Organisiert wurde die Reise von der Vereinigung der Bioberaterinnen und Bioberater (BBV). Sie führte die Teilnehmenden vom Genfersee bis ins Pays-d'Enhaut und stand ganz im Zeichen des fachlichen Austauschs. Gleichzeitig war sie Teil der europaweiten Aktivitäten des Netzwerks OrganicAdviceNetwork, das den Wissenstransfer zwischen Beratungspersonen fördert.
Den Auftakt machte das Projekt BioDiVerger in Morges, das Agroforstsysteme im Obst- und Gemüsebau untersucht. Anschliessend besuchte die Gruppe den Betrieb Domaine de Roveray in Aubonne, wo Christophe Suter ein stark diversifiziertes Obstbausystem mit Schwerpunkt Direktvermarktung vorstellte. Am zweiten Tag führte die Reise in die Rhoneebene nach Les Évouettes zu Zollinger Bio. Dort standen Produktion, Züchtung und Erhaltung von Biosaatgut im Mittelpunkt. Zum Abschluss präsentierte Nicolas Mottier in L'Étivaz und Château-d'Œx seinen vielseitigen Bergbetrieb, dessen Aktivitäten von der Produktion von L'Étivaz AOP bis zu einem ambitionierten Projekt reichen, das Landwirtschaft, Ernährung, Tourismus, Gesundheit und Bildung miteinander verbindet.
Vier Stationen, vier sehr unterschiedliche Betriebsmodelle, aber eine gemeinsame Fragestellung: Wie kann sich ein Biobetrieb weiterentwickeln, um agronomisch stimmig, wirtschaftlich tragfähig und zugleich anpassungsfähig gegenüber den Veränderungen seines Umfelds zu bleiben?
BioDiVerger: Vielfalt stärkt die Widerstandskraft
Erste Station der Reise war Marcelin bei Morges. Dort besuchte die Gruppe das BioDiVerger, eine vom FiBL seit mehr als zehn Jahren begleitete Versuchsobstanlage. Auf den Flächen von Théo Grossenbacher von der Ferme des Trois Sapins werden Obstbäume, Gemüsekulturen, Blühstreifen und weitere Agroforstelemente kombiniert. Ziel ist es zu untersuchen, wie sich die Widerstandskraft eines Systems durch mehr Vielfalt stärken lässt.
Nach einem besonders heissen und trockenen Sommer 2026 konnte die Gruppe die Vorteile dieses Ansatzes direkt im Feld beobachten: Trotz begrenzter Wasserverfügbarkeit blieb der agroforstlich bewirtschaftete Teil der Anlage vital und setzte das Fruchtwachstum fort. Gemeinsam mit Robin Sonnard, FiBL-Forscher und Obstbauberater, diskutierten die Teilnehmenden zudem die Zielkonflikte zwischen Biodiversität, Klimaresilienz, Produktion und Wirtschaftlichkeit.
Weiterlesen: BioDiVerger
Domaine de Roveray: Direktvermarktung als Motor der Diversifizierung
In Aubonne VD zeigt der Betrieb Domaine de Roveray, wie stark die Direktvermarktung ein Produktionssystem prägen kann. Christophe und Lise-Catherine Suter, die den Familienbetrieb in zweiter Generation führen, haben über die Jahre einen vielfältigen Obstbaubetrieb aufgebaut, der seit 1997 nach den Richtlinien von Bio Suisse zertifiziert ist. Äpfel, Birnen, Kirschen, Aprikosen, Pflaumen, Mirabellen, Kiwis und Beeren gehören heute zum Sortiment, das in erster Linie für den Hofladen O'Fruitier und weitere regionale Absatzkanäle produziert wird.
