reduktion: Grosse Worte, die regelmässig in der Energiedebatte fallen. Eine Zürcher Familie will konkret etwas gegen den Klimawandel machen, indem sie versucht die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten.
Schweiz aktuell, Schweizer Fernsehen SF1, 06.12.2012
Sendung sehen (7 Minuten)

Milchproduktion: «Es geht auch mit weniger»
Jahrelang hat das FiBL untersucht, wie Milchbauern Antibiotika und Kraftfutter ohne negative Auswirkungen auf dieTiergesundheit einsparen können. Herausgekommen ist einiges. Nun sollen die Bauern profitieren.
Schweizer Bauer, 01.12.2012
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2012 November

Zuerst melken, dann Kälber saugen lassen
Auf dem Hofgut Rengoldshausen beim deutschen Überlingen werden die Kühe zuerst gemolken, bevor ihre Kälber saugen dürfen. Sie halten allerdings den Grossteil ihrer Milch für die Kälber zurück. Dank Ammenkühen und geschicktem Management kommt das Melken trotzdem nicht zu kurz.
Die Grüne, 29.11.2012
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Freiburg startet eine Biooffensive
Im Kanton Freiburg gibt es noch wenig Biobauern. Der Staatsrat will nun in die Offensive gehen und lud gestern zu einer Fachtagung in Grangeneuve. Bio bietet Chancen: Die Nachfrage nach Bioprodukten ist da, und sie steigt stetig an.
Freiburger Nachrichten, 27.11.2012
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Maya Graf: «Bäuerliche Politiker sind beliebt»
Mit der Baselbieterin Maya Graf wird heute erstmals eine Grüne an die Spitze des Nationalrats gewählt. «Das Amt verändert den Blickwinkel», sagt sie.
Neue Luzerner Zeitung, 26.12.2012
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Machen wirs den Bauern nach
Vor 20 Jahren wäre eher ein sowjetischer Rotarmist schweizerischer Generalstabschef geworden als ein Biobauer Präsident des Bauernverbandes. Kommentar von Andrea Masüger.
Die Südostschweiz, 25.11.2012
Artikel (100.9 KB)

Der neue Präsident will als Integrationsfigur wirken
Markus Ritter ist CVP-Nationalrat, Wirtschaftsingenieur FH, Meisterlandwirt und erster Bioproduzent an der Spitze des SBV.
BauernZeitung, 23.11.2012
Artikel (1.9 MB)

Wo die Milch nicht unter Druck gesetzt wird
Ultrahocherhitzen, homogenisieren, standardisieren: Die Kleinmolkerei Biomilk lehnt das ab - weil dies das Naturprodukt zerstöre.
Der Bund, 22.11.2012
Artikel (455.9 KB)

Biofachgeschäft: 30 Jahre «Rägeboge»
Vom 16. bis 24. November 2012 feiert der «Rägeboge», Winterthurs einzigartiges Biofachgeschäft hinter dem Bahnhof, sein dreissigjähriges Bestehen mit zahlreichen Attraktionen für Genossenschafter und Kunden. Der anfangs noch belächelte Biopionier ist heute das grösste unabhängige Biofachgeschäft der Schweiz und hat Vorbild- und Modellcharakter.
Winterthurer Zeitung, 21.11.2012
Artikel (203.3 KB)

Alternativen zu importiertem Soja gesucht
Spätestens seit den Preishaussen an den internationalen Getreide- und Futtermittelmärkten ist die Proteinversorgung für die Tierernährung zu einem dringlichen Dauerthema geworden. Nicht nur in der Schweiz, sondern europaweit macht man sich Gedanken, wie man von der Abhängigkeit von Sojaimporten wegkommen kann.
Schweizerische Geflügelzeitung, 20.11.2012
Artikel (273.6 KB)

Er züchtet Pilze auf Holzstücken
Im Emmental haben Bauern eine Nische entdeckt. Sie züchten Pilze im Freiland. Ein Beispiel ist Fritz Baumgartner in Fankhaus. Er hat diesen Herbst erstmals 70 Kilogramm edle Pilze geerntet.
Berner Zeitung, 17.11.2012
Artikel (1.5 MB)

Forschungsinstitut steckt in finanzieller Not
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau muss Stellen streichen Direktor Urs Niggli zeigt sich kämpferisch.
Aargauer Zeitung, 17.11.2012
Artikel (1.3 MB)

Urs Niggli erhält Ehrendoktorwürde in Estland
Die Universität für Life Sciences (EMÜ) im estländischen Tartu hat dem Schweizer Agrarwissenschaftler Urs Niggli die Ehrendoktorwürde verliehen. Niggli ist Direktor Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) in Frick.
Aargauer Zeitung online, 16.11.2012
Artikel (284.4 KB)

Wie gesund ist Rohmilch?
Vergangenen Mittwoch feierte die Züger Frischkäse AG das 20-Jahr-Jubiläum gemeinsam mit ihren Milchlieferanten. Gastreferent Ton Baars vom FiBL referierte über den Einfluss von Rohmilch auf die Gesundheit.
BauernZeitung, 16.11.2012
Artikel (1.7 MB)

Auswahl der Forschungsgebiete 2014 bis 2017 läuft
Am 7.Bioforschungstag wurde ein breites Spektrum an Themen für die kommenden Jahre vorgeschlagen.
Schweizer Bauer, 16.11.2012
Artikel (1.4 MB)

Bioweine 3 x ausgezeichnet
Immer häufiger nehmen Biowinzer für ihre Tropfen Auszeichnungen sowie die Anerkennung von Fachleuten und Geniessern auf dem nationalen und internationalen Parkett entgegen. Bio ist erfolgreich, und das bestätigt sich auch beim Wein.
Zürcher Bauer, 16.11.2012
Artikel (807.9 KB)

Nährstoffversorgung im Bioackerbau
Auch im Biolandbau ist der klassische Gemischtbetrieb die dominierende Betriebsform. Doch die Anzahl spezialisierter Bioackerbaubetriebe mit knappen eigenen Nährstoffressourcen nimmt zu.
UFA-REVUE, 09.11.2012
Artikel

Tierseuchengesetz: Der Kampf um die Selbstbestimmung
Bio Suisse hat einen schweren Stand. Der Verband der Schweizer Biobauern kämpft gegen die Revision des Tierseuchengesetzes. Die Gesetzesrevision ist für ihn eine verpasste Chance, weil Auseinandersetzungen wie jene um die Blauzungen-Impfung auch durch das revidierte Gesetz nicht vermieden werden.
Aargauer Zeitung, 09.11.2012
Artikel (92.6 KB)

Erst kommt die Moral, dann das Fressen
Die letzten grossen Fragen sind Ernährungsfragen. Längst ist völlig egal, was einer glaubt, nicht jedoch, was er isst. Ein Essay über den Versuch, moralisch einwandfrei zu essen.
Das Magazin, 03.11.2012
Artikel (624.1 KB)

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2012 Oktober

Bei Bio hat die Schweiz in den Ladenregalen Vortritt
Werden Lebensmittel in der Schweiz produziert und verarbeitet, ist das ein starkes Verkaufsargument insbesondere für Bioprodukte. Das wissen auch die Detailhändler und lancieren Regional- und Berglabels.
Die Südostschweiz, 30.10.2012
Artikel (1.6 MB)

Eigenbrötler geht seinen Weg
Eigenarbeit statt Backmischung, Marktstand statt Dorfbäckerei Daniel Amrein brach mit der Konvention. Und bald will er Brote aus der Vergangenheit herstellen.
Neue Luzerner Zeitung, 26.10.2012
Artikel (1.4 MB)

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen
Die Hermetia illucens frisst Essensabfälle. Einmal satt gefressen, wird sie als Eiweisslieferant zu Tierfutter verwertet. Die Larve der tropischen Fliege könnte eine Alternative zu Fischund Sojamehl werden. Dies ist eines von drei aktuellen, innovativen Projekten des FiBL.
Neue Fricktaler Zeitung, 25.10.2012
Artikel (109.2 KB)

