Mostobst Beeren 

Biosteinobst

Die starke Entwicklung der Biokirschenfläche bedingt Vorsicht bei interessierten Umstellern

Qualitiativ gutes Biosteinobst ist gefragt. Bei den Zwetschgen und den Kirschen war die Menge im Jahr 2018 jedoch das erste Mal leicht über der Nachfrage. Dies führte bei den Kirschen dazu, dass zwar die Richtpreise ausbezahlt, jedoch sehr viele Aktionen umgesetzt wurden. Die grossen Mehrmengen kamen von sehr vielen Umstellern. Bis die Nachfrage also genügend gewachsen ist, ist im Bereich der Kirschen und Zwetschgen Vorsicht geboten. Interessierte Umsteller sollen sich vorab mit potentiellen Abnehmern und Bio Suisse absprechen. Bei den Aprikosen besteht nach wie vor viel Potential. 

Gemäss dem Bundesamt für Landwirtschaft wurde 2018 auf rund 135 ha Biosteinobst angebaut. Gesamthaft wurden 2018 rund 400 Tonnen Knospe-Steinobst an den Handel geliefert. 

Richtpreise

Die Produzenten-Richtpreise für den Handel werden jährlich von der Fachgruppe Bioobst (Bio Suisse) und Vertretern des Schweizer Gross- und Detailhandels vereinbart. Die Preise sind gut und stabil.

Akteure

Handelspartner finden Sie hier.

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 01.10.2019

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