Reduktion des Antibiotika- und Kraftfuttereinsatzes Antibiotikaresistenzen – wer ist denn da der Bösewicht? 

Film: Ganzheitliche Tiergesundheit in der Milchviehhaltung

Landwirte, Tierärzte und Forscherinnen zeigen im neuen, 18 Minuten dauernden Schulungsfilm die Elemente einer vorbeugenden, ganzheitliche Gesunderhaltung von Milchkühen. Dazu gehören: Die artgerechte Haltung, die bedarfsgerechte Fütterung, die standortangepasste Zucht, Melkmanagement und Melktechnik sowie die Mensch-Kuh-Beziehung.
Der Film richtet sich an Landwirtschaftsschülerinnen und Landwirtschaftsschüler und eignet sich als Einführung in die ganzheitliche Betrachtung der Tiergesundheit.

Der Film ist aufgeteilt in zwei Teile:

Hintergrund:

Beim Milchvieh gehören Euterentzündungen – neben Fruchtbarkeitsstörungen und Klauenproblemen – zu den häufigsten Erkrankungen. Sie verursachen bedeutende wirtschaftliche Schäden, denn Kühe mit chronischen Eutererkrankungen geben weniger und qualitativ ungenügende Milch. Zudem werden die Tiere häufig geschlachtet, bevor sie ihr Leistungsoptimum erreicht haben.
Jeder Tierhalter und jede Tierhalterin ist deshalb, aus ethischen und wirtschaftlichen Gründen bestrebt, langlebige und gesunde Tiere zu halten.
Im Biolandbau muss der Einsatz von Antibiotika auf ein Minimum zu reduziert werden. Die Vorsorge erhält deshalb einen zentralen Stellenwert.

Produzent des Films ist Thomas Alföldi vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL. Die Herstellung wurde unterstützt durch:

  • Bio Suisse
  • Fondation Sur-La-Croix
  • Coop Fonds für Nachhaltigkeit
  • Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften
  • Bioberatungsstellen der Kantone AG, ZH, GR, BL

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 08.06.2017

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