Rägawurm setzt seit 30 Jahren voll auf Bio
Der Rägawurm ist seit genau 30 Jahren eine feste Grösse in der Churer Altstadt. Der «teils ehrenamtliche Pionierladen» hat sich in dieser Zeit trotz einiger Hindernisse zum Bioerfolgsgeschäft gemausert.
Die Südostschweiz, 25.10.2012
Artikel (1.6 MB)

Bienensterben: «Die Insekten sterben massenhaft aus»
Seit das Bienensterben grassiert, beschäftigt sich der Bienenneurobiologe Randolf Menzel intensiv mit den Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln. Er erzählt, weshalb diese für die Insekten gefährlich sind und wie die Agrochemie die Forschung beeinflusst.
Die Wochenzeitung, 25.10.2012
Artikel (932.8 KB)

Und was sollen die alle essen?
Fast eine Milliarde Menschen hungern. Sind einfach zu viele da? Nein: Kalorien können wir genug produzieren - und erst noch mit ökologischen Methoden.
Die Wochenzeitung, 18.10.2012
Artikel (3.9 MB)

Forscher rücken Klimawandel zu Leibe
Soeben hat die weltweit anerkannte wissenschaftliche Zeitschrift «Proceedings of the National Academy of Sciences» (Pnas) eine der Studien von Gattinger (FiBL) publiziert. Darin weisen er und sein Team nach, dass mit Biolandbau mehr Kohlenstoff im Boden bleibt als mit konventionellen Methoden.
Basler Zeitung, 17.10.2012
Artikel (1.8 MB)

Berühmt mit «Bio, Bio»
Mit dem Werbesong «I Love» gelang Claudio Martella der Durchbruch. Dennoch ist der 22-jährige Coiffeur aus Dällikon auf dem Boden geblieben.
Zürcher Unterländer, 11.10.2012
Artikel (156.6 KB)

Getreidezüchtung: Peter gegen Goliath
Der Verein Bioterra hat Peter Kunz für einen Preis nominiert. Seit 15 Jahren züchtet er mit seinem Team in Hombrechtikon biologisches Getreide und kämpft gegen die Dominanz der Grosskonzerne.
Zürichsee-Zeitung, 09.10.2012
Artikel (427.5 KB)

Larven fressen Abfall zu Eiweiss
Die Suche nach Alternativen zu Soja als Eiweissfutter läuft. Das FiBL geht einen neuen Weg: Es nutzt Maden. Dank diesen könnte ein Grossteil des Eiweissbedarfs der Futtermittelindustrie abgedeckt werden.
Schweizer Bauer, 06.10.2012
Artikel (501.6 KB)

Aronia: Eine Beere erobert die Schweiz
Die Aroniabeere erlebt in der Schweiz einen Boom. In der Ostschweiz wird die wertvolle Pflanze bereits auf siebzehn Hektaren angebaut. Biobauer Stefan Knüsel aus Schönholzerswilen TG warnt aber vor allzu grossen Erwartungen.
Schweizer Bauer, 06.10.2012
Artikel (447.4 KB)

Was bringt die AP 14 wirklich?
Die AP 14-17 wird als Chance fürs Berggebiet beworben. Und die Wertschöpfung der Landwirtschaft soll steigen. Beides ist fraglich. Streitgespräch: Christof Dietler von der Agrarallianz und Hans Bieri von der SVIL kämpfen seit Jahren miteinander für eine andere Agrarpolitik. Die AP14 hat sie gespalten.
Landfreund, 01.10.2012
Artikel (1.5 MB)

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2012 September

Betriebsportrait Hilfiker: Ganz auf den Biomarkt ausgerichtet
Peter Hilfiker führt in Rothrist AG einen 34-ha-Biobetrieb mit Mutterkuhhaltung. Zudem ist er im Verwaltungsrat der Gemüseplattform Bio Groupe.
BauernZeitung, 28.09.2012
Artikel (804.8 KB)

Läden: Biopioniere kämpfen ums Überleben

Längst gehört Bio zum guten Ton. Seit die Grossverteiler ins Geschäft mit der Nachhaltigkeit eingestiegen sind, ist es für die kleinen Bioläden schwierig geworden.
TagesWoche, 28.09.2012
Artikel (1.0 MB)

Bio - Lifestyle oder nachhaltig?
Bio ist in. Bio wird von Grossverteilern gepusht und seit kurzem auch mit einem Rap-Song im Fernsehen beworben. Ist das nur Lifestyle oder ist Bio wirklich so nachhaltig wie uns weisgemacht wird? In der Sendung «Treffpunkt» gibt ein Agronom der Forschungsanstalt Agroscope Antwort, der knapp 20 Jahre lang den biologischen mit dem konventionellen Anbau verglichen hat und zum Beispiel herausgefunden hat, dass eine Biokartoffel nicht automatisch nachhaltiger ist, als eine aus konventionellem Anbau. Zudem erklärt ein Zukunfts-Forscher, wie nachhaltig denn der Bioboom in der Gesellschaft ist und wohin die Trends in der Zukunft gehen.
Treffpunkt, Schweizer Radio DRS 1, 27.09.2012
Sendung hören (104 Minuten)

Graubünden: Der Siegeszug der Biobauern hält an
Vor 20 Jahren hat der Siegeszug der Biobewegung durch Graubünden begonnen. Was einst belächelt wurde, ist heute salonfähig. Graubünden hat im Milliardenmarkt die Nase vorn dank der höchsten Biodichte des Landes.
Die Südostschweiz, 23.09.2012
Artikel (1.7 MB)

Auf dieser Alp floriert das Geschäft
Immer mehr Bauernbetriebe verschwinden auch in Berggebieten. Im hintersten Diemtigtal im Berner Oberland wehrt sich eine Gruppe Biobauern mit einer Alpkäserei jedoch erfolgreich gegen den Strukturwandel.
Berner Zeitung, 21.09.2012
Artikel (1.3 MB)

Sie vermehren den seltenen Biosamen
Seit 25 Jahren züchten und vermehren Christine und Robert Zollinger Biosamen. Altbewährte und seltene Sorten stehen dabei im Mittelpunkt.
BauernZeitung, 14.09.2012
Artikel (1.3 MB)

Europäisches Konsortium sucht Ersatz für Kupfer
Kupferhaltige Pflanzenschutzmittel werden gegen Pflanzenkrankheiten angewendet auch im Bioanbau. Wegen der Kupferanreicherung im Boden möchte man den Einsatz reduzieren. EU-weit wird das Ziel verfolgt, Kupferpräparate in der Landwirtschaft durch Alternativen zu ersetzen.
Obst- und Weinbau, 14.09.2012
Artikel (470.3 KB)

Die einstigen «Unkrautzüchter» staunen über die Biosupermärkte
Samuel Spahn und Anita L gehörten zu den ersten Biobauern im Kanton. Sie ärgern sich, dass nun die Grossverteiler vom Bioboom profitieren. Aber als Idealisten geben sie nicht auf.
Tages-Anzeiger, 13.09.2012
Artikel (867.7 KB)

Die Siegel der Besseren
Die Lebensmittel-Labels zwischen Anspruch, Markt und Wirklichkeit
Neue Zürcher Zeitung, 12.09.2012
Artikel (1.2 MB)

Der Biobauer ist auch Tüftler
Viele Stunden verbrachte Bernhard Hänni in seiner Werkstatt und erfand eine Pflanzmaschine. Jetzt funktioniert sie und erspart ihm pro Jahr einen Monat Arbeit.
Berner Zeitung, 07.09.2012
Artikel (1.3 MB)

Der Wein führte ihn um die Welt
Für ihn ist Bioweinbau die Königsdisziplin: Andreas Tuchschmid hat im Weingut des Forschungsinstituts für biologischen Landbau in Frick den neuen Staatswein gekeltert.
Neue Fricktaler Zeitung, 06.09.2012
Artikel (1.9 MB)

