Bio Suisse setzt mit Förderpreis auf Schubkraft

(29.07.2011) 

Unternehmertum, Innovation und Weiterentwicklung sind mehr denn je gefragte Werte. Besonders auch der Biolandbau verlangt nach Menschen, die diese Werte mit Inhalten füllen und sie umzusetzen wissen. Gute und nachhaltige Ideen sind Gold wert. Denn Ökologie – verbunden mit Ökonomie – macht sich nicht nur sprichwörtlich bezahlt.

Dieser Grundgedanke steckt hinter dem Bio Suisse Förderpreis. Die Vereinigung Schweizer Biolandbau-Organisationen schreibt ihn zum sechsten Mal aus und verdoppelt im 30. Jahr ihres Bestehens das Preisgeld von 5‘000 auf 10‘000 Franken. Damit leistet sie Starthilfe für Menschen, die sich durch innovative und nachhaltige Projekte für die Entwicklung des Biolandbaus in der Schweiz einsetzen.

Wer hat Gewinnchancen?

Zur Teilnahme berechtigt sind alle Mitglieder von Bio Suisse mit Ausnahme von amtierenden und ehemaligen Vorstandsmitgliedern. Erwünscht sind Projekte, die zur Verbreitung des biologischen Landbaus dienen; Projekte also, die fachliche Leistungen in Anbautechnik, Zucht, Grundlagenforschung oder auch in der Entwicklung von Bioprodukten oder der Vermarktung erbringen. Auch Initiativen, die Tourismus und Biolandbau zusammenführen und weiter vorantreiben, können für den Förderpreis eingereicht werden. Nicht zugelassen sind Projekte, die bereits durch die Absatzförderung des Bundes oder in irgendeiner anderen Form von Bio Suisse unterstützt werden.

Für die Bewerbungen reicht eine Projektbeschreibung auf ein bis zwei A-4-Seiten, vorzugsweise mit Foto(s).

Einsendeschluss: 30. August 2011 an: Sabine Lubow, Bio Suisse (Kasten rechts)

Förderpreise der letzten Jahre

Förderpreis 2010

Förderpreis 2009

Förderpreis 2008

Hinweis: Dies ist eine tagesaktuelle Meldung. Sie wird nicht aktualisiert.

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