Zuckerrüben 

Spezielle Bioackerkulturen

Eine Fruchtfolge lässt sich mit speziellen Ackerkulturen gut auflockern. Der Anbau ist allerdings nicht selten anspruchsvoll, das Wissen um Anbau und Aufbereitung muss erst noch aufgebaut werden, Biofarm ist hierbei Pionierin. So werden auch diverse Projekte von Biofarm durch die Ackerbau-Beiträge von Knospe-Produzenten unterstützt.

Das Marktpotential von Speisehafer ist noch nicht ausgeschöpft. Hafer ist im Anbau auch nicht so anspruchsvoll wie andere spezielle Ackerkulturen und es besteht ein gutes Netz von Sammelstellen für die Annahme der Ernten. Bei der Hirse, einer ebenfalls oft gelingenden Kultur, muss in diesem Jahr aber wegen unverkaufter Vorräte der Anbau stark eingeschränkt werden.

Um Alternativen zu bieten, lässt Biofarm jedoch eine reiche Palette verschiedenster Kulturen anbauen: Nebst Sonnenblumen und Raps auch Hanf, Linsen, Auskernbohnen, Kichererbsen oder Quinoa und einige weitere. Die Vermarktung läuft primär über den Biofachhandel, wo Schweizer Preise besser realisiert werden können. Doch auch die Grossverteiler zeigen Interesse, z.B. für trendige Hülsenfrüchte wie Linsen.

Die Vermarktung der speziellen Ackerkulturen übernimmt vorwiegend die Biofarm. Für die Vermarktung muss zwingend ein Abnahmevertrag mit Biofarm abgeschlossen werden.
Sehr wichtig ist auch die Abklärung der Vermarktung/Verarbeitung der Ernte – schon bevor an die Saat gedacht wird. Denn willige Mähdrescherfahrer und die Trocknung und Aufbereitung nach der Ernte dieser speziellen Kulturen sind alles andere als selbstverständlich.

Die Direktvermarktung von speziellen Ackerkulturen bietet zudem auch gutes Absatzpotential.

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 21.01.2020

Werbung