Antibiotika nur für den absoluten Notfall
Eutererkrankungen sind die häufigsten Erkrankungen, die in der Milchproduktion behandelt werden müssen. Jedoch erfolgen viele Behandlungen auch prophylaktisch, zum Beispiel beim Trockenstellen. Dass aber eine Milchproduktion fast ohne Antibiotika möglich ist, zeigt sich am Beispiel von Biobauer Urs Brändli.
Die Grüne, 06.09.2012
Artikel (2.1 MB)

643 Tonnen gefälschter Biomais aus Italien landeten in der Schweiz
Als Vorsichtsmassnahme mussten weitere 1300 Tonnen Importware ohne Bioknospe verkauft werden.
Der Bund, 06.09.2012
Artikel (1.5 MB)

Kommt Genfood doch?
Der Streit um die Gefährlichkeit gentechnisch veränderter Pflanzen entflammt erneut. Die Risiken für Mensch und Umwelt seien gering, lautet das neueste Fazit eines nationalen Forschungsprogrammes. Die Gegner der Gentechnik sind alarmiert. 2005 hat das Stimmvolk ein Gentech-Moratorium beschlossen. Dieses läuft 2013 aus. Der Kampf um die Gentech-Zukunft der Schweiz ist lanciert.
Der Club, Schweizer Fernsehen SF1, 04.09.2012
Sendung sehen

Standford-Studie: Bio ist nur wenig gesünder
Ein Forscherteam der Universität Stanford kommt in seiner Studie zum Schluss, dass biologische Lebensmittel weder nährstoffreicher sind noch ein geringeres Gesundheitsrisiko bergen. 
Basler Zeitung, 08.09.2012 (992.8 KB) 
Bündner Tagblatt, 04.09.2012 (759.9 KB) 
NZZ am Sonntag, 09.09.2012 (682.7 KB) 
SonntagsZeitung, 09.09.2012 (687.6 KB) 
Welt, 05.09.2012 (1.4 MB) 
Zentralschweiz am Sonntag, 09.09.2012 (558.1 KB)

«Wir wollen auch in Zukunft Pioniere sein»
Warum gibt es eigentlich keine Biodörfer oder Bioregionen in der Schweiz? «Bio Suisse»-Präsident Urs Brändli gibt Antwort.
Oliv, 01.09.2012
Artikel (1.0 MB)

Biomarken: Bekommt die Knospe Konkurrenz?
Die Knospe ist die stärkste und bekannteste Biomarke der Schweiz. Trotzdem produzieren sieben Prozent der Biobauern nur nach den Biovorschriften des Bundes.
Landfreund, 01.09.2012
Artikel (2.0 MB)

«Mit Bio mehr am Markt abholen»
Fritz Glauser hat seinen Betrieb zuerst auf Bundes-Bio umgestellt, ist dann aber im zweiten Jahr zu Bio Suisse gewechselt. Nicht ganz freiwillig.
Landfreund, 01.09.2012
Artikel (1.6 MB)

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2012 August

Meine Woche vom 23. bis 27. August
Kathrin Schneider, Präsidentin Bärner Bio Bure und Primarlehrerin, hat Tagebuch geführt.
BauernZeitung, 31.08.2012
Artikel (1.4 MB)

Weltweit begehrt, bringt aber auch Nachteile mit sich: Soja
Die Sojabohne ist nach Weizen und Mais die meistgehandelte Nutzpflanze der Welt. Das Ausmass des Handels wird aber auch oft kritisiert.
Tierwelt, 30.08.2012
Artikel (1.2 MB)

«Milch direkt von der Kuh ein Genuss»
Das Hofteam des Forschungsinstituts für biologischen Landbau organisierte ein Rohmilch-Seminar.
Aargauer Zeitung, 30.08.2012
Artikel (1.1 MB)

Migros: Grüner Sprung nach vorn
Mit «Bio» will die Migros ihre Position verstärken. Kommentar von Andres Wysling.
Neue Zürcher Zeitung, 30.08.2012
Artikel (557.1 KB)

Nutzen und Risiken der Gentechnik
«Risiken der Gentechnik gering, Potenzial nicht genutzt», diese Schlussfolgerung macht das Nationale Forschungsprogramm NFP 59. In diesem Programm wurden Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen untersucht. Was heisst das für die Schweizer Bauern? Ist eine nachhaltige Landwirtschaft auch mit Gentechnik möglich? Wie wichtig sind die umstrittenen Freilandversuche? Diese Fragen diskutieren Cesare Gessler, Professor für integrative Biologie an der ETH Zürich, und Lucius Tamm, Agronom am Forschungsinstitut für Biologischen Landbau in Frick. Leitung: Urs Siegrist.
Tagesgespräch, Schweizer Radio DRS1, 28.08.2012
Sendung hören (27 Minuten)

Presseartikel zum gleichen Thema:
Basler Zeitung (1.8 MB)
Berner Zeitung (3.7 MB) (mit Kommentar)
Der Bund (829.9 KB) (mit Kommentar)
Neue Luzerner Zeitung (1.4 MB) 
Neue Zürcher Zeitung (1.4 MB) (mit Kommentar)
SonntagsZeitung (920.4 KB) (Kommentar) 
Südostschweiz (2.0 MB)  (mit Kommentar)
Tages-Anzeiger (1.4 MB) (mit Kommentar) 
Weltwoche (1.7 MB) 
WochenZeitung (3.0 MB) 

Der Bauer, der nicht krepieren wollte
In Frankreich wehrt sich ein durch Pflanzenschutzmittel vergifteter Bauer gegen den Agrarkonzern Monsanto. Er hat damit Erfolg.
NZZ am Sonntag, 26.08.2012
Artikel (1.4 MB)

Wenn es um Antibiotika geht, sind alle gefordert

66 Tonnen Antibiotika sind in der Schweiz im Jahr 2010 über die Veterinärmedizin vertrieben worden. Das ist weniger als in den beiden Jahren zuvor, aber immer noch zu viel. Besonders viele Antibiotika werden zu prophylaktischen Zwecken eingesetzt. Eine Serie soll sich mit Lösungsansätzen bei den verschiedenen Nutztieren befassen.
Die Grüne, 23.08.2012
Artikel (1.1 MB)

Biomilchgelder gehen nicht in Butterexportfonds
Noch sind die Gelder aus der Abgabe von 1 Rp./kg auf Biomilch blockiert. Eine BOM-Arbeitsgruppe sucht nach Lösungen.
Schweizer Bauer, 22.08.2012
Artikel (1.2 MB)

Das Ende vom Huhn
Der Biobetrieb Ryffel hatte seinen Hühnerbestand dank gutem Eierabsatz auf 500 Hennen vergrössert. Dann verlangte der Abnehmer eine Vergrösserung auf 2000 Stück. Ryffels wollten das nicht mitmachen und reduzierten den Bestand aus grundsätzlichen Erwägungen auf 150 Hennen.
Happen, 21.08.2012
Artikel (2.8 MB)

Betriebsportrait Baumann: Bauer sucht Glück im Karpfenteich
Ein Suhrer Biobauer will sich mit einer Karpfenzucht ein zusätzliches Standbein schaffen. Der Teich ist gebaut - aber noch fehlen die Karpfen.
Der Sonntag, 19.08.2012
Artikel (1.3 MB)

Alntatura: «Wir werden Schweizer Qualität exportieren»
Bauern aus der Region sollen beim neuen Ladenkonzept von Alnatura und Migros eine wichtige Rolle spielen. Und die Preise sollen für alle fair sein, sagen Alnatura-Chef Götz Rehn sowie Jörg Blunschi von der Migros Zürich.
Schweizer Bauer, 18.08.2012
Artikel (2.4 MB)

Das FiBL will einen eigenen Campus

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau möchte seine Studenten vor Ort unterbringen.
Aargauer Zeitung, 18.08.2012
Artikel (1.4 MB)

Betriebsportrait Brüederhof: Hier ist «Bio» selbstverständlich

Wer biologische Produkte sucht, der wird auf dem Brüederhof in Dällikon fündig. Der Hof ist Knospe-zertifiziert und tut etwas für die Natur: Auf Ökoflächen aus Hecken, Magerwiesen und Buntbrachen lebt eine Vielzahl Tiere, die auf eine intakte Umwelt angewiesen sind.
Furttaler, 17.08.2012
Artikel (1.5 MB)

