Mit alten Gemüsesorten bei der Biodiversität punkten Höhere natürliche Schädlingsregulation im Biokartoffelfeld 

Biolandbau fördert die Biodiversität

Der biologische Landbau steht für Vielfalt. Dass dem so ist, zeigen viele wissenschaftliche Studien. Biobauern erbringen im Vergleich zu ihren konventionellen Kollegen deutliche Mehrleistungen zugunsten der Biodiversität. Biobetriebe haben je nach Höhenlage zwischen 46 und 72 Prozent mehr naturnahe Flächen und beherbergen 30 Prozent mehr Arten sowie 50 Prozent mehr Individuen als nicht-biologisch bewirtschaftete Betriebe. Die geringere Anbauintensität und der höhere Anteil an naturnahen Flächen führen dazu, dass viele seltene und gefährdete Pflanzen- und Tierarten auf Biobetrieben vorkommen.

Das FiBL hat zu diesem Themenkreis eine Zusammenstellung germacht und ein Faktenblatt erstellt.

Biolandbau fördert die Biodiversität (Webseite FiBL)

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 18.01.2011

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