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Schlachtvieh

2020 wurden gut 43’000 Schweine geschlachtet, das ist ein Rückgang im Schweineangebot von rund 10%. Dafür lag der durchschnittliche Preis mit 6.98 Franken pro Kilogramm Schlachtgewicht um 70 Rappen höher als noch im Jahr 2019, jedoch unter den Jahren 2011-2017. Der Preis konnte sich dank der Pandemie und einer guten Planung mit leichter Unterversorgung etwas fangen. Aktuell ist die Nachfrage nach Bio-Schweinen hoch und die Marktlage ist leicht unterversorgt, die Preise liegen wieder auf höchstem Niveau.

Die Schlachtmenge von Bio-Bankvieh konnte sich 2020 fangen und ein Aufwärtstrend ist wieder erkennbar, denn es wurden 10% mehr Bio-Banktiere geschlachtet. Die Schlachtzahlen befinden sich wieder auf gleichem Niveau wie im Rekordjahr 2018. Die Zahl geschlachteter Bio-Verarbeitungstiere war stabil. Der Abwärtstrend bei den Kälbern setzt sich hingegen fort und lag bei 2’285 Tieren. Durch die höhere Nachfrage im 2. Halbjahr lag der Preis für Bio-Bankkälber durchschnittlich bei 15 Franken, somit 40 Rappen höher als 2019. Eine Neuorientierung für die Kälber von Milchbetrieben ist nach wie vor zentral.

Der Abwärtstrend der Lämmer konnte 2020 unterbrochen werden, es wurden nämlich 14% mehr Lämmer geschlachtet als noch im Vorjahr. Dies weil die Nachfrage sowie der Preis für Bio-Lammfleisch auf sehr hohem Niveau lagen und immer noch sind. Der Preis ist mit 15.06 Franken auf einem Höchstniveau und ist ganze 1.50 Franken über dem Preis vom letzten Jahr.

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 08.04.2021

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