Betriebsportrait Eigenmann/Buchegger: Mit Knospe auf dem richtigen Weg
Mit 85 Milchkühen und 65 Hektaren landwirtschaftlicher Nutzfläche ist die Betriebsgemeinschaft der Familien Silvia und Patrick Eigenmann sowie Ruth und Emil Buchegger einer der grösseren Betriebe in der Region. Am 22. August sind sie Gastgeber der AGFF-Tagung zum Thema Futterbau.
St.Galler Bauer, 17.08.2012
Artikel (2.5 MB)

Für hundert Franken Schokolade
Bisher führt der Bioanlandbau in Bolivien ein Nischendasein: Die Zahl der biologisch wirtschaftenden ProduzentInnen ist überschaubar, der Markt noch klein. Das könnte sich nun ändern.
Die Wochenzeitung, 16.08.2012
Artikel (320.6 KB)

Der Bioeier-Boom hält weiter an
Wer im freien Markt nach erfreulichen Beispielen von bäuerlichen Bioprodukten sucht, landet schnell beim Bioei. Es ist eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht.
Die Botschaft, 15.08.2012
Artikel (1.9 MB)

«Hatte Wahl - Ändern oder Aufhören»
Aktuell läuft in der Region Ostschweiz das Pilotprojekt «Rometian» (Komplementärmedizinisches Tierheil-Angebot). lnitiant und Projektleiter, Werner Ammann, erzählt, wie den Nutztieren oft auch mit Homöopathie und Hausmitteln geholfen werden kann.
Wiler Nachrichtden, 09.08.2012
Artikel (476.8 KB)

Räubereien unter der Lupe
Kleinste Tierchen können die stärksten Pflanzen vernichten. Auch im Biolandbau wird dagegen etwas unternommen am besten mit Nützlingen.
Gruen, 06.08.2012
Artikel

Die Kuh zur Sau gemacht
Schweizer Kühe fressen statt Gras immer mehr Soya, damit sie noch mehr Milch geben. Ein Unsinn, finden Wissenschafter.
NZZ Folie, 06.08.2012
Artikel (2.8 MB)

Mit Presswasser sehr gezielt düngen
Der flüssige Teil aus der Biogasanlage ist sehr nährstoffreich. Wie Sie diesen Dünger im Ackerbau nutzen, erklärt Werner Hengartner.
Landfreund, 01.08.2012
Artikel (1.1 MB)

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2012 Juli

Betriebsportrait Martin: Ein Mann der ersten Stunde
Seit 30 Jahren führt Bruno Martin sein Rebgut in Ligerz. Er gehörte zu den Pionieren im Bioweinbau. Bis zur ersten Flasche war es ein harter Weg.
Bieler Tagblatt, 30.07.2012
Artikel (585.6 KB)

«Bio» bedeutet sehr oft nicht «Suisse»
Die Nachfrage nach Bioprodukten ist grösser als das Angebot. Deshalb wird viel importiert und oft nicht sauber deklariert.
Schweizer Bauer, 28.07.2012
Artikel und Leserbriefe dazu (910.4 KB)

Betriebsportrait Sieber: Die Biolümmel haben es allen gezeigt
Das ist die Geschichte eines wortgewaltigen landwirtschaftlichen Pioniers mit einzigartiger Verbundenheit zur Stadt Olten. Besuch bei der Familie von Astrid und Peter Sieber in Seewen.
Oltner Tagblatt, 27.07.2012
Artikel (833.0 KB)

USA: Die Hitze strahlt bis zu uns
Die Dürre in den USA betrifft die Schweizer Landwirtschaft. Weil wir immer mehr von Futterimporten abhängen.
Der Bund, 27.07.2012
Artikel

Betriebsportrait Messmer: Vielseitiger geht es kaum mehr
Wohnen in einem 1626 erbauten, unter Denkmalschutz stehenden Haus und arbeiten in einem an Vielseitigkeit kaum zu überbietenden Betrieb: Das ist der Alltag von Alfred und Antonia Messmer in Thal. Seit 1954 ist der Hof Rosentünnli in Familienbesitz.
St.Galler Bauer, 27.07.2012
Artikel (1.2 MB)

Biosüsslupinen: Stickstofflieferant mit hohem Eiweissgehalt
fenaco GOF hat ein Projekt initiiert, das den Anbau von Bioeiweissträgern fördern soll. Die Süsslupine ist eine «vergessene» Kultur mit hohem Potenzial und guter Anbaueignung in der Schweiz.
UFA-Revue, 26.07.2012
Artikel (1.0 MB)

Betriebsportrait Knaus: Ein Familienbetrieb, bei dem alle mit anpacken
Der Vater käst, die Mutter organisiert, die Söhne kümmern sich um die Landwirtschaft. Ohne gegenseitige Hilfe wäre der Familienbetrieb Knaus in seiner Existenz bedroht.
Schaffhauser Nachrichten, 26.07.2012
Artikel (885.7 KB)

Der Mond begleitet Landwirt Miesch
Demeter-Produzenten wirtschaften auf anthroposophischer Grundlage im Naturkreislauf.
Basler Zeitung, 23.07.2012
Artikel (1.3 MB)

Rumänien: Biogetreide für die Schweiz
Das Getreide wird nach Bio Suisse Richtlinien produziert, und nur der kleinste Teil wird in Rumänien vermarktet.
BauernZeitung, 20.07.2012
Artikel (720.3 KB)

Betriebsportrait Marti: Kräuteranbau als Hauptbetriebszweig
Auf dem Betrieb von Hans und Leonie Marti in Oberburg BE werden zurzeit 75 Arten von Heilpflanzen angebaut.
BauernZeitung, 20.07.2012
Artikel (751.2 KB)

Die Bioschule Schwand hat ihren Platz gefunden
15 Biobauern konnten letzte Woche von ihrem Klassenlehrer Niklaus Messerli ihr Fähigkeitszeugnis in Empfang nehmen.
BauernZeitung, 20.07.2012
Artikel (751.2 KB)

Biorefernezbetriebe: Die Chemie kommt in den Schrank
Urs Altmanns Hof ist ein Vorzeigebeispiel für die Biolandwirtschaft. Konventionell wirtschaftende Bauern können bei ihm auf Betriebsbesichtigung gehen, bevor sie ihren Betrieb umstellen. So wollen die Dachorganisation Bio Suisse und der Freiburger Staatsrat die Biolandwirtschaft fördern.
Freiburger Nachrichten, 19.07.2012
Artikel (562.4 KB)

Von Höngg aus den Biomarkt verändern?
Am 30. August öffnet in Höngg der schweizweit erste Alnatura-Migros-Biomarkt. Götz Rehn und Jörg Blunschi äusserten sich in einem Gespräch zu den Hintergründen und Zukunftsvisionen.
Höngger, 17.07.2012
Artikel (779.6 KB)

Betriebsportrait Schüpbach: «Flexibel bleiben, solange es geht»
Aus Überzeugung bewirtschaften Rüedu Schüpbach und Chrige Stämpfli seit über 20 Jahren ihren kleinen Biohof. Die Arbeit ist zwar zeitintensiv, aber an helfenden Händen fehlt es dem Paar nicht.
Schweizer Bauer, 11.07.2012
Artikel (496.7 KB)

Ein Grüezi für Schweizer Bioprodukte
Schweizer Bioprodukte haben es in Deutschland nicht einfach. Das Programm «Grüezi Bio» von Bio Suisse soll interessierten Lizenznehmern dabei helfen, ihre Produkte den Deutschen schmackhaft zu machen.
Alimenta, 10.07.2012
Artikel (757.3 KB)

Jede Woche ein Korb
Drei Frauen bauen auf gut zwei Hektaren Land Biogemüse an, um es jede Woche an ihre Abonnentinnen und Abonnenten zu verteilen. Das «Gmües-Abo» hat sich innert drei Jahren vom Experiment zu einem Modell mit Zukunft gewandelt.
Der Landbote, 09.07.2012
Artikel (529.4 KB)