Als Christophe Suter den Betrieb 1987 gemeinsam mit seinem Vater übernahm, wurde noch konventionell gewirtschaftet und hauptsächlich die Sorte Golden angebaut. Der Umstieg auf den Biolandbau erfolgte zehn Jahre später. Auslöser war die Winzergenossenschaft von Aubonne, die einen Biowein produzieren wollte. Schliesslich stellte der gesamte Betrieb auf biologische Produktion um. Die bestehenden Obstanlagen wurden schrittweise mit widerstandsfähigen oder toleranten Sorten umveredelt, gleichzeitig veränderte sich die Vermarktung grundlegend.
Ausreichende Produktionsmengen sichern
Das Ziel war, die Abhängigkeit vom Grosshandel zu verringern und die eigenen Produkte vermehrt direkt zu vermarkten. Doch auch dieses Modell hat seine Anforderungen. «Selbst in der Direktvermarktung braucht es genügend Volumen», betont Christophe Suter. Wer der Kundschaft während der ganzen Saison oder sogar das ganze Jahr über ein breites Sortiment anbieten will, kann nicht einfach immer neue Arten und Sorten hinzufügen. Für jede Kultur müssen auch ausreichend grosse Flächen zur Verfügung stehen. Vielfalt und Produktionsmenge müssen daher laufend miteinander in Einklang gebracht werden.
Eine weitere zentrale Herausforderung ist die Wasserversorgung. Auf den glazialen Moränenböden variiert die Bodentiefe stark, weshalb eine Bewässerung notwendig ist, um möglichst gleichmässige Erträge zu erzielen. Im Jahr 2026 liefen die Pumpen nahezu durchgehend, was zusätzliche Kosten und einen höheren Arbeitsaufwand verursachte. Das Wasser stammt je nach Situation aus einem nahegelegenen Gewässer oder aus dem Genfersee. Im Beerenanbau kommt zunächst eine wasserintensive Beregnung zum Einsatz, welche die leichten Böden abkühlt und befeuchtet, bevor anschliessend mit Tropfbewässerung gearbeitet wird.
Im biologischen Obstbau setzt Christophe Suter vor allem auf gesunde Böden und vitale Bäume. Pro Hektare werden rund 25 Tonnen Kompost ausgebracht. Jungbäume erhalten bei der Pflanzung zusätzlich etwa 30 Stickstoffeinheiten. Sind die Bäume erst einmal auf ausreichend selbstständigen Unterlagen etabliert, kommen sie weitgehend ohne zusätzliche Unterstützung aus, sofern der Boden gut funktioniert. Unter den Krankheiten bereitet heute insbesondere der Falsche Mehltau grössere Probleme als der Schorf.
Vitiforstwirtschaft als nächster Schritt
Im Laufe der Jahre hat Christophe Suter zudem wieder mehr Struktur in die ursprünglich sehr homogenen Anlagen gebracht. Hochstammbäume, Hecken, Beerenreihen und weitere Landschaftselemente fördern die Biodiversität und schaffen Lebensräume für Nützlinge. Diese Überlegungen fliessen inzwischen auch in den Weinbau ein. Auf einer Vitiforst-Parzelle werden Reben mit Holunder, Feigenbäumen sowie verschiedenen Kern- und Steinobstarten kombiniert.
Diese Diversifizierung hat jedoch ihren Preis. Hagelnetze, Schutzmassnahmen gegen die Kirschessigfliege, Bewässerungsanlagen, Lagerkapazitäten und ein leistungsfähiger Maschinenpark verursachen hohe Investitionskosten. Für Christophe Suter ist die Frage entscheidend, wie weit ein Biobetrieb bei der Ausstattung gehen muss, um erfolgreich Obst produzieren zu können. Er hat sich dafür entschieden, genügend Technik bereitzuhalten, um bei Bedarf innerhalb eines halben Tages auf der gesamten Betriebsfläche eingreifen zu können.
