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Bioaktuell 3|2019

Ein Klauenschneider erzählt

Klauenleiden sind neben Fruchtbarkeitsstörungen und Euterkrankheiten die dritthäufigste Gesundheitsstörung der Schweizer Kühe. Nicht nur in der Hochleistungszucht, sondern auch im Biolandbau und in Mutterkuhbetrieben ist die Problematik gegenwärtig. Das neue Bioaktuell widmet sich in der Titelgeschichte dem Thema Klauengesundheit und hat dafür unter anderem den Profi-Klauenschneider und Landwirt Roman Zimmermann interviewt.

Der Artikel «Pflanzenextrakte: Die EU steht auf dem Schlauch» beleuchtet, wie schwierig es ist, für Pflanzenschutzmittel auf pflanzlicher Basis in der EU – und damit auch in der Schweiz – eine Zulassung zu bekommen. In anderen Ländern wie den USA und Kanada gibt es hingegen seit Jahren effiziente Verfahren für die Zulassung pflanzlicher Mittel.

«Wir möchten den vielen Im- und Exporten im Fleischbereich etwas entgegensetzen und Fleisch von Walliser Tieren im Wallis verarbeiten und in der Schweiz vertreiben», sagt Marcelline Kuonen. Sie ist Geschäftsführerin des jungen Unternehmens Valais Prime Food, das bei der Vermarktung innovative Wege geht und im Artikel «Viel mehr als eine regionale Metzgerei» vorgestellt wird.

Neu finden Sie im Bioaktuell eine Beratungsseite, auf der Beraterinnen und Berater des FiBL kurz aktuelle Themen beleuchten.

Inhaltsverzeichnis und Editorial Bioaktuell 3|2019 (122.4 KB)

Lesen Sie weiter im Heft oder in der digitalen Ausgabe. Das Heft erscheint am 22. März 2019.

Bioaktuell 2|2019

Milch aus eigenem Gras

Von der landwirtschaftlichen Nutzfläche in der Schweiz werden gut zwei Drittel futterbaulich genutzt. Auf den meisten Betrieben werden die Kühe zwar geweidet, aber im Stall noch zugefüttert. Experten schätzen, dass Vollweidesysteme bei einem Viertel des Schweizer Milchviehbestandes realisierbar wären. Das neue Bioaktuell widmet sich schwerpunktmässig dem Thema Weide und stellt unter anderem vor, wie Christof und Monique Widmer-Mettraux auf ihrem Milchviehbetrieb in Sempach LU bereits seit über 15 Jahren Vollweide praktizieren.

Schweizer Biozuckerrüben sind gesucht, es ist jedoch nicht einfach, die süssen Rüben biologisch zu kultivieren. Der Artikel «Zuckerrüben: Anspruchsvoll, aber toll» beschreibt Anforderungen und Herausforderungen beim biologischen Anbau. Über ihre Passion, Landmaschinen selbst zu bauen, berichten im Artikel «Landtechnik im Do-it-yourself-Prinzip» zwei Westschweizer Landwirte.

Der Beitrag «Durchblick im Milchdschungel» stellt eine Auswahl an Vollmilchsorten mit unterschiedlichen Labels sowie zwei Pflanzendrinks vor. Die Übersicht gibt unter anderem Auskunft darüber, wie die Milch behandelt wurde und welche Anforderungen je nach Label an die Tierhaltung gestellt werden.

Inhaltsverzeichnis und Editorial Bioaktuell 2|2019 (138.0 KB)

Lesen Sie weiter im Heft oder in der digitalen Ausgabe. Das Heft erscheint am 22. Februar 2019.

Merkblatt «Kraftfutterreduzierte Milchviehfütterung»

Biomilchviehbetriebe erhalten das neue Merkblatt als Beilage zum Bioaktuell 2|2019. Im 24 Seiten umfassenden Merkblatt wird erläutert, weshalb es sich lohnt, den Kraftfuttereinsatz zu überprüfen. Es liefert Anhaltspunkte, um das Einsparungspotenzial im eigenen Betrieb einzuschätzen und führt Schritt für Schritt durch den Prozess der Kraftfutterreduktion. Bestellen oder kostenlos herunterladen:

Merkblatt «Kraftfutterreduzierte Milchviehfütterung» (FiBL-Shop)

Bioaktuell 1|2019

Mehr Betriebe - mehr Mengen?

Stellen viele Betriebe auf Bio um, kommen die guten Preise unter Druck. Diese Befürchtung wurde im Herbst 2016 vermehrt geäussert, als sich in der Schweiz eine neue Umstellwelle abzeichnete. Kritisch entwickelt hat sich seither der Schweinemarkt. Der Schwerpunkt des neuen Bioaktuell beleuchtet die Schweizer Biomärkte und zeigt auf, wo es noch Potenzial gibt.

Dass man mit Kulturmassnahmen und der richtigen Sortenwahl beim Pflanzenschutz viel erreichen kann, davon ist FiBL-Forscherin Claudia Daniel überzeugt. Im Artikel «Noch zu wenig genutzt: Sorten, Anbausysteme und Technik» geht es darum, mit cleveren Anbausystemen zu arbeiten statt als erste Massnahme Biopflanzenschutzmittel einzusetzen. Denn auch diese können die Insektenvielfalt drastisch verringern.

Der Artikel «Sicher testen und richtig sanieren» zeigt, wie sich ein mit Staphylokokkus aureus befallener Kuhbestand mithilfe eines neuen Tests innerhalb von Monaten erfolgreich sanieren lässt. Zudem porträtiert das Heft einen Winzer, der momentan auf Knospe-Anbau umstellt und einen Knospe-Bäcker, der für seine exzellenten Produkte bereits mehrfach ausgezeichnet wurde.

Inhaltsverzeichnis und Editorial Bioaktuell 1|2019 (129.9 KB)

Bioaktuell 1|2019 - vollständige Version (2.4 MB)

Betriebsmittelliste 2019

Als Beilage zum Bioaktuell 1|2019 finden Sie die Betriebsmittelliste. Diese können Sie auch als PDF beziehen:
Betriebsmittelliste (FiBL-Shop)

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 20.03.2019

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