Ein Bauer auf Biokurs

Getreidebauer Andreas Perler stellt derzeit seinen Familienbetrieb auf Bio um. Für ihn bedeutet das mehr Arbeit und ein grösseres Ernteausfallrisiko. Trotzdem schläft er zufriedener ein als früher.
Migros-Magazin, 09.07.2012
Artikel (691.5 KB)

Biodiversität als Betriebszweig
Biolandwirte setzen vermehrt auf Biodiversität, finanziell lohnen kann sich das wegen Beiträgen des Bundes. Manche sehen Artenvielfalt gar als eigenen Betriebszweig.
St.Galler Bauer, 06.07.2012
Artikel (716.2 KB)

Zu Gast bei Markus Ritter
Inneres Feuer, Fachwissen, eine gehörige Portion Energie und die Praxisnähe sind notwendig, um Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes zu werden. Über all das verfügt Markus Ritter aus Altstätten, wie er an der Medienorientierung auf seinem Bauernhof bewies. Biobauer Markus Ritter möchte Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes werden.
St.Galler Bauer, 06.07.2012
Artikel (1.1 MB)

75-Jahre-Jubiläum von Demeter: Eine Idee bewährt sich
1937 wurde in der Schweiz der Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft gegründet. Heute zählt er 250 aktive Landwirte und Landwirtinnen sowie 91 zertifizierte Verarbeitungsbetriebe.
Schweizer Bauer, 04.07.2012
Artikel (328.7 KB)

Biokirschen: Davon gibts nie genug
Damit die süssen, prallen Biochriesi gedeihen können, brauchts ein paar
kleine Helferlein und viel Erfahrung.
Coopzeitung, 03.07.2012
Artikel (679.7 KB)

Sommerserie: Martin Ott, Biobauer
Martin Ott ist 57 Jahre alt. Er ist Biobauer im zürcherischen Rheinau, Sozialtherapeut und Liedermacher. Er möchte die Kuh in unserer Gesellschaft aufwerten und fordert unter anderem für jede Schule in der Schweiz - eine Kuh.
Echo der Zeit, Schweizer Radio DRS 1, 02.07.2012
Sendung hören (10 Minuten)

Zu Gast in Beudon im Einklang mit der Natur
Jacques und Marion Granges-Faiss sind Pioniere der biologisch-dynamischen Landwirtschaftsmethode. Ihre Weine, aber auch ihr respektvoller Umgang mit der Natur wurden bereits mehrfach ausgezeichnet.
Natürlich leben, 01.07.2012
Artikel (997.9 KB)

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2012 Juni

Auch im Bio lassen sich Tafelkirschen produzieren
Die Kirschenernte hat begonnen. Besonders gefragt ist Bioware. Das Knowhow für deren Anbau ist mittlerweile vorhanden.
Schweizer Bauer, 30.06.2012
Artikel (510.9 KB)

Agrico: Bio geht längst ohne Subventionen
Der Genossenschaftshof in Therwil liefert mit seinem Gemüsekorb erfolgreich Bioprodukte.
Basellanschaftliche Zeitung, 29.06.2012
Artikel (1.9 MB)

Leinproduzenten: Verschiedene Strategien führen zum Erfolg
Bioleinöl ist gefragt. Die Biofarm-Genossenschaft sucht weitere Leinproduzenten, um den Anteil an Inlandware zu erhöhen.
Schweizer Bauer, 23.06.2012
Artikel (521.5 KB)

Manufaktur Graubünden: Biobauern schliessen sich zusammen
Eine neu von über 20 Landwirten gegründete Manufaktur Graubünden AG setzt sich für die Produktion von Bioprodukten auf fünf verschiedenen Gebieten der Landwirtschaft ein.
Bündner Tagblatt, 22.06.2012
Artikel (396.2 KB)

St.Petersinsel: «Es ist ein Privileg, hier sein zu dürfen»
Christine und Markus Schumacher sind die neuen Pächter des Inselbauernhofes auf der St. Petersinsel.
Bieler Tagblatt, 16.06.2012
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Bioackerbautag: Weiterbilden und sich austauschen
Die Bioackerbau-Branche traf sich am Strickhof ZH. Nur gemeinsam kann man die Chance des wachsenden Marktes nutzen.
Schweizer Bauer, 16.06.2012
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Kühe muss man verstehen
«Was ist die Kuh für ein Wesen? Was heisst das für die Landwirtschaft?» Diesen Fragen ging Martin Ott in seinem Vortrag im Hotel Krone in Wolf halden nach. Der Bioring Appenzellerland, die Bodensee Akademie und Naturprodukte Kellenberger hatten dazu eingeladen.
St.Galler Bauer, 16.06.2012
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Die Mengen im Biomilchmarkt steigen wieder an
Es hat wieder genügend Biomilch auf dem Markt. Neue Biobetriebe bringen zusätzliche Mengen, ein Einstieg ist gut zu prüfen.
Schweizer Bauer, 16.06.2012
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Hühnermobil: Das Gras liegt vor der Haustüre
Karl Richlis Hühnermobil ist ein Hühnerstall auf Rädern. Der Landwirt vom Weingut Post in Osterfingen hat diversifiziert. Neben dem Wein bietet er nun Eier an, die mit der Bio-Knospe zertifiziert worden sind. Sein Hühnermobil auf dem eigenen Acker ist eine Premiere in der Schweiz.
Schaffhauser az, 14.06.2012
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Knospe-Küche: Langfristig denken
Mit ihren ersten zwei Gastronomie-Modellen hat Bio Suisse in der Gastronomie noch nicht richtig Fuss gefasst. Im Interview mit Salz&Pfeffer sagen Ursula Kretzschmar, Präsidentin der Markenkommission Verarbeitung und Handel, und Marketingleiter Jürg Schenkel, warum das so ist und wieso sie nach wie vor fest an das Potenzial der Gastronomie glauben.
Salz & Pfeffer, 14.06.2012
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Biostandards USA/EU: Die Bioschweiz bleibt aussen vor
Seit dem 1. Juni 2012 anerkennen die USA und die EU gegenseitig ihre Biostandards. Die Schweiz hat als Nicht-EU-Mitglied vorläufig nichts davon.
Alimenta, 12.06.2012
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Die neue Apfelkrankheit Marssonina coronaria wird erforscht
Wenig ist bisher bekannt über die Lebensweise und die Bekämpfungmöglichkeiten von Marssonina coronaria. In ersten Versuchen soll die Apfel-Pilzkrankheit nun genauer unter die Lupe genommen werden.
Schweizer Bauer, 09.06.2012
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Die Erdbeere - Königin der Beeren
Seit Ende Mai werden auf den Erdbeerfeldern von Biobauer Jakob Roth in Ganterschwil die Beeren gepflückt. Er ist einer der beiden übriggebliebenen Erdbeerbauern im Toggenburg. Er legt grossen Wert auf schöne, glänzende und im Aroma süss schmeckende Erdbeeren.
Toggenburger Tagblatt, 09.06.2012
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Biobauern dringend gesucht
Viele Landwirte halten wenig von Bio. Das Risiko ist ihnen zu gross, und es gibt zu viele Vorschriften. Dabei sind Bioprodukte gesucht es gibt vor allem zu wenig Bioweizen. So suchen Grossverteiler wie Coop und Migros händeringend nach Ackerbauern. Sie können die Nachfrage der Schweizer nur abdecken, indem sie rund 60 Prozent aus dem Ausland importieren.
Basler Zeitung, 09.06.2012
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Die Kirschessigfliege nähert sich dem Fricktal
Die Kirschessigfliege wurde im letzten Sommer in die Schweiz eingeschleppt. Das FiBL in Frick überwacht deren Ankunft und befürchtet, dass im Herbst reife Früchte gefährdet sein könnten.
Neue Fricktaler Zeitung, 08.06.2012
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Plötzlich wollten alle Hanfbier
Das Wädi-Brau-Huus feiert sein 20-jähriges Bestehen. Biertrinken sei in den letzten Jahren salonfähig geworden, sagt Geschäftsführer Christian Weber und erklärt, wieso er Bier mit Bananen- und Chriesigeschmack anbietet.
Zürichsee-Zeitung, 08.06.2012
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Gentech im Tarnmantel
Neue Gentechverfahren in der Züchtung sind so präzise, dass sie sich später gar nicht mehr nachweisen lassen Jetzt überprüfen die Behörden die gesetzlichen Kriterien für Gentechpflanzen. Die Zeit drängt.
Tages-Anzeiger, 07.06.2012
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Sechs von zehn Tomatensorten gehören den Konzernen
Bei Äpfeln oder Kartoffeln kennen Konsumenten viele Sorten. Nicht aber bei Tomaten, Peperoni oder Blumenkohl, wo grosse Konzerne die Hoheit haben.
Der Bund, 07.06.2012
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Klimawandel: Die Ertragsschwankungen werden zunehmen
Die Erderwärmung wird die Ackerbauern vor neue Herausforderungen stellen. Modellrechnungen zeigen, vor welche.
Schweizer Bauer, 06.06.2012
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Biosortenzüchtung: «Man lässt seine Kinder auch nicht im Stich!»
Peter Kunz treibt die Biosortenzüchtung trotz aller Widerstände mit viel Herzblut voran. Er sieht sich in der Verantwortung für die Kulturpflanzen.
Oliv, 04.06.2012
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Die blaue Blume
Anbau von Kornblumen, Akalei, Lavendel usw. auf Biobetrieben.
LandLiebe, 01.06.2012
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2012 Mai