Mit 63 Jahren beschäftigt ihn inzwischen zunehmend die Betriebsnachfolge. Gesucht wird eine Einzelperson, eine Familie oder ein Kollektiv, das den Betrieb weiterführen möchte. Mit rund zwölf Vollzeitstellen über das Jahr hinweg stellt nicht nur die Produktion, sondern auch die Personalführung eine grosse Herausforderung dar. Zwar gibt es Interessierte, doch geeignete Fachkräfte zu finden, die Verantwortung übernehmen wollen, bleibt schwierig.
Nach fast dreissig Jahren biologischem Obstbau zieht Christophe Suter eine positive Bilanz. Der Biolandbau habe seinen Beruf «spannend gemacht» und gleichzeitig die Entwicklung einer Direktvermarktung ermöglicht, die dem Betrieb heute eine bessere Wertschöpfung seiner Produkte erlaubt.
Mehr erfahren: domainederoveray.ch
Zollinger Bio: Sorten erhalten und weiterentwickeln
In Les Évouettes VS pflegt Zollinger Bio seit mehr als dreissig Jahren eine aussergewöhnliche Vielfalt an Kulturpflanzen. Auf rund 30 Hektaren produziert das Familienunternehmen heute biologisches Saatgut für Gemüse, Blumen und Kräuter. Das Sortiment umfasst über 450 Sorten, darunter traditionelle Varietäten ebenso wie Eigenzüchtungen. Hinter dieser Vielfalt steht ein einfaches Prinzip: Die Qualität des Saatguts hat oberste Priorität.
Die Geschichte des Unternehmens begann 1984, als Christine und Robert Zollinger im Kanton Thurgau mit der Züchtung und Vermehrung von Biosaatgut starteten. 1991 erwarben sie einen Betrieb in Les Évouettes, auf dem zuvor landwirtschaftliche Versuche durchgeführt worden waren, und bauten dort ihre Tätigkeit schrittweise aus. Seit 2016 wird das Unternehmen von der zweiten Generation geführt. Die vier Brüder Tizian, Til, Tulipan und Falc Zollinger teilen sich heute die Verantwortung für Züchtung, Produktion, Vermarktung und Unternehmensführung.
Klimawandel als Chance
Jährlich werden zwischen 200 und 250 Sorten angebaut, um die Saatgutbestände zu erneuern. Die Züchtung neuer Sorten erfordert einen langen Atem. Oft vergehen mehrere Jahre, bis eine neue Sorte ins Sortiment aufgenommen werden kann. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen. Eigenschaften wie Krankheitsresistenz, Robustheit sowie die Anpassungsfähigkeit an Hitze und Trockenheit gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Den Klimawandel betrachtet das Unternehmen nicht nur als Herausforderung. Die veränderten Bedingungen eröffnen auch Möglichkeiten, neue Arten anzubauen und neue Eigenschaften züchterisch weiterzuentwickeln.
Parallel dazu engagiert sich Zollinger für die Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen in der Schweiz. Im Auftrag des Bundesamts für Landwirtschaft vermehrt das Unternehmen seltene Sorten, damit die in nationalen Sammlungen gelagerten Saatgutbestände regelmässig erneuert werden können. So bleiben die genetischen Ressourcen nicht nur erhalten, sondern werden weiterhin aktiv genutzt.
Das Sortiment an die Kundschaft anpassen
Die Erhaltung alter Sorten allein genügt jedoch nicht. Damit eine Sorte weiterlebt, muss sie auch angebaut werden. Gleichzeitig verändert sich die Kundschaft. Früher verfügten viele Käuferinnen und Käufer über grosse Hausgärten. Diese Generation wird zunehmend von Menschen abgelöst, die in städtischen Gebieten leben und nur einen Balkon oder kleine Gartenflächen bewirtschaften. Entsprechend steigt die Nachfrage nach Blumen und Zierpflanzen, während sich die Bedürfnisse im Gemüsebereich verändern.
