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Feministischer Salon Basel: Landwirtschaft als politischer Raum

Meldung  | 

Am 17. März 2026 lädt der feministische Salon Basel zu einem Gespräch über die politischen Dimensionen der Landwirtschaft ein. Im Zentrum stehen feministische Perspektiven auf Arbeit, Ernährung, Natur und Care – sowie die oft unsichtbare Rolle von FLINTA-Personen in der Landwirtschaft.

Im feministischen Salon Basel wird Landwirtschaft als Ort feministischer Kritik und Praxis verhandelt. Foto: FiBL, Thomas Alföldi

Im Gespräch stehen Prisca Pfammatter, Anna Kröplin, Jo Bucher und Jris Rüdlinger. Gemeinsam beleuchten sie, wie Geschlechterverhältnisse, Eigentumslogiken und Vorstellungen von Arbeit und Wert die Landwirtschaft prägen. Die Runde nimmt insbesondere die oft marginalisierten Rollen von FLINTA‑Personen in den Blick und diskutiert, wie Care‑Arbeit, Körper, Natur und Kapital ineinandergreifen.

Weiterführende Informationen

Feministischer Salon Basel (kaserne-basel.ch)
Frauen in der Landwirtschaft (Rubrik Grundlagen)

Hinweis: Dies ist eine tagesaktuelle Meldung. Sie wird nicht aktualisiert.

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