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Gemüsebau: frühzeitig Handeln gegen Schaderreger

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Mit den steigenden Temperaturen sind bereits die ersten Schaderreger aktiv. Die aktuelle Frühjahrsausgabe des FiBL Gemüsebau Newsletters liefert praxisnahe Hinweise für den Saisonstart.

Viele Schadorganismen verursachen besonders in der Jugendentwicklung massive Schäden, darum ist frühzeitiges Handeln entscheidend. Foto: Being Organic in EU

Miniermotten in Lauch und Tomaten, Lauchmotten sowie Bohnenfliegen fliegen bereits. Auch ersten pilzliche Schaderreger wie der Falsche Mehltau in Frühlingszwiebeln, Rucola und Petersilie, oder die ersten Zeichen von Samtfleckenkrankheit auf Tomaten können bereits auftreten. Folgende Massnahmen helfen:

  • Die Abdeckung mit feinmaschigen Netzen verhindert die Eiablage von fliegenden Schadinsekten.
  • Fruchtfolge beachten – der regelmässige Wechsel der Anbauflächen minimiert die Ansammlung von Larven, Puppen oder Pilzsporen im Boden.
  • Regelmässige Hackarbeiten stören die Puppen und Larven im Boden.
  • Werden abgeerntete Lauchbestände rasch eingearbeitet, kann das die Puppen der Lauchmotte zerstören.
  • Regelmässiges Beregnen reduziert die Aktivitäten von Kohlerdflöhen und Zwiebelthripsen.

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Die neusten Ausgabe des Gemüsebau-Newsletters bietet Wissenswertes zu verschiedenen Themen: von der Fachbewilligung für Pflanzenschutz über die natürliche Kontrolle von Mäusen, den Umgang mit Abdeckvliesen und gezielte Bewässerungsstrategien bis hin zur Bekämpfung der Ackerkratzdistel.

Weiterführende Informationen

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Hinweis: Dies ist eine tagesaktuelle Meldung. Sie wird nicht aktualisiert.

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