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Biosteinobst

Qualitativ gutes Biosteinobst ist gefragt. Bei den Zwetschgen und den Kirschen war die Menge im Jahr 2018 jedoch das erste Mal leicht über der Nachfrage.

Aufgrund der starken Entwicklung der Bio-Steinobstfläche sind aktuell keine zusätzlichen Bio-Steinobstflächen gewünscht

Bis 2023 wuchs die Fläche bei Bio-Kirschen, -Zwetschgen und –Aprikosen kontinuierlich an, 2024 konnte erstmals ein Flächenrückgang bei allen Bio-Steinobstkulturen beobachtet werden.  Aktuell werden auf 74 ha Bio-Aprikosen, 45 ha Bio-Kirschen und 41 ha Bio-Zwetschgen für den Tafelkanal angebaut. Die Mengen an den Handel haben bei Kirschen und Aprikosen über die letzten Jahre zugenommen, bei Zwetschgen sind sie schwankend. Der Markt ist bei allen Bio-Steinobstkulturen gesättigt. Neue Flächen dürfen nur in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Abnehmer geplant werden.

Richtpreise

Die Produzenten-Richtpreise für den Handel werden jährlich von der Fachgruppe Bioobst (Bio Suisse) und Vertretern des Schweizer Gross- und Detailhandels vereinbart. Die Preise sind stabil.

Akteure

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