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Schwefel

Bis in die 1980er-Jahre gelangten grosse Mengen Schwefel über die Luft in die landwirtschaftlichen Böden. Ursache dafür war vor allem die Verbrennung von Kohle und Erdöl. Mit dem Ersatz von Kohle und der konsequenten Entschwefelung von Erdölprodukten gingen die Schwefeleinträge um bis zu 90 Prozent zurück. Heute liegen sie noch bei etwa 5 bis 10 Kilo Schwefel pro Hektar und Jahr. Deshalb ist Schwefel heute wieder ein relevanter Nährstoff, dessen Verfügbarkeit bei bedürftigen Kulturen und für Mangel anfällige Standorte geprüft werden sollte.

 

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