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Medienspiegel

2019 Februar

Die neue Führungscrew auf Burgrain
Die neue Geschäftsführung der beiden Unternehmen Agrovision Burgrain AG und RegiFair Agrovision Zentralschweiz AG steht fest. Und wie stehts um die Pacht auf dem Gutsbetrieb?
Willisauer Bote, 05.02.2019 (163.3 KB)

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2019 Januar

Biologischer als die gesamte Schweiz
In Glarus Süd liegt der Anteil an Biobetrieben deutlich höher als im Schweizer Durchschnitt. Warum Bauern ihren Hof biologisch bewirtschaften, hat Jasmin Hefti aus Luchsingen in ihrer Maturaarbeit erforscht.
Südostschweiz, 31.01.2019 (340.9 KB)

Ist Permakultur rentabel?
In der Normandie erzielt ein Permakulturhof im Gemüsebau traumhafte Umsätze. Eine Zauberformel für hohe Einkommen liefert die Praxis trotzdem nicht.
Die Wochenzeitung, 31.01.2019 (105.8 KB)

Steuern mit Sensor an der Schwanzschnur
Es dürfen keine Standplätze mehr neu mit Elektrobügeln eingerichtet werden. Wer deshalb Alternativen zum Kuhtrainer sucht, wird durchaus fündig. Allerdings haben alle Systeme ihre Vor- und Nachteile.
Schweizer Bauer, 30.01.2019 (226.5 KB)

Überzeugen statt missionieren
Als Bioberater hat Martin Roth ein breites Aufgaben- und Themenfeld. Seit 2014 ist er am Plantahof angestellt und hat somit auch Einsitz im Vorstand von Bio Grischun.
Bündner Bauer, 25.01.2019 (249.6 KB)

5 %-Regel trifft jeden 2. Biohof
Ab 2022 beschränkt Bio Suisse den Kraftfutteranteil beim Milchvieh auf 5%. Eine Studie zeigt nun, dass heute die Hälfte aller Biobetriebe mehr füttert. Für Bio Suisse ist die Kraftfutterreduktion für diese Betriebe machbar.
Schweizer Bauer, 26.01.2019 (186.7 KB)

Umstellungsberatung was bringt das?
Die kantonalen Fachstellen Biolandbau in der Ostschweiz stellen fest, dass immer häufiger Betriebe auf Biolandbau umstellen, ohne vorher eine Umstellungsberatung in Anspruch genommen zu haben. Weshalb sich eine solche Beratung jedoch durchaus lohnt, zeigt dieser Artikel.
St.Galler Bauer, 25.01.2019 (96.0 KB)

Die Guten ins Körbchen
Was wir im Supermarkt wählen, wirkt sich auf die Welt aus. Von Nachhaltigkeitsexpertin Verena Berger wollte unsere Autorin vor Ort lernen, wie man verantwortungsvoll einkauft. Ein Wegweiser durch die Regale.
Annabelle, 23.01.2019 (1.2 MB)

Soziokulturell und ökologisch
Welche Art der Milch- und Rindfleischproduktion trägt zu einer nachhaltigen Landnutzung bei? Diese Frage stellt sich den Alpenländern Schweiz und Österreich mit ihrem hohen Grünlandanteil. Antworten auf diese Frage fand das FiBL in Zusammenarbeit mit Projektpartnern aus Österreich und der Schweiz, und veröffentlichte sie im Buch «Chancen der Landwirtschaft in den Alpenländern».
Fricktal Info, 23.01.2019 (107.4 KB)

Humusbilanz zur Biokontrolle nutzen
Bio Suisse verlangt einen Kunstwiesenanteil von 20 Prozent. Viehschwache Biobetriebe brauchen das Futter nicht. Das FiBL schlägt vor, stattdessen den Humusaufbau zu kontrollieren. Dies plant auch das BLW im ÖLN.
Schweizer Bauer, 23.01.2019 (172.0 KB)

Es fehlen 2500 ha Futtersoja
Beim Biogetreide steigt der Inlandanteil stetig an, was Brote oder Futter verteuert. Bei den Proteinträgern hingegen ist ein grosses Manko in Sicht. Grund dafür ist die neue Regelung bei der Wiederkäuerfütterung.
Schweizer Bauer, 23.01.2019 (201.8 KB)