«Horngerechte» Ställe sind machbar
Behornte Kühe im Laufstall zu halten, ist kein Ding der Unmöglichkeit - wenn man beim Bau und beim Herdenmanagement einige Grundsätze beachtet. Das zeigen Beispiele wie jenes des Betriebs der Rheinau GmbH.
Schweizer Bauer, 26.05.2012
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Mit «Grüezi Bio» den deutschen Markt erschliessen
Mit der Bündelung der Kräfte wollen Bio Suisse und ihre Lizenznehmer die Absatzchancen im Ausland erhöhen.
Schweizer Bauer, 26.05.2012
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Gentechnologie nicht unter Kontrolle
Greenpeace-Aktivisten weisen gentechnisch veränderten Raps in Muttenz und Basel nach.
Basellandschaftliche Zeitung, 25.05.2012
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Biofarm: Das Erbe der klugen Frau Müller
Speiseöl, Getreide und Obst aus Schweizer Biolandbau: Di Biofarm-Genossenschaft begleitet das Essen vom Feld bis auf den Teller. Doch sie spürt den Druck der Grossverteiler.
Die Wochenzeitung, 24.05.2012
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Solarstrom statt Milch: ist das die Zukunft der Schweizer Bauern?
Gespräch mit Hans Werner, Bio- und Solarbauer.
061live, Telebasel, 21.05.2012
Sendung sehen (28 Minuten)

Einen Pflock für eine gentechnikfreie Landwirtschaft eingeschlagen
Motion zur Verlängerung des Gentech-Moratoriums: Interview mit Markus Ritter, Nationalrat und Präsident des St. Galler Bauernverbandes.
Zeit-Fragen, 21.05.2012
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GVO: Was würde das für die Bauern bedeuten
Ende November 2013 läuft das bereits verlängerte Gentechmoratorium für die Schweizer Landwirtschaft aus. Die Landwirtschaftskammer das Parament des Schweizerischen Bauernverbands (SBV) hat im Februar 2012 entschieden, sich für eine Verlängerung zu engagieren. Dies soll idealerweise im Rahmen des neuen Reformpakets der Agrarpolitik 2014-17 über eine Anpassung im Landwirtschafts- oder im Gentechnilcgesetz geschehen. Das Moratorium würde damitbis 2017 verlängert mit der Möglichkeit, die Situation bei der nächsten Agrarreform zu überprüfen.
Zürcher Bauer, 18.05.2012
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Biofarm: «Wir übernehmen eine Brückenfunktion»
Seit 40 Jahren vermarktet die Biofarm in Kleindietwil Produkte der Biobauern aus dem Mittelland. Wurden die Biobauern früher belächelt, geniessen sie heute eine hohe Akzeptanz.
Langenthaler Tagblatt, 18.05.2012
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Wer Milch verursacht, soll zahlen
Woher kommt der Milchüberschuss? Und wie liesse er sich vermeiden? Bisherige Versuche sind gescheitert: Während die Branche streitet, geht die Überproduktion weiter. Das Resultat: Schweizer Butter landet verbilligt auf dem Weltmarkt.
Die Wochenzeitung, 17.05.2012
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Auch Alternativen zu Antibiotika wirken
Eine Studie der Universität Konstanz gibt den Kritikern des Streptomycin-Einsatzes zur Feuerbrandbekämpfung Aufwind. Ein Alternativpräparat erzielte einen ähnlich hohen Wirkungsgrad wie das Antibiotikum.
Thurgauer Zeitung, 16.05.2012
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Antibiotika im Obstbau - und keiner schaut hin
Es ist ein Skandal, und niemand nimmt Notiz davon: Einmal mehr wurde auf vielen konventionellen Obstbaubetrieben das Antibiotikum Streptomycin breitflächig in die Blüten gespritzt. Die Behörden haben es bewilligt. Die Biobauern verzichten.
Biofarm Newsletter, 15.05.2012
Artikel (Webseite Biofarm)

Vom Hühnernest ins Regal der Grossverteiler
Rüti ZH ist das Zentrum für den Handel mit Bioeiern. Hier bei der Hosberg AG kreuzen sich die Wege der meisten Schweizer Bioeier, ehe sie an ihren endgültigen Bestimmungsort gelangen.
Alimenta, 15.05.2012
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Urs Brändli: «Ich hatte nie grosse Karrierepläne»
Besuch beim obersten Biobauer auf seinem Gibelhof in Goldingen SG. Seit einem Jahr ist er jetzt im Amt.
BauernZeitung, 11.05.2012
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Druck für die Biodiversität erzeugen
Schon lange, bevor der Begriff überhaupt geschaffen wurde, hat sich Pro Natura bereits für die Biodiversität eingesetzt. Und sie wird es weiterhin tun, denn die Schweiz hat bisher ihr Ziel verfehlt, den Rückgang der Biodiversität zu stoppen.
Pro Natura Magazin, 11.05.2012
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1. Bioackerbautag bündelt Kompetenzen
Praktikern und Beratern eine Informations- und Austauschplattform für nachhaltigen Ackerbau bieten: Dies ist das Ziel des 1. Schweizer Bioackerbautags. Die Veranstaltung verspricht am 14. Juni 2012 am Strickhof in Lindau ZH ein vielseitiges Angebot. Ein Freigelände mit Sortenversuchen, Detailinformationen zu Anbautechniken, Aussteller aus der Branche und eine Landtechnikdemo zur mechanischen Unkrautregulierung erwarten die Besucher.
Zürcher Bauer, 11.05.2012
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Unkrautregulierung durch Abflammen
Die physikalische Unkrautbekämpfung bringt in der integrierten Produktion ökologische und ökonomische Vorteile und ist im Bioackerbau Pflicht. Nach zwei Beiträgen mit Fokus auf die Striegel- und Hackgeräte wird die dreiteilige Reihe mit einem Blick auf die Unkrautbekämpfung durch Wärmeeinwirkung abgeschlossen.
Schweizer Landtechnik, 10.05.2012
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Eine Blume als Entwurmungsmittel
Die Esparsette ist eine wunderschöne Wiesenpflanze - aber nicht nur. Wird sie an Ziegen und Schafe verfüttert, wirkt sie als natürliches Entwurmungsmittel. Dies zeigt ein Projekt aus der Schweiz und Frankreich.
Tierwelt, 04.05.2012
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Bioviehschau an der Agrischa 2012
Vier Biobetriebe aus dem Prättigau und Davos haben an der agrischa 2012 in Grüsch im Rahmen der Ausstellung von Bio Grischun und im Attraktionenring ihre schönen Biokühe präsentiert.
Bündner Bauer, 04.05.2012
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Den Betrieb als eigene Marke positionieren

