Praxisaustausch und Wissenstransfer: Sojaanbau

Für alle Produzenten, mit oder ohne Erfahrung im Soja Anbau

Wann

  • 10. Juli 2020 – 09.30 – 13.30

Wo

Nennigkofen (in der Nähe von Solothurn)
Treffpunkt 1 – 9:30 : Brunnadernstrasse, 4574 Nennigkofen (An der Kreuzung Brunnadernstrasse und Eymatthof).
Koordinaten: 47°10'47.4"N 7°28'49.5"E
Treffpunkt 2 - 11.15 : Maishotel, Höfli, 4574 Nennigkofen

Was

Praxisaustauch: der Anbau von Futtersoja und Speisesoja wird auf zwei Betrieben in der Nähe von Solothurn von Landwirten präsentiert. Ergebnisse aus der Forschung, Diskussion über die Wirtschaftlichkeit des Biosojaanbaus und Informationen über zukünftige Arbeitsgruppe im Sojaanbau ergänzen das Programm.

Es gibt viele gute Grunde, um Soja anzubauen:

  • Neue Bio Suisse Richtlinien 2022: 100% des gesamten Futters muss CH Knospe sein und der maximale Kraftfutteranteil wird von 10% auf 5% reduziert 
  • Grosse Nachfrage nach Soja zu Futterzwecken in Knospe- als auch in Umstellungsqualität
  • Momentane geringe Nachfrage nach vielen Bio Ackerkulturen
  • Steigende Nachfrage nach Bio Speisesoja aus Schweizer Produktion
  • Wertvoller Beitrag zur Bodenfruchbarkeit in der Fruchtfolge

Programm:

  • 09:30 Treffpunkt auf dem Feld von Thomas Schluep , Kaffee und Zopf
  • 09:45 Start des Anlasses
    Begrüssung
    Futtersoja Anbau
  • 11:15 Treffpunkt auf dem Feld von Patrick Schluep
    Speisesoja und Futtersoja
    Wirtschaftlichkeit des Sojaanbaus
  • 12:30 Imbiss offeriert
    13.30 Ende der Veranstaltung

Mit Hansueli Schluep und Patrick Schluep (Betriebsleitern), Matthias Klaiss (FiBL), André Liner (Bioberater Kanton Luzern), Léa Sommer (Bio Suisse) und Christian Rytz (Mühle Rytz AG)

Auskunft

Léa Sommer, Bio Suisse, Tel.  061 204 66 57, lea.sommer(at)bio-suisse.ch

Anmeldung, Kosten

Aufgrund der aktuellen Situation ist eine Anmeldung bis am 8. Juli sehr erwünscht.
provieh(at)bio-suisse.ch
Keine Kosten

Diese Veranstaltung wird unterstützt von Bio Suisse im Rahmen des KABB Projektes zur Förderung von Futtersojaanbau, das Projekt Provieh zur Verstärkung des Austausches von Bauer zu Bauer, den EU Horizon 2020 Projekten Diverimpact und Legumes Translated  und dem BBZ Natur und Ernährung des Kantons Luzern

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