Mit der Gartenbauschule Hünibach, der Stadt Thun und dem Natürlich-Verlag haben sich drei Partner gefunden, die den Bio Marché ab 2027 in die Zukunft führen wollen.
Das Organisationsteam betont: «Die Gartenbauschule Hünibach ist in der Schweizer Biobranche hervorragend vernetzt und steht seit Jahrzehnten für eine glaubwürdige, konsequente Biohaltung.» Somit bleibe der Bio Marché seiner «DNA» treu, mit einem klaren Fokus auf Bio, ohne Kompromisse.
Die Thuner Altstadt, der Thunersee und die Berner Alpen bieten dafür eine ebenso attraktive Kulisse wie einst Zofingen. Auch das bewährte Konzept soll weitgehend erhalten bleiben.
«Der Bio Marché ist in besten Händen»
Die bisherigen Veranstalter*innen begrüssen diese Entwicklung. Dorothe Stich, ehemalige Geschäftsführerin des Bio Marché, erklärte bereits im Juli: «Die ursprüngliche Mission, Bio aus der Nische zu holen und in der breiten Bevölkerung zu verankern, ist erfüllt.» Umso schöner sei es, dass nun engagierte neue Kräfte die Idee weitertragen und ihr eine neue Perspektive geben.
Es sind bereits Termine im Juni und Oktober vorgemerkt, die tatsächlichen Daten wollen die Verantwortlichen von den Rückmeldungen abhängig machen. Mit dem Bio Marché in Thun lebt eine Schweizer Plattform weiter, die sich konsequent dem Biogedanken verschreibt, die Branche zusammenbringt und Bio auch in Zukunft stärkt und fördert.
Quelle: Medienmitteilung Bio Marché, adaptiert von Simona Moosmann
Weiterführende Informationen
Bio Marché (offizielle Webseite mit Daten und Anmeldemöglichkeit)
Bio Marché wird eingestellt: «Wir haben das Ziel erreicht» (Meldung vom 14.7.26)
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