Auch kleine Betriebe können überlebensfähig sein. Dies beweist der Haldihof in Weggis LU. Mit einer hohen Spezialisierung auf Hochstamm-Obstprodukte und Ökologie hat sich der Betrieb seine eigene Marktnische geschaffen.
Die Grüne, 03.05.2012
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Bio aus dem Ausland: Wieviel Bio ist drin?
Biospargeln aus der Slowakei, Bioingwer aus Peru oder Bioblumenkohl aus Frankreich, alles aktuelle Angebote in den Regalen der Grossverteiler. Wieviel Bio steckt tatsächlich in Produkten aus dem Ausland? Bio Suisse Geschäftsführer Daniel Bärtschi nimmt Stellung.
Espresso, Schweizer Radio DRS 1, 03.05.2012
Sendung hören (7 Minuten)

Der Biomarkt im Toggenburg
Der Biomarkt wächst: Gegenüber dem Vorjahr ist der Umsatz biologisch hergestellter Produkte gesamtschweizerisch um 4,2 Prozent gestiegen. Im Toggenburg sieht das Bild etwas anders aus.
Wiler Zeitung, 02.05.2012
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Bio mit etwas tieferem Ertrag
Die Erträge im Biolandbau sind teilweise ähnlich gut wie jene in der konventionellen Landwirtschaft. Zum Teil sind sie aber auch deutlich schlechter, wie eine neue Studie zeigt.
Neue Zürcher Zeitung, 02.05.2012
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Wenn trübes Wasser hochwillkommen ist
Auf dem Biobetrieb der Betriebsgemeinschaft Brämmatt tummeln sich seit zwei Jahren Karpfen in extra für sie angelegten Teichen. Hinter der Idee stecken wirtschaftliche wie ökologische Überlegungen.
Schweizer Bauer, 02.05.2012
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2012 April

Kälber streicheln für zartes Fleisch
Schweizer Forscher fanden heraus: Gibt man Kälbern nach ihrer Geburt ein paar Streicheleinheiten extra, geben sie 10 Monate später messbar zarteres Fleisch. Diese Erkenntnisse liefern Forschende von der ETH Zürich und vom Forschungsinstitut für Biologischen Landbau FIBL in Frick. Was es damit auf sich hat und wie gross der Zusatzaufwand für die Bauern ist: Patrik Tschudin hat vor Ort nachgefragt.
Wissenschaft DRS 2, Schweizer Radio, 28.04.2012
Sendung hören (7 Minuten)

Biopionier Urs Hans verliert die Bio-Knospe
Der bekannteste Biolandwirt weit und breit darf nicht mehr mit dem Gütesiegel werben. Zudem werden ihm fast alle Direktzahlungen gestrichen. Er vermutet einen Racheakt der Behörden wegen der Weigerung, seine Kühe zu impfen.
Tages-Anzeiger, 27.04.2012
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Es geht auch mit weniger Kraftfutter
Aus ethischen und ökologischen Gründen beschränken sich Biobauern bereits heute auf maximal 10 Prozent Kraftfutter in der Fütterung von Wiederkäuern. Aber ist Kraftfutter aus ökonomischen und tiergesundheitlichen Gründen unumgänglich? Das Projekt «Feed no Food» zeigt, dass der Kraftfutterverbrauch noch weiter – sogar auf null – reduziert werden kann, ohne dass Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit leiden.

Schweizer Bauer, Leserbrief, 12.05.2012 (578.6 KB)
bioaktuell 4/12 (Rubrik Zeitschrift)
Film: «Feed no Food» - Es geht auch ohne Kraftfutter (Rubrik Tierhaltung)
Schweizer Bauer, 28.04.2012 (483.6 KB) 
BauernZeitung, 27.04.2012 (547.0 KB) 
Freiburger Nachrichten, 26.04.2012 (142.4 KB) 
Adi’s Agro-Blog, 26.04.2012 
Berner Zeitung, 26.04.2012 (172.6 KB) 
Tagesschau, Schweizer Fernsehen, 25.04.2012
Wissen aktuell, Schweizer Radio DRS 1, 25.04.2012

Bärner Bio Bure: «Im Ackerbau fehlen Biobetriebe»
Weil sie etwas produzieren wollten, wofür es eine Nachfrage gibt, stellten Kathrin Schneider und ihr Mann ihren Bauernbetrieb in Walkringen nach der Übernahme auf Bio um. Inzwischen präsidiert Schneider den Verein Bärner Bio Bure, der dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert.
Berner Zeitung, 25.04.2012
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Erdbeergenuss gefährdet Naturschutzgebiet
Sie sind überall im Angebot: Erdbeeren aus Südspanien – zu Tiefstpreisen. Doch «Kassensturz»-Recherchen zeigen: Der Genuss geht auf Kosten der Umwelt. Die Region ist wasserarm und Produzenten zapfen illegal Wasserquellen an. Das gefährdet ein wichtiges Naturschutzgebiet. Nun versprechen Schweizer Detailhändler erste Massnahmen.
Kassensturz, Schweizer Fernsehen SF1, 24.04.2012
Sendung sehen (14 Minuten)

DV Bio Suisse: Knospe-Preise sollen Kosten decken
Ein Regelwerk zum Handel mit Knospe-Produkten setzt sich faire Preise als Ziel. Diese sollen die Kosten decken und anständige Einkommen ermöglichen. Milo Stoecklin, Monika Rytz und Josef Stutz sind neu im Vorstand.
Schweizer Bauer, 21.04.2012
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Seine Kühe erhalten homöopathische Kügelchen statt Antibiotika
Der Biobauer Gottfried Hiestand aus Samstagern streichelt seine Kühe an den Ohren und behandelt sie mit Homöopathie. Wieviel das nützt, ist umstritten.
Tages-Anzeiger, 17.04.2012
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Motivationen für die Umsetzung von Ökoausgleichsmassnahmen
FiBL-ForscherInnen haben untersucht, welche Rolle ökonomische, ökologische und soziale Motivationen bei der Umsetzung von Massnahmen im Ökoausgleich für Landwirte im Talgebiet spielen. Nach Einschätzung der Landwirte werden vor allem Ökoausgleichsmassnahmen umgesetzt, die sie als sinnvoll für den Naturschutz erachten und sich gut in den Betriebsablauf integrieren lassen. Für ÖLN-Produzenten sind finanzielle Aspekte im Verhältnis zu ökologischen wichtiger als für Labelproduzenten (Bio oder IPS). Biolandwirte weisen die höchste ökologische Motivation auf.
Agrarforschung Schweiz, 16.04.2012
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Bioverita zeichnet spezielle Eigenschaften aus
Gemüse, Getreide und Mais aus Bioanbau braucht Biosaatgut. Bioverita soll die Knospe ergänzen und stärken.
Schweizer Bauer, 05.04.2012
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Das Heilpflanzenwissen von Bündner Bauern wird gesammelt
Auch heute noch wenden Bauernfamilien Heilpflanzen in den Ställen an. Dieses Wissen wird jetzt zusammengetragen.
Schweizer Bauer, 05.04.2012
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Biohof mit Altersheim für Kühe

Franco Bösch führt im Toggenburg auf der Schorüti nebst seinem kleinen Biohof ein Altersheim für Kühe.
Aeschbacher, Schweizer Fernsehen SF1, 05.04.2012
Sendung sehen (11 Minuten)

Effizienz in der Milchproduktion
Langlebige Kühe mit angemessener Leistung sind in der Biomilchproduktion das Ziel. Eine bedarfsgerechte Fütterung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Wirtschaftlich interessant ist es, möglichst viel Energie aus dem Grundfutter bereitzustellen. An der UFA-Tagung Mitte März in Sursee gab es dazu zahlreiche Praxistipps. Fleissig diskutiert wurden auch allfällige Verordnungsrevisionen.
UFA-Revue, 05.04.2012
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«Eine gute Alternative zu Entwurmungsmitteln»
Jürg Meier baut auf dem elterlichen Betrieb in Noflen BE Esparsette an. Die Esparsette enthält eine hohe Konzentration des Wirkstoffs Tannin, dieser kann im Kampf gegen die resistenten Magendarmwürmer von Kleinwiederkäuern eingesetzt werden. Die getrockneten Würfel verfüttert sein Onkel Fritz Meier den Ziegen.
Die Grüne, 05.04.2012
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2012 März