Das Sortiment muss deshalb laufend weiterentwickelt werden. Auch das Wetter beeinflusst die Nachfrage stark. Ein regnerischer April wirkt sich unmittelbar auf die Bestellungen aus, weil weniger Menschen im Garten arbeiten. Umgekehrt löste die Covid-Pandemie einen regelrechten Gartenboom aus. Die Nachfrage stieg sprunghaft an, die Lagerbestände wurden stark reduziert und zahlreiche Sorten mussten kurzfristig wieder vermehrt werden.
Kosmetik als vielversprechender neuer Absatzmarkt
Um die Abhängigkeit vom saisonalen Saatgutgeschäft zu verringern, erschliesst Zollinger zusätzliche Geschäftsfelder. Die Lebensmittelverarbeitung bietet dabei nur begrenzte Möglichkeiten, da Pflanzen, die bis zur Samenreife kultiviert werden, meist nicht mehr für die klassische Lebensmittelproduktion geeignet sind.
Mehr Potenzial bieten Kräuter und Arzneipflanzen. Daraus entstand schliesslich die Idee, in den Kosmetikmarkt einzusteigen. Seit 2019 vermarktet das Unternehmen unter der Marke ZiZAN!A Biobotanica Naturkosmetikprodukte, für die unter anderem Nebenprodukte aus der Saatgutproduktion genutzt werden. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich dieser Bereich zu einem wichtigen Standbein und trägt heute rund 15 bis 20 Prozent zum Umsatz bei.
Obwohl einzelne Produkte auch ins Ausland verkauft werden, stammt rund 90 Prozent der Kundschaft aus der Schweiz. Das Unternehmen arbeitet nach den Richtlinien von Bio Suisse, tritt am Markt jedoch vor allem unter dem Namen Zollinger auf. Nach mehr als vierzig Jahren Arbeit mit Biosaatgut ist daraus eine eigenständige Marke geworden.
Der Erfolg basiert bis heute auf einer Überzeugung, die das Unternehmen seit seinen Anfängen prägt: Eine Sorte ist erst dann wirklich erhalten, wenn sie weiterhin angebaut, weiterentwickelt und ausgesät wird.
Mehr erfahren: zollinger.bio
In Château-d'Œx steht der Betrieb im Zentrum eines regionalen Entwicklungsprojekts
In Château-d'Œx lässt sich der Landwirtschaftsbetrieb von Nicolas und Esther Mottier kaum von den weiteren Aktivitäten rundherum trennen. Bioladen, Direktvermarktung, Naturheilkunde, Verarbeitung und Gästebetrieb gehören bereits heute dazu. Künftig soll, vorbehaltlich der letzten Bewilligungen, auch ein gross angelegtes Hotel- und Agrobildungsprojekt hinzukommen. Mit dem Projekt «Votre Cercle de Vie» möchte das Ehepaar die Landwirtschaft zum Herzstück eines wirtschaftlichen und sozialen Netzwerks im Pays-d'Enhaut machen.
Nicolas Mottier bewirtschaftet den Familienbetrieb bereits in fünfter Generation. Heute umfasst dieser rund 40 behornte Simmentaler Milchkühe sowie Jungvieh und einige Schweine. Von Mai bis Oktober verbringt die Herde den Sommer auf der Alp Pâquier-Mottier im Tal der Torneresse bei L'Étivaz. Das Jahr 2026 war dort weniger durch Schneemangel geprägt als durch einen kalten und späten Frühling.
Wissen weitergeben und regionale Wertschöpfung stärken
Die Produktion ist stark in den Traditionen des Pays-d'Enhaut verwurzelt. Auf der Alp wird die Milch nach den Vorgaben des Pflichtenhefts zu L'Etivaz AOP verarbeitet. Jede Familie stellt ihren Käse selbst her, bevor die Laibe nach einigen Tagen in die Reifekeller der Genossenschaft gelangen und dort während mindestens 135 Tagen reifen.
Die Weitergabe dieses handwerklichen Wissens ist Nicolas Mottier ein besonderes Anliegen. In den vergangenen Jahren hat er bereits rund 15 Lernende ausgebildet.
