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Ziele setzen, Vielfalt schaffen: Ergebnis­orientierte Biodiversitäts­förderung

Meldung  | 

Obwohl es in der Schweiz bereits viele verschiedene Biodiversitätsfördermassnahmen auf landwirtschaftlichen Betrieben gibt, konnte der Biodiversitätsverlust bislang nicht gestoppt werden. Das war einer der Gründe, warum in einem Projekt im Kanton Zürich eine neue Idee zur Biodiversitätsförderung ausprobiert wurde. Zur 130. Folge "FiBL Focus" hat Vanessa Gabel vom Podcast-Team Corinne Zurbrügg von der Agridea, den Landwirt Martin Pfister und Rebekka Frick vom FiBL ins Studio eingeladen.

Corinne Zurbrügg, Martin Pfister und Rebekka Frick (v.l.n.r.) im Gespräch. Foto: FiBL, Vanessa Gabel

Die Gäste berichten über das Projekt ZiBiF, bei dem die ziel- bzw. ergebnisorientierte Biodiversitätsförderung seit 2020 auf 29 Zürcher Betrieben getestet wurde. 

Zu Beginn des Projektes haben die teilnehmenden Landwirt*innen gemeinsam mit den Beratungspersonen standort- und betriebsspezifische Biodiversitätsziele festgelegt. Die Landwirt*innen konnten selbst entscheiden, wie sie auf diese Ziele hinarbeiten und mussten sich nicht streng an die üblichen Biodiversitätsmassnahmen wie beispielsweise genaue Schnittzeitpunkte halten. Die Beiträge bemassen sich an der tatsächlich vorhandenen biologischen Qualität der Fläche, welche anhand der Floraqualität und/oder vorhandenen Strukturen festgelegt wurde.

Ob das Projekt ein Erfolg war und welche Erfahrungen dabei gemacht wurden, wird in dieser Folge gezeigt. 

Weiterführende Informationen

Hinweis: Dies ist eine tagesaktuelle Meldung. Sie wird nicht aktualisiert.

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