«SBV soll Biobauern endlich anerkennen»
«Gegenüber den 6500 Schweizer Biobäuerinnen und Biobauern finde ich es eine Frechheit, wenn man behauptet, dass bei vollständigem PSM-Verzicht unsere Ernten ausbleiben würden», schreibt Jürg Strauss in seinem Leserbrief.
Schweizer Bauer, 23.01.2019 (432.2 KB)

Warum Kühe Hörner brauchen
Vermutlich mehr als 80 Prozent von Europas Milchkühen haben heute keine Hörner mehr. Dabei spielen Hörner eine zentrale Rolle in ihrem Sozialverhalten. Eine neue Studie zeigt: Mehr als ein Drittel der Kälber leidet nach dem Enthornen noch monatelang. Die Sendung dauert 27 Minuten und kann als Podcast heruntergeladen werden.
SWR2 Wissen, 21.01.2019

Mit Anlauf gegen die Verbotsflut
Die Trinkwasser-Initiative und die Pflanzenschutz-Verbotsinitiative kommen frühestens 2020 an die Urne. Die Nein-Allianz rüstet sich schon.
BauernZeitung, 18.01.2019 (434.4 KB)

Bio ist nicht gleich Bio
Knospe, Demeter, Naturaplan und wie sie alle heissen: Das Geschäft mit Bioprodukten boomt und die Labelflut in den Nahrungsmittel-Regalen der Supermärkte nimmt ständig zu. Anstatt Klarheit zu verschaffen, führen die Markierungen jedoch oft zu Unsicherheit und Verwirrung.
Aarauer Nachrichten, 18.01.2019 (189.7 KB)

Bioackerbautagung: Aktuelle Marktsituation
An der Bioackerbautagung 2019 berichteten verschiedene Marktpartner über die aktuelle Marktsituation. Die offene Bioackerfläche nimmt stetig zu. Für das Jahr 2018 rechnet Bio Suisse mit einer Zunahme von 7,8 Prozent auf total 21 022 Hektaren. Dieses Wachstum wirkt sich auf die Nachfrage und die Preise aus, erste Sättigungsgrenzen zeichnen sich ab.
Zürcher Bauer, 18.01.2019 (678.4 KB)

Ein Herz für verschmähte Rüebli
Mit einer spektakulären Tomatenrettungsaktion wurde Bioloco letzten Sommer auf einen Schlag bekannt. Nun wird Bioloco-Gründer Pius Christ überrannt von Rettungswilligen.
Berner Zeitung, 17.01.2019 (299.7 KB)

Bio verdoppelte seit 1999 den Produktionswert
Der Schweizer Biolandbau wandelte sich von der Nische zur etablierten landwirtschaftlichen Produktion.
Schweizer Bauer, 16.01.2019 (250.6 KB)

Biomilch: Wie viel Kraftfutter setzen die Betriebe ein?
Anhand von Buchhaltungsdaten wird der Anteil des Kraftfutters für den Betriebszweig Milchvieh und Aufzucht von Bio-Verkehrsmilchbetrieben geschätzt. Im Mittel beträgt dieser 5%, wobei 45% der Betriebe weniger als 5% Kraftfutter aufweisen.
Agrarforschung Schweiz, 08.01.2019 (445.4 KB)

Mit Flammenwerfer & Elektroschock gegen das Unkraut
Feldroboter sind noch selten. Und selbstständig jäten können sie immer noch nicht. Die Serienreife dürfte aber bald erreicht werden. An der HAFL plant man heute schon den nächsten Schritt: Feldroboter, die Unkraut mit Flammen, Laser oder Strom zerstören.
Die Grüne, 01.01.2019 (426.8 KB)

Wir haben ein Überfluss-Problem
Der Österreicher Bernhard Url ist Direktor der europäischen Lebensmittelaufsicht. Der oberste EU-Kontrolleur von Fleisch, Obst und Gemüse im Interview über Gift und Chemie im Essen, sinkende Nährstoffe und die Streitthemen Bio und Glyphosat.
Die Grüne, 01.01.2019 (600.9 KB)

Flüssigdünger ist ein fester Wert
Flüssigdünger ist in der Deutschschweiz selten - in der Romandie aber verbreitet. Der richtige Einsatz braucht viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Was es für den Erfolg braucht, erklärt Werner Rüttimann von der Thomas Estermann AG aus Eschenbach LU.
Die Grüne, 01.01.2019 (460.6 KB)

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 05.02.2019

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