Gleichzeitig setzt er sich dafür ein, dass wichtige Verarbeitungsstrukturen in der Region erhalten bleiben. So engagierte er sich unter anderem für den Erhalt des Schlachthofs in Les Moulins. Ein regionaler Schlachthof und lokale Metzgereien verursachen zwar Kosten, ermöglichen aber eine Vermarktung der Tiere in der Region und tragen dazu bei, mehr Wertschöpfung im Tal zu halten. Nun gilt es, die notwendigen Anpassungen an die geltenden Vorschriften umzusetzen und die dafür erforderlichen Finanzierungen zu sichern.
Ein innovatives Hotel- und Kompetenzzentrum
Der Wunsch, die Wertschöpfung stärker selbst zu gestalten, führte Esther und Nicolas Mottier bereits zur Eröffnung ihres Bioladens in Château-d'Œx. Inzwischen reicht ihre Vision jedoch deutlich weiter.
Das Projekt Votre Cercle de Vie, das seit fast fünfzehn Jahren entwickelt wird, soll Landwirtschaft, Hotellerie, Gastronomie, Gesundheitsangebote, Bildung und agroökologische Aktivitäten an einem Ort vereinen. Das Konzept erhielt 2022 den Hotel Innovation Award und versteht sich als Kompetenzzentrum für den ökologischen und gesellschaftlichen Wandel.
Auch architektonisch ist das Vorhaben ambitioniert. Geplant sind unter anderem ein sechseckiger Stall, Verarbeitungs- und Lagerräume sowie Hotel- und Therapiebereiche. Dabei soll das Prinzip der Kreislaufwirtschaft sowohl den Bau als auch den späteren Betrieb prägen. Vorgesehen sind unter anderem die Nutzung von regionalem Holz, die Wiederverwendung von Aushubmaterial, der Einsatz von Stein und Lehm, die Nutzung von Tierwärme, die Energieproduktion auf dem Betrieb sowie die Verwertung organischer Reststoffe.
Tourismus und Green Care
Für Nicolas Mottier geht die Bedeutung des Projekts weit über den eigenen Betrieb hinaus. Es soll mehrere Dutzend Arbeitsplätze schaffen, darunter Stellen, die verschiedene Tätigkeiten miteinander verbinden, von der Stallarbeit bis zur Betreuung von Gästen.
Zudem soll ein neues touristisches Angebot entstehen, das stärker auf Landwirtschaft, Bildung, Gesundheit und Green Care ausgerichtet ist. Damit möchte das Projekt einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung des Pays-d'Enhaut leisten, das wie viele Bergregionen auf veränderte touristische Rahmenbedingungen reagieren muss.
Bis zur Umsetzung sind allerdings noch einige Hürden zu überwinden. Da das Projekt teilweise in der Landwirtschaftszone liegt und sich in einem landschaftlich sensiblen Gebiet befindet, waren aufwendige Planungsverfahren notwendig. Zudem gab es mehrere Einsprachen.
Trotzdem ist der Enthusiasmus von Nicolas Mottier ungebrochen. Für ihn sollte sich die Berglandwirtschaft nicht allein auf die Produktion konzentrieren, sondern neue Synergien schaffen und die vielfältigen Leistungen für die Region sichtbar machen. Das Projekt Votre Cercle de Vie verfolgt diesen Ansatz konsequent weiter: Der Landwirtschaftsbetrieb soll nicht nur Produktionsstandort sein, sondern Ausgangspunkt für landwirtschaftliche, gastronomische, touristische, Bildungs- und Sozialangebote, die sich gegenseitig stärken.
Mehr erfahren: votre-cercledevie.ch
Claire Berbain, FiBL
Weiterführende Informationen
Bioberater*innen-Vereinigung BBV (bioberatung.ch)
OrganicAdviceNetwork (organicadvicenetwork.eu)
