Biokartoffeltagung

Wann

  • Mittwoch, 01. Februar 2017, 9.15 – 16.00 Uhr

Wo

FiBL Frick

Was

Das vergangene Jahr hat verdeutlicht, wie anspruchsvoll der Bio-Kartoffelanbau ist. Extreme Witterungen sowie lang anhaltende Trockenheit oder Nässe werden immer häufiger. Das hat hohe Ertragseinbussen für die Produzenten zur Folge. Gleichzeitig sollte der Kupfereinsatz minimiert oder ganz weggelassen werden. Um dem Krautfäule-Druck und den Hitzewellen standhalten zu können, braucht es robuste Sorten und eine angepasste Bewirtschaftung. Vielerorts muss als Anpassung an den Klimawandel die Bewässerung von Kartoffeln in Betracht gezogen werden. Möglichkeiten der Bewässerung und resistente Sorten sind denn auch die anbautechnischen Hauptthemen an der diesjährigen Biokartoffeltagung.
Doch trotz erschwerten Bedingungen müssen Biokartoffeln sehr hohen Ansprüchen genügen und den Trend des Marktes folgen. Spannende Erkenntnisse aus der Praxis und der Forschung werden an der Biokartoffeltagung vorgestellt und diskutiert, um den Produzenten den Umgang mit den aktuellen Herausforderungen zu erleichtern. 

Programm (283.9 KB)

Auskunft

Hansueli Dierauer, FiBL, siehe Kasten rechts nebenan

Anmeldung

FiBL- Kurssekretariat, siehe Kasten rechts nebenan

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