Die Klimabauern vom Flaachtal
Elf Landwirte rund um den Irchel wollen in den kommenden fünfJahren zu den klimafreundlichsten der Schweiz werden. Mit neuen Produktionsmethoden, die gleichzeitig das Portemonnaie schonen.
Tages-Anzeiger, 31.03.2012
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Armin Gehrig stellt seinen Hof auf Bio um
In knapp zwei Jahren wird der junge Landwirt Armin Gehrig aus Grämigen zu den rund 6'000 Betrieben gehören, die nach den strengen Bio Suisse Richtlinien produzieren.
Alttoggenburger, 24.03.2012
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«Man kann nicht immer noch mehr produzieren»
Interview mit Agrarökologe Andreas Bosshard. Er ist Inhaber eines Planungs- und Forschungsbüros und Geschäftsführer der Denkwerkstatt Vision Landwirtschaft. Ausserdem ist er Mitbewirtschafter eines Biobauernhofes.
Aargauer Zeitung, 22.03.2012
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Entwurmung: Die Esparsette hat mehrere positive Eigenschaften
Im Kampf gegen resistente Magen-Darm-Würmer haben Parasitolo gen die tanninhaltige Esparsette untersucht und festgestellt, dass Esparsetten auch wertvolle Futterpflanzen sind. Insbesondere in Verbindung mit Eiweiss.
Schweizer Bauer, 21.03.2012
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Sauglücklich bis zum bitteren Ende
Biotiere leben artgerecht. Aber: Transport und Schlachtung bedeuten Stress.
Blick am Abend, 13.03.2012
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Würmer leisten mehr als Pflüge

Regenwürmer sichern die Fruchtbarkeit der Böden und damit auch die Nahrungsmittelproduktion. Experten raten den Bauern darum zu pfluglosem Ackerbau, der Rücksicht auf die tierischen Helfer nimmt.
Tages-Anzeiger, 13.03.2012
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Biobauernhöfe: Kontrolliert werden vor allem die Papiere
11 Prozent aller Schweizer Bauern arbeiten nach biologischen Richtlinien.Sie erhalten regelmässig Besuch von Kontrolleuren. saldo war bei einer Inspektion dabei.
Saldo, 14.03.2012
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Bio billiger!
Von wegen Bio- und Fairtradeprodukte sind teuer! Sie wurden innerhalb von drei Jahren bis zu 20 Prozent günstiger.
SonntagsBlick, 11.03.2012
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Für den Mist, nicht für die Milch

Das Buch des anthroposophischen Landwirts Martin Ott und des Fotografen Philipp Rohner ermöglicht einen ungewohnten Blick auf die Kuh - auch für Anthroposophie-SkeptikerInnen.
Die WochenZeitung, 08.03.2012
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Früher belächelt, heute anerkannt
Als Fritz Dähler mit seinem Vater 1949 Biocha bis ablieferte, war Bio noch kaum bekannt. Vieles hat sich seither verändert. Das zeigt ein Gespräch zwischen Fritz Dähler und dem 30-jährigen Biobauer Adrian Knuchel.
Schweizer Bauer, 07.03.2012
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Fast eine halbe Million Franken umgesetzt
Der Verein «Unser Biokorb» hat Grund zur Freude. Nach fünf Jahren hat er mit seinen Produkten viele Haushalte erreicht.
Schweizer Bauer, 07.03.2012
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Gentechfrei auch ohne Siegel
In den Nachbarländern werden Produkte, die gentechfrei produziert werden, speziell ausgelobt. In der Schweiz ist dies nicht möglich. Schade, finden der Bauernverband und Coop. Macht nichts, sagt Emmi.
Alimenta, 06.03.2012
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Das verträgliche, nicht das maximale Mass
Bei der anstehenden Agrarreform fordert Pro Natura eine Landwirtschaftspolitik, die nicht Überproduktion und Dumpingpreise fördert, sondern Bauern und die Natur zu Profiteuren macht.
Pro Natura Magazin, 06.03.2012
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Extensiver, effizienter
Die Schweizer Landwirtschaft bringt weniger Kalorien auf den Teller, als sie selber verbraucht. Von einer massvolleren Produktion würden Natur, Klima und Bauernfamilien profitieren.
Pro Natura Magazin, 06.03.2012
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«Bio beginnt im Kopf, nicht beim Geld»
Die Familie Gut will ihren Hof in Pfaffnau umstellen seit dem 1. Januar peilt sie das Knospen-Label an.
Oberwiggertaler, 06.03.2012
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Exzellente Weine und erneuerbare Energie
Bio Suisse hat das biologischdynamische Weingut Domaine de Beudon in Fully VS als Klimabetrieb des Jahres ausgezeichnet. Marion und Jacques Granges rüsten ihre Mechanisierung auf elektrischen Antrieb aus hofeigener Wasserkraft um und senken damit den CO2- Ausstoss.
Schweizer Bauer, 03.03.2012
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Grünem Kantonsrat droht Entzug der Biozertifizierung

Der streitbare Turbenthaler Impfgegner Urs Hans glaubt an einen Racheakt der Behörden, um ihn mundtot zu machen. Das Veterinäramt hingegen argumentiert, sein Stall sei zu klein.
Tages-Anzeiger, 03.03.2012
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Neues von der Bioobstbautagung 2012 in Frick
Vertreter der Fachkommission Bioobstbau und des Handels informierten am 27. Januar 2012 am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick über die Marktsituation beim Bioobst 2011 und zeigten Marktpotenziale auf. An der Bioobstbautagung wurden auch neue Forschungsergebnisse im Bioanbau und Pflanzenschutz präsentiert.
Obst- und Weinbau, 03.03.2012
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Bio Grischun Preis an Knospe-Bäuerinnen
Das Rennen machten dieses Jahr ein halbes Dutzend Frauen, die auf ihren Höfen standortgerechte Bauerngärten mit entsprechender Bepflanzung angelegt haben und diese mit grossem Zeitaufwand und viel Handarbeit pflegen.
BauernZeitung, 02.03.2012 (475.5 KB) 
Bündner Bauer, 02.03.2012 (555.3 KB) (Inverview mit Bio Grischun Geschäftsführer Andi Schmid)

Bauern verlieren Lust an Bio

Dieses Jahr feiert Bio Luzern das 20-Jahr-Jubiläum. Nach einer Boomphase stagniert die Zahl der Biobetriebe. Denn der Umstieg kostet Geld.
Neue Luzerner Zeitung, 01.03.2012
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Homöopathie und Wissenschaft
Die zwei wichtigsten Kritikpunkte an der Homöopathie waren bisher das «Fehlen» der Wirksubstanz und ein unabhängiges Testsystem. Doch dank neuen Untersuchungsmethoden wird die Homöopathie langsam eines: wissenschaftlich fassbar.
GPI - Gesundheitspolitische Informationen, 01.03.2012
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2012 Februar

Nina Fedoroff: «Pardon, das ist verrückt»
Bioprodukte sind nicht besser, ihr Anbau schont nicht die Umwelt und kann sogar gefährlich sein, sagt Nina Fedoroff, die Präsidentin der amerikanischen Wissenschafts- Gesellschaft. Nur reiche Länder können sich «Bio» leisten - auf Kosten der Armen.
NZZ am Sonntag, 26.02.2012 (661.9 KB) (Artikel)
bionetz.ch, 11.03.2012 (Reaktion Matthias Wiesmann)
NZZ am Sonntag, 03.03.2012 (148.2 KB) (Reaktionen)
BauernZeitung, 03.03.2012 (462.6 KB) (Reaktion Bio Suisse)
bionetz.ch (Schweizer Bioknowhow: Bessere Antworten als Frau Fedoroff)
Replik Urs Niggli, 17.03.2012  (73.0 KB)